Alle Artikel zum Thema Natur

Kernfusion im Plasmawirbel

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Der Buchautor und Verleger Dr. Helmut Böttiger stellt hier eine umweltfreundliche, kaum bekannte Art
der Kernfusion vor, die auf hoch verdichtetem Plasma basiert. Da sie direkt Strom erzeugt, wird keine Dampfturbine benötigt. Überdies würde sie sich ausgezeichnet für die dezentrale Energieversorgung eignen.



Energie ist die Grundlage unserer Existenz. Zurzeit erleben wir eine von interessierter Seite betriebene, stationäre beziehungsweise sogar rückwärts orientierte Energiewende. Die beruht auf der Forderung, die Energiegewinnung der Menschen habe sich letztendlich auf die zwar mengenmäßig große, aber sehr zerstreute Sonneneinstrahlung zu beschränken. Das betrifft die direkte Solarenergie, die von ihr bewirkte Atmosphärenströmung (Wind) und nachwachsende Rohstoffe. Das Einsammeln, Konzentrieren und Umwandeln dieser Energieformen beansprucht einen unverhältnismäßig großen Anteil an Erdoberfläche zu Lasten der biologischen Umwelt und das wird ironischer Weise sogar im Namen der Umwelt gefordert. Begründet wird dies durch die physikalisch nicht bewiesene Annahme, dass das bei Nutzung molekularer Energie (Verbrennung) freigesetzte Kohlenstoffdioxid (C02) die wichtigste Pflanzennahrung angeblich das Klima aufheizt. Was die Energieentnahme aus dem Wind mit zwei Dritteln der entsprechenden Energieentnahme tatsächlich tut.



Kernfusion in Blitzen



Die Sonne bezieht ihre Energie aus Kernbindungskräften, die millionenfach stärker sind als die molekularen, zum Beispiel bei der Kohlenwasserstoff-Verbrennung. Solche stehen prinzipiell…

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Energie-Konverter nach Dr. V. V. Marukhin

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Der in diesem Artikel beschriebene Energie-Konverter basiert auf dem Prinzip des hydraulischen Widders , den man in manchen Berggegenden noch bestaunen kann. Mit seiner Hilfe lässt sich Wasser auf ein höher gelegenes Reservoir pumpen, ohne Hilfe von Strom oder Treibstoff. Doch der Hydraulic Energy Generator (HEG) nach Dr. Vjatscheslav V. Marukhin leistet noch mehr: Einmal gezündet, liefert er ohne jegliche Energiezufuhr von außen fortlaufend elektrischen Strom. Das Autorenpaar Inge und Adolf Schneider über die von ihnen sogenannte Heureka-Maschine .


Wer gerne in den Bergen wandert, hört ab und zu ein regelmäßiges mechanisches Klacken, und wenn er dann dem Lärm nachgeht, steht er vielleicht unverhofft vor einer der ältesten, noch funktionierenden Energiemaschinen der Welt: einem Hydraulischen Stoßwidder.
Es handelt sich um eine Vorrichtung, bei der die aus einem geringen Gefälle erzeugte kinetische Energie des Treibwassers benutzt wird, um einen Teil des Wassers mittels Stoßwirkung auf ein höheres Niveau zu transportieren. Das Prinzip des Hydraulischen Widders wurde erstmals von den französischen Gebrüdern Joseph Michel Montgolfier (1740 1810) und Jacques tienne Montgolfier (1745 1799) entwickelt und 1796 in einer Patentschrift erwähnt.
Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren qualitativ geeignete Materialien verfügbar, um funktionsfähige Pumpen zu bauen. So begannen denn fast gleichzeitig in mehreren Ländern Erfinder unabhängig voneinander mit der Herstellung von Hydraulischen Widdern. Der Schweizer Johann Georg Schlumpf baute 1885 den ersten Widder. Der Hydraulische Widder nutzt die Gravitation und benötigt keinen Strom zum Betrieb. Somit werden hydraulische Widder vor allem in Gebieten eingesetzt, wo keine elektrische Energie zum Betrieb von Pumpen verfügbar ist und man Wasser mehrere hundert Meter hochpumpen muss. Dies ist vor allem in Drittweltländern vorteilhaft, die keinen Zugang zu einem Stromnetz haben. Der typische Wirkungsgrad eines klassischen Widders liegt zwischen 25?Prozent und 80?Prozent. Das heißt, zwischen 25 und 80?Prozent der Lageenergie wird zum Hochpumpen genutzt.

Resonanzanregung



Wird ein derartiges mechanisches System mit einer schwingenden Wassersäule so betrieben, dass die Schwingungsfrequenz im Bereich der Eigenresonanz der Wassersäule liegt, genügen bereits sehr geringe Anregungsstöße, um über das Stoßventil große Amplituden von Druckschwingungen zu generieren. In diesem Fall lassen sich Wirkungsgrade von 92 Prozent und mehr erzielen, und der Wasserverlust sinkt unter 8 Prozent. Solche Systeme eignen sich auch dazu, um aus der potenziellen Energie des hochgepumpten Wassers über ein Fallrohr…

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Autonome Magnetmotoren

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Der Magnetmotor könnte als Archetyp der Freien-Energie-Forschung betrachtet werden. Magnete üben schon seit Jahrtausenden eine magische Anziehungskraft auf die menschliche Fantasie aus. Könnte man sie nicht so anordnen, dass sie sich anziehen, kurz darauf aber wieder abstoßen und so fort? Ein geschulter Physiker oder Ingenieur würde hier nur den Kopf schütteln. Und doch gab und gibt es findige
Köpfe, die den Magnet-Konverter zum Laufen brachten. Inge und Adolf Schneider, langjährige Experten der Freien-Energie-Szene, über ein paar ihrer Erfahrungen mit rotierenden Magneten.



Wikipedia weiß es: Als Magnetmotor wird ein aus dem Bereich der Parawissenschaften stammendes Konzept für einen Motor bezeichnet, der mittels Dauermagneten in Stator und Rotor eine Drehbewegung ohne externe Energiezufuhr erzeugen soll. Ein solcher Motor ist theoretisch wie praktisch nicht umsetzbar und kann als Perpetuum mobile angesehen werden. Sinnigerweise wird dann noch hinzugefügt: Zugleich bestehen fließende Übergänge zur Esoterik. Häufig finden sich auch Bezüge zu freier Energie. Der Magnetmotor ist klar abzugrenzen von den heute gebräuchlichen Permanentmagnetmotoren, die mit externer elektrischer Energiezufuhr betrieben werden.
Damit wird ausgedrückt, dass ein selbstlaufender Magnetmotor gegen den Energieerhaltungssatz verstoße und deshalb nicht funktionieren könne. Dass es Neutrinos gibt, die Masse haben und sich dadurch zum Beispiel durch die Neutrino Group um Holger T. Schubart in Berlin in nutzbare Elektrizität umsetzen lassen, ist spätestens seit Vergabe des Nobelpreises 2015 eine Tatsache. Der Nobelpreis im Fachbereich Physik 2015 ging an Takaaki Kajita und Arthur B. McDonald für ihren Beweis, dass Neutrinos Masse besitzen. Doch das ist ein anderes Thema. Dennoch hat diese Vergabe des Nobelpreises der Freie-Energie-Forschung Tür und Tor geöffnet, weil dadurch offenbar wurde, dass sich unsichtbare Energien in Elektrizität umwandeln lassen.
Die Raumenergie, Vakuumenergie, Ätherenergie, Chi, Urkraft, Lebensenergie, Vis vitalis oder Freie Energie gibt es schon seit Menschengedenken, eigentlich schon immer. Doch die Technologien, um diese in nutzbare Elektrizität umzusetzen, sind erst seit Nikola Tesla, John Worrell Keely oder Moray B. King bekannt geworden. Deren Erfindungen sind heute aber nur noch als historische Berichte oder Grundlagenpatente vorhanden. Doch jetzt drängen einige Raumenergie-Technologien auf den Markt und werden nicht nur die Physik und Wirtschaft, sondern auch die Energieszene revolutionieren. Sie kommen gerade rechtzeitig, um die Energielücken die nach dem beschlossenen Ausstieg aus Kernkraft und Kohle in Deutschland und jetzt im Zeichen des Krieges Russlands gegen die Ukraine entstehen zu füllen: kostengünstig und mit noch nie gekannter Effizienz. Es wird eine jahrhundertelange Vision der Menschheit wahr: der Traum der perpetuierlichen Bewegung und autonomen Energieversorgung! Magnete haben dabei die geheimnisvolle Eigenschaft, ans Umgebungsfeld respektive die Quantenenergie anzudocken.



Der Magnetmotor, der explodierte

2009 konnten die Autoren (Inge und Adolf Schneider) den Freie-Energie-Forscher Guy Hary in Mersch/Luxemburg besuchen und sein mit Magnetmotoren, Kristallgeneratoren und anderen Geräten ausgestattetes Labor besichtigen.1 Von Beruf war er Elektromeister und Mittelspannungsspezialist doch sein Hobby war der Bau von Magnetmotoren. Sein Traum war es, die Stromversorgung seines Hauses…

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Innovative Energie mit Wasserstoff

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Wer sich für alternative Wasserstofftechnologien zur Energiegewinnung interessiert, dürfte schon von der US-amerikanischen Firma Brilliant Light Power gehört haben. Sie arbeitet mit einer bislang unerkannt gebliebenen atomaren Form des Wasserstoffs den Hydrinos.


BlackLight Power wurde 1991 von dem amerikanischen Mediziner und Elektroingenieur Dr. Randell Mills gegründet. Mills war schon früh in die Forschungen um die sogenannte Kalte Fusion (heute eher als Low Energy Nuclear Reaction LENR, deutsch niederenergetische Kernreaktionen bezeichnet) involviert, die durch die beiden Elektrochemiker Stanley Pons und Martin Fleischmann 1989 weltweit bekannt (und meist zurückgewiesen) wurde. Doch während die meisten Forscher noch zu erklären versuchten, wie es zu den vermuteten Kernreaktionen bei niedrigen Temperaturen kommen könnte, hatte Mills gleich eine von ihm bereits 1986 veröffentlichte Theorie zur Hand, in deren Zentrum die von ihm sogenannten Hydrinos stehen.

Was sind Hydrinos ?


Hydrinos sind laut Randell Mills Wasserstoffatome beziehungsweise -Moleküle, die sich in einem Zustand noch unterhalb des von der Quantenmechanik als unterste Grenze angesehenen Grundzustands n = 1 (n = Hauptquantenzahl, bezieht sich auf den Energiezustand) befinden. Es soll davon laut Mills quantenmechanischen Berechnungen insgesamt 137 geben. Bei dieser Zahl denkt jeder Physiker natürlich gleich an die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante, eine dimensionslose Zahl, die in guter Näherung 1/137 beträgt. Sie steht unter anderem für die Wahrscheinlichkeit, dass ein Elektron mit einem Lichtquant (Photon) wechselwirkt und sagt etwas über die Stärke der elektromagnetischen Wechselwirkung verglichen mit den anderen drei Kräften starke Kernkraft, schwache Kernkraft und Gravitation aus.
Hydrinos werden als H(1/p) notiert, wobei p ganzzahlig von 2 bis 137 läuft. Der tiefste Hydrino-Zustand wäre demnach als H(1/137) aufzuschreiben. Fällt ein Wasserstoffatom von seinem normalen Grundzustand in den nächst darunter liegenden gebrochenen Zustand H(1/2), so soll seine Energie auf (1/2-2) * 27,2 Elektronenvolt = 109 eV anwachsen. Allgemein beträgt die potentielle Energie der Hydrinos 27,2 eV/1/p-2 eV. Der Wert 27,2 eV ist das doppelte der Bindungsenergie des (atomaren) Wasserstoffelektrons 13,6 eV. Ein Katalysatormolekül bzw. -atom mit einer Resonanzenergie von m * 27,2 eV (m = ganzzahlig) ist erforderlich, um die beim Hydrinoübergang frei werdende Energie aufzunehmen. Da Wasser eine potentielle Energie von 81,6 eV (= 3 * 27,2 eV) besitzt, ist es geeignet, ebenso natürlich der Wasserstoff selber. Der Energiegewinn liegt damit deutlich über der bei der Knallgasreaktion H2 + O ? H2O pro entstandenem Wassermolekül frei werdenden Energie von rund 9,5 eV.
Maximal (bei einem Hydrino-Übergang von H(1/1) nach H(1/137)) wäre somit bei Hydrino-Übergängen eine Reaktionsenergie von rund einem halben Megaelektronenvolt (500 Kiloelektronenvolt) möglich. BLP siedelt die Energieausbeute…

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Messbar Stromsparen mit NRG

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Der Strompreis steigt und steigt in Deutschland. Viele Unternehmen werden dadurch stark belastet und verlieren an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Die Lösung könnte das neuartige Stromsparsystem NRG aus Russland sein, das messbare Einsparungen von bis zu 17 Prozent verspricht.


Freie Energie aus dem Vakuum wollen wir alle. Nun ja, vielleicht doch nicht alle. Diejenigen, die an der derzeitigen Marktsituation gut verdienen, möchten natürlich diesen Status Quo beibehalten. Es gibt auch zahlreiche Hinweise darauf, dass bei Bedarf kräftig nachgeholfen wird, um die Einführung der Vakuumenergie zu konterkarieren. In der Tat ist Freie Energie das, was man eine disruptive Technologie nennt. Sie würde unsere gesamte Zivilisation neu ordnen. Um einen solchen Übergang so sanft wie möglich zu gestalten, sind Energiesparsysteme ideal. Sie nutzen die vorhandenen Erzeugungs- und Verteilerinfrastruktur elektrischer Energie, senken aber auf unkonventionelle Weise den Verbrauch um einige Prozentpunkte. Man könnte sie daher Türöffner für die Wende hin zur Vakuumenergie nennen.
Ein Beispiel für einen solchen Türöffner ist das Stromsparsystem NRG (eNeRGy) der russischen Firma AERO LCC (Alternative Energy RO) in St. Petersburg. Sein Einsatz lohnt sich vor allem für Gewerbe- und Industriebetriebe, da es die gefürchtete Verzerrungsblindleistung in den Leitungsnetzen auf Seiten des Verbrauchers reduziert. Sie tritt vor allem in Drehstromnetzen mit vielen angeschlossenen nichtlinearen Stromverbrauchern wie Elektromotoren, Leuchtstoff- und Energiesparlampen oder auch Netzteilen in Bürogeräten auf. Energieeinsparungen bis zu 17 Prozent sind möglich. Das ist für Unternehmen mit Standort Deutschland dem Land mit den höchsten Strompreisen der Welt eine ganze Menge und könnte ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiterhin sichern.

Wechselstrombatterie



Das NRG-System leitet auf passive Weise (also ohne eigene Spannungsquelle) zusätzliche Elektronen etwa 1012/Sekunde in das Wechselstrom-Leitungssystem des Verbrauchers. Die Elektronen werden in vier hermetisch versiegelten Blöcken generiert, von denen jeder einpolig mit einer Phase des Drehstromnetzes plus dem Schutzleiter verbunden wird. Sobald die Konzentration der erzeugten Elektronen…

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Mit Nanopuls Wasserstoff gewinnen

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Wasserstoff als Energieträger ist bislang noch keine Erfolgsgeschichte. Unter anderem liegt das daran, dass der Energieaufwand für seine Gewinnung zu hoch ist. Doch mit gepulster Elektrolyse im Nano-Bereich lässt sich der Energieeinsatz drastisch verringern, wie eine Arbeit zweier indischer Forscher gezeigt hat.
Arnd Koslowski erklärt die Technik dahinter.



Die Wasserstofftechnologie wurde in den vergangenen Jahrzehnten eher vernachlässigt, obwohl es in Deutschland 1976 schon ein Projekt beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit Prof. Dr. Carl-Jochen Winter gab, das zeigte, dass Wasserstoffautos möglich und umsetzbar sind. Dennoch konnte sich die Wasserstofftechnologie bis heute nicht auf breiter Front durchsetzen. Zu den Hauptgründen dafür zählten der günstige Rohölpreis und entgegenstehende Interessen der Großindustrie, aber auch die ineffiziente Zerlegung des Wassers mit herkömmlichen Elektrolyse-Verfahren. Doch die Zeiten ändern sich gerade: Die Preise für Rohöl steigen eklatant und neue Potenziale der Wasserstofftechnologie werden intensiver erforscht. Beispiele dafür sind ein großer Offshorepark an der Nordsee und Forschungen an neuen Wasserstoffmotoren.
Bei diesen geplanten Wegen der Wasserstoffproduktion haben wir es noch mit Wasserstoff aus der normalen Elektrolyse mit einem Wirkungsgrad von circa 60 bis 85 Prozent zu tun. Wenn man die Effizienz der Wasserzerlegung auf 100 Prozent oder sogar mehr steigern könnte, würden sich ganz neue Perspektiven eröffnen. Ebenso wären dezentrale Kraftwerke denkbar, ohne das Gas über lange Rohleitungen oder die Energie über verlustbehaftete Starkstromkabel zu schicken.

Nanopuls-Elektrolyse aus Indien


Im Jahr 2012 veröffentlichten die beiden indischen Forscher C. H. Dharmaraj und S. Adishkumar eine Arbeit zu einer Elektrolysezelle, die eine 31-fach effizientere Elektrolyse beschreibt.?4 In ihrer Publikation berichten die beiden Inder, dass sie in mehreren Messreihen für die Elektrolytlösung ein ideales Verhältnis von vier Gramm Natriumhydroxid (NaOH) pro Liter destilliertes Wasser erhalten haben.
Jede Elektrolysezelle erreicht bei Erhöhung des Stromes irgendwann die maximale Gasmenge…

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Kalte Fusion Lösung der Energiekrise

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Nie war sie so wichtig wie heute: Die sogenannte Kalte Fusion. Während Politiker vor dem Einsatz von fossilen Energieträgern warnen und bereits von Energierationierungen schwadronieren, wird die Kalte Fusion desavouiert, obwohl es mittlerweile Gutachten gibt, die ihre Funktionsfähigkeit beweisen. Willi Meinders, Autor des Buches Kalte Kernreaktion über den Stand der Forschung und die Ursachen für die Blockade.


raum&zeit: Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der sogenannten Kalten Fusion. Warum glauben Sie, dass diese Art der Energiegewinnung die Zukunft gehören könnte?
Willi Meinders: Wem wirklich an der Zukunft der Menschheit und der Umwelt gelegen ist, für den ist die Kalte Fusion alternativlos. Fossile Energien sind umweltschädlich,
Atomenergie ist nur zentral möglich, beinhaltet die Entsorgungsproblematik und ist zudem gefährlich. Erneuerbare Energien sind teuer, volatil und belasten auf ihre Art auch die Umwelt: Nie wurde mit Wäldern und Wiesen so rücksichtslos umgegangen wie bei der Windenergie. Kalte Fusion hat keinen dieser Nachteile.
r&z: Was ist der entscheidende Unterschied zur heißen Fusion, wie sie an Großanlagen wie ITER erforscht wird?
W. M.: Bei der heißen Fusion wird versucht, die Verhältnisse auf der Sonne nachzustellen. Das ist aus nachvollziehbaren Gründen nie gelungen. Alle Fusionsanlagen sind Versuchsreaktoren, mit denen erforscht werden soll, wie eine kommerzielle Anlage Energie erzeugen könnte. Einen kommerziellen Reaktor gibt es nicht und entgegen vielfachen Behauptungen auch keinen erkennbaren Weg dorthin. Außerdem wären derartige Anlagen Großindustrie und verlangten weiterhin ein Stromnetz aus
Überlandleitungen. Sie eröffneten für die Betreiber auch weiterhin kartellartige Strukturen zum Nachteil der Verbraucher. Die Geräte der Kalten Fusion sind dagegen sicher, klein, sauber, strahlungsfrei, billig und letztendlich sogar Etagen-tauglich .

Keinerlei Rückstände


 

r&z: Welche Ausgangsmaterialien werden benötigt?
W. M.: Die verbreitetste Form ist die Nickel-Wasserstoff- Methode . Nach Aussage der NASA (!) würde schon ein Prozent der derzeitigen Nickelproduktion genügen, die
Menschheit mit sauberer Energie zu versorgen. Aber selbst dieses Nickel würde nicht verbraucht, sondern lediglich in seiner atomaren Zusammensetzung verändert. Es entstehen also keinerlei schädliche Rückstände.

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Mit Tachyonen Störfrequenzen harmonisieren

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Wir sind Teil des naturharmonischen Systems der Erde und richten uns aus an dem Zusammenspiel natürlicher Frequenzen, Felder und Teilchen. Neuere Forschungen zu Tachyonen bestätigen diese faszinierenden Wechselwirkungen zwischen Erdbewohner und Umfeld. Kann Tachyonenenergie eingesetzt werden, um die starken und starren Mobilfunkfrequenzen zu harmonisieren?


Wir Menschen sind in einer Umgebung entstanden, in der viele verschiedene Strahlungen, Felder und Frequenzen wirken: Von der ganz eigenen Frequenz der Erde, der stehenden Welle der Schumann-Frequenz rund um den Planeten und dem erdeigenen Magnetfeld bis hin zu natürlichen
Uranstrahlungen der uns erreichenden Weltraumstrahlung oder dem Sonnenwind, dessen Teilchen in den Magnetfeldlinien der Erde leuchtende Nordlichter bilden. Was die meisten nicht wissen: Die Erde hat ein negativ-elektrostatisches Feld. Sie ist negativ geladen und die Erdoberfläche leitet auch Strom. Die Ionosphäre ist positiv geladen und leitend, die Luft dazwischen ist nicht geladen und nicht leitend. Im Prinzip ist die Erde ein großer Kondensator, auf dem wir leben und der unser Dasein geformt und bestimmt hat.



Inmitten natürlicher Felder und Frequenzen



Die Lichtfrequenzen des Sonnenlichts nehmen wir wahr, unsere Augen können sehen und uns so ein sehr genaues Bild unserer Umgebung liefern. Wir haben uns als Kinder und Teil dieser Erde an all das adaptiert und sind perfekt angepasst und darum so erfolgreich.
Lichtfrequenzen sehen wir in dem Bereich, den wir brauchen. Bienen sehen andere Frequenzen, mehr in den UV-Bereich hinein. Akustische Frequenzen…

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Schungit und das Torus-Prinzip

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Angesichts der wachsenden Belastung mit Mobilfunk und Elektrosmog suchen immer mehr Menschen nach Schutz-Anwendungen. Doch diesen liegt in ihrem Wirkprinzip oftmals ein Denkfehler zugrunde. Technische Frequenzen und Felder lassen sich nämlich nicht mit denselben Wirkungsweisen neutralisieren, die etwa der Wasserbelebung oder Harmonisierung des Körpers zugrunde liegen. Christian Dittrich-Opitz stellt sein Konzept vor, das auf dunkler Energie, dem Torus-Prinzip und dem Mineral Schungit basiert.


Die gesundheitlichen und ökologischen Probleme, die durch elektromagnetische Frequenzen (EMF) von technischen Quellen wie WLAN, Handy, Mobilfunkmasten, Smartmeter, Radar und viele andere erzeugt werden, bereiten vielen Menschen Sorgen. Mit dem neuesten Mobilfunkstandard 5G kommt nun eine weitere Dimension der EMF-Belastung auf uns zu, einerseits wegen der besonders energiereichen hochfrequenten Strahlung dieser Technologie, andererseits wegen der Bündelung von 5G-Signalen. Letzteres ist als sogenanntes Beam-Forming bekannt. Es ist für die höhere Datenübertragungsrate der Signale notwendig, bedeutet aber auch eine höhere Konzentration der EMF und damit stärkere Belastung als bei der diffusen Strahlung der Vorgänger-Standards. Außerdem ist es nicht so, dass mit 5G die alten Standards einfach verschwinden, sondern diese bleiben teilweise weiterhin aktiv, sodass es in der Summe zu einer höheren EMF-Belastung kommt.

Goldstandard der Wirksamkeit



Seit Mitte der 1990er Jahre boomt ein wachsender Markt an Produkten, die mit der guten Absicht hergestellt und angeboten werden, Elektrosmog zu neutralisieren. Ich untersuche solche Produkte seit 1994 und erlebe dabei, dass die Hersteller sich zumeist redliche Mühe geben, gute Produkte anzubieten. Doch in der Praxis zeigt sich wiederholt, dass der Wirksamkeitsnachweis, trotz mancher positiver Messungen, an einem sehr realen Test scheitert: die subjektive Erfahrung von Menschen, die hochsensibel für Elektrosmog sind. Ich habe im Laufe der Jahre Hunderte von Menschen kennengelernt, die jeweils Tausende von Euro für verschiedene Produkte ausgegeben haben und deren diffuse Symptome des Unwohlseins durch Handy, WLAN, Aufenthalt in Großstädten, Zug- oder Autofahrten sich nicht gebessert haben.
Wenn diese Menschen, deren Körper einfach ein sensibleres Instrument für die Auswirkungen von EMFs ist, keine Besserung erfahren, gehe ich nicht davon aus, dass andere Menschen wirklich von den entsprechenden Produkten profitieren. Nur weil die akute Sensitivität…

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Das Weltbild der BioGeometrie

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Der ägyptische Architekt Dr. Ibrahim Karim ist Begründer der BioGeometrie, mit deren Mitteln sich die schädliche Wirkung von Elektrostress und anderen umweltbedingten Störungen harmonisieren und sich sogar in Kraftfelder wandeln lassen. Im Interview erklärt Dr. Karim das Weltbild der BioGeometrie und ihre einzigartige Lehre, die Spiritualität mit wissenschaftlicher Methodik erklärt.



raum&zeit: Was bedeutet BioGeometrie ?
Dr. Ibrahim Karim: Das Wort BioGeometrie habe ich in den 1970er Jahren aus zwei Wörtern zusammengesetzt: Geo bedeutet Erde und Metrie ist das Messen. Bei den alten Ägyptern war die Geometrie das physikalische Messen der Erde. Jetzt habe ich das Wort Bio dazu genommen, das für die Lebenskraft steht. Mit dem Wort BioGeometrie wollte ich das Messen der Lebenskraft der Erde zum Ausdruck bringen.

r&z: Was verstehen Sie unter Lebenskraft?
I. K.: Wir sind ein offenes Energiesystem auf allen Ebenen, das im ständigen Austausch mit der Umgebung ist. Beispielsweise die Luft, die außerhalb von uns ist, holen wir beim Einatmen in uns hinein, beim Ausatmen geben wir sie wieder nach außen ab. Genauso verhält es sich mit der emotionalen Kraft, die als kollektive Energie außerhalb von uns existiert. Ich nehme sie auf, benutze sie und gebe sie wieder nach außen ab. Bei der mentalen Energie ist es dasselbe und genauso verhält es sich mit dem Bewusstsein und der Lebenskraft, die wir aufnehmen und wieder abgeben.
Die Lebenskraft existiert überall, in allem Leben, denn die physikalische Welt ist eine Materialisierungsform der Lebenskraft.
Wenn wir also von Lebenskraft sprechen, dann ist sie nicht etwas, das in uns existiert, sondern wir existieren in der Lebenskraft. Lebenskraft ist der bewusste intelligente Hintergrund, es ist die Subtile Energie des Universums



Das Weltbild der BioGeometrie



r&z: Welches Konzept erklärt die Herangehensweise der Bio-Geometrie?
I. K.: Am besten fangen wir ganz am Anfang an. Wie entsteht Lebenskraft? Wenn wir beim Ursprung beginnen, bevor also Dualität, Raum und Zeit und jegliche Existenz entstehen, dann hat dieser Ursprung ein Zentrum, das Alles gleichzeitig beinhaltet. Dieses Zentrum nenne ich Ziron , das als Ursprung ein unendliches Potenzial enthält, weil es noch außerhalb von Raum und Zeit (Dualität) existiert. Es ist das spirituelle Zentrum allen Seins.
Aus diesem Zentrum Ziron entsteht nun ein erster Impuls, der sich bis zu einem bestimmten Punkt nach außen bewegt, bevor er wieder ins Zentrum zurückkehrt.
Um diese lineare Raumachse dreht die Zeit in gleicher Richtung als achtstufige Spirale entgegen dem Uhrzeigersinn. So entstehen Raum und Zeit.
Dieser erste Impuls hat als Bewusstsein eine mentale Energiequalität. Er ist der Archetyp von allen mentalen und allen ausstrahlenden Arten von Energien im Universum.

In dieser nach außen strebenden Dynamik findet gleichzeitig eine innere Bewegung statt, die spiralartig wieder zum ursprünglichen Zentrum…

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Im Netz der Strahlung

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So wertvoll die Errungenschaften der Elektrizität sind, von denen wir seit 140 Jahren profitieren, so beunruhigend sind die Schattenseiten künstlicher Frequenzen. Die Baubiologin Christine Perner Neidhardt zeigt auf, wo zwischen Radiowecker und 5G-Mast Gefahren für uns lauern und wie wir diese reduzieren können.


Mit der Aufstellung der ersten elektrischen Straßenlaternen in den 1880er Jahren hielt die Stromversorgung in Deutschland Einzug. Die Entwicklung ging rasant voran: Hatten 1914 nur etwa fünf Prozent der Wohnungen Berlins Strom, waren es 1920 rund die Hälfte und 1933 bereits über 75 Prozent.
Der Bauboom der Nachkriegszeit brachte schließlich Strom in jede Wohnung. Auch die Zahl der elektrischen Geräte stieg stetig an und sowohl sinnvolle als auch sinnlose Stromverbraucher führten zu enormem Energiebedarf. Analysiert man den globalen Fußabdruck der Menschheit, so zeigt sich ab 1950 geradezu eine Explosion des Stromverbrauchs. In den 1980er Jahren ließen energieeffizientere Geräte den Verbrauch zwar zunächst sinken. Doch die nun einsetzende Entwicklung der Kommunikations- und Datenverarbeitungstechnik bedeutete unzählige neue Geräte und somit erneut steigenden Strombedarf. Global gesehen ist die Elektrifizierung noch nicht abgeschlossen. Noch immer haben rund eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu Strom. Dies betrifft überwiegend Menschen im südlichen Afrika und Asien.
Parallel mit der Elektrifizierung begann die systematische und organisierte Krebsforschung mit der Gründung der Deutschen Krebsgesellschaft im Februar 1900 in Berlin. 2014 erkrankten weltweit rund 14 Millionen Menschen neu an Krebs. Diese Zahl wird sich laut WHO bis 2030 nahezu verdoppeln. In Deutschland ist Krebs die zweithäufigste Todesursache.
Interessant ist hierbei: Rund 25 Prozent der weltweiten Krebsfälle und etwa 20 Prozent der Krebstodesfälle betreffen Menschen in Europa. Und das, obwohl nur 9 Prozent der Weltbevölkerung hier lebt. Ist es Zufall, dass das Verhältnis von Elektrifizierung und schweren Erkrankungen wie Krebs sowohl zeitlich als auch lokal einem ähnlichen Verlauf folgt?

Krankheiten aus der Steckdose? Als im vorletzten Jahrhundert erstmals Strom erzeugt und eingesetzt wurde, sah man im Tod durch Stromschlag die einzige gefährliche Nebenwirkung. 140 Jahre später hingegen zeigen sich sowohl die Einsatzmöglichkeiten als auch die Gefahren der Elektrifizierung vielfach und wesentlich komplexer.
Durch die Elektrizität konnten sich neue Möglichkeiten und Techniken mitsamt ihrer Risiken rasant entwickeln. Besonders die Funktechnologie befindet sich seit Jahrzehnten in einem nicht enden wollenden Höhenflug. Meilensteine waren die ers-ten Rundfunkwellen…

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So steht es um den 5G-Ausbau

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Der Ausbau ( Roll out ) von 5G – der 5. Mobilfunkgeneration ist weltweit im vollen Gange. Und das, obwohl die Nachfrage danach verhältnismäßig gering ist. Immer mehr Menschen werden sich des Gefahrenpotenzials durch die Funk-Frequenzen bewusst. Klaus Scheidsteger bringt uns auf den aktuellen Stand.

Neulich bei einem der renommiertesten Messtechniker und Baubiologen Deutschlands, Dr. Dietrich Moldan im fränkischen Iphofen. Er zeigt mir auf der Karte der Bundesnetzagentur, wie weit der Ausbau von 5G in Großstädten wie München bereits fortgeschritten ist. Alle 100 bis 150 Meter gibt es bereits Sender, es gibt hier keinen funkfreien Raum mehr.
5G ist also schon da? , frage ich nahezu naiv? Ja natürlich auf verschiedenen Frequenzen , so Dr. Moldan, insbesondere auf einigen 4G-Frequenzen, wo parallel 5G genutzt wird. Und weiter: Natürlich wäre es aus Sicht der Baubio-logie schön, wenn diese absolut unnötigen Frequenzen beziehungsweise diese 5G-Technologie überhaupt nicht zum Einsatz käme, denn mit 4G ist ohnehin fast alles Notwendige abgedeckt. Für Privatpersonen ist 5G sowieso uninteressant. Die Baubiologie fordert einen sinnvollen Umgang mit der Technologie und eine Minimierung so weit wie möglich. Es ist nicht notwendig, dass man im tiefsten Keller noch telefonieren kann. Aber genau das fordern ja die Kunden. Die Baubiologie fordert als solches genauso wie viele andere Verbände ein generelles Verbot von 5G.



Das Netz schlechthin



Bei 5G geht es nicht mehr ausschließlich um die Kommunikation von Mensch zu Mensch. Vielmehr wird der Anteil im Datentransfer von Mensch-Maschine- und Maschine-Maschine (Internet der Dinge) rasant steigen. Es geht dabei nicht mehr um Mobilfunk im früheren Sinne, sondern um das Netz schlechthin, das mit unbegrenzt erscheinender Kapazität jegliche Art von Datenübertragung einbezieht von funkenden Verbrauchszählern zum autonomen Fahren über fahrerlose Transportsysteme bis hin zu militärischen und Satelliten-Anwendungen (Drohnenkriege, s. u.). Der Autor Dr. Ing. Martin H. Virnich hat in fünf ausführlichen Kapiteln die technischen Möglichkeiten und Tendenzen bei 5G dargelegt. Jedem, der sich mit 5G vertraut machen möchte, sei die (kostenlose!) Lektüre empfohlen.
Kapitel 1 bietet eine Einleitung und Übersicht zum Thema. Die weiteren vier Beiträge dienen der Vertiefung spezieller Aspekte. Im Kapitel 2 wird u. a. gezeigt, wie geschickt Mobilfunkanbieter ihre Basisstationen verstecken . Zunehmend werden voraussichtlich auch Satelliten die Nutzung von Mobilfunk und Internet ermöglichen…

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Der Lakhovsky Multiwellenoszillator

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Blitz und Donner sind Urgewalten, die göttliche Energien zum Ausdruck bringen. Das Leben auf der Erde wurde durch Elektrizität gezündet. Liegt da nicht der Gedanke nahe, diese Urkräfte für Heilzwecke einzuspannen? Nikola Tesla bereitete diese Idee vor. Der russischstämmige Franzose Georges Lakhovsky ließ sich inspirieren und entwickelte das Gerät: den Multiwellenoszillator (MWO). Trotz vielfach dokumentierter Heilerfolge darf dieser Blitze erzeugende Generator nicht eingesetzt werden.


Parvathi Shakti ist die göttliche Mutter in Indien, und sie ist die Blitzkraft. Der Sabdha Brahma des Klanges ist Ganesha, der elefantenköpfige Gott und Sohn von Parvathi. Die Inder haben die Blitzkraft und ihren begleitend auftretenden Donner als göttliche Kräfte erkannt. Die Swastika aus zwei zusammengesetzten Blitzrunen ist Ganeshas Symbol und ist in jedem Shiva Tempel zu finden. Aber auch in Europa kennen wir den Blitze schleudernden Gott Zeus, und in vielen Kulturen wird die Blitzkraft als göttlich verehrt. Waren es nicht auch die Blitze, die den Menschen das Feuer vom Himmel brachten und den Grundstein der Kultur damit säten?
Ich sehe bis heute in der Blitzkrafterscheinung die Phasengrenze einer möglichen göttlichen Pforte, und vielleicht sind Blitze und Hochfrequenzanlagen auch Dimensions- und Kommunikations-Tore. Nikola Tesla baute angeblich ein Teslaskop, mit dem er mit Außerirdischen kommuniziert haben will. Mein lieber Freund Beatus Gubler, der als erster Mensch in meinen Lakhovsky Eigenbau saß und half, das Gerät zum Laufen zu bringen, machte im Jahr 2003 in Basel Aufnahmen von einem Gewitter und lieferte ungewollt einen Beweis für die Dimensionstor-Hypothese. Auf einer Aufnahme war erst beim Betrachten der Bilder ein unbekanntes Flugobjekt zu sehen, das nicht dahin gehörte und eine Flugscheibe darstellte, die sich aus einem Blitz zu materialisieren schien.
Bei der Blitzkraft haben wir es mit einem ganz besonderen Phänomen der Energie zu tun und ich denke, dass eine eigentliche und tiefere Forschung seit über hundert Jahren mehr als überfällig geworden ist. Genauso überfällig ist es in meinen Augen, dass man endlich beginnt, spirituelle Energien und Erscheinungen in die wissenschaftliche Betrachtungsweise miteinzubeziehen und ernsthaft zu erforschen. Diese Versäumnisse zu beleuchten ist auch Zweck dieses Artikels, nebst der Absicht, die Lakhovsky- und Tesla-Technik weiteren Menschen zumindest informationsmäßig zugänglich zu machen.
Durch die Blitzkraft kommt ordnende Energie in die Schöpfung und wenn es etwas Göttliches gibt, ist die Blitzkraft Ausdruck dieser Göttlichkeit. Dies fand ich dann auch 2015 im Buch Mahatapasvi vom Sri Ramana Ashram in Tiruvanamalai auf Seite 95 bestätigt:
Die Worte Parvata und Puloma sind Namen und stehen für eine mit Regen geschwängerte Wolke. Darum nennt man den Blitz, der aus einer solchen Wolke kommt, Parvati und Pulomi.
Im Sanskrit existieren 33 Namen, die eine Wolke benennen. Der dreizehnte Name ist Parvata . Die Energie, die aus dieser Wolke herauskommt, nennt man Blitzkraft oder Elektrizität. Diese Kraft ist im Äther, Wind, in der Erde, im Wasser und allen Lebewesen.
Es ist Tradition in Indien, die Geburt und die Hochzeit von Parvati zu feiern. Alles Erschaffene besitzt eine Form. Diese Form, die geschaffen wird, ist Tatit oder der Blitz. Feuer ist der Blitzkraft innewohnend. Der Klang ertönt mit dem Blitz. Der Gott Vinayaka (Ganesha) ist auch der Gott des Klanges. Somit ist er der Sabdha Brahma (die Klangform des Göttlichen), geboren aus der Elektrizität oder der Blitzkraft. Es wird von ihm gesagt, er sei Vaidyutagni. Dies sind die mystischen Formen der Göttlichen Mutter und ihres Sohns Ganesha.






Simulierte Uratmosphäre




In den 1950er Jahren führte Stanley Miller gemeinsam mit seinem Kollegen Harold Urey in einem Labor an der Columbia Universität Experimente durch, in denen er ausprobierte, wie unter den Bedingungen der jungen Erde organische Moleküle entstanden sein könnten. In ihrem berühmten Ansatz mischten die Forscher in einem abgeschlossenen Versuchsbehälter verschiedene Gase wie Methan…



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Low Level Laser

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Es ist Licht in unseren Zellen. Dies beweisen moderne Forschungsmethoden unwiderlegbar. Und dieses Licht ist essenziell für uns. Kleinste Lichtemissionen, sogenannte Biophotonen, steuern die Lebensvorgänge des menschlichen Körpers. Diese Erkenntnisse erklären auch, warum der Organismus so sehr von der Anwendung von Laserlicht profitieren kann. Es ist Zeit, dass die praktische Lasertherapie, die bereits vor 60 Jahren entdeckt wurde, aus ihrem Schattendasein herausgeholt wird. Hier ein Einblick in ihre Möglichkeiten.


Alles lebt vom Licht, alles ist im Licht entstanden. Es ist die Grundlage aller Lebensformen, wenigstens auf dieser Erde. Licht ist die ursprünglichste aller Energiequellen. Prof. Fritz-Albert Popp, seinerseits Pionier der Biophotonenforschung, fasste es grundlegend zusammen: „Tatsache ist, dass sämtliche Lebewesen von Licht leben Licht treibt die verschiedenen Funktionen an, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können.“ Diese Aussage ist wohl verdient, basiert sie doch auf einer jahrzehntelangen Forschung und ist Quintessenz des Lebenswerkes von Prof. Popp. Moderne Forschungsapparate wie beispielsweise der Photomultiplier, können mittlerweile messen, dass Zellen eine schwache Strahlung aussenden. Diese Strahlung ist 1018 mal schwächer als das Tageslicht.



Licht ordnet den Organismus



Dieses schwache Licht durchzieht den gesamten Körper, besitzt eine in sich strukturierte Kohärenz und reagiert sensibel auf jegliche inneren und äußeren Einflüsse. Dieses Biophotonen-Feld kann als biophysikalische Messeinheit zur Beurteilung der Organisationsfähigkeit des Körpers dienen. Fehlt es an Biophotonen und an Kohärenz (Ordnung), kommt es zu fehlerhafter Signalübertragung von Zelle zu Zelle, damit Organisationsverlust und schließlich Regulationsblockaden. „Wenn man das Licht entzieht, wird der Mensch schlaff, apathisch und verliert an Lebensenergie.“ (Dr. Jacob Liberman)
Das Zusammenbrechen ist in Anbetracht des chronischen Lichtmangels, der Lichtverschmutzung und Lichtverzerrung alles andere als unwahrscheinlich. So sind wir Wesen des Lichtes und synchronisieren uns dank unseres zirkadianen Rhythmus lieber mit dem Aufstieg und Untergang der Sonne als mit dem Bildschirm unseres Laptops. Darin begründet sehen…

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Die Information von Architektur

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Auch wenn Gebäude nicht direkt mit uns kommunizieren, sammeln sie Informationen und geben diese weiter. Ein Phänomen, dem Achtsamkeit gebührt!


Gebäude informieren über Leben, Erbauer, Nutzer, Werte und Gewohnheiten vergangener Zeiten und/oder wir bringen sie damit in Verbindung. Denken wir nur an die Empfindungen beim Anblick eines Hauses aus dem Barock, dem Jugendstil, der ehemaligen DDR oder anderer Diktaturen. Architektur ist Ausdruck des Gedankenguts ihrer Auftraggeber und/oder Planer. Gleichzeitig gehen wir mit Formen, Farben, Baustoffen in Resonanz gleichschwingend oder kontrovers, mit dem Körper oder dem Verstand. Und wir tragen stofflich und mit unseren Gedanken Informationen in die Räume ein, in denen wir uns aufhalten und verändern damit die Raumqualität auf energetischer Ebene.
Wie gehen wir damit um? Vielleicht so wie vor 100 Jahren: Der Architekt Oskar Pusch erhielt für den Bau der Nationalbibliothek (1914 bis 1916) den geistigen Auftrag, mit seinem Entwurf die deutschen Dichter und Denker wertzuschätzen. Diese Würdigung wird von Besuchern und Mitarbeitern heute noch wahrgenommen. Die alten Räume sind wesentlich beliebter als die im neuen, 2011 fertiggestellten Anbau.


Unterschwellig auf Empfang



Feinfühlige können den qualitativen Unterschied der Energien in Räumen spüren. Unser Körper nimmt ähnlich wie bei Wetterumschwüngen atmosphärische Störungen in Räumen wahr. Er reagiert an unserem Wachbewusstsein vorbei auf Information und oft, ohne dass wir dies deuten können.
Es kommt vor, dass unser Körper schon frühzeitig, aus der Ferne, weiß, ob ein Ort oder Raum uns gut tut oder nicht.
Auch wenn wir meinen, getrennt von der Natur zu sein, unsere Biologie, jede Körperzelle weiß sich eins mit allem und tauscht mit dem Außen , den Räumen um uns herum, Informationen aus. Feinfühlige Menschen berichten…

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Mit Vibration gegen Ungeziefer

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Ungeziefer will niemand im Haus haben. Doch ihre Beseitigung ist meistens mit umweltschädlichen Maßnahmen verbunden. Es geht auch anders. Dr. Fritz Florian stellt eine innovative biomedizinische Vibrationsmethode vor, die keinerlei schädliche Nebenwirkungen hat.


Unbemerkter Schädlingsbefall durch Holz- und Bohrwürmer, Ameisen und Termiten zerstören Holzgegenstände im Nu. Holzwurmbefall von Antiquitäten vernichtet jährlich Kulturgüter von unschätzbarem Wert.Es gibt unzählige Holzwurmarten, angeblich 7?000 verschiedene. Die Larven der Nagekäfer mit dem wissenschaftlichen Namen Anobium punctatum werden zwei bis fünf Millimeter lang. Die Eier einiger dieser Schädlinge können im Holz bis zu zehn Jahren überleben. Kostenintensive und aufwändige Restaurationen sind erforderlich, um befallene Kulturgüter vor dem endgültigen Verfall zu bewahren.
Für aufwändige Restaurationen müssen die wertvollen hölzernen Kunstgegenstände in der Regel demontiert und abtransportiert werden, wodurch Gefahren und enorme Kosten entstehen.

Konventionelle Schädlingsbekämpfung


Betrachten wir im Folgenden einige herkömmliche Verfahren zur Schädlingsbekämpfung. Die chemische Holzschädlingsbekämpfung, also das Bestreichen oder Tunken der Holzgegenstände mit beziehungsweise in giftigen Flüssigkeiten ist teuer, sehr zeitaufwändig, gefährdet die menschliche Gesundheit und belastet die Umwelt nicht unerheblich. Außerdem kann bei dieser Methode nicht nachgewiesen werden, dass wirklich alle Holzwürmer auch die in der Tiefe des Holzes lebenden erfasst werden. Allein die De- und Remontage der befallenen Kulturgüter sowie der Transport sind sehr kostenintensiv. Kurz: Die chemische Holzschädlingsbekämpfung ist nur für wenige, kleine Holz-Kunstgegenstände geeignet.
Das Vergasen von mehreren befallenen Holzgegenständen ist sicherlich zielführend, gefährdet jedoch ebenfalls die menschliche Gesundheit und belastet die Umwelt erheblich. Auch bei dieser kosten- und arbeitsintensiven Methode müssen einzelne befallene Kunstgegenstände zumindest am Sockel gelockert bzw. de- und remontiert werden, um alle befallenen Stellen zu erfassen. Der Zu- und Abtransport der Holzgegenstände verursacht hohe Kosten. Kurz: Die Vergasungs-Methode ist nur für mehrere, stark befallene, äußerst wertvolle Kunstwerke sinnvoll. Diese Methode wurde inzwischen aus Umweltschutzgründen in vielen Ländern gesetzlich verboten.
Das Bestrahlen mit Gamma-Strahlen von mehreren befallenen Holzgegenständen ist sicherlich auch zielführend. Der Zu- und Abtransport vergoldeter…

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Natürlich die Feuchte regulieren

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Viele kennen die feinstofflichen Kräfte nur als Agens in der Konvertierung der Vakuumenergie. Doch Dipl.-Ing. Wilhelm Mohorn kennt noch ein weiteres Anwendungsgebiet. So lässt sich mit seinem Aquapol-Gerät die Feuchtigkeit regulieren: etwa bei der Entfeuchtung von Gebäudewänden oder der Befeuchtung trockener Böden.


Die Feuchtigkeit ist ein Phänomen, das manchmal nützlich wie bei der Bodenbefeuchtung , manchmal aber auch schädlich ist wie in Gebäudewänden. Im Folgenden erst ein Beispiel für Schädlichkeit, wo die Feuchte aufgehalten beziehungsweise beseitigt werden muss, dann für Nützlichkeit. In diesem Fall muss die Feuchte herbeigeführt werden. Für beide Fälle kann man sich die Raumenergie nutzbar machen. Dies leistet der Aquapol-Generator.

Schädliche Feuchte


Besonders die Mauern beziehungsweise Wände von Altbauten laufen Gefahr, von Feuchte befallen zu werden. Die Bausubstanz gerät dabei in Mitleidenschaft und häufig ist gesundheitsschädliche Schimmelbildung die Folge. Es sind drei konventionelle Verfahren bekannt, um dieser Problematik Herr zu werden: Mechanische, elektrophysikalische und chemische Methoden. Alle drei sind aufwändig und nur begrenzt effizient.
Betrachten wir beispielsweise die Methode, mittels chemischer Injektionen in die von Feuchte befallenen Wände diese trockenzulegen. Das Mauerwerk sollte zuvor idealerweise ausgetrocknet werden, wenn ein hoher Wirkungsgrad erreicht werden sollte. Anschließend wird es in regelmäßigen Abständen (circa 10 20 cm) angebohrt und die wirksame Substanz hinein filtriert, um die Poren im Mauerwerk zu verstopfen beziehungsweise hydrophob (wasserabweisend) zu machen. Der sich anschließend bildende Feuchtesperrgürtel gegen die aufsteigende Bodenfeuchte hat einen Wirkungsgrad, der zwischen 20 und 95 Prozent liegen kann. Je nach Ausführung und Material hat der Besitzer danach fünf bis zehn Jahre seine Ruhe, bis sich die Feuchte erneut bemerkbar macht. Grund: die Sperrschicht in den kapillaren Poren schrumpft. Die aufsteigende Feuchte transportiert dabei erneut Salze, die die Bausubstanz schädigen.

Nützliche Feuchte


Nun ein Beispiel für fehlende Feuchte: Bei mangelnden Niederschlägen und besonders in Dürregebieten leiden Pflanzen und damit schrumpfen landwirtschaftliche Erträge. Um hier gegenzusteuern, bedient man sich nach wie vor des ohnehin stetig sinkenden Grundwassers als Reservoir und beregnet die Pflanzen von oben. Dadurch verdunstet ein großer Teil des Wassers im Sommer in die Atmosphäre. Im Boden verlegte Schläuche mit Benetzungsdüsen sind etwas ökologischer, aber das Wasser erreicht bei dieser Methode nur schwer die feinen unteren Wurzeln der Pflanzen. Dies ist jedoch ausschlaggebend, damit diese durch die Feuchtigkeit besser Mineralstoffe aus dem Boden aufnehmen können.

Nikola Teslas Universal-Lösung


Kann man die hier geschilderten Probleme bei der Mauer-Entfeuchtung und der Bodenbewässerung auch energetisch lösen, ohne Ressourcen zu vergeuden? Ohne Chemie, Eingriffe in die Bausubstanz und Wasserverschwendung? Gleichzeitig für die Schonung des Grundwasserhaushaltes sorgen…

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Geheimnisse verwirbelten Wassers

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Der geniale Naturforscher Viktor Schauberger wusste: Wasser liebt Wirbel. Es strebt von sich aus dieser organischen Form entgegen, die im ganzen Universum anzutreffen ist. Der Wirbel ist quasi ein Symbol für das Leben selbst. Prof. Norbert Harthun über die besonderen Kräfte verwirbelten Wassers.


Wenn vom Wirbel die Rede ist, denkt man wohl an den Wirbel, der beim Wasser am Abfluss auftritt und den jeder vermutlich mal gesehen hat. Weniger harmlos, aber dafür sehr beeindruckend, ist wirbelnde Luft in Form eines bedrohlichen Tornados. Wer erst auf den Wirbel aufmerksam geworden ist, wird unzählige Beispiele in Natur und Kultur finden. Der Wirbel (Strudel) ist eine dreidimensionale Sache, wird aber auch gern als Spirale (zwei- und dreidimensional) bezeichnet sowie auch als Schraube. Der Leser lasse sich durch unterschiedliche Benennungen in Zitaten nicht irritieren, es geht praktisch jedes Mal um den Wirbel.

Aus ihrer Intuition heraus haben viele Künstler die Spirale als Motiv gewählt und das sicher nicht nur wegen ihrer dekorativen Wirkung. Der Maler Friedensreich Hundertwasser schreibt: „Die Spirale liegt genau dort, wo die leblose Materie sich in Leben umwandelt.“

Bäuerisches Tonsingen


Ganz allgemein ergibt sich aus vielen Überlieferungen und Bräuchen, dass die Spirale seit Jahrtausenden für (Lebens-)Energie, Fruchtbarkeit, Heilung und Licht steht. Hierzu eine Überlieferung, die der österreichische Forstmann Viktor Schauberger (1885 1958) berichtete: […] ein anderer, aber ebenso sinniger wie nützlicher Befehl, um das Glück am Felde festzuhalten, war das Tonsingen. Dieses Tonsingen wurde allgemein verspottet. So übten die Bauern diesen Brauch ganz im Geheimen, sodass er nach und nach vollkommen aus dem Gedächtnis der späteren Generation schwand. Im Wesentlichen bestand dieser alte Brauch darin, dass guter Lehm (Ton) im abkühlenden Wasser, also gegen Abend…

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Wetter natürlich harmonisieren

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Durch die Zunahme von Geoengineering (vulgo Chemtrails) und die stetige Ausbreitung technischer Strahlungsquellen wie Wetter-Radar-Stationen und Haarp-Anlagen werden Menschen, Tiere und Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen. Ein einfach anzuwendendes Gegenmittel ist die Naturharmoniestation nach dem Orgonkonzept von Wilhelm Reich.


Wir sind heute vielen schädlichen Einflüssen und Umweltbedingungen ausgeliefert. Dazu zählen etwa verschiedene, häufig gepulste ( zerhackte ) Funk-Frequenzen, Bewellungen aus Anlagen wie Haarp, elektronische Stromzähler (sogenannte Smartmeter), unzählige WLAN-Felder, Stromleitungen und so weiter. Das Gemeinsame solcher Frequenzen ist, dass nichts davon naturrichtig schwingt. Folge: Natürliche Prozesse und Schwingungsabläufe in jeder lebenden Zelle in Pflanze, Tier und Mensch werden gestört. Dies wird häufig DOR (Deadly Orgon) genannt, auf die Orgon-Forschungen Wilhelm Reichs zurückgehend.
Eklatante Folgen einer DOR-Wetterlage beziehungsweise Stagnation des regionalen Wetters sind Regenmangel, Extremwetterlagen wie Überflutung, Hagel, Dürre, Abwanderung und sogar Aussterben vieler Tierarten. Ebenso ist sie als körperliche Beeinträchtigung beim Menschen immer häufiger spürbar. Die Körperzellen können sich nicht mehr auf natürliche Weise regenerieren. Bei hoher Stagnation steigen auch Unruhe und Aggressionsbereitschaft der Menschen.
Die Naturharmoniestation (NHS) kann diesen Beeinträchtigungen entgegenwirken. Man könnte sie als einen künstlichen Baum ansehen. Die Erdung entspricht in diesem Bild den Wurzeln im Wasser, die Orgon-Schichtung mit ihren Wicklungen, die über dem Rohr der NHS den Torus ausbilden, den Jahresringen des Baumes. Der NHS-Torus ist allerdings um ein Vielfaches größer als der eines ausgewachsenen, natürlichen Baumes. Um sicher zu stellen, dass der Torus immer naturrichtig schwingt, werden über einen Chip auf dem Rohr sämtliche technische Schwingungen, die auf das Metallrohr (= Antenne) treffen, naturrichtig moduliert.
Ebenso wichtig ist das Einbringen von gekochtem Agnihotra-Wasser in das Gefäß der Station im Abstand von zwei bis circa vier Wochen. Agnihotra ist bekanntlich ein uraltes vedisches Feuerritual, das die Umwelt reinigt und heilt. Seine in die NHS-Technik integrierten Schwingungen tragen wesentlich zu dessen harmonisierender Wirkung bei.
Tiere werden von einer installierten NHS-Station wie magisch angezogen, wie viele Anwender beobachten konnten. Vögel kehren zurück, die Artenvielfalt der Insekten steigt. Weidetiere wie Kühe…

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Sphärenharmonisierung

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Die Faszination für heilende Frequenzen trieb Madjid Abdellaziz dazu, den Einsatz von Orgonenergien immer tiefer zu ergründen. Den ersten sensationellen Erfolg in der Praxis zeigte seine Himmelsakupunktur über der algerischen Wüste, die eine nachhaltige Begrünung der Sandlandschaft bewirkte. Von aktueller Brisanz sind seine neueren Entdeckungen, die zeigen, dass seine Anlagen auch vor Geoengineering und Strahlenbelastung schützen können.


Ein Schlüsselerlebnis brachte Madjid Adellaziz auf den Weg, sich mit der Wiederbelebung der Wüste Algeriens zu beschäftigen: Im Jahre 1994 flog der Ingenieur im Rahmen einer Expedition via Hubschrauber zur Gebirgskette Tassili n’Ajjer in der Sahara. Kurz bevor der Hubschrauber den Rückflug antrat, stieg Madjid aus, um Plastikgeschirr vom Mittagessen aufzusammeln und verpasste es so, rechtzeitig seinen Platz im Hubschrauber zu erreichen. Der Hubschrauber stürzte ab. Keiner der Insassen überlebte. Abdellaziz stand unter Schock. In diesem Moment trat sein Freund Adhan, Wüstenbewohner und weißer Tuareg an ihn heran, legte ihm die Hand auf die Schulter und sagte: Die Wüste braucht dich noch, mein Freund, deshalb hast du überlebt. Diese Worte sollten wahr werden. Denn seit seinem Überleben war es, als hätte Madjid ein zweites Leben geschenkt bekommen. Dieses widmete er nun der Erforschung der Lebensenergie und dem Verständnis des Universums.

Die Wüste heilen


Madjid ist von Natur aus ein Macher. 1999 begann er mit seinem ersten Himmelsakupunktur-Projekt. In der algerischen Wüste hatten die Franzosen im Jahre 1960 multiple Atomversuche unter dem Namen Operation Wüstenspringmaus durchgeführt. Die Natur erstarrte daraufhin. Das rohstoffreiche Land erlitt eine Wassernot, die nach lang anhaltender Trockenheit und jahrelanger Vernachlässigung vor allem die arme Bevölkerung traf. Madjid verstand die Atomenergie als das Todesprinzip der Natur1, welche unter, jedoch nicht über die Erde gehörte und fasste den Entschluss, so wie Wilhelm Reich es tat, stagnierende Energiefelder und -blockaden aufzulösen, die Natur in ihrer Selbstregulation zu unterstützen und der Wüste somit wieder zu natürlichen Regenfällen zu verhelfen.
Wilhelm Reich (1897–1957), Arzt, Psychiater und Soziologe, gilt als Entdecker der Orgon-Energie, die ihm zufolge sowohl im Körper als auch im Kosmos vorhanden ist. Reich entwickelte auch einen sogenannten Cloudbuster, der Orgon-Strahlen in die Atmosphäre schießen und Regen erzeugen sollte. Madjid griff diese Ideen wieder auf. Sein Projekt war damals absolut revolutionär und nicht selten wurde er für verrückt erklärt…

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Urzeit-Codestatt Pestizide

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Der Urzeit-Code wurde Ende der 1980er Jahre von zwei Schweizer Biologen entdeckt. Sie beobachteten, dass keimfähige Samen und Fischlaiche, die einem elektrischen Feld ausgesetzt waren, zu höheren Erträgen führten. Daniel Ebner, Sohn einer der beiden Entdecker, hat die Arbeit seines Vaters fortgesetzt und die Greenbox für Heimanwender entwickelt. Inzwischen gibt es zahlreiche positive Erfahrungsberichte.


Die beiden Biologen Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch arbeiteten in den 1980er Jahren für den Schweizer Pharmariesen Ciba Geigy. Dieser hatte seinerzeit patentrechtlich verhindert, dass der Urzeit-Code weiter erforscht wurde, und so geriet er in Vergessenheit. Ganz offenbar fürchtete der Konzern durch eine Vermarktung der Entdeckung massive Umsatzeinbußen durch verminderten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Dünger. Denn die Laboruntersuchungen hatten gezeigt, dass die befeldeten Pflanzensamen nicht nur in einer verkürzten Wachstumsphase größere und mehr Früchte erbrachten als Kontrollpflanzen, sondern allgemein auch resistenter gegen Schädlingsbefall wurden. Bei Forellenlaich und Farn entwickelten sich sogar nach einer Behandlung im elektrostatischen Feld große, robuste Urformen, die als lange ausgestorben galten daher der Name Urzeit-Code.

Urzeit-Code bestätigt


Die applizierten elektrischen Feldstärken liegen im Bereich 750 Volt/Meter bis 1.500 Volt/Meter. Da kein Strom fließt, wird auch keine Leistung verbraucht. Inzwischen wurde der Urzeit-Code-Effekt von anderen Forschern an diversen Feldfrüchten wie Kresse, Weizen, Mais, Kartoffeln, Erbsen oder Radieschen bestätigt. Prof. em. Dr. G. Rothe vom Institut für Allgemeine Botanik der Universität Mainz äußerte sich wie folgt:

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Wenn dem Boden die Vielfalt fehlt

Unsere Lebensmittel liefern längst nicht mehr nur Energie, sondern sollen uns gesund erhalten. Doch immer häufiger fehlen genau jene Mineralstoffe und Spurenelemente, die Pflanzen widerstandsfähig machen und letztlich auch uns. Der Bioverfahrenstechniker Dr.-Ing. Stefan Hügel geht der Frage nach, wie es zu diesen stillen Verlusten kam, welche Rolle Boden, Düngung und Humus spielen und warum eine einseitige Nährstoffversorgung langfristig zum Problem für Landwirtschaft und Gesundheit wird.

Unsere Nahrung versorgt uns nicht nur mit Makronährstoffen wie Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten, sondern liefert auch die Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Den beiden letzten Kategorien kommt dabei eine besondere Rolle zu, da sie durch den pflanzlichen Stoffwechsel nicht selbst produziert werden können. Pflanzen sind darauf angewiesen, dass sich diese Stoffe in ausreichender Menge und Verfügbarkeit im Boden befinden. Tun sie das nur unzureichend, sind der Ertrag und die Widerstandskraft der Pflanzen beeinträchtigt. Und so wie die Mängel der Pflanze schaden, wirkt es sich in Folge auch auf unsere Gesundheit aus, wenn diverse Mineralstoffe und Spurenelemente in unserer Nahrung zu kurz kommen.

Wie schlimm ist es wirklich?


Auch wenn die Abnahme der Nährstoffdichte unserer Lebensmittel ein Thema ist, das sicherlich viele interessiert, so muss man trotzdem feststellen, dass es nur recht spärlich untersucht ist. Dazu kommt, dass viele vergleichende Untersuchungen ohne statistische Auswertung veröffentlicht wurden und deren Belastbarkeit dadurch entsprechend begrenzt ist. Einige belastbare Veröffentlichungen gibt es jedoch, so zeigt etwa eine Studie aus England folgende durchschnittliche Rückgänge in 20 verschiedenen Gemüsesorten im direkten Vergleich von 1930 zu 1980: 19 % weniger Calcium, 35 % weniger Magnesium, 44 % weniger Natrium, 14 % weniger Kalium, 6 % weniger Phosphor, 22 % weniger Eisen und 81 % weniger Kupfer.?1 Der Prozentsatz der geschädigten Agrarflächen weltweit wird auf 38 Prozent geschätzt, wobei ein Großteil davon auf Zentralamerika und Afrika fällt. Mindestens 60 Prozent aller landwirtschaftlichen Flächen sollen wachstumslimitierende Nährstoffmängel oder auch Überschüsse aufweisen. Aber wie kam es dazu? Die Ursachen sind vielfältig, aber die wichtigsten werden im Folgenden kurz beleuchtet.

Die Nährstoff-Einbahnstraße


Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam der Ausbau der Kanalnetze und Abwasser wurde zentral in Kläranlagen gesammelt und behandelt. Das verbesserte die hygienische Situation vor allem in den Städten ungemein, allerdings

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Landwirtschaft mit Elektrokultur

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Viele Menschen meinen, dass die Ernährung von bald acht Milliarden Erdenbewohnern zum Kollaps des Planeten führen muss. Sind wir nicht gezwungen, knappe Ressourcen wie Phosphor einzusetzen und mit Pestiziden gegen Schädlinge vorzugehen? Der französische Agraringenieur Yannick Van Doorne verneint dies. Er steigert seine Ernteerträge seit vielen Jahren mit der völlig umweltfreundlichen und unerschöpflichen Elektrokultur. Die Technik ist uralt und sollte im großen Stil wieder belebt werden.


Wie kommen manche Gärtner ohne Dünger und Pestizide zu Rekordgemüse? Das klingt erstaunlich und unmöglich, doch Techniken aus dem Bereich der Elektrokultur machen es möglich. Richard Humbert, ein Gärtner in der Vendée, hat zum Beispiel dreimal hintereinander den Wettbewerb für den größten Sonnenblumenkopf in Frankreich gewonnen. So etwas wird möglich mithilfe von Antennen für die Elektrokultur, die neben diesen Sonnenblumen aufgestellt werden, zum Beispiel lange Stäbe aus spitzem Metalldraht oder runde magnetische Türme oder Antennen aus magnetischem und verzinktem Draht. Wir werden später sehen, wie diese seltsamen Antennen auf die Pflanzen wirken.
Der Bereich der Elektrokultur ist eine Sammlung von Wissen und Techniken rund um den Einsatz von Elektrizität zur Beeinflussung der Bodenfruchtbarkeit und des Pflanzenwachstums. In der Praxis lässt sich die Elektrokultur in zwei große, unterschiedliche Gruppen von Techniken unterteilen:
a) Techniken, die die natürliche Elektrizität der Atmosphäre oder den Erdmagnetismus nutzen;
b) Einsatz künstlicher Elektrizität. Die physikalischen und energetischen Qualitäten der natürlichen Elektrizität (a) wirken viel positiver als die der künstlichen Elektrizität (b). Ich nutze seit über 20 Jahren die natürliche Elektrizität und möchte die zugehörige Technik hier vorstellen.
Schon meine ersten Experimente in den 2000er Jahren bescherten mir eine Verdopplung der Zwiebelernte, eine Verdreifachung der Weißkohlernte und überdies riesige Sonnenblumen, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. Diese beeindruckenden Ergebnisse veranlassten mich, weitere praktische Anwendungen der Elektrokultur zu entwickeln. Im Laufe der Jahre wurde ich zum weltweit führenden Experten auf diesem Gebiet. Landwirte aus der ganzen Welt kommen zu meinen Schulungen der Elektrokultur.

Elektrizität der Pflanzen


Die Elektrokultur ist nicht neu. Bereits 1783 schrieb der Abbé Bertholon ein Buch mit dem Titel Electricité des végétaux (Elektrizität der Pflanzen), in dem er beschreibt, wie Elektrizität auf das Pflanzenwachstum einwirkt. Er führte Experimente zur Elektrifizierung von Gießwasser durch, bei denen er versuchte, das Wasser eines Gewitters zu imitieren. Es ist dafür bekannt, das Pflanzenwachstum stark zu stimulieren. Bertholon erfand spezielle Antennen…

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Fermentierte Naturkosmetik selbermachen

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Immer mehr Menschen entdecken die Kraft fermentierter Lebensmittel doch kaum jemand weiß, dass sich diese auch in der Hautpflege nutzen lässt. Fermentierte Naturkosmetik gilt als besonders hautfreundlich, bioverfügbar und effektiv. Wie genau das funktioniert, erklärt die Naturkosmetikexpertin und Buchautorin Natalia Lajca, die in ihrem neuen Buch zeigt, wie Pflanzen und Mikroorganismen zu wahren Wirkstoffkünstlern werden.

raum&zeit: Wie unterscheidet sich fermentierte Naturkosmetik von herkömmlichen Produkten?

Natalia Lajca: Fermentierte Naturkosmetik nutzt die Kraft von Mikroorganismen, um pflanzliche Inhaltsstoffe in eine besonders hautfreundliche und bioverfügbare Form zu bringen. Während komplexe Moleküle wie Polyphenole oder Proteine durch Fermentation in kleinere, leichter verwertbare Bestandteile zerlegt werden, bleibt die natürliche Wirkstoffvielfalt erhalten. Dadurch können Vitamine, Enzyme und Antioxidantien oft besser aufgenommen und von der Haut verwertet werden. In vielen Fällen erhöht die Fermentation auch die Stabilität und Verträglichkeit der Inhaltsstoffe ein klarer Unterschied zu herkömmlichen Produkten, in denen viele Pflanzenextrakte in unfermentierter Form vorliegen.

Bioaktive Stoffe für die Haut


r&z: Was sind die Vorteile von fermentierter Naturkosmetik?

N. L.: Die Fermentation kann die Wirkkraft vieler Pflanzenstoffe deutlich erhöhen. Durch den mikrobiellen Prozess werden Inhaltsstoffe in ihre aktiven Formen umgewandelt und ihre Potenz gesteigert. Ein Beispiel ist Ginseng: Nach der Fermentation enthält er mehr bioaktive Verbindungen, die die Haut leichter aufnehmen kann so entfaltet der Wirkstoff seine pflegende Wirkung intensiver und gezielter. Ein weiterer Vorteil liegt in der Unterstützung der Hautgesundheit. Fermentierte Extrakte können das natürliche Gleichgewicht der Haut fördern und sie widerstandsfähiger machen die Haut wirkt dadurch ausgeglichener und vitaler. Zudem entstehen während der Fermentation neue Verbindungen, die ursprünglich

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Die Eibe: Hüterin der Schwelle

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Die Eibe begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden still, unscheinbar und doch von großer Kraft. Ihre dunklen Nadeln, ihre ungewöhnliche Erneuerungsfähigkeit und ihre uralte Symbolik verbinden Naturkunde mit Mythologie. Der Ethnobotaniker Fred Hageneder zeigt, weshalb er die Eibe als unseren Weltenbaum betrachtet.

Im deutschen Sprachraum ist die Eibe den meisten Menschen nur als unscheinbarer Busch oder mehrstämmiger kleiner Baum bekannt, der allenfalls durch seine leuchtend roten Beeren heraussticht. Man ahnt nicht, ein Individuum jener Baumart vor sich zu haben, die die reichste und vielseitigste Kulturgeschichte in sich trägt, bis hin zu den Mythologien vom Weltenbaum oder Baum des Lebens. Was macht die Eibe zu einem derart besonderen Baum?

Naturgeschichte


Fangen wir von vorn an. Die Eibe als Spezies ist, wie alle Baumarten, älter als der Mensch, viel älter. Tatsächlich ist die Eibe (Taxus baccata) die älteste einheimische Baumart Europas. Ihre Gattung reicht 15 Millionen Jahre zurück, ihre Vorfahren stammen aus der Jurazeit. Das heißt, dass so wie sich in der Evolution Schmetterlinge und Pflanzenblüten zusammen entwickelt haben, die Eibe begann, nahrhafte rote Früchte zu tragen, als der Flugsaurier Archaeopteryx zum Vorfahren aller Vögel wurde. Noch heute sind Vögel die wichtigsten Verbündeten der Eibe in den Ökosystemen, insbesondere Singvögel, vor allem Stare und Drosseln. Mischwälder mit Eiben haben deutlich höhere Vogelpopulationen als Waldgebiete ohne Eiben. Das Fruchtfleisch ist sehr energie- und nährstoffreich: Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Phosphor, Zink und viele mehr. Die Vögel danken es, indem sie die Samen weit verbreiten. Es gibt keinen Aspekt der Botanik von Taxus, der Eibe, der nicht ungewöhnlich oder sogar provokativ wäre. So handelt es sich um einen Nadelbaum (Konifere = zapfentragend ), der keine Zapfen bildet, sondern stattdessen eine süße, saftige rote Frucht botanisch Arillus um den Samen herum entwickelt. Baccata bedeutet beerenartig .

Herkunft und Lebensraum


Die Eibe kommt in der gesamten nördlichen Hemisphäre als Einzelbaum oder in Gruppen in gemäßigten Wäldern vor. Dabei ist auffällig, dass sie außergewöhnlich anpassungsfähig ist: Sie gedeiht am besten in Regenwäldern wie in Irland, übersteht aber auch die Winter Südschwedens und die Hitzeperioden in Spanien oder Sardinien.

Taxus ist in vielerlei Hinsicht ein archaischer Baum, ein wirklicher Ur-Baum, mit einzigartigen Überlebensstrategien. Dazu gehört die Fähigkeit, unter extrem schlechten Lichtverhältnissen keimen und wachsen zu können, als auch die Fähigkeit, spezialisierte Lichtnadeln und Schattennadeln auszubilden, sodass sich ein Baum an den sonnigen Freistand aber auch extreme Beschattung, zum Beispiel durch ältere, größere Bäume oder steile Felswände anpassen kann. Ein weiterer Sicherheitsmechanismus der Eibe ist ihre Giftigkeit. Alles am Baum, außer den roten Samenmanteln, ist giftig, auch für den Menschen. Das schützt vor Fraßfeinden aus dem Tier- und Insektenreich.

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Neue Waldkultur

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Immer mehr Menschen wünschen sich Wälder, die lebendig, vielfältig und naturnah sind jenseits von wirtschaftlicher Nutzung. Doch die Realität sieht oft anders aus: Der Großteil der Waldflächen wird forstlich bewirtschaftet, meist in Monokultur. In diesem Artikel werden vier Ansätze vorgestellt, die zeigen, wie Wald und Natur auch anders gedacht und gestaltet werden können von großflächiger Waldwende bis zur stillen Rückgabe kleiner Flächen an die Natur.

Was ist eigentlich mit dem Begriff Wald gemeint? Der Duden definiert den Wald als größere, dicht mit Bäumen bestandene Fläche. Doch Wald ist für die meisten von uns viel mehr. Es ist ein Ort der Ruhe und des Rückzugs. Laut einer Umfrage des Sinus Instituts verbringen über 80 Prozent der Deutschen gerne ihre Freizeit mit Waldspaziergängen. Doch scheinen wir ein recht romantisiertes Bild des Waldes zu haben. Er gilt oft als Sinnbild für Natürlichkeit und Ursprünglichkeit.

Wald ist nicht gleich Wald


Fakt ist, dass fast die gesamte Waldfläche in Deutschland forstwirtschaftlich genutzt wird überwiegend in Monokultur mit Fichtenreinbeständen. Die Ausnahme bilden beispielsweise Nationalparks und Landschaftsschutzgebiete, die jedoch auch nicht ganz auf Forstmanagement verzichten dürfen. Die Sehnsucht nach ursprünglichen, natürlichen und märchenhaften Wäldern wächst und damit auch die Anzahl und die Vielfalt an Waldprojekten, die sich dem Idealbild des Ur-Walds annähern.

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Windkraft

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Windkraft steht für saubere Energie, doch ihre Schattenseiten sind erheblich. Von zerstörten Lebensräumen über gesundheitliche Risiken bis hin zu mikroplastischen Emissionen zeigt dieser Artikel die ökologischen und gesellschaftlichen Kosten der Energiewende auf.

Die Windkraft gilt als Symbol für die Energiewende und nachhaltige Stromerzeugung. Sie soll helfen, fossile Brennstoffe zu ersetzen und den Klimawandel einzudämmen. Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderungen und Risiken der Windenergie und hinterfragt, ob ihr Ausbau in der aktuellen Form wirklich nachhaltig ist.

Naturzerstörung


Der Bau von Windkraftanlagen erfordert oft erhebliche Eingriffe in die Natur. Besonders in sensiblen Ökosystemen, wie Wäldern und Schutzgebieten, hat die Errichtung gravierende Folgen: Dazu gehört die Zerstörung von Lebensräumen. Die Fundamente moderner Windräder beanspruchen große Flächen, oft mehrere tausend Quadratmeter. Zusammen mit Zufahrtswegen und Lagerflächen kann die gestörte Fläche pro Windrad mehrere Hektar betragen. Wälder, die als wichtige CO2-Senken und Lebensräume dienen, werden oft unwiderruflich geschädigt.

Bodenerosion


Außerdem kommt es beim Bau von Windkraftanlagen zu Bodenerosionen. Eine Studie aus China zeigt, dass Zufahrtswege zu Windparks, vor allem in Bergregionen, die Bodenerosion massiv verstärken. Dies beeinträchtigt nicht nur die Vegetation, sondern auch den lokalen Wasserkreislauf. Tödliche Gefahr für Vögel und Fledermäuse geht außerdem von Windkraftanlagen aus. Greifvögel, Zugvögel und Fledermäuse werden durch die Rotorblätter oft schwer verletzt oder getötet. Laut Studien sinkt die Fortpflanzungsrate von Tieren in der Nähe von Windparks, was ganze Ökosysteme destabilisieren kann.

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Natürliche Harze in der Heilkunde

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Seit Jahrtausenden nutzen Menschen die besonderen Eigenschaften von Baumharzen als Heilmittel, Schutzstoff und wertvolle Opfergabe. Von den Nadelwäldern Europas bis zu den Regenwäldern Asiens spannen Harze eine Brücke zwischen Tradition und moderner Naturheilkunde. Ihr therapeutisches Potenzial reicht von der Wundheilung bis zur Stärkung von Atemwegen und Immunsystem.

Pflanzenharze gehören zu den wertvollsten Substanzen, welche die Natur hervorbringt. Ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und die intensiven Geruchsnoten faszinierten die Menschen von jeher, ihre kulturgeschichtliche Bedeutung ist daher kaum zu überschätzen. Schon früh waren Harze begehrte Handelsgüter, ja sogar Expeditionen und Feldzüge wurden eigens zur Beschaffung von Harzen unternommen. Die Verwendung natürlicher Harze durch den Menschen ist jedoch keineswegs ein historisches Phänomen, denn bis zum heutigen Tag benutzt man sie in großer Menge für verschiedene heilkundliche und technische Zwecke.

Von Tundra bis Tropenwald


Rund um den Globus gibt es zahlreiche Pflanzenarten, die Harze oder harzähnliche Stoffe hervorbringen, entweder spontan, oder nach Verletzungen ihrer Rinde. Von den subpolaren Tundren mit ihren Zwerggehölzen bis zu den Regenwäldern des Äquators, von den Macchien des Mittelmeerraumes, die auf Meereshöhe beginnen, bis hinauf an die Baumgrenze des Himalayas in über 4?000 Metern Höhe wachsen Pflanzen, welche Harze hervorbringen. Die Nomenklatur, die sich der Mensch für diese pflanzlichen Exsudate ausgedacht hat, ist recht uneinheitlich. Sie erscheinen unter verschiedenen, manchmal irreführenden Bezeichnungen: Harz, Pech, Balsam, Balsamharz, Gummiharz, Ölharz, Gummi, Terpentin oder Resina sind einige der Bezeichnungen, die sich manchmal auf ihre chemischen Eigenschaften, ein anderes Mal auf ihre Konsistenz beziehen.

Harze bei Blütenpflanzen


Neben der großen Gruppe der Nadelgehölze (Koniferen) bringt eine Vielzahl weiterer Pflanzenarten harzige Substanzen hervor. Darunter befinden sich ein- und zweijährige Blütenpflanzen, aber auch Stauden, Laubgehölze und Kletterpflanzen. Bei vielen Pflanzen ist die Harzproduktion kurz vor und während der Blütezeit besonders stark, etwa beim Klebrigen Salbei (Salvia glutinosa) oder dem Hanf (Cannabis sp.). Andere Arten, wie gewisse Laubgehölze in subtropischen und tropischen Regionen, scheiden vor allem dann Harze aus, wenn ihre Rinde verletzt wird, so wie dies bei der Familie der Weihrauchbäume (Boswellia sp.), dem dornigen Myrrhebaum (Commiphora abessynica) oder dem Mastix-Strauch (Pistacia lentiscus) der Fall ist.

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Echte Lebensmittel anbauen

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Nur lebendige, nährstoffreiche Böden können echte Lebensmittel hervorbringen. Mit Bewusstsein und Wissen schaffen wir Voraussetzungen, die für die Entstehung und den Erhalt gesunder Bödennotwendig sind. Wenn wir uns als Teil dieses Prozesses sehen, können wir fördernd eingreifen. Hier erhalten Sie hilfreiche Anregungen und Tipps für Ihren Garten.

Der griechische Arzt und Philosoph Hippokrates soll einst gesagt haben: Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und die Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein. Damit unser Essen nicht nur zu unserer Gesunderhaltung, sondern sogar zu unserer Heilung beitragen kann, ist es allerdings erforderlich, dass unsere Lebensmittel wieder in der Lage sind, uns wirklich zu ernähren und unseren Zellen alle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine zur Verfügung stellen, die diese nicht nur zum Überleben, sondern auch zur Zellerneuerung und Regeneration brauchen.

Wirklich nähren

Damit wären wir nicht mehr abhängig von isolierten Mikronährstoffen,wie sie inzwischen überall im Handel erhältlich sind, sondern unser Körper könnte sich wieder mit den Nährstoffen, die er braucht, aus dem natürlichen Verbund wie er zum Beispiel in Obst, Gemüse oder Kräutern vorkommt, versorgen.

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Das Prinzip der Regenerativen Landwirtschaft

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Regenerative Landwirtschaft ist der Schlüssel zu gesunden Böden und qualitativ hochwertigen Erträgen. Durch die Förderung des Bodenlebens schafft sie nachhaltige Lösungen für Unkräuter, Pflanzenkrankheiten und Bodenprobleme. Im Fokus stehen natürliche Prozesse und die Symbiose von Pflanzen und Mikroorganismen, die eine bessere Bodenstruktur und höhere Erntequalität ermöglichen.

raum&zeit: Sie definieren sich als Manager von Lebensprozessen . Können Sie uns etwas über Ihre Arbeit erzählen und was dieser Begriff genau bedeutet?

Dietmar Näser: Der Begriff Regenerative Landwirtschaft stammt aus dem Umfeld des Rodale-Institute und wurde von Robert Rodale in den 1970er Jahren geprägt. Lange war sie eher unbekannt, bis wir ich und einige Kollegen wie Friedrich Wenz die Idee im deutschsprachigen Raum populär gemacht haben. Die zentrale Frage dabei ist: Was wird regeneriert? Für mich steht die Erntequalität im Mittelpunkt, also Produkte mit höchstem Vital- und Mineralstoffgehalt. Dies gelingt nur durch die Förderung des Bodenlebens. Wenn wir das Bodenleben regenerieren, können wir auch den Humusgehalt im Boden steigern, was wiederum die Bodenfunktionen verbessert. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz: Das Bodenleben wird durch optimale Milieubedingungen unterstützt, die Fotosyntheseleistung der Pflanzen gesteigert, und Probleme wie Unkraut, Schädlinge oder Krankheiten werden bodenfördernd gelöst.

Prozesse aktiv managen

r&z: Wie gehen Sie dabei konkret vor?

D. N.: Die Grundlage ist die Beobachtung und Messung. Für die Fotosynthese beispielsweise benutze ich ein Refraktometer, um die Saftqualität der Blätter zu messen. Das Bodenleben beurteile ich durch Methoden wie die Gare-Ansprache, bei der Luft, Ernährung, Temperatur und Feuchtigkeit überprüft werden. Ergänzend nutze ich Analytik, um den Redoxwert, den pH-Wert und die Leitfähigkeit des Bodens zu bestimmen. Das Ziel ist, die Prozesse aktiv zu managen, nicht nur zu beobachten. Landwirte müssen verstehen, dass sie nicht einfach Methoden anwenden, sondern ihre Kulturführung so steuern sollten, dass sowohl die Erntequalität als auch die Bodenregeneration im Fokus stehen.

 

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Pilze zuhause züchten

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Pilze zuhause selbst anbauen? Ob mit Fertigkulturen oder Pilzzucht-Sets so gelingt der Anbau das ganze Jahr über.

Speisepilze findet man im Wald. Oder man legt eine Pilzzucht im Garten an. Aber welche Möglichkeiten gibt es, wenn einem das Know-how zum Sammeln fehlt oder noch keinen Garten hat?

Ganz einfach: Bauen Sie Pilze zuhause an! Dann bekommen Sie unmittelbar mit, wie rasant sie wachsen. So wandern die Pilze direkt von der Pilzkultur in den Kochtopf. Frischer geht es nicht! Neben dem Champignon können Sie mit unterschiedlichen Methoden auch Austernpilze, Shiitake und andere Edelpilze wie Nameko, Igelstachelbart und Pioppino anbauen.

Fertigkulturen schnelle Ernte

Eine besonders schnelle und einfache Methode für den Anbau im Haus sind Fertigkulturen, die auch unter den Bezeichnungen Substrat, Ernteballen, Pilzkultur oder Pilzzucht-Box angeboten werden. Gemeint ist immer das Gleiche: mit Pilzmyzel durchwachsene, feste, blockartige Kulturen, die in einem Folienbeutel schon deutlich herangereift sind, damit die Ernte nicht allzu lange auf sich warten lässt. Je nach Pilzart gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten. Dazu später mehr.

Fertigkulturen sind also die perfekten Einsteigerprodukte. Sie geben Ihnen die Gelegenheit, erste Erkenntnisse zu gewinnen, zum Beispiel welches Kleinklima Pilze benötigen. Und man kann außergewöhnliche, superfrische Speisepilze probieren, die man nicht in jeder Gemüseabteilung findet.

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Energiearbeit bei Tieren

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Energiearbeit bei Tieren kann Blockaden lösen und die Selbstheilung aktivieren. Iris Malzkorn zeigt, wie Hände, Intuition und Kommunikation zur Gesundheit von Vierbeinern beitragen können.

Interview mit Iris Malzkorn, von Eleni Ehlers

raum&zeit: Frau Malzkorn, steigen wir direkt in Ihre Arbeit mit Tieren ein, insbesondere in die Energiearbeit. Könnten Sie uns erklären, was Energiearbeit für Sie bedeutet und wie Sie sie einsetzen?

Iris Malzkorn: Energiearbeit bedeutet für mich vor allem Sehen mit den Händen . Dabei betrachte ich zunächst das Tier von außen und scanne es anschließend mit meinen Händen jedoch nicht direkt auf dem Tier, sondern in einem Abstand von etwa fünf Zentimetern. Auf diese Weise erkenne ich Unterschiede, wie beispielsweise Temperaturveränderungen. Zudem setze ich Tierkommunikation ein, um herauszufinden, wo sich Blockaden befinden. Das Ziel der Energiearbeit ist es, die Selbstheilungskräfte des Tieres zu aktivieren. Als Therapeutin kann ich nichts erzwingen selbst Medikamente wirken nur, wenn der innere Heiler des Tieres mitarbeitet.

Grenzen und Möglichkeiten

r&z: Bei welchen Krankheiten oder Problemen kann Energiearbeit besonders hilfreich sein?

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Wer bestäubt hier wen?

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Bunte Blumenwiesen sind zurzeit in Mode. Sogenannte Bienenweiden zieren Vorgärten und Ackerstreifen. Doch dieHonigbiene allein reicht nicht aus, um unsere Vielzahl an Blumen, Obst und Gemüse zu bestäuben. Wer alles noch mitmischt, wird hier vorgestellt.

Wer das Wort Bestäubung hört, denkt höchstwahrscheinlich als erstes an unsere heimische Honigbiene (Apis mellifera). Doch im Reich der Insekten und auch der Wirbeltiere gibt es noch viel mehr fleißige Helferlein, die für die Bestäubung und somit für die Arterhaltung unserer Pflanzen unabdingbar sind.

Von Bienchen und Blümchen
In Mitteleuropa sind vor allem Bienen und Hummeln als Bestäuber tätig. In Deutschland sind circa 560 Wildbienen-Arten inklusive der Hummeln bekannt. Bienen sammeln vor allem Nektar und Pollen. Die meisten Wildbienen leben solitär und nicht in Völkern, anders als die Honigbiene. Circa 75 Prozent der Wildbienen bauen ihren Unterschlupf im Erdreich, diese nennen sich Sandbienen. Die restlichen 25 Prozent nisten in Felsspalten, Totholz oder in markhaltigen Stängeln. Wer sich Hummeln und andere Wildbienen in den Garten locken will, kann hier die typischen Bienenhäuschen mit Schilf- oder Bambusröhrchen aufstellen. Außerdem brauchen viele Wildbienen auch Totholz, verdorrte Pflanzenteile oder Sand/Lehm. Ein sogenannter unordentlicher Garten ist hier für diese und andere Insekten von Vorteil…

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EMF-Strahlung stört den Flug der Zugvögel

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Die alljährliche Reise unserer Zugvögel ist ein imposantes Phänomen der Natur. Um die richtige Flugroute zu finden, orientieren sich die Vögel anhand der Himmelskörper und des Magnetfeldes der Erde. Welche drastischen Auswirkungen EMF-Strahlung auf die Vogel-Navigation hat, wird hier ausführlich dargelegt.

Jedes Jahr unternehmen Milliarden von Zugvögeln beeindruckende Reisen und überqueren riesige Entfernungen mit einer angeborenen Navigationsfähigkeit, die Wissenschaftler seit Jahrzehnten verblüfft. Von den unerschrockenen Pfuhlschnepfen, die über den Pazifik fliegen, bis hin zu den winzigen Grasmücken, die ihren Kurs durch den Nachthimmel ziehen, besitzen diese gefiederten Reisenden eine außergewöhnliche Fähigkeit, sich anhand einer Vielzahl von Faktoren zu orientieren, darunter auch das Magnetfeld der Erde.

Unsichtbare Kraft


Nun ist jedoch ein rätselhaftes Phänomen aufgetaucht, das den fein abgestimmten Kompass dieser Vogelnavigatoren zu stören droht: von der Technik erzeugte elektromagnetischer Felder (EMF). Es wurde festgestellt, dass diese unsichtbare Kraft, die von unserer modernen technologischen Landschaft ausgeht, den Magnetsinn der Vögel stört, sodass sie desorientiert sind und möglicherweise ihr Überleben gefährdet ist. Das Forschungs- und Entwicklungsteam von Fique geht diesem Phänomen auf den Grund. Wir tauchen ein in die faszinierende Welt des Vogelzugs und die komplizierten Mechanismen, die ihren Navigationsfähigkeiten zugrunde liegen und enträtseln das komplexe Zusammenspiel zwischen EMF-Strahlung und Vogelflug.

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Primäres Wasser

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Immer wieder heißt es von offizieller Seite, dass die Trinkwasser-Vorräte zur Neige gehen werden. Doch Wasser gibt es genug, folgt man dem Geologen Paul Jakubczyk und vielen seiner Kollegen: Verfügt doch die Erde über einen zweiten Wasserkreislauf, genannt Primary Water . Würde man diese Ressource nutzen, so müsste nirgends mehr Wasserknappheit auf Erden herrschen.

Sprechen Wissenschaftler vom Wasserkreislauf der Erde, so meinen sie den meteorischen?1 oder vadosen?2 Wasserkreislauf durch Verdunstung und Niederschlag. Die auf der Erde in Summe vorhandene Wassermenge beträgt ungefähr 1,386 Milliarden km . Neben dem ozeanischen Wasser und dem kurzfristig in der Atmosphäre gespeicherten Wasser gibt es die terrestrischen Wässer, die etwa 2,5 Prozent der globalen Süßwasservorräte ausmachen. Die von der Natur und uns Menschen nutzbare Wassermenge an Süßwasser ist allerdings zu 70 Prozent als Polar- und Gletschereis gespeichert. Somit sind nur etwa 10,2 Mio Kubikkilometer (0,75 Prozent) des Süßwassers in Seen, Flüssen und Mooren der Biosphäre und im Grundwasser vorhanden.

Bisher ging man davon aus, dass nur ein nicht quantifizierbarer und global betrachtet geringer Anteil des Wassers einen nicht-meteorischen Ursprung hat. Man spricht dabei von juvenilen Wässern.?3 Diese Annahme hält allerdings einer genauen geologischen und hydrogeologischen Betrachtung nicht stand.

Während bereits 1915 die Ansicht der Kontinentaldrift durch Alfred Wegner verfochten wurde, brauchte es weitere 45 Jahre, bis ab 1960 daraus die Theorie der Plattentektonik mit seinen Subduktionsprozessen?4 entstand (Abb. 1). Der Nachweis der Kontinentaldrift und der Verschiebung der Kontinente konnte erst 1990 mit den neuen Methoden der Satellitengeodäsie und des VLBI?5 zentimetergenau geliefert werden.

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Sporen des Geistes

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Im Gegensatz zu Pflanzen oder Tieren haben Pilze heutzutage relativ wenige Bewunderer. Möglicherweise jedoch gebührt diesen auf der ganzen Erde verbreiteten Organismen in der Entwicklung der Menschheit ein bedeutender Platz. Hat es vielleicht eine tiefere Bewandtnis damit, dass in fast allen Kulturen dem Pilz eine besondere Verehrung zuteil wurde? Hier einige metaphysische Betrachtungen aus alchemistischer Sicht.

Leider ist der größte Teil des europäischen Wissens über die Pilze verloren gegangen. Dies erfuhr in den 1930er Jahren auch der Amerikaner Gordon Wasson, ein Privatgelehrter, Ökonom und Literaturwissenschaftler. Seine Frau, eine gebürtige Russin, vermittelte ihm das traditionelle Wissen ihrer Heimat über Pilze, woraufhin er weitreichende Studien durchführte, die in dem 1957 erschienenen zweibändigen Werk Mushrooms, Russia and History mündete. Wasson war auch der erste Nichtindianer, der an einer so genannten Velada, einer rituellen Pilzzeremonie in Mexiko teilnehmen durfte, bei der psychotrop wirkende Pilze eingenommen wurden. Seine diesbezüglichen Erfahrungen veröffentlichte er auch 1957 in einem Artikel im Life-Magazin, was ihm damals Weltruhm einbrachte.

Beginn der westlichen Pilzforschung


Die Wirkung des dort verwendeten Pilzes sowie sein traditioneller Gebrauch waren der westlichen Welt damals völlig unbekannt und riefen ungläubiges Staunen hervor. Der französische Mykologe Roger Heim identifizierte und ordnete den verwendeten Pilz wissenschaftlich zu: Psilocybe mexicana Heim. Wasson und Heim veröffentlichten ihre weiteren Ergebnisse in zahlreichen renommierten Fachorganen, Wasson gilt deswegen auch als der Begründer der Ethnomykologie. 1 Im Laufe der ethnomykologischen Forschung wurden viele für die westliche Schulwissenschaft neue Pilzarten entdeckt und deren kultureller Gebrauch und Mythologie erforscht. Der große Wert, den die Pilze für die Ethnologie hatten, wurde immer bekannter, darunter vor allem solche Pilze, wie sie Wasson fand, aber auch entheogen (bewusstseinserweiternd) wirkende Pflanzen, die je nach kultureller Entwicklung eine sehr wichtige Stellung für das Überleben und Zusammenleben vieler Naturvölker in jedwedem Sinne inne haben.

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Der Irrtum in der Evolutionstheorie

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Gemäß Charles Darwin haben sich die Arten unter anderem nach dem Prinzip Survival of the fittest in einem unerbittlichen Konkurrenzkampf entwickelt. Genetische Strukturen konnten dabei nur vertikal von einer auf die folgende Generation weitergegeben werden. Allerdings birgt dieses Modell zahlreiche Ungereimtheiten, wie Hans Joachim Zillmer aufzeigt. Er plädiert für eine Evolution der Kooperation, in der sich eine emergente Ordnung entfaltet.

In der Wissenschaft existiert ein Wissensfilter. Der Lehrmeinung widersprechende Funde werden abgelehnt. Aber es gibt viele kontrovers erscheinende Funde: Ein Beispiel: Am 9. Juni 1891 fand S. W. Culp, Herausgeberin einer Lokalzeitung im US-Bundesstaat Illinois, in einem zerbrochenen Kohlebrocken daheim eine 25 Zentimeter lange Goldkette von alter und wundersamer Kunstfertigkeit .?1 Der Kohlebrocken ist angeblich 260 bis 320 Millionen Jahren alt.

Haben demnach Menschen diese Goldkette bereits vor der Dinosaurier-Ära gefertigt? Oder erbrachte alternativ die Datierung der Kohleentstehung ein viel zu hohes Alter? Entstand die Steinkohle nicht vor Hunderten von Jahrmillionen im Kohlezeitalter (Karbon), sondern erst vor einigen tausend Jahren? Für letzteren Fall stellt die Anwesenheit der Goldkette in einem Kohlebrocken kein Rätsel dar. Allerdings erscheinen dann die 300 Millionen Jahre der geologischen Zeitskala als ein frei erfundenes Phantomzeitalter.
Es gibt viele weitere Funde, die der geologischen Zeitskala und damit der propagierten Evolutionsleiter widersprechen. Auch gibt es viele Funde von menschlichen Fußabdrücken, so genannten Trittsiegeln, die in Gesteinsschichten aus der Dinosaurier-Ära hinterlassen wurden und versteinerten.?2

Es gibt aber doch geologische Datierungen? Ja, aber diese sind zumeist falsch und hängen davon ab, welche Minerale untersucht werden. Im Juni 1992 entnahm Dr. Steven A. Austin einen 7,5 Kilogramm schweren Dazit-Block aus zähflüssiger Dazit-Lava, die von einem Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens, US-Bundesstaat Washington, vom 17. Oktober 1980 herstammt.?3 Ein Teil dieser Probe wurde zerstampft, gesiebt, und in Gesteins-pulver sowie zu vier Mineralkonzentraten weiterverarbeitet, u. a. zu Silikat-Gemischen (Amphibol, Pyroxen). Diese wurden dem Geochron Laboratorium in Cambridge (Massachusetts) für eine Radioisotopen-Datierung übergeben.

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Erdöl-Lüge

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Zu den folgenschwersten Lügen der Mainstream-Wissenschaften zählt die Theorie, dass Erdöl und Erdgas aus abgestorbenen Pflanzenresten und Tierkadavern entstand. So wird aus diesen Energiequellen ein endliches Gut (Peak Oil), das teuer verkauft werden kann. Jedoch steigen die nachgewiesenen Ressourcen an und es werden auch immer neue Ölfelder erschlossen. Oft auch werden Erdgas und Erdöl in zu geringen Tiefen entdeckt, in denen es gemäß der biogenen Standard-Theorie gar nicht existieren kann, zum Beispiel in der Ostukraine oder in Vietnam.

Erdöl ist der Schmierstoff der Weltwirtschaft. Wer die Produktion und Verteilung des Erdöls in Händen hält, besitzt eine mächtige Waffe. Zahlreiche Kriege wurden um Erdöl geführt, um Macht ausüben zu können und andere Länder abhängig zu halten. Durch Drosselung der Erdölproduktion wird der Preis für Erdöl auf einem hohen Niveau gehalten, um so auch sehr teure Abbaumethoden wie das Fracking in Schiefer oder Ölsanden in den USA und Kanada wirtschaftlich betreiben zu können. Aus diesem Grund wird auch über alle Kanäle das Dogma von begrenzten, weil angeblich fossilen Brennstoffen verbreitet.

Aber sind Erdgas und Erdöl tatsächlich fossil? Allein in den letzten 100 Jahren wurden mehr Erdöl und Erdgas verbraucht, als durch das Verrotten biologischer Systeme je hätten entstehen können. Die Weltförderung ist allein seit 1965 mit 1?568 über 3?158 im Jahr 1990 auf 4?407 Millionen Tonnen Rohöl in 2022 gestiegen (Energy Institute online, abgerufen am 09.09.2023). Die Ressourcen werden auch nicht weniger, sondern stiegen von 2016 bis 2020 um über 12% auf mehr als 501 Millionen Tonnen (BGR Energiestudien 2017 und 2021 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe).

Tatsächlich schoss nach 100 Jahren mit konstant geringen Erdölpreisen, in Dollar gerechnet, dieser Preis steil in die Höhe, als 1972 vom Club of Rome das Ende der fossilen Brennstoffe für das Jahr 2000 voraussagt wurde. Da zu diesem Zeitpunkt die Erdölreserven jedoch immer größer wurden, erfand man dann Anfang der 2000er-Jahre das Märchen vom punktuellen Ölfördermaximum Peak Oil: Demnach sollte nach Erreichen eines Förderhöhepunkts immer weniger Öl gefördert werden können. Dieser Zeitpunkt wurde etwas unterschiedlich, aber u.a. in das Jahr 2005 prognostiziert (BGR Energiestudie 2019). Nach Erreichen des Plateaus soll die Förderung stagniert sein. Das Fördermaximum für unkonventionelle Ölförderung, wie etwa durch Fracking, soll gemäß Schätzungen hingegen erst in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts erreicht werden.1

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Wie Pflanzen die Welt sehen

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Fühlige Menschen wussten es immer schon. Aber jetzt zeigen auch neue Messmethoden: Pflanzen sind äußerst feinsinnig und nicht einfach nur tumbe Gewächse. Sie können lernen und sich erinnern, mögen bestimmte Musik, schützen sich vor Schmerz und kommunizieren miteinander. Eine neue Welle in der Biologie könnte Bäumen, Sträuchern und Blumen zu ganz neuem Ansehen verhelfen.

Braucht auch das Mauerblümchen Liebe? Sind Pflanzen für Zuwendung dankbar? Ist eine Blume fähig, sich freudig der Gießkanne zuzuneigen und kann ein Strauch vor der Gartenschere zurückweichen?
Was abenteuerlich klingen mag, hat jetzt ein wissenschaftliches Fundament bekommen! Biologen verzeichnen eine botanische Sensation: Jüngsten Erkenntnissen zufolge haben Pflanzen Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die bislang allenfalls Tieren zugeschrieben wurden.

Die Biologie im Quantensprung


Eine wachsende Gruppe von Forschern arbeitet weltweit daran, unser Bild von der Welt der Pflanzen zu revolutionieren. Die Biologie, meint der Biologe und Philosoph Andreas Weber, befinde sich in einer ähnlichen Situation wie die Physik vor rund 100 Jahren. Ähnlich wie diese damals ihre Vorstellungen von der Materie über Bord warf, verändert heute die Biologie radikal die Auffassung, die sie von den grünen Geschöpfen hat. Verglichen mit dem konventionellen Bild, ist die neue Biologie das, was die Quantentheorie für die Physik Newtons war. In der Physik bedurfte es Anfang des 20. Jahrhunderts eines Albert Einsteins, der erkannte, dass sich Newtons Gesetze der Mechanik nicht auf das Verhalten von Licht anwenden ließen.
So wie Einstein Raum und Zeit in einer Theorie verband, müsste der Einstein der Biologie des dritten Jahrtausends die Eigenschaften von Pflanzen und Tieren in einem Werk zusammenführen mit dem sich am Ende sogar die komplizierteste aller Fragen beantworten ließe: Was ist Bewusstsein?

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Wie Erneuerbare das Wetter verändern

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Es gibt inzwischen zahlreiche Experten, die vor einem weiteren Ausbau großflächiger Solaranlagen und Windkraftparks warnen. Einer von ihnen ist der Biologe und Chemiker Prof. Dr. Klaus Döhler. Im folgenden Artikel erklärt er auf wissenschaftlicher Basis, warum diese sogenannten erneuerbaren Energien genau das Gegenteil dessen bewirken, wozu man sie angeblich baut. Zudem wirft er einen Blick auf urbane Flächen, die als Wärmeinseln die Messungen zur globalen Erwärmung verfälschen.

Hitze, Dürre, Niedrigwasser und Platzregen die einen sagen, dies sei dem Klimawandel geschuldet und der Mensch sei daran schuld. Die anderen sagen, Klimawandel ja, aber die Bewegungen von Erde und Sonne im Universum seien die Ursache. Vermutlich haben beide recht aber anders als gedacht. Die erste Gruppe sagt, das durch Verbrennung fossiler Energieträger in die Atmosphäre emittierte und für den Stoffwechsel von Pflanzen, Tieren und Menschen essenzielle Molekül Kohlendioxid (CO2) verursache Erderwärmung und Trockenperioden. Solar- und Windkraftanlagen (WKA) sollen dies angeblich verhindern. Paradoxerweise aber verursachen Solar- und WKA genau dies: Erderwärmung und Trockenperioden.

Trockenheit durch Solaranlagen


Ausgangssituation ist eine Grünfläche ohne Bebauung. Die Sonneneinstrahlung dient dem Pflanzenwachstum. Dabei wird der Atmosphäre das in nur minimalen Spuren (0,04 Prozent) vorhandene, aber für das Leben auf der Erde essenzielle Stoffwechsel-Molekül CO2 entnommen und durch Fotosynthese in Zucker, Stärke, Eiweiß, Fett und weitere Biomasse umgewandelt. Dabei entstehen Sauerstoff und Wasserdampf, die an die Atmosphäre abgegeben werden. Die Verdunstung von Wasser wirkt kühlend für den Bodenbereich und befeuchtet die Atmosphäre. Das Pflanzenwachstum ist die Grundlage für alles weitere Leben von Mensch und Tier.
Nach Errichtung einer Solaranlage über einer solchen Grünfläche wird das eintreffende Sonnenlicht an der Solarfläche absorbiert. Zwischen etwa 10?% und 30?% des absorbierten Sonnenlichts werden in elektrischen Strom (Photovoltaik Anlage, PVA) oder Nutzwärme (thermische Solaranlage) umgewandelt.

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Vertrauen in Mutter Natur

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Wandel zulassen auch in der Natur. Das ist die Devise von nur wenigen Einzelstimmen im konservativen Naturschutz. Eleni Ehlers wirbt für unsere Neuankömmlinge in der heimischen Flora und stellt ihre Vorteile und ihren Nutzen vor.

Immer wieder lesen wir in den Lokalblättern Aufrufe zum Kampf gegen sogenannte invasive Neophyten. Sie werden als Feinde der Natur dargestellt und ihnen werden gemeine Eigenschaften angedichtet. Zunächst einmal stellt sich hier der Mensch mit seiner wertenden Unterscheidung in gute und schlechte Arten über die Intelligenz der Natur, denn alle Lebewesen gehören zu ihr und außerdem bezweifele ich, dass Pflanzen in irgendeiner Form einen bösen Willen haben können.

Warum Hass?


Doch was bringt Naturfreunde, Umweltaktivisten und Forscher dazu manche Pflanzenarten derart zu hassen und ihre Ausrottung zu propagieren? Meiner Meinung nach liegt die Furcht gegenüber fremden Lebewesen darin begründet, dass die fälschliche Annahme besteht, unsere als gut und richtig bewerteten heimischen Pflanzen würden durch neue Arten verdrängt werden. Dieser Mythos hält sich schon seit Jahren in der Wissenschaftsgemeinschaft und wird großteils unhinterfragt verbreitet. Der Wunsch nach einer ursprünglichen, alten Heimat ist hier nachvollziehbar, aber unnatürlich, da der Wandel zur Natur und zu unserem Leben dazugehört.

Fehlende Nachweise


Der Umweltjournalist Fred Pearce hatte es sich für sein Buch Die neuen Wilden zur Aufgabe gemacht, mit diesem Mythos aufzuräumen. Er bereiste eine Vielzahl von Orten, die angeblich Probleme mit invasiven Arten hatten und untersuchte die Hintergründe dazu. Während seiner Recherche stellte sich in den meisten Fällen heraus, dass die Invasion der jeweiligen Arten erst nach einer Umwelt(zer)störung folgte und deshalb keine einheimischen Arten verdrängt wurden. Sie waren bereits verschwunden oder am Verschwinden. Außerdem führte das massenhafte Auftreten der Invasoren nach einem gewissen Zeitraum sogar zu einer Verbesserung der Umweltbedingungen. Häufig werden also fremde Arten zum Sündenbock gemacht, dabei sind diese gar nicht die Ursache des Problems, sondern die Lösung.

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Bioelektrische Transmutation

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Transmutation bedeutet die Entstehung eines chemischen Elements durch Umwandlung eines Protons im Atomkern. Dies ist laut Schulphysik nur durch radioaktiven Zerfall und Kernreaktionen möglich. Doch bereits seit dem 18. Jahrhundert gibt es zahlreiche dokumentierte Beobachtungen, dass Pflanzen bestimmte Elemente erzeugen können. Ganz offenbar kennt die Natur noch andere Wege der Umwandlung von Atomkernen. Plasmaphysiker vermuten, dass bisher kaum untersuchte bioelektrische Prozesse den Rahmen für biologische Transmutationen bilden.

Ein Traum der Alchemisten vergangener Zeiten war die Chrysopoeia, die künstliche Herstellung von Gold aus unedlen Metallen. Damals wußte man noch nichts vom atomaren Aufbau. Das Periodensystem der Elemente lag in ferner Zukunft. Man glaubte, Metalle unterschieden sich aufgrund spiritueller Qualitäten. Dementsprechend war die Suche nach dem Stein der Weisen einem Stoff, welcher die Transmutation von Elementen ermöglichen sollte nicht bloß eine chemische Suche, sondern auch eine spirituelle. So wie Astronomie und Astrologie verbunden waren, so waren es auch Chemie und Alchemie.

Heute unterscheiden wir Elemente anhand der Anzahl der Protonen in ihrem Kern. Die Anzahl der dort auch befindlichen Neutronen erschafft unterschiedliche Isotope dieser Elemente, manche stabil, aber viele instabil, die erst durch Neutronenabgabe zu stabilen Isotopen mutieren. Übergange zwischen Elementen halten wir unter den normalen herrschenden Umständen für unmöglich.

Physikalische Transmutation


In vielerlei Hinsicht erfüllte sich der Traum der Alchemisten 1981, als ein Team aus Atomphysikern Bismuth, das im Periodensystem direkt neben Blei liegt, mit Kohlenstoff- und Neonkernen im Bevalac-Teilchenbeschleuniger am Lawrence Berkley National Laboratory beschossen und in den resultierenden Kernbruchstücken verschiedene Isotope des Goldes fanden, welche vier Protonen weniger besitzen als Bismuth. Die Forscher hätten auch Blei als Zielscheibe verwenden können, aber da Blei vier stabile Isotope besitzt, während Bismuth nur eines besitzt, bedeutet die homogene Natur des Bismuth, dass es leichter von Gold getrennt werden kann als Blei.?1

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Klimawahn und die Folgen

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Klimaschutz wird heutzutage häufig mit Naturschutz gleichgesetzt. Wer das Klima schützt, hat daher sein Soll erfüllt. Doch diese Haltung führt zu Naturzerstörung und weiterer Entfremdung des Menschen von der Natur, so der Historiker und Philosoph Reinhard Falter. Die Folgen eines kollektiven Missverständnisses.

Der Religionsphilosoph Georg Picht hat bereits vor 40 Jahren dargelegt, warum wir Umweltprobleme nicht lösen, ja sie nicht einmal richtig sehen können: Die Gesellschaft, in der wir leben, erträgt es nicht, dass es Gestaltungen geben soll, die sich ihrem Drang, alles in sich zu verschlingen und sich anzugleichen, entgegenstellen. Sie erträgt nicht die Eigengesetzlichkeit der Natur und destruiert deshalb die ökologischen Gefüge.

Picht zufolge würde die moderne Bewusstseinsverfassung gesprengt, wenn sie Begriffe wie Gott oder auch Natur in ihrer wirklichen Bedeutung zuließe. Daher würden, so Picht, diese Begriffe massiv mit falschen Bedeutungen unterlegt oder ganz verdrängt. Von Picht stammt auch der Satz Eine Wissenschaft, die zerstört, was sie zu erkennen vorgibt, kann nicht wahr sein.
Zwar ist in den letzten Jahrzehnten immer hektischer agiert worden und die mit Umweltfragen beschäftigte Bürokratie sowie die Gängelung der Häuslebauer und Autofahrer sind enorm gewachsen, aber die Versiegelung, Verbauung und Verlärmung der Landschaft, die Vergiftung der Böden und des Grundwassers etc. nimmt weiter zu.

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Waldrebellen weltweit

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Es war einmal ein Schäfer, der hieß Elz ard Bouffier, und er pflanzte bei seinen einsamen Gängen in einer abgelegenen Gegend der Provence einen Eichenwald. Diese Geschichte ist leider nur ein Märchen. Doch an verschiedenen Orten der Erde gibt es sie, die unermüdlichen Waldrebellen, die ihr ganzes Leben einsetzen, um Wüste wieder in Wald zu verwandeln

Es ist mittlerweile eine Binsenweisheit: Wald ist die ideale Bedeckung des Erdbodens. Wo es Wald gibt, bewahrt der Boden seine Fruchtbarkeit und Feuchtigkeit; unter dem Blätterdach finden zahlreiche Tiere und Pflanzen optimale Lebensbedingungen. Es sind nicht nur die Eigenschaften des einzelnen Baumes seine tiefen Wurzeln, seine Höhe, sein Holz und die immense Blattmasse zur Umwandlung von CO2 in Sauerstoff die den Wald so wertvoll machen. Es ist viel mehr die Gemeinschaft von Bäumen, Sträuchern, Mikroorganismen, Tieren, Wasser und Mineralien. Der natürliche Mischwald ist ein sich selbst erhaltendes Informationssystem (s. Kasten unten), ein ökologischer Organismus, der vorhandene Ressourcen füreinander erschließt, miteinander teilt und seinen Lebensraum gemeinsam gegen Eindringlinge verteidigt. So ist der Wald tatsächlich das optimale Kleid der Erde.

Wo dieses Kleid zerreißt, wo die Sonnenstrahlen direkt auf den Boden fallen, da breitet sich zunächst Gras aus. Doch Gras ist, wie viele Forstexperten wissen, der Feind des Waldes, wenn es sich zu einer Grasnarbe verdichtet. Es verfilzt mit seinen flachen Wurzeln den Boden und lässt weder Wasser noch andere Samen in den Erdboden dringen. Wenn Regenwasser aber nicht mehr in den Boden eindringt, fließt es ab und reißt fruchtbare Erde mit.

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Kennt Wasser eine vierte Phase?

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Hat Wasser neben fest, flüssig und gasförmig einen vierten Aggregatzustand? Diese Frage wird unter Wasserforschern seit einigen Jahren heiß diskutiert. Prof. Dr. Gerald Pollack stellte in seinem faszinierenden Vortrag auf dem jüngsten Wassersymposium der DGEIM ein Modell vor, nach dem die vierte Phase des Wassers ein Flüssigkristall ist. Ein solcher ist an hydrophilen Grenzflächen nachweisbar und dürfte in der gesamten Natur eine wichtige Rolle spielen.

Wasser hat eine Reihe von sehr merkwürdigen Eigenschaften, die mit dem konventionellen molekularen Modell nicht oder nur unzureichend erklärt werden können. Ein paar Beispiele:

  • Warum gefriert heißes Wasser schneller als kaltes?

  • Wie kann es sein, dass hundert. Meter hohe Redwood-Bäume Wasser bis in die höchsten Blätter saugen können? Die Wassersäule müsste unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen.

  • Wenn Wassertropfen aus einer Pipette auf Wasser prallen, lösen sie sich nicht sofort auf, sondern bilden Kügelchen, die eine Zeitlang über die Oberfläche tanzen. (Abb. 1)

  • Warum sinkt der Fuß in trockenem Sand ein, in feuchtem wie am Meeresrand jedoch kaum? Wie schafft es das Wasser, den Sand zusammenzubinden?

  • Manche Gele bestehen zu 99,95 Prozent aus Wasser. Warum zerfließen sie nicht, sondern wahren ihre Form?

  • Bestimmte Eidechsenarten laufen über eine Wasseroberfläche, ohne zu versinken. Die Oberflächenspannung des Wassers ist aber viel zu gering, um das Gewicht zu tragen. Wie ist das möglich?

  • Legt man an zwei eng benachbarten mit Wasser gefüllten Gläsern eine hohe Spannung an, so bildet sich eine schlauchartige Verbindung aus Wasser zwischen den Gläsern aus, die mehrere Zentimeter überbrücken kann. Die Oberflächenspannung allein wäre für deren Stabilität nicht ausreichend. (Abb. 2)


Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf Erden, die in der Natur in den drei Phasen gasförmig, flüssig und fest vorkommt. Über diese drei Phasen hinaus akzeptiert die Wissenschaft keine weitere. Aber sie scheint sich zu irren. Wasser hat offenbar eine vierte, bislang unbekannte Phase: als Flüssigkristall, einer, ähnlich wie Eis, hochgradig strukturierten Anordnung der Wassermoleküle, die sich an hydrophilen (wasseranziehenden) Grenzflächen ausbilden kann, insbesondere auch an biologischen. Man nennt es auch Grenzflächenwasser (engl. Interface Water). Zahlreiche Experimente an vielen Forschungseinrichtungen bestärken dieses Modell.

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Rindenmedizin

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Das Wissen über die Rindenmedizin ist weitgehend nur bei Hebammen, Knochenrichtern und Holzfällern erhalten geblieben. Das möchte Eunike Grahofer ändern und erklärt uns die heilsamen Anwendungen von Rindenmedizin am Beispiel von Hasel-, Buchen- und Rosenrinde.

Haben Sie schon einmal Zimt gegessen? Dann durften sie bereits in den Genuss einer Rinde kommen. Zimt ist die Rinde des Cinnamomum verum des Zimtbaumes. Sie schmeckt nicht nur gut, sondern wirkt auch entzündungshemmend, entspannend, wärmend und leicht blutverdünnend. Haben Sie schon einmal Lapacho Tee mit seiner erdigen Vanillenote getrunken? Ein Tee, der im Körper basisch wirkt, viele Mineralien wie zum Beispiel Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium oder Phosphor enthält, der zur Immunabwehr und zum Abnehmen getrunken wird. Ein Tee der schmerzlindernd wirken sowie die Sauerstoffversorgung der Zellen verbessern soll. Bei Lapacho handelt es sich um die fein zerkleinerte Innenrinde des Lapachobaumes aus Südamerika.

Heimisches Gut


Doch warum so weit in die Ferne schweifen, auch bei uns wurden vielerlei Rinden als Hausmittel und Nahrung verwendet. seine Haut, das ist die Rinde; sein Haupt und Haar sind die Wurzeln; es hat seine Figur, seine Zeichen, seine Sinne und die Empfindlichkeit im Stamme. Sein Tod und sein Sterben sind die Zeit des Jahres , schrieb Paracelsus einst über das Lebewesen Baum. So wie unsere Haut unseren Körper vor Kälte und Umwelteinflüssen schützt, so schützt auch die Rinde die Bäume und Sträucher vor Einflüssen, die von außen einwirken. Das Kambium die innenseitige, die grüne Schicht der Rinde ist sozusagen die Speiseautobahn des Baumes. Sie versorgt den Baum mit allen Lebenswichtigen Nahrungsstoffen, wie Zuckerlösungen, Stärke, Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Ballaststoffen. Dies diente als Hausapotheke bei Verletzungen, Magen/Darmproblemen, Hautproblemen, zum Aromatisieren von Getränken und auch als Nahrungsquelle während der kargen Wintermonate oder in Notzeiten. Diese Zusatzspeise war für den Menschen wichtige Nahrungs- und Sättigungsquelle und lieferte wertvolle Nahrungsstoffe wie Zucker, Vitamin C, Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor.
Hierzu schneidet man jetzt nicht wahllos Rinde von Bäumen und Sträuchern, sondern verwendet die Rinde von Ästen, welche durch Sturmschaden auf dem Boden liegen oder nach einem Pflanzenrückschnitt oder von den Obstgehölzen die Wassertriebe .

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Leichter Gärtnern mit mehrjährigem Gemüse

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Im Herbst ist im Garten die Zeit der Stauden und Bäume. Jetzt wird geteilt, vermehrt und gepflanzt. Wer hätte gedacht, wie viele von unseren beliebten Zierpflanzen essbar sind. Eleni Ehlers stellt Ihnen einige davon vor.


Wer gerne eigenes Gemüse isst, jedoch nicht so viel Zeit und Arbeit investieren möchte, sollte sich einmal mit mehrjährigem Gemüse beschäftigen. Hierbei werden Gemüsearten angebaut, die zu den Stauden, Sträuchern oder Bäumen gehören und mehrere Jahre Ertrag liefern. Im folgenden Artikel möchte ich einige mehrjährige, essbare Gemüsepflanzen vorstellen.


Essbares Grün


Besonders im Bereich der Blattgemüsesarten gibt es eine große Auswahl im Blumenbeet. Die Zartviolett bis weiß blühenden Funkien (Hosta) sind seit langem beliebte Zierpflanzen. Was die wenigsten wissen: Sie sind essbar. Hier können sowohl die Blüten als Salatbeigabe, als auch die Blätter genossen werden. Die im Frühling noch zusammengerollten Blätter können wie Spargel zubereitet werden. Kleingeschnittene Blätter können ähnlich wie anderes Blattgemüse gedünstet werden.


Taglilienknospen (Hemerocallis) sind manchen aus der asiatischen Küche bereits bekannt. Sie können in Wok-Pfannengerichten eine leckere Beigabe sein. Aber auch die frischen Blätter sind essbar. Neue Triebspitzen kleingeschnitten in Pestos sind besonders lecker. Geöffnete Blüten können ähnlich wie Zucchiniblüten paniert und in Öl ausgebacken werden.



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Eine runde Lösung für Altreifen

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Altreifen werden heute entweder in Zementöfen verbrannt, zu Granulat verarbeitet oder außerhalb Europas auf gigantischen Müllhalden entsorgt. Dass es auch anders geht, hat der Erfinder Helmut Haneklaus in Eigeninitiative bewiesen. Gerhard Lukert stellt Haneklaus‘ innovatives Projekt einer Altreifenpyrolyse vor, das nun genossenschaftlich vermarktet werden soll.


Wenn ihr einen Mann seht, mit Hut, Mantel und Schuhen aus Kautschuk, aber ohne einen Cent in der Tasche, dann habt ihr Charles Goodyear vor euch. So schrieb einmal eine Zeitung über den Erfinder des synthetischen Gummi. Goodyear hatte jahrelang mit Naturkautschuk experimentiert, der in der Kälte aber brüchig wird und in der Hitze wie La-kritze schmilzt. Im Jahr 1839 fiel ihm eine Mischung von Kautschuk und Schwefel auf eine heiße Ofenplatte, es war Zufall und die erste Vulkanisierung gewissermaßen, aber der Gummi war damit geboren.


Goodyears Erfinderjahre waren hart, mehrfach landete er im Gefängnis wegen der Schulden, die er für seine vermeintlich sinnlosen Projekte aufnahm und nicht zurückzahlen konnte. Aber auch später als Unternehmer, als es hätte klappen können die ersten Kondome aus Latex hat er produziert und sie fanden reißend Absatz , da verwickelte man Goodyear laufend in Patentprozesse. Er starb völlig verarmt.


Etwas besser erging es dem Schotten John Boyd Dunlop, der Jahrzehnte später für das Fahrrad seines Sohnes einen luftgefüllten Gummireifen erfand, mit dem dieser jedes Wettrennen gewinnen konnte. Man erteilte Dunlop 1889 ein Patent, fälschlicherweise, sodass auch hier Gerichtsprozesse folgten – und Wettbewerber wie Michelin das unbeachtete, abgelaufene Patent von Robert W. Thomson (1845) aufgreifen konnten. Als das Auto erfunden wurde, war der Reifen jedenfalls schon da.


Altreifen-Recycling heute


Mobilität heute ist ohne Autoreifen nicht denkbar. Wie viele werden jedes Jahr weltweit produziert? Etwa 1,3 Milliarden die runderneuerten nicht mitgezählt. Und was passiert, wenn sie abgefahren sind? Etwas mehr als ein Drittel der Altreifen wird hierzulande in den Drehöfen der Zementhersteller verheizt und blickt uns von Betonwänden wieder an



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Netzwerke der Natur

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Von wegen Konkurrenz: In der Natur gibt es zahlreiche Gemeinschaften und Netzwerke. Josef Scheppach hat sich auf Entdeckungsreise begeben und das Sozialsystem der Bäume genauer unter die Lupe genommen.


Suzanne Simard stand vor einem Rätsel. Wie bloß konnten sich in Bäumen hohe Mengen eines Stoffs befinden, der vor allem in Meeresalgen vorkommt? Wie konnte die Substanz aus der Mitte des Pazifiks in die Tausende von Kilometern entfernten Bäume der Redwood-Wälder an der kanadischen Pazifikküste wandern?


Internet des Waldes


Die Professorin von der University of British Columbia hatte in diesen Bäumen den Stickstoffgehalt gemessen und staunte: Es fanden sich ungewöhnlich hohe Mengen eines Stickstoffisotops, das in Algen und Phytoplankton vorkommt. Als die Biologin mit wissenschaftlich detektivischer Akribie des Rätsels Lösung suchte, stieß sie auf eine bislang verborgene Welt: das Wood Wide Web , wie sie dieses Netzwerk nannte. Zu Deutsch: das Internet des Waldes.


Simards Spurensuche begann im Pazifik bei Fischen. Sie ernähren sich von Algen und Phytoplankton. So reichern sie sich mit dem besonders schweren Stickstoff-15 an, den Simard in Bäumen gefunden hatte. Doch wie kam er dorthin? Ihr Geistesblitz: Pazifische Lachse kehren jedes Jahr zum Laichen an die Westküste Kanadas zurück. Auf ihrem Weg stromaufwärts werden sie von Bären gefangen und gefressen. Diese Tiere tummeln sich in den Redwood-Wäldern und hinterlassen reichlich Kot, in dem sich Überreste der Lachse befinden. Mit den Hinterlassenschaften der Bären werden die Bäume unweigerlich gedüngt und nehmen auf diese Weise Stickstoff-15 auf.



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Siegmarswurz

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Malva alcea


Die Siegmarswurz auch als Rosenmalve bekannt ist eine der schönsten Malven. Sie hat große hellrosarote Blüten und ganz feine mehrfach gespaltete, tief eingeschnittene, spitze Blätter. Es lohnt sich diese anmutige Pflanze mit ins Blumenbeet zu setzen. Sie blüht von Juni bis in den Herbst hinein und öffnet ihre Blüten früh morgens bei Sonnenaufgang. Eine gute Bienenweide ist sie auch.

Die verschiedenen Malvenarten die Wegmalve, die Große Käsemalve, der Eibisch, die Moschusmalve und verwandte Arten werden medizinisch vor allem wegen ihres Schleimstoffgehalts geschätzt. Diese Schleimstoffe wirken entzündungshemmend, schleimhautschützend; sie beruhigen und heilen das Verdauungssystem (bei Magen-Darm-Schleimhautentzündung), die oberen Luftwege (bei Reizhusten, Kehlkopfkatarrh) und als Frauenheilkraut den Genitaltrakt. Schleimstoffe sind etwas ganz Besonderes, sie sind Träger ätherischer Lebenskraft; man sieht das zum Beispiel auch im Eiweiß des Vogeleis, im männlichen Samen oder in den Wurzeln des Beinwells. Sie verhärten nicht und binden das Lebenselement Wasser. Kein Wunder, dass ein altes Sprichwort besagt: Die Malve im Gemüsegarten, lässt den Doktor draußen warten. …

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Zukunftsträger Agroforst

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Verbindung von Land- und Forstwirtschaft


Sturmschäden, Wassermangel und Artenschwund all das muss nicht sein, sagt Josef Braun. Denn Agroforstwirtschaft hat viele Vorteile für Mensch und Natur, wie er zu berichten weiß. Was diese Form der Landwirtschaft noch alles zu bieten hat, erzählt er im raum&zeit-Interview.

raum&zeit: Was ist Agroforstwirtschaft?
Josef Braun: Agroforstwirtschaft ist die Vernetzung von Bäumen und Sträuchern mit Landnutzung. Sie schafft eine Verbindung von Wald- und Landwirtschaft.

r&z: Welche Formen von Agroforstwirtschaft gibt es?
J. B.: Klassisch ist die Kombination aus Streuobstwiese mit Rinder- oder Schafzucht. Hier können verschiedenen Obstbaumarten gepflanzt und genutzt werden. Auf der Wiese zwischen den Bäumen weiden dann die Tiere. Dann gibt es die jahrtausendealten Waldgartensysteme in Afrika oder die von Ernst Götsch entwickelte syntropische Landwirtschaft. Er kombiniert schnellwachsende Pionierbaumarten wie Pappel und Weiden mit langsam wachsenden Obst- oder Nussbaumarten. Sobald die Pionierbaumarten zu groß werden, werden sie zurückgeschnitten und das Schnittgut wird als Häckselmasse wieder unter die Bäume ausgebracht. So entsteht ein Stoffkreislauf.

r&z: In welcher Form haben Sie Agroforstwirtschaft im Betrieb integriert?
J. B.: Ich habe vor 15 Jahren schnellwachsende Holzbaumarten zwischen meinen Feldern angebaut, um selbst die benötigte Energie zu gewinnen, die der Betrieb verbraucht hat. Gemeint ist hier Wärme – und Stromenergie durch Hackschnitzelverbrennung. Ich habe 50.000 Bäume gepflanzt darunter vor allem Pappeln, Weiden und Erlen.

r&z: Gibt es für das Schnittgut noch weitere Anwendungsmöglichkeiten?

J. B.: Durch ein Pyrolyse-Verfahren kann ich Pflanzenkohle gewinnen, die nachgewiesenerweise sehr positiv für die Bodenfruchtbarkeit ist. Außerdem kann Holzessig gewonnen werden. Holzessig hat eine hervorragende Wirkung auf die Gesundheit von verschiedenen Pflanzenarten und auch Tieren.

r&z: Warum ist Agroforstwirtschaft sinnvoll?
J. B.: Der Mischwald hat die doppelte Fotosyntheseleistung wie unsere beste C4-Pflanze, der Mais…

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Mein eigener Pilzgarten

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Nutzen, anlegen, entdecken


Die Selbstversorgung mit leckeren Speisepilzen ist gar nicht so schwierig und zeitintensiv, wie man meinen möchte. Ein paar mittlere Stammstücke und eine Handvoll Pilzbrut reichen, um sich zum Beispiel mit Seitlingen zu versorgen.

Ein Pilzgarten ist eine ideale Ergänzung zum normalen Hausgarten. Durch die Anlage eines Pilzgartens kann der Bedarf an frischen wie auch verarbeiteten Pilzen für einen 3-4 Personenhaushalt leicht gedeckt werden. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Methoden, wie man Speisepilze kultivieren kann. Die meistbekannte Methode ist die Zucht von Champignons oder von Pilzen in großen klimagesteuerten Hallen. Es gibt jedoch eine weitere Methode die sich nach dem natürlichen Rhythmus der Natur richtet. Diese Methode ist die Kultivierung von Pilzen auf abgeschnittenen Laubholzstämmen im Garten. Im Folgenden wird genauer auf die Zucht von Speisepilzen und deren Standortbedürfnisse eingegangen. Wie ein Pilzgarten gestaltet wird und welche Pflegearbeiten bei einem Pilzgarten anfallen wird ebenfalls behandelt.

Pilze auf Baumstämmen

Die Kultivierung auf Baumstämmen ist unkompliziert und ertragreich. Viele holzbewohnende Kulturpilze lassen sich so im Garten kultivieren: der Shiitake, das Stockschwämmchen, Austernseitlinge, der Samtfußrübling oder der Graublättrige Schwefelkopf.
Wichtig für eine erfolgreiche Zucht ist die Qualität des Holzes. Das für den Pilzanbau verwendete Holz sollte möglichst frisch geschlagen worden sein, keinesfalls darf es älter als vier Monate sein. Idealerweise hat man Holz zur Verfügung, das im Winter oder im zeitigen Frühjahr geschlägert wurde. Bei länger gelagertem Holz ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich bereits Sekundärpilze angesiedelt haben, die dann in Konkurrenz mit dem Kulturpilz stehen würden.

Laubhölzer sind gefragt

Sowohl Hartholz, wie auch Weichholz eignen sich. Jedoch sind die harten Hölzer von Rotbuche, Hainbuche, Eiche und Ahorn besser geeignet als die weichen Hölzer von Weide, Birke und Linde…

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Von Recycling bis Zero Waste

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Gerade Umweltschutz-Maßnahmen sollten mit der Natur verträglich sein. Rohstoffe wiederzuverwerten, macht zwar generell Sinn. Doch in ökologischer Hinsicht scheint es Unterschiede zu geben. Zumindest werben manche Firmen damit, dass sie besonders ökologisch recyclen würden. Ist das Greenwashing? Und warum braucht es so viele Forschungsprojekte zum Recycling? Jana Kerac hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht.

Wir alle sollen Statistikern zufolge durchschnittlich um die 30 Kilo Plastik pro Jahr verbrauchen. Auf Basis dieser Analyse wirft jeder einzelne von uns mehr als zwei Tonnen Plastik im Laufe seines Lebens weg. Die Notwendigkeit, gebrauchte Kunststoffe auf ökologisch gute Weise zu recyceln, wächst. Dabei tauchen allerdings tausend Fragen auf. Etwa die nach der Energieeffizienz. Oder nach der Qualität des sogenannten Rezyklats, also dem Produkt des jeweiligen Recyclingprozesses.

Die Thematik ist komplex, bestätigt Günter Dehoust vom Berliner Öko-Institut. Nach seiner Ansicht lässt sich ökologisches und konventionelles Recycling nicht prinzipiell unterscheiden. Wer das von vornherein tut, unterstelle, dass ökologisches Recycling prinzipiell unkonventionell und konventionelles Recycling prinzipiell unökologisch sei. Allerdings stellt sich auch ihm zufolge durchaus die Frage nach der ökologischen Sinnhaftigkeit der Wiederverwertung. Ökologisch sinnvoll ist Recycling dann, wenn aus Abfällen mit weniger Umweltbelastung nutzbare Produkte hergestellt werden, als mit Primärrohstoffen , so seine Faustregel. Im Normalfall handele es sich um Verfahren, bei denen mit möglichst hohem Wirkungsgrad und möglichst geringem Energie- und Materialaufwand hochwertige Produkte hergestellt werden. Das gelinge auch auf herkömmliche Weise. Zum Beispiel beim Recycling von Glas, aber auch beim Recycling von Papier und Metallen. Auch für Sand, Steine, Beton, Bauprodukte oder Kunststoffe gibt es seit Jahren gut eingeführte Recyclingverfahren, die ökologisch sehr sinnvoll sind , so der Umweltschutzingenieur.

Geschlossener Kreislauf Closed loop


Auf eine einfache Formel gebracht, könnten umso mehr Energie- und Umweltlasten beim Recycling gespart werden, je enger die sogenannten Recycling-Kreise sind. Man unterscheidet in diesem Zusammenhang zwischen closed-loop‘- und open-loop‘-Recycling , so Günter Dehoust. Bei der Bewertung, wie ökologisch das Recycling ist, müssten die unterschiedlichen Möglichkeiten, ein neues Produkte herzustellen, miteinander verglichen werden. Von Upcycling bis hin zur Herstellung eines Produkts aus vollkommen neuen Rohstoffen gibt es eine Fülle von Möglichkeiten. Das zeigt der Verpackungsmittelreferent des Öko-Instituts am Beispiel von Produkten aus Kunststoff- und Kunststoffverpackungsabfällen auf. Abfälle hieraus können demnach zum Beispiel sortiert, aufbereitet und zum Sekundärrohstoff Kunststoffgranulat verarbeitet werden. Aus dem Granulat entstehen dann neue Produkte oder Verpackungen. Und zwar in der Regel mit dem aktuellen Energieträgermix.

Es gibt jedoch noch eine zweite Methode. Wieder werden die Abfälle aus Kunststoff- und Kunststoffverpackungen sortiert. Diesmal entsteht daraus jedoch kein Granulat: In einer Pyrolyseanlage werden die Abfälle zu einem Öl aufbereitet. Das ersetzt Rohstoffe aus Erdöl, die bei der Produktion von Kunststoffen eingesetzt werden , erläutert Günter Dehoust. Damit sind die Möglichkeiten, mit Abfällen aus Kunststoff- und Kunststoffverpackungen umzugehen, jedoch keineswegs ausgeschöpft. Der Plastikmüll kann auch verbrannt werden. Hier spricht man gerne von Thermischer Verwertung . Aus dem Abfall entstehen Strom und Wärme. Diese Energie verursacht jedoch deutlich höhere Emissionen als der aktuelle Mix an Energieträgern , so der Experte für Ressourcenfragen. Weil der Plastikabfall nicht recycelt wird, muss neuer Kunststoff aus Erdöl produziert werden: Was zu deutlich höheren Belastungen führt als das Granulat aus dem Recycling. Die drei Beispiele zeigen drei verschiedene Dimensionen des Recycling-Loops auf. Im ersten Fall findet das Recycling in einem relativ engen Loop statt , sagt Günter Dehoust. Im zweiten Fall ist der Loop größer. Und damit unökologischer. Denn es kommt zu höheren Materialverlusten. Auch wird mehr Energie benötigt. Die Verbrennung sieht der Abfallspezialist vom Öko-Institut lediglich als Recyclingalternative an.

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Bauernproteste

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Das Jahr 2024 beginnt mit groß angelegten Bauernprotesten in Deutschland, die sich schnell europaweit ausbreiten. Gefordert wird überall Bürokratieabbau, mehr Wertschätzung und vor allem praxisnahe Entscheidungen der Politik. Der Tropfen, der das (Gülle-)Fass zum Überlaufen brachte, war die politische Entscheidung, dass die Agrardieselrückvergütung abgeschafft werden sollte. Die Vergütung beträgt 21,48 Cent/Liter bei Dieselöl. Hierbei entstehen bei Streichung der Rückvergütung pro Kleinbetrieb mehrere Tausend Euro Einbußen. Zwei landwirtschaftliche Verbände der LSV Deutschland und die Freien Bauern legten im Rahmen der Proteste der Bundesregierung einen gemeinsam erarbeiteten 10-Punkte-Katalog vor. Welche Themen die Bauern umtreiben, haben wir in einem Kurzinterview mit Biobauer Rolf Radu zusammengefasst.

Vier Fragen an Biobauer Rolf Radu:

raum&zeit: Warum gehen die Bauern auf die Straße?
Rolf Radu: Eine gewisse Unzufriedenheit ist unter den Bauern schon lange bezüglich der Agrarpolitik vorhanden. Deshalb sind auch Organisationen wie LSV, Freie Bauern usw. neben dem Bauernverband entstanden. Durch die Auflagen der EU, Deutschland und Länder ist der bürokratische Aufwand enorm gestiegen, fachlich gutes Arbeiten enorm erschwert worden und durch Kontrollen und Strafen fühlt man sich als Bauer als potenzieller Schwerverbrecher. Kein Berufsstand ist so gläsern wie der der Landwirte. Seit letztem Jahr werden sämtliche landwirtschaftlichen Flächen mindestens 14-tägig fotografiert und ausgewertet. Der Datenschutz ist ausgehebelt. Wir mussten zustimmen, um Zahlungen zu erhalten.

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Im Reich der Naturgeister

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Der ehemalige Förster Sam Hess erzählt uns im Interview über seine tiefe spirituelle Verbundenheit mit der Natur und wie unverbrüchlich sie funktioniert. Durch seine mediale Gabe erhält der 73-Jährige tiefgreifende Einblicke und gibt dieses Verständnis der schöpferischen Zusammenhänge mittlerweile auch in Seminaren und in Büchern weiter.

Hilda Müller: Du gibst Waldseminare und gehst mit den Menschen in den Wald. Was kann man sich davon erwarten?

Sam Hess: Es geht hauptsächlich darum, dass die Teilnehmer begreifen, welche Schätze die Natur bereitstellt. Sie sollen wieder lernen zuzuhören. Darum schweigen wir auch den ganzen Tag. Es wird nicht gesprochen, damit sie in die Ruhe kommen und ins Spüren. Viele freuen sich dann am Abend über die Verbindungen, die sie aufgenommen haben. Im Seminar leite ich Meditationen an, in der sich die Teilnehmer mit der Schwingung eines Baumes verbinden. Sie sollen ihren Körper dem System übergeben, einfach geschehen lassen und schauen, was passiert. Eine einfache Erfahrung ist, dass der Körper wunderschön warm wird, obwohl sie nur am Baum stehen und sich nicht bewegen. Ich staune aber immer wieder, dass sich viele nicht trauen, ihre Erlebnisse zu erzählen, wenn sie beispielsweise ganz oben auf einem Baum gesessen sind und die Gegend angeschaut haben. Sie denken, dass man das niemandem erzählen darf, weil man sie sonst für verrückt halten würde. Ich sage ihnen dann, dass der Geist ja nicht gebunden ist. ‚Wenn dein Körper unten am Baum steht, warum darf der Geist nicht oben auf dem Baum sitzen?‘

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Die Melodie der Dankbarkeit

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Die Indigene Denise Findlay macht für die gegenwärtige Misere der Menschheit unsere abgeschnittenen Wurzeln verantwortlich. Sie sagt, ohne Rituale und ohne Halt würde sich unser Leben nur noch um Arbeit und Beschäftigung drehen mit der Folge der Missachtung von Kindern und der Natur. Das sind die Gründe für all die Zerstörung.

Jedes Mal bevor er das Leben eines Tieres nahm, sang der legendäre Lakota-Chief Sitting Bull leise zu ihm. Er sang die Melodie der Dankbarkeit und das Tier wusste damit, dass es seinen Leib hergibt, um den ewigen Zyklus des Lebens von Tod und Wiedergeburt fortzusetzen. Um unsere tiefe Verbundenheit mit der Natur wirklich zu begreifen, musste ich erst nach Amerika auswandern. Dort besteht zumindest noch die Möglichkeit, für jene, die sich die Mühe machen, direkt von der Weisheit der Indigenen zu lernen. Obwohl eine Aufarbeitung des Völkermords dort noch aussteht, beginnt die Erinnerung daran, was wir alle schon einmal wussten, was tief in unserer DNA verankert ist, wieder in den Mainstream einzusickern: Das Wissen, dass die Tiere und Wälder, der Regen und die Berge unsere Verwandten sind, all our relations (übersetzt: alle unsere Verwandten), und wir alle voneinander abhängen.

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Digitaler Vodoo-Kult

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Unabhängige Wissenschaftler schlagen angesichts des ungebremsten Ausbaus von Mobilfunk und der sich ausbreitenden digitalen Epidemie bereits im Kinderzimmer schon länger Alarm. Der Filmemacher Klaus Scheidsteger über die sich anbahnende Zombiekalypse. Im Anschluss Auszüge aus einem Interview, das er für seinen neuen mobilfunkkritischen Film mit der italienischen Krebskoryphäe Prof. Dr. Fiorella Belpoggi geführt hat.

Einen Ausbaustopp für Mobilfunk, respektive ein Moratorium, forderten bereits im Jahre 2017, über 170 Wissenschaftler aus 37 Ländern mit dem Aufruf Wissenschaftler warnen vor möglichen ernsthaften Gesundheitsgefahren durch 5G .?1 Die Anzahl der Unterzeichner ist inzwischen auf knapp 500 Wissenschaftler angestiegen. Berichten die Medien darüber? Nein, denn sie wollen ihren besten Werbekunden, die Big Digital Player nicht verlieren. Doch während es sich bei den Gefahren der Strahlung um ein unsichtbares Phänomen handelt, können wir sehr wohl ein weiteres Problem allerorten optisch wahrnehmen: die Smartphone-Zombies. Sie haben den Hamburger Zeichner Thorsten Kirsch zu seinem interaktiven Buch Smartphone-Zombies-Diary ?2, in dem er alltägliche Situationen der Handysucht satirisch aufbereitet, inspiriert. Im Interview für meinen neuen Film sagte er mir dazu folgendes: Also so wie ich das empfinde, sind das komplette Kontrollverluste, die ich eigentlich nur von Menschen, die Drogen und Alkohol konsumieren, erwarte. Und das wurde dann im Alltag die Regel [ ] dass ich umgeben war von Leuten, die dieses Gerät haben und verschwunden waren, mich nicht wahrnahmen, mich gefährdeten, ihre Kinder gefährdeten, sich nicht mehr sozial angepasst durch die Welt bewegten. Dieser Voodo-Kult ?(Thorsten Kirsch) wird aber, im Gegensatz zu dem Strahlungsrisiko, von nahezu allen Medien aufgegriffen. In den USA beschäftigt die Mediensucht unter Kindern und Jugendlichen die Gerichte in 41 Bundesstaaten.

Alarmierende Studie


Im Frühjahr 2023 verbreitete die Deutsche Presse Agentur (dpa) eine Pressemeldung der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse), wonach sich durch die Pandemie die Mediensucht unter Kindern und Jugendlichen mehr als verdoppelt habe. Laut einer gemeinsamen Längsschnittstudie der DAK-Gesundheit und der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf zeigen mittlerweile 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche eine problematische Nutzung bei Computerspielen und oder sozialen Medien. Die aktuellen Zahlen und die Entwicklung in der Pandemie sind alarmierend , sagt Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. Wenn jetzt nicht schnell gehandelt wird, rutschen immer mehr Kinder und Jugendliche in die Mediensucht und der negative Trend kann nicht mehr gestoppt werden. So würden Familien zerstört und die Zukunft vieler junger Menschen bedroht . Als Reaktion müssten Prävention und Hilfsangebote ausgebaut werden und neue Akzente in der Bildungs- und Familienpolitik gesetzt werden. Es ist eine neue Entwicklungsaufgabe von Politik und Gesellschaft, dass Kinder und Jugendliche lernen, die Risiken der Nutzung digitaler Medien einschätzen zu können und ihr Nutzungsverhalten zu reflektieren, damit sie die Möglichkeiten der digitalen Welt langfristig für ihr privates und berufliches Leben konstruktiv nutzen können.

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Kultur der Frauenberge Teil 1

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Frauenberge stehen für eine Kultur der alten, gütigen Göttin. Sie sind ein Zeugnis für ein über Jahrtausende währendes Matriarchat in Europa. Bis wahrscheinlich weit in die Renaissance hinein waren diese Berge für das einfache Volk noch Orte gelebter, kultischer Gemeinschaft. Zahlreiche Spuren dieser heidnischen Wurzeln begegnen uns bis heute: in Flurnamen, Sagen und sogar in frühen Kirchen. Nur geschrieben findet man wenig. Humanisten und auch deutsche Volkskundler haben die vom Volk geliebte Urmutter lieber in den Mantel des Schweigens gehüllt.

Im Anfang war die Frau , lautet ein Buchtitel von E. Gould Davis von 1977. Ein anderer verspricht selbstbewusst: Weib und Macht. Fünf Millionen Jahre Urgeschichte der Frau . Geschrieben von vier Autoren: Richard Fester, Marie König, Doris und David Jonas. Doch was diesen beiden Büchern über die Stärke der Frauen fehlt, das sind die Frauenberge. Dabei hat nichts so sehr mit der urtümlichen weiblichen Macht zu tun, wie sie. Überall etwa tragen die berühmtesten und schönsten Berge die weibliche Silbe Ma , was auch für eine ursprüngliche Weltsprache spricht (siehe dazu die Bücher von P. F. J. Müller): Machu-Picchu, Fujiya-Ma, Kilimandscharo oder Matterhorn. Frauenberge stehen damit für die Kultur der allumfassenden Göttin, der großen Mutter, kurzum: des Matriarchats in Europa. Auch die drei heiligen Frauen, Bethen und Saligen oder Nornen zählen hier mit dazu. Sie sind bis zum heutigen Tag noch in hunderten von Kirchen in einem laut Wolfgang von Goethe offenbaren Geheimnis in Gemälden oder Skulpturen zu finden.

Kein Wort über 1.000 Frauenberge in Europa


Vereinfachend gesprochen bewohnt die heilige heidnische Frauen-Dreiheit Ambeth, Wilbeth und Borbeth die Frauenberge. Sie sind weder germanisch noch keltisch, sondern älter und gleichzeitig jünger, da ihre Verehrung bis ins 16. Jahrhundert reichen dürfte. Übrigens: Die Kirche machte aus der (heidnischen) Not schlicht eine Tugend und erklärte die drei Bethen wegen ihrer allgegenwärtigen Bekanntheit zu christlichen Heiligen. Fortan wurden sie unter neuen, christlichen Namen Margaretha, Katharina und Barbara zum Herzstück der sogenannten Vierzehn Nothelfer . Im Volksmund hieß es: Margareta mit dem Wurm, Barbara mit dem Turm, Katharina mit dem Radl, das sind die drei heiligen Madl.

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Die Rettung der Ackerwildblumen

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Wie man der Natur helfen und sich selbst große Freude und tiefe Zufriedenheit bescheren kann, zeigt das Beispiel einer Privatinitiative im Südosten der Steiermark. Ein Textilkaufmann vermißte plötzlich die Blumen seiner Kindheit, zuckte aber nicht wie die meisten von uns nur einfach mit den Schultern „da kann man halt nichts machen“, sondern überlegte, warum die Blumen seiner Kindheit verschwunden waren. Damit begann eine nachahmenswerte Initiative. Jeder, der die Entwicklung der Globalisierung, der Chemischen Industrie und ihrer Gentechnik und die daraus resultierende Entwicklung in der Landwirtschaft aufmerksam verfolgt, der weiß, daß die Männer und Frauen dieser Privatinitiative keine Traumtänzer, sondern die eigentlichen Realistinnen und Realisten sind. Sie haben nämlich im Gegensatz zu den Traumtänzern der Chemischen Industrie und der Gentechnik begriffen, daß die Natur kein unerschöpfliches Tischlein deck’ dich ist, wie im Märchen, bei dem man sich immer neu und ohne Rücksicht auf Verluste bedienen kann. Sie haben begriffen, daß die (noch) vorhandene Regenerationskraft der Natur inzwischen menschlicher Hilfe bedarf. Wir brauchen ganz viele solcher Intiativen auf möglichst vielen Gebieten: Dann haben die Kräfte, die hinter der Globalisierung und der Genindustrie stecken, keine Chance. Die Wiener Korrespondentin von raum&zeit, Dr. Claudia Hannemann, hat die Initiative in der Steiermark im Sommer besucht.



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Musik, die von der Stille, den Tieren und dem Wald erzählt

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Wer die Kompositionen der ersten CD von Harald Knauss mit dem Titel „Nature’s Voice“ zum ersten Mal hört, wird schon nach kurzer Zeit das Bedürfnis haben, die Augen zu schließen, damit man die Klänge dieser Musik noch ungestörter in sich einströmen lassen kann. Was dabei einströmt, ist eine unglaubliche Fülle an Energie, Harmonie und obwohl es sich um Musik handelt Stille. Diese Musik „verführt“ einen in kürzester Zeit zur inneren Ruhe. Man lauscht und ist unglaublich wohlig zufrieden. Solche Musik gab es bisher nicht. Sie konnte nur entstehen, weil hier Kreativität, Sensitivität und Genialität zusammen kamen. Der international bekannte Komponist HaKaMo, dem hier erstmals der Versuch gelungen ist, eine Musik zu schreiben, mit der er der Natur Stimme verleiht („Nature’s Voice“) heißt eigentlich Harald Knauss und lebt im Elsaß. Welche Entwicklungszeit er durchleben mußte, um der Stimme der Natur musikalisch Ausdruck verleihen zu können und wie sich internationale Interpreten, jeder ein „Ass“ auf seinem Instrument, fast wie von selbst zu einem hochkarätigen Ensemble zusammenfanden, um HaKoMo’s Komposition zu intonieren, das erzählt er erstmals in raum&zeit, und zwar genauso faszinierend, wie er komponiert.



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Der große Bauern-Report Teil 2

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In diesem Beitrag schildert ein Betroffener seine Erlebnisse, die sein Bauer-Sein prägten, die von ihm erlebte Agrarentwicklung, und schließlich sein zielstrebiges Handeln in Richtung einer für die ganze Gesellschaft zukunftsträchtigen Agrarentwicklung. Dieser Beitrag im Rahmen des raum&zeit-Bauernreports „Von der Vernichtung eines Standes“ ist in zweifacher Hinsicht bemerkenswert: Einmal gibt er auch Städtern Einblick in die innere Verbundenheit eines Bauern mit der Natur und zum anderen zeigt er einen Ausweg aus der Misere. Was bei allen Debatten über die Landwirtschaft und ihre Rolle in der Gesellschaft fehlt, ist, daß nie oder nur ganz selten, die Betroffenen selbst zu Wort kommen. Wenn man den Bauern mehr Möglichkeit gäbe, sich selbst zu äußern, würde sehr schnell klar, was mit der Vernichtung des Bauernstandes außer einer gesunden Ernährung verloren geht: Ein entscheidendes Stück Kultur, das sich eben nicht nur in der „Kulturlandschaft“ zeigt, sondern in einer tiefen Ehrfurcht vor der Natur und allem Lebendigen. Das ist es, was Baldur Springmann die „bäuerliche Lebensart“ nennt, der, seiner Meinung nach, die „geistige Verstädterung“ gegenübersteht. Deshalb ist die mechanistisch-technokratische Gentechnik (von der Chemischen Industrie völlig unzutreffend zur „Schlüsseltechnologie“ hochstilisiert), der größte Feind des Bauern. Hier ist der Bericht des Biobauern Albrecht aus Oberbayern.



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Der große Bauern-Report Teil 1

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Das, was wir bisher unter Landwirtschaft verstanden haben, wird es sehr bald nicht mehr geben. Immer mehr Bauern müssen aufgeben. Die „Strukturreform“, die „Europäisierung“, die „Weltwirtschaft“ und was den hilflosen Politikern sonst noch an Ausreden einfällt, sind angeblich schuld daran, daß es täglich weniger Bauern gibt. Und das auf der ganzen Welt. Dabei tun die Politiker so, als sei diese Entwicklung ein unwiderrufliches Schicksal, sozusagen gottgegeben. Tatsächlich aber wird diese Entwicklung weltweit seit den 60er Jahren ganz bewußt von der Petrochemie und den daran hängenden Chemie- und Pharma-Konzernen gesteuert. Die Gentechnik ist der Schlußstein dieser Entwicklung. Sie ermöglicht den endgültigen Würgegriff um alles Leben auf dieser Erde. Vom Samen bis zur Pflanze, zum Tier, zum Menschen und jede Entwicklungsstufe, die dazwischen liegt, wird in sehr naher Zukunft von ganz wenigen weltweit operierenden Multis kontrolliert werden, wenn wir nicht ganz schnell aufwachen und den Bauern helfen. Ihr Berufsstand soll vernichtet werden. Er steht der Gentechnik und ihren Zielen im Wege. Die meisten Bauern haben das noch nicht begriffen. Weil sie sich seit Jahrzehnten von Politikern und Verbandsfunktionären vertreten lassen, die kein Interesse am bäuerlichen Familienbetrieb haben. Der große Bauern-Report in raum&zeit wird aufklären. Er wird wieder bewußt machen, daß jeder/jede von uns letztlich von Bauern abstammt. Es ist an der Zeit, sich daran zu erinnern. Denn jetzt brauchen die Bauern unser aller Hilfe. Wir helfen damit uns selbst.



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So wollen uns die Gen-Multis manipulieren!

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Das nachstehende Strategie-Papier ist die deutsche Übersetzung des amerikanischen Originals. Es wurde von dem internationalen Konzern für regierungsamtliche Propaganda-Aufgaben, Burson Marsteller, für EuropaBio erarbeitet. In EuropaBio haben sich die weltweit größten Pharma-Konzerne zusammengeschlossen, die mit Gentechnik das große Geld machen wollen. Dieses Kartell verfügt über eine Bilanzsumme von 500 Millliarden Dollar (mehr als eine dreiviertel Billion DM). Dieses Kartell ist weltweit der einzige Nutznießer an der gesamten Gentechnik, gleichgültig, ob es sich um Nahrungsmittel, Medizin oder Biologie handelt. Es geht ausschließlich um „Shareholder Value“ (den Wert der Aktien für die Aktionäre) und um sonst gar nichts. Um das zu vertuschen, werden seit Jahren ethische Beweggründe wie „Fortschritt für die Menschheit“, „Technologie der Zukunft“, „Sicherung der Arbeitsplätze“, „Sieg über die Geißeln der Menschheit wie AIDS und Krebs“ usw. vorgetäuscht. Allgemeinplätze, die leider von keinem Journalisten oder Politiker je hinterfragt, sondern kritiklos nachgeplappert wurden. Diese ethischen Vorwände sind Teil der Manipulation der Öffentlichkeit, wie jetzt erstmals anhand des streng vertraulichen Strategie-Papiers nachgewiesen werden kann. Eine Manipulation, die bei Politikern (mit Ausnahme einiger Grüner) und fast allen Journalisten offenbar schon gegriffen hat. Denn kein Politiker traut sich, öffentlich etwas gegen Gen-Technologie zu sagen.



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Die Propaganda-Strategie der Gen-Multis ist enttarnt

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Mit einem Aufwand von mehreren Milliarden US-Dollar bereiten die größten Gen-Multis dieser Welt (das sind die größten Pharma-Konzerne) eine gigantische Gehirnwäsche mit Hilfe der Medien vor. Es handelt sich dabei vermutlich um die größte und teuerste Propaganda-Schlacht, die je geschlagen wurde. Ziel der Kampagne: Abbau und Eliminierung der instinktiven Furcht der Europäer vor genverseuchten Lebensmitteln, die vor allem aus den USA eingeführt werden (siehe hierzu auch raum&zeit Nr. 90: „Ab November Gen Food für alle, ohne Kennzeichnung!“). Dieser gewaltige Versuch, die öffentliche Meinung in Europa zugunsten der Gen-Industrie zu manipulieren, ist der beste Beweis dafür, wie verlogen alle bisherigen Behauptungen von der Ungefährlichkeit der genverseuchten Lebensmittel waren, denn sonst wäre diese Propaganda-Schlacht nicht nötig. Als Gegenmaßnahme veröffentlicht raum&zeit in dieser Ausgabe (und im Internet) das gesamte Strategiepapier der Gen-Multis einschließlich eines Übersichtsschemas, aus dem die wichtigsten Stoßrichtungen der Propaganda in leicht verständlicher Form hervorgehen. Außerdem veröffentlichen wir in dieser Ausgabe (und im Internet) wichtige Hintergrundinformationen über den internationalen Propagandakonzern Burson-Marsteller, dessen Einfluß auf die Politiker dieser Welt erschreckend groß ist. Mit der Veröffentlichung des Strategiepapiers der Gen-Multis verbinden wir die Bitte an alle raum&zeit-Leserinnen und -Leser, Strategiepapier, Übersichtsschema und Hintergrundinformationen zu fotokopieren und vor allem lokal und regional besonders bei Lebensmittelhändlern zu verteilen, denn ihnen kommt in der Strategie die größte Bedeutung zu. Ursel Fuchs gibt zunächst eine Übersicht über den geplanten Anschlag auf die öffentliche Meinung.



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Warum das Wetter am Wochenende oft so schlecht ist

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In raum&zeit Nr. 89 hat Florian Andry ausführlich seine Kritik an der These des Treibhauseffekts begründet. In diesem Artikel formuliert er nun einige Überlegungen, warum seiner Ansicht nach der zunehmende Luftverkehr die Hauptschuld an der Änderung unseres regionalen Klimas hat. Dabei geht es ihm ausschließlich um das lokale beziehungsweise mitteleuropäische Wettergeschehen und nicht um das Weltklima. Lesen Sie, warum das Wetter an den Wochenenden immer schlechter wird.

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Das Märchen vom Treibhauseffekt

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Das mag zunächst wie ein Schock auf viele raum&zeit-Leserinnen und Leser wirken: Die Theorie, wonach Industrie-Abgase von der Erde die Atmosphäre so verdichten, daß zwar Sonnenwärme eingestrahlt, aber nicht mehr abgestrahlt werden kann, weshalb die Erde sich zwangsläufig wie ein Glashaus erwärme, ist falsch. Sie ist wissenschaftlich so unhaltbar, daß man sich nur noch wundern kann, daß sie immer noch verbreitet wird. Der Verkünder dieser Theorie, Professor Hartmut Graßl, gerät zwar weltweit immer mehr unter Druck, wird aber vorerst noch von der BRD und der UN gestützt. Der Autor des nachfolgenden Beitrags, ein Insider der Raum- und Klimaforschung, äußert die Vermutung, daß die Treibhaus-Theorie politische Ziele verfolgt. Sie soll davon ablenken, daß das wahre Übel unserer Zeit der Wachstumsfetischismus ist. Er ist geeignet, das Leben auf diesem Planeten zu zerstören. Deshalb werde das Augenmerk von der Erde weg auf die Atmosphäre gelenkt, auch um die Menschen politisch zu disziplinieren und Energien weiter zu verteuern. Tatsächlich aber hätten Klimaschwankungen ganz andere Ursachen als Industrie-Abgase.
Florian Andrys Beiträge für raum&zeit (
Apokalypse durch Sättigungsströme? Nr. 82 und HAARP-Projekt: Wenn die Katastrophe zum Erfolg umgedeutet wird , raum&zeit Nr. 85) zeichnen sich durch gründliche Recherche und wissenschaftliche Glaubwürdigkeit aus.

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Wo die Ökologie ökonomisch wird

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Mit dem Elektronik- und High-Tech-Boom wachsen die Schrotthalden von elektronischen Haushaltsgeräten, Computern, Bildschirmen, Druckern etc. Pro Jahr fallen in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen Tonnen Elektronik- und Elektro-Schrott an. Tendenz steigend. Dieser Schrott ist in doppelter Hinsicht kompliziert: einerseits ist er Sondermüll, weil Teile des Schrotts Schadstoffe enthalten, andererseits enthält er sehr wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Silicium und Edelmetalle. Bis vor nicht allzu langer Zeit war dieser High-Tech-Schrott noch ein Problem. Jetzt ist er zu einem lukrativen Ausgangsprodukt für eine Spezialfirma geworden, die über das Problem heftig nachgedacht hat. Das Ergebnis waren drei Europäische und vier Deutsche Patente.
raum&zeit stellt die Firma mit Namen ARRA TERRA vor, um zu zeigen, daß die Ökologie-Bestrebungen inzwischen hochspezialiserte Recycling-Unternehmen hervorgebracht haben, die nicht nur umweltschonend, sondern höchst lukrativ sind. Diese Dokumentation ist um so notwendiger als die Ökologie von so manchem Politiker immer noch gern als Traumtänzerei bezeichnet wird, die nur die „ordentliche Wirtschaft“ hemmt.



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HAARP: Ein Wahnsinns-Projekt aus USA bedroht uns alle

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Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürfte jedem/jeder, der/die auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen. Als einzige deutschsprachige Zeitschrift veröffentlicht raum&zeit erstmals Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, das bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird. Das sogeannte HAARP-Projekt heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen lebende Systeme, die Erdoberfläche und das menschliche Bewußtsein zu beeinflussen. „Damit kann man eine Nation auf einem Bein tanzen lassen, Krebsinformationen oder andere Krankheitsinformationen weltweit übertragen, und zwar punktgenau, man kann eine ganze Stadt in den Wahnsinn treiben, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw. Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte,“ so der erste Kommentar von Karsten Krause als er die Details des HAARP-Projekts studiert hatte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Großversuch läuft, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein!



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Ist Mineralwolle so schlimm wie Asbest?

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Der Autor ist den Leserinnen und Lesern aus raum&zeit Nr. 52 bekannt, wo er unter der Überschrift
Naturwidriges Bauen per Gesetz verordnet sehr engagiert für naturgemäßes Bauen eintrat.
Die Lobby der milliardenschweren Dämmstoff-Industrie hat ihn und andere inzwischen überrollt. Doch nun kam im September 1993 die Kunde von der Krebsgefährlichkeit der Mineralstoffe, die von der Dämmstoff-Industrie verarbeitet wird. Neuer Auftrieb für Klaus Aggen, der freilich mit anderen vorerst noch vergeblich auf die Vernunft hofft. In einem Land wie dem unseren, in dem der Profit allmählich Verfassungsrang hat, ist es noch immer möglich, Naturgesetze außer Kraft zu setzen, indem man z. B. behauptet, die Wärme entweiche waagerecht und nicht senkrecht.
Für diesen Unfug stellt man gesundheitsschädliche Dämmstoffe und Energiespargesetze her (trat ab 1. Januar 1995 in Kraft), schafft damit einen Milliarden-Markt und schert sich einen feuchten Schmutz um die Folgen für die Bevölkerung. Lesen Sie, wie es Klaus Aggen ergangen ist.

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Das Geheimnis des gesunden Wassers

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Es gibt wohl kaum eine Kapazität, die so viel über die Wirkungsmechanismen des Blutkreislaufs, die Bewegungsabläufe innerhalb der Blutgefäße, den Stoffwechsel und die homöopathischen Kräfte des Wassers weiß (um nur ein paar Gebiete seines Universalwissens anzusprechen), wie den Physiker und Diplom-Ingenieur Wilfried Hacheney. Er weiß aber auch von den verheerenden Wirkungen beispielsweise der ständig zunehmenden Müllverbrennungsanlagen, er kennt den maroden Zustand des Wassers, das uns noch als Trinkwasser verkauft wird, obwohl es sich um hygienisiertes Brauchwasser handelt, und er kann wie kaum ein anderer ermessen, wie sehr die Lebenskräfte dieses Planeten bereits erschöpft sind. Er weiß aber auch, wie der Mensch diesem Kräfteverfall begegnen könnte. Was ihn als Interview-Partner so faszinierend macht, ist, daß er über all diese existentiellen Probleme nahezu emotionslos spricht. Er spricht mit der Stimme des Wissenschaftlers. Hinzu kommt, daß er auf jede Frage nicht nur eine klare Antwort gibt, sondern auch noch den wissenschaftlichen Hintergrund beschreibt, auf dem seine Antwort basiert. Man könnte ihm stundenlang zuhören, doch das gibt bei einer Zeitschrift Raumprobleme. Die Lösung: Man muß Wilfried Hacheney eben öfter interviewen. Hier ist das erste Interview.



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Energie-Potentiale im Wasser erstmals sichtbar gemacht

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Das Phänomen ist unglaublich und doch für jedermann nachvollziehbar: Wenn man eine Wasser-Probe entsprechend behandelt, entsteht eine Kaskade von Farben, die sich im Laufe von Minuten verändert! Zum ersten mal ist es gelungen, Energiepotentiale und damit das physikalische Leben im Wasser sichtbar, vergleichbar und dokumentierbar zu machen! Die Auswirkungen dieses Verfahrens, das inzwischen patentiert wurde, sind noch gar nicht abzusehen. Die Frage, ob man Wasser physikalisch behandeln kann, ist damit schon mal geklärt. Denn man kann jetzt anhand der Farben nicht nur erkennen, daß das Wasser physikalisch behandelt wurde, sondern auch, ob die Behandlung energetisch gut für das Wasser war. Aber das ist erst der winzige Anfang. Mit dem Verfahren ist es auch möglich festzustellen, ob und wie Permanent-Magneten auf Wasserleitungen wirken. Doch erst soll einmal das Verfahren selbst vorgestellt werden, das ebenso sensationell wie einfach ist. Mit diesem Verfahren beginnt ein neuer Abschnitt in der Wasserforschung, bei der sich die orthodoxen Naturwissenschaften bisher ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben.



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Essbare Wildpflanzen: Mutter Natur bittet zu Tisch

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Man muß kein Pessimist sein, wenn man darauf hinweist, daß es an der Zeit ist, wieder zu lernen, wildwachsende Pflanzen, Beeren und Wurzeln zu essen, wie das unsere Vorfahren schon taten. Nicht nur weil das zur Zeit herrschende Zivilisationssystem kurz vor dem Zusammenbruch steht, sondern weil bis dahin die in Supermärkten verkaufte Nahrung kaum noch als Lebens-Mittel, also Mittel zum Leben zu bezeichnen ist. Zur fortschreitenden Denaturierung durch Überdüngen, mit Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden vergifteten Anbau in Landwirtschaft und Gärtnerei und der anschließenden weitestgehend aggressiv-chemischen Konservierung, vor allem als Tiefkühlkost, kommt die Gen-Panscherei, bei der „Food-Designer“ Dinge herstellen, die weitgehend unverdaulich, sehr wahrscheinlich sogar lebensbedrohend sind. Aus Lebens-Mitteln werden so Sterbe-Mittel. Der Verbraucher erfährt davon erst, wenn der Darm nicht mehr funktioniert. Kein Wunder, daß ein Mann regen Zulauf findet, der sich im (noch) unverfälschten Nahrungsvorrat der Mutter Natur auskennt. Seine Exkursionen nennt er „Sanfte Überlebenswoche“ in freier Natur. Renate Meier hat an einer teilgenommen. Was sie erlebte, schildert sie hier.



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Wie Hacheney die Abfallwirtschaft revolutioniert und die Müllprobleme löst

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Die Lösung sämtlicher Abfallprobleme von Abwasser bis Müll, von Deponie bis Klärschlamm ist vorhanden und bereits mehrfach erprobt. Diplom-Ingenieur Wilfried Hacheney hat der Natur abgeschaut, wie sie Stoffe verwandelt, abbaut, umwandelt, neu aufbaut. Denn, wie man weiß, kennt die Natur keinen Müll. Warum das so ist, hat unsere Naturwissenschaftler kaum interessiert. Nur Wilfried Hacheney und eine Handvoll Naturforscher in aller Welt haben sich darüber Gedanken gemacht. Das Ergebnis: Alle Müll- und Abwasserprobleme können so gelöst werden, daß aus Abwasser reines Wasser mit Trinkwasserqualität und aus Klärschlamm und Müll hochwertiger Kompost wird. Und das zu Investitionspreisen, die 50% unter denen der herkömmlichen Anlagen liegen, die eigentlich nur komplizierteren, weil giftigeren Müll produzieren. Nach dem Hacheneyschen Verfahren entstehen hingegen Endprodukte, die dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt werden können, wie Trinkwasser und Kompost, der so hochwertig ist, daß er denaturierte Böden wieder fruchtbar werden läßt. Hier ist in ganz groben Zügen die Erklärung für die schier unglaublichen Feststellungen.



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Meine Erfahrungen mit Baubiologen

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Eine kritische Bestandsaufnahme der Baubiologie war längst überfällig, hatte sich doch die etablierte Baubiologie, die mit dem Namen Schneider verbunden ist, in den letzten Jahren mehr und mehr zum Ärgernis entwickelt. Zum Ärgernis vor allem deshalb, weil diese Art von Baubiologie die dynamische Entwicklung auf dem Gebiet der energetischen Biophysik einfach nicht zur Kenntnis nehmen will. Nirgends erweitert sich der Kenntnisstand so rapide wie auf dem Gebiet der Informationssysteme zwischen Mensch und Umwelt. Trotzdem messen die Schneiderschen Baubiologen seit 20 Jahren die gleichen „Felder“, die auf dem Wissensstand von vor 50 oder 100 Jahren basieren. Die Schweizer Autorin kennt nicht nur die verhängnisvolle Entwicklung der Schneiderschen Baubiologie in Deutschland und den USA, sondern sie kennt auch die weitergehende, zeitgemäße Alternative: den Environtologen. Er erarbeitet grundsätzlich ein holistisches Konzept beim umbauten Raum. Er bezieht u. a. die fundamentalen Informationen der Radiästhesie mit ein, die von Schneider und seinen Jüngern bewußt als „nicht vorhanden“ ignoriert werden. Hier sind die Erfahrungen von Irmgard Maria Gräf mit den Baubiologen.



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Die Wasserkraft nach Ludwig Herbrand

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Einen Sturm der Entrüstung entfachte insbesondere unter den orthodoxen Physikern der Beitrag Ludwig Herbrands „Das Geheimnis der Wasserkraft“ in raum&zeit. Wollte Herbrand doch den Leserinnen und Lesern allen ernstes klar machen, daß fließendes Wasser über eine Eigendynamik verfügt, die sich bei Verengung des Wasserdurchlaufs steigern ließe. So könne man sich so Herbrand die unnatürlichen Stauseen sparen und trotzdem das Vielfache an Energie gewinnen, wenn man nur die Energie des fließenden Wassers mit entsprechenden Turbinen nütze. Hohngelächter war die Antwort. Mit diesem Beitrag bestätigt Josef Hasselberger, langjähriger raum&zeit-Leser und Ingenieur wie Herbrand, die Thesen seines Kollegen voll und ganz. Damit ist Ludwig Herbrand voll rehabilitiert, denn Hasselbergers Ausführungen sind schlüssig und überzeugend. Wieder einmal stellt sich heraus, daß es um unsere Energieversorgung und damit um unsere Umwelt besser stünde, wenn man zum Beispiel die Erkenntnisse Viktor Schaubergers endlich akzeptieren würde. (Siehe dazu auch den Beitrag
Ist die orthodoxe Medizin verfasssungsfeindlich?, bei dem man „Medizin“ nur durch „Physik“ zu ersetzen braucht).

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Die Umweltverseuchung, die das Bundesamt für Strahlenschutz schützt

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Mit Taschenspielertricks, die wissenschaftlich verbrämt werden, versucht das Bundesamt für Strahlenschutz im Einklang mit der Industrie, die täglich wachsende Gefahr der Umweltverseuchung durch elektromagnetischen „Smog“ herunterzuspielen. Wieder einmal müssen sogenannte Grenzwerte herhalten, um die Bevölkerung zu beschwichtigen. Daß diese Grenzwerte eine Farce sind und die Gesundheit von uns allen nicht im mindesten schützen, muß auch dem sogenannten Bundesamt bekannt sein. Umso größer der Skandal, daß es weiterhin behauptet, unterhalb der „Grenzwerte“ sei die wachsende Belastung der Bevölkerung mit elektromagnetischen Feldern „unbedenklich“. Der Autor hat die wichtigsten Fakten zusammengetragen, die gegen Grenzwerte und gegen jeden weiteren Ausbau von Sendeanlagen sprechen, egal ob diese Sendeanlagen terristisch sind (Masten) oder aus dem All kommen (Satelliten). Wenn wir nicht alle in kurzer Frist buchstäblich aus dem biologischen Rhythmus katapultiert werden wollen, dann heißt es jetzt legalen Widerstand leisten. Widerstand gegen jeden neuen Sendemasten und jeden zusätzlichen Satelliten.



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Das Ende vom Traum der nachwachsenden Rohstoffe

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Wenn den Bauernfunktionären gar nichts mehr einfällt, wie sie die Bauern auf eine bessere Zukunft vertrösten können, dann reden sie von den „nachwachsenden Rohstoffen“. Da ist dann die Rede von „neuer Entwicklung“ in „naher Zukunft“ auf dem Automobilsektor. Autos werden „in Kürze“ mit Bio-Alkohol fahren, gewonnen aus Zuckerrüben, Dieselfahrzeuge mit Rapsöl und schließlich ist da noch das Elefantengras, mit dem man u. a. eine Art Holzgas erzeugen kann. Vor diesen Windeiern der Bauernfunktionäre warnen seit langem alle Ökologen. Denn sie befürchten durch die sogenannten „nachwachsenden Rohstoffe“ ein weiteres, noch heftigeres Ausbreiten von Monokulturen, die den Boden noch mehr belasten, Strukturen des bäuerlichen Lebens weiter zerstören und insgesamt noch schädlicher sind als der gesamte EGAgrar-Unfug jetzt schon ist. Wie recht die Öko-Warner mal wieder haben, wird am Beispiel Brasilien deutlich, das jetzt mehr als 25 Jahre lang „nachwachsende Rohstoffe“ erzeugt hat. Das Ergebnis ist erschreckend, wie Dr. Feldmeier, Arzt u. a. für Tropenmedizin, berichtet.



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Die Wiedergeburt der Natur

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In raum&zeit Nr. 48 erschien ein Interview mit Rupert Sheldrake, das Kawi Schneider mit ihm führte. Unter der Überschrift „Rupert Sheldrake, der moderne Aristoteles“ wurde schon damals die Weltsicht dieses Wissenschaftlers analysiert und seine faszinierende These von den „morphogenetischen Feldern“ allgemeinverständlich dargestellt. „Die Wiedergeburt der Natur“ so der Titel des dritten Buches von Sheldrake könnte als euphorische Feststellung mißverstanden werden, etwa „alles halb so schlimm, die Natur erholt sich wieder“. Sheldrake versteht den Titel aber philosophisch. Er will den Geistes-Wandel darstellen, der sich in den letzten Jahren vollzieht: Die geistige Abkehr von den determinischen, mechanistischen Weltbildern der Natur- und teilweise auch der Geisteswissenschaften hin zu einem lebendigen, teilweise chaotischen, mit offenen Systemen arbeitenden Weltbild, das sich in den Köpfen aufgeschlossener Wissenschaftler zu formen beginnt. Die Wiedergeburt der Natur zunächst also in den Köpfen der Menschen. Was ja auch schon was ist.

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Gentechnik: Wir spielen mit der Natur Roulette

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Schon 1989 erschien ein Interview mit Jeremy Rifkin in raum&zeit, damals von Antje Buell, New York (Nr. 39:
Wir wollen die Gen-Technologie noch stoppen). Jetzt hat Harald Wosihnoj Rifkin interviewt. Inzwischen zählt man Rifkin zu den 150 einflußreichsten Männern der USA. Er hat bis heute das Ärgste in der Gen-Technologie in den USA verhindern können und bereits spektakuläre Prozesse gefu hrt. Es stimmt eben nicht, daß man in den USA der Gentechnik gegenu ber „aufgeschlossener“ ist als in Deutschland. Mit dieser Behauptung versucht man bei uns, Politiker unter Druck zu setzen, wenn es um Genehmigungen fu r Freisetzungen von genmanipulierten Pflanzen oder Bakterien geht. Wie bei der Atomindustrie denkt die Gen-Industrie nicht eine Minute an den Mu ll, den sie produziert. Dabei ist ihr Mu ll zigmal gefährlicher, denn er kann sich vermehren. Im Gegensatz zu den meisten Politikern hat Rifkin diese Gefahr erkannt. Hier das Interview.

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Naturwidriges Bauen per Gesetz verordnet

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Eigentlich ist alles ganz einfach und sollte jedem einleuchten: Wenn man ein Haus mit Außenwänden baut, die sowohl die Sonnenwärme nach innen, als dann auch die Feuchtigkeit nach außen dringen lassen, dann baut man naturgemäß. Baumaterialien dazu gibt es. Doch weder Industrie noch Gesetzgeber denken und handeln im Einklang mit der Natur. Für sie gelten andere „Gesetze“. Das oberste Gesetz lautet: Soviel Profit wie möglich. Und da ist es nun mal profitabler, dünne Wände mit viel „Dämmstoffen“ zu verwenden. Daß das ungesünder und umweltschädlicher ist, interessiert offenbar nur den Autor dieses Beitrags Klaus Aggen. Ein anerkannter Fachmann und deshalb unangreifbar. Was macht man mit solchen Leuten? Man schweigt sie tot. So kommt es, daß Klaus Aggen seine Stellungnahme zum letzten Dämmstoff-Wahnsinn (er soll jetzt Gesetz werden) an raum&zeit schicken mußte, weil das Deutsche Architektenblatt sich weigerte, den Bericht zu veröffentlichen. So weit sind wir jetzt in fast allen Fachbereichen: Wer von der offiziellen Glaubenslehre abweicht, wird zum Außenseiter gestempelt. Hier ist Klaus Aggens Stellungnahme.



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Wie windig ist die Meteorologie?

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Daß die physikalischen Gesetze, so wie sie uns dargestellt werden, in der Regel zurechtgebogene und -gelogene mathematische Formeln sind und mit den Naturgesetzen wenig zu tun haben, wissen wir. Daß die Thermodynamik und ihre Gesetze dabei am angreifbarsten sind, wissen wir auch. Daß aber nun auch die Meteorologie mit Kräften rechnet, die gar nicht vorhanden sind, ist zumindest raum&zeit neu, obwohl es sich als logische Konsequenz aus der schwammigen Physik ergibt. Der Autor dieses Beitrags ist Rechtsanwalt und Wirtschafts-Ingenieur (Schwerpunkt Thermodynamik), Inhaber mehrerer Patente und überzeugt davon, daß es das sogenannte Entrainment (Einsaugen kalter Umgebungsluft in die Wolkenmasse, wodurch dieselbe angeblich verdünnt und aufgelöst wird) gar nicht gibt. Solange dieser von Dr. Schuster zweifelsfrei widerlegte Entrainment-Unsinn jedoch durch die Meteorologie geistert, wird es nicht möglich sein, das Regenmachen zu patentieren, das Dr. Schuster theoretisch nachweisen kann, (
es dürfte in der Praxis ähnlich funktionieren wie das von Hans Hangartner in r&z Nr. 43). Bevor wir weiter in die hochinteressanten Forschungsarbeiten von Dr. Schuster eindringen, hat er uns geraten, seine Arbeit über die Drei-Massen-Theorie zu veröffentlichen, weil es sich dabei um eine absolut neue Theorie der Wolkenentstehung handelt, die Grundlage für seine Wolkenaufwindanlage und -Verfahren ist. Hier die Drei-Massen-Theorie .

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Zeigerpflanzen für Erze und Tiefenwässer

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Angeregt durch die Beiträge
Durchbruch in der Radiästhesie in raum&zeit Nr. 44 und Erdstrahlen und Genschäden in Nr. 34, jeweils geschrieben von Forstoberrat Siegfried Otto, schickte uns Dipl. Ing. M. Gerhardus diesen außerordentlich wertvollen Beitrag. Ebenso wie Siegfried Otto hat M. Gerhardus jahrzehntelang naturwissenschaftliche Forschungsarbeit geleistet (allerdings in Natur beobachtender und analysierender, nicht Natur zertrümmender Weise) und deren Ergebnisse zusammengefaßt. Der Autor ist heute in der Lage. Erz- und Wasservorkommen anhand von Zeigerpflanzen und zusätzlichen Messungen (u. a. mit der Rute) zu lokalisieren. Damit gibt er Fachleuten und Laien ein ebenso praktisches wie methodisches Instrumentarium in die Hand. Überflüssig zu erwähnen, daß auch diese grundlegende Arbeit keinen Eingang in die orthodoxe Geologie oder Botanik fand. Dabei ergänzt und vervollständigt Gerhardus eine wissenschaftliche Arbeit, die etwa 500 Jahre alt ist!

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Der Mann, der es in der Sahelzone regnen ließ

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Hans Hangartner ist ein einfacher, bescheidener Mann. Er lebt in der Schweiz, hat einen technischen Beruf erlernt und ist bereits pensioniert. Trotzdem hat Hans Hangartner den meisten Naturwissenschaftlern eins voraus: Er hat sein Leben lang die Naturgesetze beobachtet, aus ihnen gelernt und sie nicht mit physikalischen oder mathematischen „Gesetzen“ verbogen. So kommt es, daß Hans Hangartner, weil er es versteht, mit Naturgesetzen umzugehen, inzwischen 300 Millionen Menschen in Dürrezonen dieser Erde zu menschenwürdigem Leben verholfen hat. Dadurch, daß er es regnen ließ, denn Hans Hangartner ist staatlich angeforderter Regenmacher. Mit einem patentierten „Verfahren und Vorrichtung zum Bewirken von Regen“, wie es in der Patentschrift heißt, läßt es Hangartner regnen, wo immer man dies wünscht. So auch in der Sahel-Zone, wo es seit 1985 regnet, dank seiner Mithilfe. raum&zeit entdeckte den Schweizer Regenmacher am Rande des SAFE-Kongresses für Freie Energie in Einsiedeln und befand, daß er der eigentliche Star des Kongresses war, auch wenn er nicht auf der Referenten-Liste stand.



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Gentechnologie: der ökologische Super-Gau?

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Eine Gruppe von jungen Wissenschaftlern gründete die Zeitschrift „Innovatio“ und damit ein Forum zum Austausch von Gedanken über das zukünftige Tun und Handeln der Volkswirtschaft. Ihrer Meinung nach steht nicht das Beherrschen der neuen Technologien im Vordergrund der Zukunft, sondern die Auseinandersetzung des Einzelnen mit den Möglichkeiten und Grenzen neuer Techniken.
Das Interessante an der Gruppe um „Innovatio“ ist gerade das nicht zu oft vorkommende Interesse an der Verantwortung gegenu ber den Mitmenschen und seiner gesamten Umwelt.
Die Zeitschrift präsentiert verschiedene Gesichtspunkte, die im gesamten deutschsprachigen Raum, eingeschlossen die DDR, zu diesem Thema herrschen.
Im Herbst fanden auf Anlaß der Gruppe die ersten „Fribourger-Gespräche“ statt. Ein Versuch wurde unternommen, das Bild des menschlichen Managers der 90er Jahre darzustellen. Im Frühjahr kommt dann auf die Agenda das Problem der Ethik in der Wirtschaft.
Ob wirklich mit unseren heutigen ethischen Maßstäben einige der auf uns zukommenden Probleme zu erfassen sein werden, das ist das Thema dieses Artikels.

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Zur Neutralisation von Umweltgiften

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In Fortsetzung meiner Ausführungen in
Heft 15 & 26 dieser Zeitschrift möchte ich heute in weiteres Phänomen besprechen, das mir hinsichtlich der Neutralisation von Umweltgiften aller Art sehr wichtig erscheint.

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Feinstrahl – Einjähriges Berufskraut

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Wer über die Jahre hinweg die Vegetation beobachtet, wird sicherlich gemerkt haben, dass jedes Jahr eine andere Wildpflanze oder „Unkraut“ besonders gut gedeiht. Das scheint weniger vom Wetter abzuhängen als wie von subtileren Einflüssen, wie etwa planetarische  Konstellationen. Von letzterem sind die biodynamischen Gärtner und Bauern überzeugt. Dieses Jahr war der Feinstrahl (Erigeron annuus), auch Einjähriges Berufkraut genannt, besonders dominant. 



Das vom Juni bis Oktober üppig blühende Kraut ist eine Augenweide. Mit seinen gelben Rohrblüten, umgeben von einem Kranz weißer Zungenblüten, ähnelt es dem Gänseblümchen. Nur ist dieses „doldige Maßliebchen“ viel höher (50 bis 100cm) und formt verzweigte Blütenstände. Schaut man sich die Blüten genauer an, dann merkt man, dass die vielen feinen Zungenblätter es sind rund 80 pro Blüte blasspurpur angehaucht sind. Der Feinstrahl wurzelt bis zu einem Meter tief und, typisch für eine Pionierpflanze, produziert bis zu 25.000 Samen pro Pflanze. 



Dieses Berufkraut kam ursprünglich aus Nordamerika. Um 1625 kam es nach England, wo es wegen seiner Schönheit in Blumengärten ausgesät wurde. Man nannte es fleawort (Flohwurz), da man, wie bei der verwandten einheimischen Dürrwurz, das getrocknete Kraut zum Räuchern benutzte, um lästige Flöhe zu vertreiben. Im 18. Jahrhundert war der Feinstrahl eine beliebte Gartenblume.



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Earthing

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„Earthing“, „Grounding“ oder Sich -Erden ist eine Regulierung des Körpers durch heilsame Erd-Energie. Es bedeutet, sich wieder mit der Erde zu verbinden und kann uns dabei helfen, wieder gesund zu werden. Geistig wie körperlich. Bodenhaftung statt Wolkenkuckucksheim.
Wer mit beiden Beinen fest auf der Erde steht, ist im Gleichgewicht, in seiner Mitte, in seiner Kraft. Genau richtig, zwischen Himmel und Erde. 



Jeder kennt das: Barfußlaufen im Wald oder im feuchten Sand. Was für eine Wohltat. Im See, Fluss oder Meer schwimmen. Welch eine Erholung. Bäume umarmen oder Katzen und Hunde ausgiebig streicheln. Jeglicher Stress oder Anspannung fällt von uns ab. Einen Tag über Stock und Stein Wandern oder auch nur an einem gurgelnden Bächlein sitzen und träumen oder die Hände bei der Gartenarbeit tief in die Erde wühlen … Wir fühlen uns lebendig, aufgeladen, fit und strotzen nur so vor Energie. Wie kommt das? Sprechen wir zunächst einfach von heilsamen Energien. Die etwa machen sich Naturvölker auch ganz bewusst zunutze. Ist jemand krank, graben sie eine Erdkuhle und legen den Kranken zum Schlafen über mehrere Tage und Nächte zusammen mit wärmenden Naturfasern (Gräser, Heu etc.) hinein. So kommen dessen Selbstheilungskräfte derartig in Schwung, dass der Kranke in Folge wieder genesen kann. 



Positiv: die negative Ladung



Wie kann das sein? Die elektrische Ladung der Erde ist negativ. Das heißt, dass auf und in der Erde Elektronen, also negativ geladene Teilchen, in der Überzahl sind. Unsere natürliche Umwelt ist also voller freier negativ geladener Elektronen. Mit zunehmender Höhe nimmt das Energiefeld aus Elektronen wieder ab. Die Erdatmosphäre ist dagegen positiv geladen. Ein Spannungsfeld. Haben wir Menschen aber einen direkten, elektrisch leitfähigen Kontakt zum Erdboden also etwa wenn wir barfuß auf der Erde oder im Wasser stehen dann sind wir wie mit dem Minus-Pol einer Batterie verbunden. Das etwa schützt uns auch vor einer elektrostatischen Aufladung. Dazu kommt es beispielsweise durch eine Reibung an Kunstfasern (Teppichboden, Kleidung) und lässt uns manchmal regelrecht die Haare zu Berge stehen. Ein Zeichen für unsere positive Aufladung. Berühren wir so positiv geladen dann eine Türklinke, bekommen wir einen „elektrischen Schlag“. Es knistert und bitzelt. Es fließt Strom. Unangenehm. Wie kommt es dazu? Die Türklinke aus Metall ein guter Stromleiter ist geerdet und damit neutral. Das lässt die Elektronen von der Klinke zu unserer Hand wandern. Dabei fließt der Strom solange, bis wir auch wieder neutral sind. Wir erinnern uns: Die verschiedenen Ladungen müssen sich ausgleichen. Sobald sie ausgeglichen sind, sinkt die Spannung auf Null. Man spricht auch von einem Spannungswechsel. Genau dasselbe spielt sich kontinuierlich zwischen Erde und Erdatmosphäre ab. Das sind die natürlichen Rhythmen des elektrischen Feldes der Erde wichtig für alle darauf lebenden Wesen. 





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Alte Gemüsesorten

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Von weißen Wildtomaten bis zu blauen Kartoffeln alte Gemüsesorten sind robust, überraschen mit ungewohnten Formen, Farben und Geschmack plus gesunden Inhaltsstoffen. Trotz ihrer Vorzüge sind sie in Vergessenheit geraten. Jana Kerac stellt einige dieser besonderen Sorten vor sowie auch ambitionierte Vereine, die diese wieder mehr in Umlauf bringen wollen.



Mehr als 125 000 Hektar Boden werden in Deutschland aktuell für den Anbau von Gemüse genutzt. Um die 6 100 landwirtschaftliche Betriebe ernteten 2022 insgesamt 3,8 Millionen Tonnen Gemüse. Angeführt wird die Hitliste von Möhren, Speisezwiebeln, Weißkohl und Einlegegurken. Allerdings wird diese Fülle durch vergleichsweise nur wenige Sorten gespeist. Alte Sorten sind in den Supermärkten quasi verschwunden. Abseits der Discounter gibt es aber immer mehr Menschen, die sich um „altes Gemüse“ kümmern. 



Ambitionierte Vereine



Mancherorts taten sie sich auch zusammen, um einen Verein zu gründen, der sich alter Gemüsesorten annimmt.
Dies taten zum Beispiel Barbara und Martin Keller aus dem unterfränkischen Weinort Mainstockheim. „Open House“ heißt ihre 2010 gegründete Organisation, bei der es immer wieder auch um Bohnen und Tomaten geht. Ziel ist es, samenfeste Gemüsesorten und deren Saatgut zu sammeln und weiterzuverbreiten. Samenfest nennt man Pflanzensorten, aus deren Saatgut Pflanzen mit denselben Eigenschaften wachsen wie die Elternpflanze. Solche Sorten sind meist alte Sorten oder entstammen ökologischer Züchtung.
Noch im Jahr der Vereinsgründung veranstalteten sie ein Saatgutfestival. Es gilt als das erste seiner Art in Deutschland und diente bundesweit als Vorbild. Stargast 2014 war Vandana Shiva, Trägerin des alternativen Nobelpreises und international bekannte Aktivistin für freies Saatgut.



Saatgutfeste für Liebhaber



Hunderte alter Gemüsesorten wurden beim Festival der Kellers bis 2020 alljährlich im Landkreis Kitzingen ausgestellt. Damit ist seit Beginn der Corona-Krise und nach wie vor Schluss. Allerdings ko-operierte „Open House“ im Februar letzten Jahres mit den Machern des „6. SAATGUTfestes Fichtelgebirge“. Beim diesjährigen Saatguttag im Umweltbildungs-Zentrum Oberschleichach (Landkreis Haßberge) machten die Kellers als Aussteller mit. Bei Saatgutfestivals wird in bunten Tütchen zum Beispiel Saatgut verschiedener Tomaten angeboten. Die Palette reicht von der weißen Wildtomate „Bianca“ über den „Gelben Dattelwein“ bis zu „Purple Russian“. Alleine die roten Tomatensorten sind äußerst vielfältig. Beim „Maiglöckchen“, auch „Brin de Muguet“ genannt, handelt es sich um eine alte Amateursorte aus Frankreich, die ovale, leuchtend rote Cocktailtomaten hervorbringt. Die samenfeste Traditionssorte „Miel du Mexique“ (Mexikanischer Honig), eine Cherrytomate, ist besonders bekömmlich, weil sie wenig Fruchtsäure enthält.



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Den Lebensraum in einen Kraftort verwandeln

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Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Harald Kunstowny mit Tao Feng Shui, Geomantie und Geokultur. Er betrachtet ein Gebäude immer ganzheitlich, indem er einen Raum und seine Umgebung energetisch in Verbindung setzt. Im Interview in seinem Haus in Kitzbühel erzählt er, wie man einen Lebensraum in einen Kraftort wandelt und wie ein Unternehmen energetisch eingerichtet werden kann, damit es noch erfolgreicher wird.



raum&zeit: Was liegt Dir denn besonders am Herzen, wenn Du an ein Projekt herangehst?



Harald Kunstowny: Am Herzen liegt mir besonders, die Urkraft des Ortes, man könnte auch sagen „die Seele des Ortes“ oder den Genius Loci wieder zu aktivieren, denn jeder Ort hat seine eigene Seele.



Aus meiner Sicht ist ein Gebäude ein holistischer Organismus. Alle Dimensionen stehen in einer synergetischen Beziehung zueinander. Ähnlich wie beim Menschen kann man negative Energien löschen und die Urkraft aktivieren. Wenn beispielsweise jemand vor einem Burnout steht, dann geht es darum, die Urseele in Verbindung mit Visionen wieder zu aktivieren. So kann man auch einen Ort aktivieren, denn auch er ist ein Organismus mit einer Schwingung, die mit der Umgebung in Resonanz steht. 



Der deutsche Biologe und Quantenphilosoph Dr. Ulrich Warnke sagt, dass der Raum zwischen Atomkern und Elektronen ein riesiger Zwischenraum voller Energie und Information ist, der eine Fülle von Möglichkeiten bietet, um damit zu arbeiten. Im Gegensatz zu den Dogmen, die man in Feng-Shui und in der Geomantie lernt, nutzt das Tao-Feng-Shui diesen Zwischenraum als spirituelle Ebene, um diesen mit fokussierter Energie zu aktivieren.



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Kraftorte

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Heute liegt das Aufsuchen von Kraft- und Wallfahrtsorten wieder im Trend, weil immer mehr bekannt wird, dass sie besondere Energien aufweisen. Welche unterschiedlichen Energien an diesen besonderen Orten der Kraft zu finden sind und warum manche vielleicht nicht für jedermann empfehlenswert sind, erläutert Dr. Siegfried Grabowski, der sich seit Jahrzehnten mit der Erforschung feinstofflicher Energien beschäftigt und viele dieser Orte untersucht hat.



Sogenannte Orte der Kraft sind Bereiche, die ein anderes Fühlen ermöglichen, als es dem „normalen“ Körperbewusstsein entspricht. Wer sich hier auf sein Empfinden konzentriert, kann Sensationen erleben, die an keinem anderen Ort zu erfahren sind und die zumindest zeitweise etwas im körperlich-seelischen Befinden des Menschen verändern und darüber neue Einsichten vermitteln können.
Plätze dieser Art standen noch vor wenigen Jahrhunderten bei der Bevölkerung in hohem Ansehen, wenn es darum ging, körperliche, seelische oder geistige Hilfen und Heilungen zu erlangen, die mit damaligen medizinischen Maßnahmen nicht erreicht werden konnten. Zahlreiche Wunderheilungen, die an derartigen Orten geschahen, zeugen von einer besonderen Bedeutung dieser Bezirke, von Wirkungen, die eben nur hier erfahren werden konnten.
Die uns wundersam anmutenden Hilfen und Heilungen stehen im Zusammenhang mit besonderen Ereignissen (Visionen, Eingebungen, Empfindungen), die sich nicht wiederholen lassen, die keinen verstandesmäßigen Zugang erlauben. Glaubensfragen scheinen hier eine gewisse Rolle zu spielen, aber auch Ungläubige erhalten an diesen Plätzen eine Stärkung. Es scheint hilfreich oder sogar erforderlich zu sein, eine persönliche Beziehung zu einer solchen Stätte aufzubauen, eine vertrauensvolle Hoffnung zu realisieren, sich für die Energien des Ortes zu öffnen, eine Resonanz aufzubauen, wie wir das heute bezeichnen würden, aber auch der richtige Zeitpunkt scheint dabei eine Rolle zu spielen.



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Wildpflanzen für die Küche Teil 4

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Im letzten Teil der Serie ernten wir uns durch die sommerliche Landschaft. Diesmal stehen neben Beeren und Blüten auch essbare Pilze auf unserer Sammelliste.



Wir beginnen unsere sommerliche Tour diesmal direkt an einem kleinen Bachlauf. Von unseren Ausflügen im Herbst ist uns noch der Wuchsort der Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) in Erinnerung geblieben (siehe raum&zeit 239). Damals haben wir die Wurzeln ausgegraben. Jetzt möchten wir die Blütenstände sammeln, die wie bei allen Kratzdistel-Arten, mit Ausnahme der Silberdistel, essbar sind. Wir sammeln besonders große Blütenkörbe, um aus ihnen „Artischocken“ zuzubereiten. Dafür entfernen wir die äußeren Hüllblätter und die hellgelben Einzelblüten. Die bearbeiteten Blütenböden werden später in einem Sud aus Essig, Wasser und Salz zwei Minuten blanchiert und anschließend zusammen mit diesem in Einmachgläser abgefüllt.



Essbare Blüten
Entlang des Bachlaufs führt ein Kiesweg, auf dem wir ein Stückchen weitergehen. Direkt am Wegesrand sehen wir die zart-rosa Blüten der Weg-Malve (Malva neglecta). Die Malve ist leicht an ihren niederliegenden Sprossen mit den rundlichen bis nierenförmigen Blättern, die fünf- bis neunlappig und gezähnt sind, zu erkennen. Gleich neben ihr entdecken wir ihre Schwester, die Wilde Malve (Malva sylvestris). Sie trägt dunklere Blüten und wächst aufrecht in die Höhe. Von beiden sammeln wir die Blüten, die wir entweder frisch als essbare Deko oder getrocknet in Blütensalzen oder Teemischungen verwenden. Nicht weit entfernt von den Malven sehen wir eine hohe, gelbblühende Staude. Die vielen kleinen Blütenkörbchen der Kanadischen Goldrute (Solidago canadensis) werden zahlreich von Bienen und anderen Insekten besucht. Wir sammeln ein paar Blütenstände, um sie getrocknet als Tee zu verwenden (siehe Kasten).



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Bewässern mit Luftfeuchtigkeit

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Raumenergie lässt sich bekanntlich nicht nur für Antriebszwecke und zur Stromgewinnung konvertieren, sondern auch für die Veränderung atomarer und molekularer Strukturen. Ein Beispiel dafür ist der WaterSaver
genannte Erdaktivatorstab, der Luftfeuchtigkeit wie eine Antenne anzieht und in den Boden leitet. In Zeiten zunehmender Wasserknappheit eine sehr nützliche Eigenschaft. Herbert Renner erläutert das Funktionsprinzip und präsentiert neue Testergebnisse.



Der WaterSaver ist ein circa 20 Zentimeter langer und 1 cm dünner „informierter“ Stab aus Stahl zur Einsparung von Bewässerungskosten. Er stammt von der österreichischen Firma New Generation (N-G), die auch den Spritspar-Stift „BE-FuelSaver®“ entwickelt hat, über den schon des öfteren in raum&zeit berichtet wurde. Beide Produkte zapfen die Raumenergie an, auch Vakuum- oder Nullpunktenergie genannt. Bekanntlich weiß die Physik, dass wir von einem unendlichen Meer aus Schwingungsenergie umgeben sind.
Der WaterSaver erzeugt Frequenzen, die wiederum Luftfeuchtigkeit in den Boden diffundieren lassen. Man kann sich den WaterSaver-Stab als eine Antenne vorstellen, die statt Radiowellen Luftfeuchtigkeit einfängt.



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Essbare Waldgärten

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Waldgärten sind Orte harmonischen Zusammenwirkens von Mensch und Natur. Hierzulande sind sie seit der Einführung des Ackerbaus in Vergessenheit geraten. Bernhard Gruber, dessen Vater eine solche Anlage geschaffen hat, stellt uns im raum&zeit-Interview die Anbaumethode Waldgarten vor und zeigt uns, welche kulinarischen Schätze wir entdecken können.



raum&zeit: Wie sind Sie auf das Thema Waldgarten aufmerksam geworden?
Bernhard Gruber: Mein Vater Hans Hermann Gruber ist in den 1980er Jahren in einer Buchhandlung auf ein Permakultur-Buch von Bill Mollison gestoßen und war gleich so begeistert, dass er alle vorhandenen Bücher, die thematisch gepasst haben, gekauft hat. Da war auch ein Buch von Robert Hart über die Waldgärtnerei dabei. Er empfand die Idee vom Waldgärtnern von Robert Hart als ideale Form einer permanenten Bodenkultur und wollte das dann auf seinem Acker unbedingt ausprobieren.



Vom Acker zum Biotop



r&z: Wie genau ist ihr Vater vorgegangen?
B. G.: Zu Beginn war die Fläche von 4 300 Quadratmetern ein Acker ohne jegliche Vielfalt. Über die Jahre hat mein Vater verschiedenste Pflanzen miteinander kombiniert und angepflanzt. Viele davon hat er selbst gezogen oder von Freunden geschenkt bekommen. Damals, noch ohne Internet, war es nicht einfach, Pflanzenraritäten aufzutreiben. Mittlerweile haben wir gemeinsam eine sehr große Biodiversität in unserem Waldgarten geschaffen. Der Boden ist dauerhaft bedeckt und auch wunderbar mit Leben durchzogen. Es wurde ein Biotop für Pflanzen, Tier und Mensch.



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Umweltschutz an der Wurzel anpacken

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Warum der Umweltschutz im dunklen, unterirdischen Reich der Erde beginnen sollte und welche wichtigen Funktionen der Boden für einen gesunden Lebensraum übernimmt, erklärt uns Humusbotschafter Franz Rösl im raum&zeit-Interview.



raum&zeit: Was zeichnet einen gesunden Boden aus?



Franz Rösl: Das Wichtigste ist, dass man den Boden als einen Organismus begreift. Das ist die größte Hürde, denn der Mensch erkennt dies leicht bei Tieren, bei Pflanzen ist es schon schwieriger und beim Boden eher selten. Der Boden hat als Organismus in gewisser Weise Selbstheilungs- und Selbstregulationskräfte. Doch wie erkennt man, dass ein Boden gesund ist? Mit allen Sinnen! Gesunder Boden hat einen speziellen Geruch. Meiner Meinung nach riecht er etwas nach Karotte oder auch Kartoffel auf jeden Fall total angenehm. Guten Boden erkennt man auch an einer schönen Krümelstruktur. Die Krümel sehen ein bisschen wie kleine Popkorns aus. Gesunder Boden ist die Voraussetzung für gesunde Luft, gesundes Wasser, Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen. Gesunden Boden erkennt man also daran, dass nachfolgende Gesundungsprozesse einsetzen.



Ein Miteinander unter der Erde
r&z: Wie ist ein gesunder Boden genau aufgebaut?



F. R.: In einem gesunden, lebendigen Boden findet eine sogenannte Lebend-Verbauung statt. Im Boden leben ganz viele Lebewesen, die in der Lage sind, in symbiotischen Prozessen den Boden so zu verbauen, dass dort viele Hohlräume entstehen. Dadurch besteht der Boden bis zu 50 Prozent aus Hohlräumen, die zur einen Hälfte mit Luft und zur anderen Hälfte mit Wasser gefüllt sind. Die Bodenstruktur muss also regelmäßig erneuert werden, damit er sich nicht verdichtet und damit wie Asphalt wäre. Außerdem hat ein gesunder Boden eine dunkle Farbe. Diese Farbe kommt durch einen hohen Gehalt an Humus, der sozusagen als Inbegriff für lebendigen Boden steht. Früher hatten die Böden zehn bis 30 Prozent Humusanteil. Heute haben Ackerböden im Durchschnitt gerade mal zwei Prozent. So gesehen sind diese Böden dem Tode näher, als dem Leben.



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Wildpflanzen für die Küche Teil 3

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Im neuen Jahr stehen bei uns junge Pflanzen, frische Blätter und Baumkeimlinge auf dem Speiseplan. Die Natur erwacht und bringt neue Kraft in unsere pflanzlichen Nahrungsmittel. Eleni Ehlers nimmt Sie mit auf einen Erntespaziergang durch die frühlingshafte Landschaft.



Sobald wir aus dem Haus gehen, treffen wir alsbald auf einen alten Bekannten. Wie schon im Herbst (siehe raum&zeit Nr. 239) sammeln wir als erstes den Löwenzahn (Taraxacum officinale). Im Frühjahr sind seine gezackten, langen Blätter noch sehr dunkel und die Blattrosette, aus der sie sprießen, ist kompakt und klein. Wir sammeln ihn, bevor sich der erste Blütenkopf bildet. Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um ihn als Salat zu genießen (siehe Kasten).



Beete und Heckensäume
Nicht weit entfernt vom Löwenzahn fällt unser Blick auf offene Flächen wie Beete oder erdige Bereiche unter Heckensäumen. Die ersten Frühjahrskräuter, die wir dort finden werden sofern nicht jedes Wildkraut von eifrigen Hausmeistern oder Gärtnerinnen entfernt wurde sind beispielsweise Vogelmiere, Scharbockskraut und Giersch. Die Vogelmiere (Stellaria media) ist ein kleines, sehr wüchsiges Kraut, das sobald der Schnee geschmolzen ist, als erstes erblickt werden kann. Die zarten und hellgrünen Sprosse wachsen kriechend über den Boden und schmecken leicht nussig. Die gesamte Pflanze ist essbar: Sowohl die eiförmigen und zugespitzten, feinbehaarten Blätter, als auch die kleinen weißen sternförmigen Blüten (siehe auch Pflanzenportrait in raum&zeit Nr. 241)



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Wildpflanzen für die Küche Teil 2

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Die raum&zeit-Pflanzenexpertin holt uns gesunde Pflanzenkost auf den winterlichen Speiseplan. Mit frischem Grün von Balkon und Fensterbank können wir die kalte Jahreszeit mit vitaminreichen Früchten, Blättern und Keimsprossen gesund überbrücken.



Der Winter ist bei uns in Mitteleuropa immer eine Zeit der Ruhe und Einkehr, sofern man sich dem weihnachtlichen Konsumtrubel entziehen kann. Sucht man die Stille, braucht man sich nur aus dem Haus und hinein in den Wald zu bewegen.



Ausklang der Erntezeit



Die Bäume und Kräuter sind jetzt in der Winterpause. Wer dennoch etwas von seinem winterlichen Spaziergang mitbringen möchte, kann die letzten noch am Schlehenstrauch (Prunus spinosa) hängenden Steinfrüchte ernten und zu Hause zu Mus verarbeiten (siehe auch raum&zeit 239). In Parks oder vielleicht auch auf dem eigenen Grund und Boden finden wir die reifen Früchte der Mispel (Mespilus germanica), denn jetzt ist die beste Zeit um sie zu ernten. Erst nach den ersten Frösten sind die braunen, rundlichen und abgeflachten Früchte, mit den langen Fortsätzen aus den Kelchblättern, süßlich und genießbar. Sie können zu Marmelade oder Gelee verarbeitet oder als Nachspeise in Butter und Rotwein geschmort werden. Gedörrt können sie in den Kletzenbrotteig gemischt werden.



Auszüge aus Baumrinde



Nach einem längeren Spaziergang in der Kälte kann ein Birkenrindenbad wohltuend sein. Bei Gliederschmerzen kann ein Sud von Birkenrinde ins Badewasser dazu gegeben werden. Hierfür nimmt man 250 g Birkenrinde auf einen Liter heißes Wasser und köchelt diesen noch für 10 Minuten weiter. Den Sud gießt man durch ein Sieb und fügt es dem Badewasser zu. Da es sich um ein medizinisches Bad handelt, sollte das Badewasser nicht zu heiß sein und einen Zeitraum von 20 Minuten nicht übersteigen. Die Rinde von dünneren Zweigen oder Ästen wurde vielleicht schon früher im Jahr geerntet. Wer im Winter noch Nachschub braucht, kann vorsichtig ein paar kleinere Zweige abbrechen und mit nach Hause nehmen. Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig die Bäume möglichst wenig zu verletzen, da sonst Sporen von schädlichen Pilzen in die Wunden der Pflanzen eindringen können.



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Allerheiligen und die Wintersonnwend

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Das Jahr neigt sich mit der Wintersonnenwende und den darauffolgenden Raunächten seinem Ende zu. Der Autor und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl teilt mit uns sein Wissen über die Feste und ursprünglichen Bräuche am Jahresende und beschenkt uns mit seinen Wortbildern. Mit dem keltischen Fest Samain (Allerheiligen) haben wir das achtspeichige Rad des keltischen Jahreskreises vollendet, das mit der raum&zeit Ausgabe 235 begann.



Allerheiligen, Halloween, Samain



In den Neumondnächten der kalten, neblig trüben Novemberzeit endet die helle Jahreshälfte. Die Sonne steht nun im Skorpion. Sie ist schwach und kalt, als wäre sie von dem giftigen Stachel des Spinnentieres gestochen und tödlich vergiftet worden. Zum „Vollmond des Jägers” (hunters moon) feiert der schwarze Gott Samain den Antritt seiner Herrschaft. Er ist ein Schlächter und Jäger. Er erlegt den Sonnenhirsch, raubt dessen Gattin, die Vegetationsgöttin, und verschleppt sie in sein unterirdisches Reich. 
Dort herrscht sie nun als Totengöttin, hütet die Seelen Verstorbener, die schlafenden Samen und die im Winterschlaf erstarrten Tiere. Auch der Seelen der Tiere, die zu dieser Zeit geschlachtet, geräuchert und eingepökelt werden, nimmt sie sich an. Den Hellsichtigen erscheint sie als altes Weib, das im dürren, entblätterten Wald neunerlei Holz sammelt (Holz enthält Sonnenkraft und Wärme, die im Feuer freigesetzt werden). Samain ist mit dem Wort „sammeln” verwandt. Nun ziehen sich die Menschen und das Vieh in die Geborgenheit von Haus und Stall zurück. Die Vögel sammeln sich und fliegen nach Süden. Die Vorräte sind nun in der Scheune, im Speicher oder Keller. Alles was noch draußen ist, ist puca, gehört den Geistern.



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„Mehr als bio“

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Visionäre Landwirte, die ihrem Herzen folgen, stehen im Mittelpunkt von Bertram Verhaags Filmen. Im Interview mit raum&zeit nimmt uns der Filmemacher mit auf eine Reise zu mutigen Ökobauern und innovativen Ansätzen innerhalb der biologischen Landwirtschaft. Er zeigt uns auf empathische Art und Weise, was symbiotische Landwirtschaft oder Agroforstwirtschaft besonders macht und warum Bio nicht gleich Bio ist.

raum&zeit: Für mich ist das Besondere an Ihren Filmen, dass der Protagonist durch den Film führt. Die Kuhbäuerin teilt mit uns die schönen Aspekte der Rinderaufzucht und der Regenwurmbauer zeigt uns, wie er seine Regenwürmer füttert. Wie und warum haben Sie sich diesen speziellen Stil angeeignet?
Bertram Verhaag: Als ich hier in München auf der Filmhochschule war, wohnte der Medienwissenschaftler Bernward Wember eine Straße weiter. Er hatte sich damit beschäftigt, wie das Fernsehen (ARD und ZDF) informiert. Von ihm lernte ich einige Grundsätze, die bis heute meine gesamte Filmsprache bestimmen. Er beschrieb die Bild-Ton-Schere. Er erklärte, dass die Bilder und der Ton in einem engen Zusammenhang stehen sollten, ganz anders als wir es täglich in den Fernsehnachrichten erleben, in denen Sprache über aufregende Bilder gelegt wir, sodass weder Text noch Bild vollständig aufgenommen werden kann. In meinen Filmen bekommen die Protagonisten viel Raum. Man soll sehen und hören, wie der Mensch spricht. Nur wenn ich dann zur Erklärung noch einige Bilder dazuschneide, muss der Protagonist nicht mehr im Bild sein, während er weiter spricht. Man hat ihn ja jetzt schon kennengelernt. Es ist wichtig, dass die Menschen als Ganzes rüberkommen und nicht nur als Stichwortgeber. Eine Zuschauerin hat bei einer Filmvorführung von mir gesagt, dass sie meine Fragen spüre, obwohl diese im Film gar nicht gezeigt werden. Mir ist wichtig, meine Haltung mitzutransportieren. Intensiv sind natürlich immer die Bilder, die nah aufgenommen werden. Ich bin der Meinung, dass man im Gesicht wahnsinnig viel lesen kann.

 

Der Mut, es anders zu machen

r&z: Ich denke auch durch diese Nähe entwickelt der Zuschauer gleich eine Beziehung zum Beispiel zu einem der von Ihnen gezeigten visionären Landwirte. Gibt es einen Landwirt, der Sie besonders beeindruckt hat?
B. V.: Der Bauer Michael Simmel hat den konventionell geführten Hof von seinem Vater übernommen und weiter geführt. Er wollte wissen, was auf dem mit Pestiziden behandelten Boden passiert. Da hat er feststellen müssen, dass alles, was dort so kreucht und fleucht, plötzlich abgestorben war. Das war genau der Moment, in dem er entschied, dass er etwas ändern muss. Er fuhr nach Hause und sagte zu seiner Frau: Ab morgen mach wir Bio . Er stellte seinen Hof wirklich radikal um und auch seine Frau hat dabei mitgeholfen. Er erzählte mir, dass damals, als er seinen Hof umstellte, es der einzige Hof weit und breit war, der biologisch wirtschaftete.

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Wildpflanzen für die Küche Teil 1

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Mutter Erde bietet ihren Kindern ein reiches Büfett. Wer die Leckereien, die uns die Pflanzenwelt bietet, erkennen kann, kommt mit einem bunt bestücktem Korb mit Wurzeln, Samen und Früchten von jedem längeren Spaziergang zurück. Unsere Pflanzenexpertin nimmt Sie mit auf die Reise durch die herbstliche Naschwelt.



Die Reise beginnt gleich vor unserer Haustür oder falls der Ausgangspunkt eine Stadt ist an einer der ersten Wiesen am Rand der Stadt. Spätestens hier laufen wir einem Löwenzahn (Taraxacum officinale) über den Weg. Vom Frühling bis in den Herbst hinein erkennen wir den Löwenzahn ganz leicht an seinem kräftig gelben Blütenkopf, der aus vielen kleinen Einzelblüten zusammengesetzt ist und seinem Kleid aus langen, gelappten und grob gesägten Blättern, die alle aus der Mitte einer grundständigen Rosette entspringen. Jetzt im Herbst ist die Erntezeit für Blüten und Blätter vorbei und wir graben ihn vollständig aus, um seine Wurzeln zu ernten. Die dicken braunen Pfahlwurzeln sind außen braun und innen cremefarben. Sie können in der Küche wie anderes Wurzelgemüse verarbeitet werden, getrocknet, geröstet und vermahlen als Kaffeeersatz dienen oder, als Tee aufgebrüht, die Verdauung unterstützen.



Auf Wiesen und Weiden



Wir gehen ein Stück am Rand der Wiese entlang und stoßen bald auf eine Nachtkerze (Oenothera biennis). Denn an den Stellen, an denen vor nicht allzu langer Zeit die Erde umgegraben oder einfach ein Haufen aufgeschüttet wurde, siedelt sie sich gerne an. Sie lockt uns mit ihren großen, hellgelben und duftenden Blüten, die aus vier großen Blütenblättern zusammengesetzt sind.



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Heilfelsen sind die Knochen von Mutter Erde

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Wir gehen mit harten Schuhen über die Erde und vergessen dabei, dass es ein besonderer Ort mit Heilkräften sein könnte. Über viele Jahre, vielleicht sogar Jahrhunderte, lagen die alten Felsen unbeachtet in einem Wald bis das Ehepaar Tränkenschuh ihre Heilkräfte wieder entdeckte. Mitarbeiter der raum&zeit haben sich mit der Heilfelsen-Expertin Brigitte Gabel getroffen und eine Exkursion zu den Heilfelsen in die Nähe von Jesserndorf gemacht. Lesen Sie über ihre Erlebnisse und was sie erfahren haben. 



Die Region um die Haßberge in Unterfranken wird volkstümlich als die „Heiligen Länder“ bezeichnet. Es ist eine Landschaft mit geschwungenen Hügeln, kilometerlangen Wäldern und verstreuten Felsenformationen aus Sandstein, die aussehen als hätte ein Riese tischgroße, mannshohe Felsen wahllos über das Land gestreut. Die unzähligen Burgen und deren Ruinen, die lieblichen Städtchen mit historischen Fachwerkbauten erzählen von einem alten, geschichtsträchtigen Land, das irgendwie vergessen zwischen den stark befahrenen Autobahntrassen der Nord-Süd- und Ost-West-Achse liegt, die hier nicht durchführen.
Auf dem Parkplatz am Hochwald bei Jesserndorf treffen wir uns mit Brigitte Gabel, die die Führungen zu den Heilfelsen leitet. Durch ihre herzliche Art ist sie mir sofort sympathisch, aber ich fühle mich auch von ihrem „Röntgenblick“ durchleuchtet. Sie erzählt uns, dass ihr Wissen vom Ehepaar Irene und Oswald Tränkenschuh stammt, die diese Führungen nicht mehr machen können und dass sie deren Erbe fortführt.



Das Ehepaar Tränkenschuh



Auf die heilende Wirkung von Felsen wurde das Ehepaar zum ersten Mal aufmerksam, als sie bei einer Führung des peruanischen Schamanen Don Eduardo zu den Externsteinen, eine der bekanntesten Felsformationen in Deutschland, teilnahmen. Der Schamane fand dort ähnliche Einmeißelungen gleich denen seiner Heimat wieder und erkannte zahlreiche heilende Kräfte in den Felsen. Der Steinkult gehörte für den inzwischen verstorbenen Don Eduardo zu den wichtigsten religiösen Praktiken des alten Peru, wo an besonderen Orten aufgestellte Steine gewissermaßen als Sitz von göttlichen Kräften und als Schutz- und Ahnherren von Stämmen und Familien angesehen werden. Zudem benutzte er auch Steine zur Heilung.



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Gemüse richtig lagern

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Wenn der Frühling sich ankündigt geht der Hobbygärtner in den Keller, um seinen Fundus gesammelter Pflanzensamen heraufzuholen. Welche Gemüsesorten er wohl in diesem Jahr in welcher Anzahl pflanzen wird? Und wieviel seiner Ernte er am Ende der Saison wie und wo lagern wird? Über die Lagerung nachzudenken ist sehr lohnenswert. Eine gelungene Aufbewahrung der Schätze aus dem Garten kann einem schließlich über den ganzen Winter hinweg schmackhaftes Vergnügen bereiten. Im Interview gibt uns Wolf-Dieter Storl wertvolle Tipps und Tricks.



raum&zeit: Lieber Herr Storl, danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, uns heute das Thema Selbstversorgung näher zu bringen.Wie sind Sie dazu gekommen Selbstversorger zu werden?
Wolf-Dieter Storl: Ich habe mich ja schon immer für das Gärtnern interessiert. Ich bin ein Kind aus der Nachkriegszeit, in der wir den Rasen bei unserem Haus umgraben mussten, um dort Gemüse anzupflanzen. Das hat sich sehr eingeprägt bei mir.



Der Weg zum Selbstversorger



r&z: Hatten Sie noch andere Informationsquellen oder Lehrmeister?
W.-D. S.: Anfang der 1970er-Jahre lebte ich in einer Gemeinschaft, die einen großen, biodynamischen Gemüsegarten mit einer Größe von zwei Hektar bewirtschaftete. Darüber hinaus betrieb die Gemeinschaft weitere dreißig Hektar mit anderen landwirtschaftlichen Nutzungsformen. Die Miste von den verschiedenen Tieren wurden beim Gemüseanbau verwendet. Das war wie ein organischer Kreislauf. Wir haben ungefähr 150 Leute das Jahr über mit Gemüse und Salaten beglückt. Es war im Herbst sehr wichtig, die Ernte wirklich gut zu lagern. Dort habe ich das auch gelernt und mitbekommen.





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Bestes Gedeihen von Samen und Pflanzen

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Das Keimen von Samen und der Pflanzenwuchs sind nach wie vor geheimnisvolle Vorgänge, die die Wissenschaft nicht vollumfänglich versteht. Dr. Fritz Florian präsentiert hier sein Anzuchtsystem
KeimMi PRO, das bio-resonante Skalarwellen zugrunde legt und unterschiedliche Keimungsansprüche von Samen erklären kann.
Im folgenden Artikel wollen wir uns mit der Beantwortung folgender Fragen zum Keimen und Gedeihen von Pflanzensamen beschäftigen. Ich behaupte, niemand – nicht einmal hochkarätige Biologen – kennt die Antworten darauf.
• Unter welchen Umfeld-Bedingungen keimen und gedeihen verschiedene Samen rasant?
• Wie groß müssen Anzucht-Töpfe mindestens sein?
• Welche BIO-Erde ist die beste?
• Welche Anzucht-Tische beeinflussen das Keimen positiv oder negativ?
• Zeit ist Geld. Welche Anzucht-Töpfe eignen sich für Massen-Anzüchtungen am besten?
• Wie lässt sich das Keimen und Gedeihen auf biologischer Basis fördern?
• Wie kann jeder Ur-Pflanzen zu Hause züchten?
• Welche Keimungs-Ansprüche fordern seltene Samen beim Keimen?
• Welche bioresonanten, Skalar-Frequenzen benützen Samen beim Keimen?
• Warum keimen manche Samen nicht?
• Was bedeutet der Ausdruck BIO-Resonanz und BIO-Dissonanz?
• Wie können Samen-Keimungs-Beschleunigungen auch im Freiland erfolgen?



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Maifest, Walpurgis, Beltane

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Im keltischen Jahreskreis steht mit dem Beginn der warmen Zeit das nächste Jahreskreisfest an: Beltane. Ursprünglich waren die keltischen Feste dem Mondrhythmus zugeordnet, sodass Beltane an Vollmond im Wonnemonat Mai gefeiert wurde. Über die Sicht der Kelten auf die Zeit sowie über den keltischen Jahreskreis haben wir bereits in der letzten Ausgabe 235 von raum&zeit berichtet. Der Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl bringt uns hier mit seiner bildlichen Sprache das keltische Fest in seinen Ursprüngen näher. Der keltische Jahreskreis lässt uns in vielerlei Hinsicht den Rhythmus im Leben erkennen.
In der Nacht zum Maivollmond tanzen die Naturgeister, das Elfenvolk schwärmt jubelnd aus. Schamanisch begabte Menschen fliegende Frauen gesellen sich zum Flug. Es ist der „Polterabend“ der göttlichen Hochzeit. Die Sonne hat nun das Bärenfell abgelegt und erscheint als strahlender junger Held, der seine blumengeschmückte Braut in wilder Liebesbrunst umarmt. Mit der Herrschaft des Belenos (Bel, Bile, Baldur, Apollo), „der Leuchtende, hell Glänzende“, und seiner Braut, der Blumengöttin Belisama (Dana), beginnt die helle, warme Jahreshälfte. Nur noch einmal wagen die Frostriesen die christlichen „Eisheilgen“ einen Vorstoß, werden aber bald wieder vertrieben. Das Spinnen, Weben und die anderen häuslichen Winterarbeiten hören nun endgültig auf und das Vieh wird auf die Sommerweide getrieben. Der Kuckuck verkündet als Herold der Göttin mit seinem Rufen die angehende Wonnezeit. Alle Geschöpfe, Menschen, Tiere und Naturgeister, feiern mit. Die Obstbäume blühen, die Bienen schwärmen aus und halten Hochzeit, die Buchen tragen helles, freundliches Laub.
In der Walpurgisnacht wurden in keltischen Ländern alle Feuer gelöscht. Bei Sonnenaufgang wurde ein neues Feuer, das Beltaine-Notfeuer, mit dem Feuerquirl rituell neu gezündet. Mit Holz von neunerlei Bäumen wird das Feuer gefüttert. In Irland brennt es zwischen neun Torfstücken. Menschen springen durch das Feuer, treiben das Vieh zwischen zwei Feuerstößen hindurch und nehmen etwas Glut mit, um ihre Hausherde mit dem neuen Feuer zu segnen.



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Lichtmess, Imbolc, L’fheill, Brighde

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Lichtmess ist eines der ältesten Feste der christlichen Kirche, an dem die Weihnachtszeit endgültig endete. Ursprünglich geht es auf das keltische Imbolc oder auch das Fest der Brigid, Brighde zurück. Denn wenn die Tage Anfang Februar wieder spürbar länger werden, steigt die keltische Göttin Brigid aus der Unterwelt, in der sie den Winter verbrachte, verjüngt empor. Sie symbolisiert die Kraft des Neuen, des Beginnens. Sie ist die Lichtbringerin nach der langen, dunklen Zeit, die uns für das kommende Jahr neu inspiriert. In seiner bildreichen Sprache läßt der Ethnobotaniker, Wolf-Dieter Storl, das alte keltische Fest in seiner ursprünglichen Bedeutung wieder auferstehen.



In den mondlichten Nächten des Februar, wenn die Sonne in den Wassermann tritt, die Lämmer geboren werden und das Eis zögerlich zu schmelzen beginnt, findet das Reich des Schwarzen Gottes und seiner Gefährtin Morrigane sein Ende. Das Götterpaar verwandelt sich.
Das hellsichtige Landvolk nahm wahr, wie die Göttin nun, verjüngt und rein, als Brigid aus den Tiefen zurückkehrt, wie sie, manchmal auf einem Hirsch reitend, über das Land zieht, die schlafenden Samen weckt und an den Bäumen rüttelt, sodass den Augen noch unsichtbar der Saft zu fließen beginnt. 1 Säfte sind Träger des Lebens. Die reine, „vom Strahlenkranz umgebene” weiße Jungfrau identisch mit der Ostara der Germanen verkörpert die Leben spendenden Kräfte des Ostens, des neuen Morgens. Nun zapften die Kelten Birkensaft und ließen ihn zu Birkenmet vergären.
Das Fest der Brigit oder Birgit war vor allem eine Zeit der Reinigung. 2 Der indogermanische Reinheitskult, wie er auch in Indien noch gepflegt wird, sieht die Dunkelheit als verunreinigend an. Wenn die Nacht, die Sonnen- oder Mondfinsternis vorbei sind oder wenn, wie zu Anfang Februar, die Tage wieder länger werden, muss der Schmutz der finsteren Zeit mit frischem Wasser weggewaschen oder mit (Birken-) Reisig weggefegt werden. Bei den nordeuropäischen und sibirischen Stämmen reinigte man sich in Schwitzbädern und schlug den Körper mit Birkenruten. Die Birke ist der Baum der Lichtgöttin und steht für jeden Neuanfang.



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Unterwelten

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Fremde Welten, die in geheimnisvollen Tiefen existieren, sind doch viel öfters zu finden, als man meint. Das enge Miteinander von „oben“ und „unten“ wird nicht nur von alten Legenden und Mythen gespiegelt, sondern ist auch ganz real anzutreffen. Der Autor, Roland Roth, berichtet über seine Erkundungen von unerforschten Regionen, Portalen und Eingängen in die inneren Sphären dieser aufregenden Welt.



H at die Welt noch weiße Flecken? Ja, sie befinden sich in geheimnisvollen Tiefen, die kaum ein Mensch gesehen hat. Viele von uns reagieren zunächst befremdlich, wenn es um das Innere der Erde geht. Einige rümpfen sogar ihre Nase und wollen nichts wissen von unterirdischen Welten. Doch es gibt sie nicht nur in unserer Realität. Auch alte Mythen und Legenden berichten von geheimnisvollen Erlebnissen im Inneren der Erde.
Wenn man über das Leben in der Erde spricht, winken die meisten gleich ab mit der Begründung, dass es „dort unten“ doch zu heiß sei und es nicht genügend Luft gäbe. Doch faszinierende Welten innerhalb der Erde bedeutet nicht zwangsläufig „im Mittelpunkt“ oder „im Erdkern“ oder „im Hohlraum“. „In der Erde“ ist ein völlig legitimer Begriff, der nicht unbedingt mit einer enormen Tiefe zu tun hat. Immerhin befinden sich Luftschutzbunker, Regierungsbunker, militärische Einrichtungen und Höhlendörfer unter der Erde oder innerhalb von Bergen. Und das sind gar nicht so wenige, wie man denken möchte.
Unter unseren Füßen ist nämlich ganz schön was los. In für uns unbekannten Tiefen existieren ganze Biosphären, wie beispielsweise in der faszinierenden Unterwelt der Carlsbad Caverns in New Mexiko, USA. Solche Höhlen dienen als Zuflucht und Biotope für Lebensformen, die an der Oberfläche der Erde längst ausgestorben sind. In Mexiko gibt es auch ein faszinierendes Unterwasser-Höhlensystem auf der Halbinsel Yucatán. Noch spektakulärer und fantastischer ist jedoch die Sn-Đoòng-Höhle („Bergflusshöhle“), die sich im vietnamesischen Nationalpark Phong Nha-Ke Bang befindet. Sie wurde erst 1991 entdeckt. Hier fühlt man sich nicht nur in eine andere Zeit, sondern auch in eine andere Welt versetzt, denn in dem riesigen Höhlensystem mit über 150 Einzelhöhlen gibt es sowohl Seen, Flüsse als auch einen eigenen Dschungel. Über zwei große Dolinen (Fenster) kommt Sonnenlicht herein und bietet somit optimale Wachstumsbedingungen für Flora und Fauna innerhalb der Höhlen. Hier wuchern über 1 000 unterschiedliche Pflanzenarten darunter seltene Orchideenarten sowie andere seltene Pflanzen. Auch bislang unbekannte Tierarten haben hier ihren Lebensraum: Viele Arten von Amphibien, Säugetieren, Fischen, Vögeln und Fledermäusen tummeln sich, aber auch die neu entdeckte Saola-Antilope hat hier ihren festen Lebensraum. Außerdem wurden uralte Fossilien gefunden, die über 300 Millionen Jahre alt sind.



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Heilige Quellen

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Dem Wasser von heiligen Quellen wird seit Jahrtausenden gehuldigt und wegen ihrer heilenden Wirkung für vielfältige Rituale, Bräuche und Therapien verwendet. Zahlreiche Zeugnisse belegen die Quellverehrung seit dem Altertum. Auch heute noch sind einige Quellen für ihre Heilwirkung bekannt. Der Diplom-Chemiker, Heilpraktiker und Rutengänger, Siegfried Grabowski, hat heilige Quellen und Wässer radiästhetisch auf ihre besonderen Eigenschaften und Heilkräfte untersucht.



Heilige Quellen genießen seit ältesten Zeiten eine besondere Verehrung. Es sind Gnadenstätten, an denen besondere Erd- und Himmelskräfte walten. Hilfen und Heilungen können erfolgen, wenn unser persönliches Energiefeld mit diesen Kräften in Beziehung kommt. Das Wasser der Gnadenorte fördert diesen Kontakt.
Umfangreiches Brauchtum knüpft eine Bindung zwischen Quellen-Kultorten, Kulthandlungen und mit dem Quellwasser in Zusammenhang gebrachten Heilungen. Kirchenbauten wurden direkt über dem als heilig geltenden Wasser errichtet. Man spricht von lebendigem Wasser, heilsamem Wasser, wundertätigen Quellen, Heilbrunnen, Jungbrunnen, Gnadenbrunnen, Gesundbrunnen usw. An vielen Wallfahrtsorten sind Heilungen belegt, die durch das Wasser erfolgten.



Was ist heiliges Wasser?



Heilige Quellen besitzen unter analytischen Gesichtspunkten gesehen oft keine therapeutisch bedeutsamen Inhaltsstoffe. Man findet sie vielfach innerhalb sakraler Bereiche, in Kirchen und Kapellen. Aber auch unbeachtete Wald- und Wiesenquellen können die Kriterien eines heiligen Wassers erfüllen und mit „besonderen Kräften“ ausgestattet sein. Nur spezielle Quellen wurden für würdig befunden, darüber eine Kapelle zu bauen. Bei Werbachhausen (Kreis Wertheim) finden sich auf engstem Areal etwa ein Dutzend Quellen, aber nur eine davon entspricht den Kriterien für Heiligkeit und wurde wie zahlreiche andere Heilquellen (Amorbach, St. Quirin am Tegernsee, Birkenstein bei Fischbachau, St. Wolfgang bei Dorfen) mit einer Kapelle überbaut. Quellgrotten wurden auch in die Kirchenmauer einbezogen, die Ableitung der Quelle unter dem Kirchenschiff hindurchgeführt.
Die Volkskundler Rudolf Kriss und Gustav Gugitz lieferten den Beweis, dass sich bei etwa 80 Prozent aller Wallfahrts- und Gnadenstätten ein heiliger Brunnen befand. Allein in Niederösterreich wurden 103 Gnadenstätten mit einem Wasserkult gezählt, Strauss (Heilige Quellen) untersuchte in Bayern 89 Heilquellen, die unter oder hinter dem Hochaltar entspringen oder innerhalb einer darüber gebauten Quellenkapelle.
Diese Quellen weisen ausschließlich Wasser mit rechtsdrehend zirkularpolarisierter Eigenschaft auf, das darüber hinaus zahlreiche heilkräftige Energiekomponenten beinhaltet. Zwischen Strahlungsqualität, Strahlungsintensität und Gesundheitswirkung bestehen Zusammenhänge. Alle bekannten Heilbäder förderten einst ausschließlich rechtsdrehendes Wasser. Insbesondere südlich des Limes finden sich zahlreiche Quellen und bedeutende Heilbäder, deren erste Brunnen aus römischer Zeit stammen.



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Portale im Raum-Zeit-Gefüge?

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Welchen Einfluss haben geometrische Formen wie sie in der Architektur von alten Kirchen und Kapellen zu finden sind auf die geomantischen Kraftlinien? Befindet sich dort die Öffnung zu Portalen in eine andere Dimension? Die Portal-Forscher Werner Betz und Sonja Ampssler haben Orte, Bauwerke und Plätze untersucht, die durch ihre Geometrie besonders hervorstechen und haben Erstaunliches entdeckt.



Seit wir vor etlichen Jahren bei unseren Forschungen nach „Kräften aus dem Nichts“ unser Augenmerk auf physikalische Kräfte in der Natur gelegt haben, erlebten wir bereits einige Überraschungen, die wir so nicht erwartet hatten. Das ist nicht sehr verwunderlich, denn der erste Schwerpunkt unserer Untersuchungen, das Auftreten von niederfrequenten elektromagnetischen Wellen (VLF-Wellen) in der Natur wurde bisher kaum beachtet und die Erklärungen hierfür sind äußerst dürftig. Doch genau diese Wellen waren ein Hauptgrund dafür, dass unsere Aufmerksamkeit inzwischen auf einen weiteren, ganz speziellen Teilbereich gelenkt wurde, nämlich die Portalforschung. Es geht um Plätze, an denen ein Übergang sowohl in andere Dimensionen, Welten oder auch Zeiten möglich ist. Ihre Geschichten faszinieren jeden, der davon hört, und wir haben bei unseren Recherchen festgestellt, dass sich infrage kommende Orte unter anderem durch messbare physikalische Anomalien auszeichnen. Dabei haben wir herausgefunden, dass die Voraussetzung für Portale offenbar ein Zusammenwirken mehrerer Arten von Kräften und Energien ist. Doch auch eine andere Komponente begegnet uns immer wieder, die offenbar von Bedeutung ist. Es ist die Geometrie oder geometrische Figuren.



Geometrische Figuren



Beim Gedanken an Geometrie in der Architektur kommen uns natürlich sofort die großen gotischen Kathedralen in den Sinn, über deren geometrische Ausrichtung sich schon viele kluge Köpfe Gedanken gemacht haben. Aber es waren nicht diese Kathedralen, die uns die größte Überraschung bei unseren Recherchen bescherten, sondern die kleinen Kirchen und Kapellen, die von dem Templerorden errichtet worden waren. Zum ersten Mal waren wir mit dieser Besonderheit in der Drüggelter Kapelle im Sauerland konfrontiert worden. Uns hatte nämlich die Tatsache überrascht, dass die Architektur des zwölfeckigen Gebäudes oder auch die Säulen im Inneren offenbar einen Einfluss auf bestehende Kraftlinien hat und deren Verlauf verändert



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Meditieren mit Bäumen

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Wie kaum jemand sonst versteht es der Kulturanthropologe Wolf-Dieter Storl unsere Sinne für die uns umgebende Natur zu schärfen. Indem er aufzeigt, wie eng verbunden unsere Vorfahren mit Bäumen waren und wie sie diese in ihren Alltag miteinbezogen, gibt er wertvolle Impulse, sich für die eigene Wahrnehmung von Bäumen mehr zu öffnen. Und wer sich dazu entschließt eine Baum-Meditation zu versuchen, erhält von ihm hilfreiche konkrete Tipps.



raum&zeit: Heutzutage nehmen viele Menschen Bäume nur sehr distanziert wahr, als hübsche Begleiterscheinung oder als praktische Schattenspender. Sie dagegen erzählen davon, dass Menschen und Bäume sehr miteinander verbunden sind. Wie kommen Sie darauf?
Wolf-Dieter Storl: Ja, also erstmal verschwindet in der heutigen Zeit die Vegetation großenteils aus dem Bewusstsein, weil die Wirklichkeit immer mehr eine virtuelle Wirklichkeit wird. Aber Bäume sind Teil unserer Umwelt und bei alten Völkern waren sie ein ganz wichtiger Bestandteil der Kultur.
Man hat sie nicht nur äußerlich und objektiv betrachtet wie in der modernen Botanik, sondern man nahm auch ihre Ausstrahlung auf. Sie waren eingewoben in die ganze Ökologie und das Weltbild dieser Menschen. Zum Beispiel gab es bei den Kelten, Germanen und vielen sibirischen Völkern den Mythos, dass die Menschen aus den Bäumen entstanden sind, dass die Bäume sozusagen unsere Eltern sind. Die Nordgermanen, die in Skandinavien gelebt haben, erzählten, dass der Mann in der Urzeit aus einer Esche und die Frau aus einer Ulme entstanden ist.



Die Bäume als unsere Eltern



r&z: Wie soll diese Entstehung genau stattgefunden haben?
W.-D. S.: Die drei Ur Götter Wodan, Wili und We gingen am Urmeer entlang und zwei Baumstämme kamen angetrieben. Der eine war eine Esche und der andere eine Ulme. Da hauchte Wodan ihnen den Lebensatem ein und sie wurden lebendig. Wili gab ihnen eine empfindsame Seele. Der Dritte, We, er war eigentlich der Feuergott, gab ihnen die Lebenswärme und das rote Blut. Und dann kamen die kleinen Zwerge, die ja sehr klug sind und wunderbare Handwerker. Die haben dann mit ihren Meißeln und Hämmern den beiden ihre menschliche Gestalt gegeben. Das ist eine typische Sage, die man bei fast allen früheren Völkern findet, die die Verbindung zu den Bäumen und überhaupt zum Wald herstellt. Demnach kommt das Leben ursprünglich aus dem Wald.
Auch das Bild des Weltenbaums, das bei diesen Völkern sehr verbreitet ist, zeigt den Baum als Spiegel des Universums und Verbindung zwischen Licht- und Wurzelwelten. Seine symbolischen neun Hauptäste entsprechen den neun Welten. Auf der Erdebene leben wir, Tiere und Pflanzen, also was wir Natur nennen, darunter geht es in die Tiefe. Da sind die neun Hauptwurzeln. Dort leben Wesen, Göttinnen, die das Schicksal der Menschen, Tiere und sogar der Götter spinnen.
Und in all diesen Völkern gab es Spezialisten, die Zugang zu diesen Welten hatten, ganz bewussten Zugang. Heute würden wir sagen, die neun Hauptäste, bzw. -wurzeln, sind die neun Ebenen des Unterbewussten. Der Baum war innig verbunden mit dem Weltbild dieser Waldvölker.



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Anderswelt zwischen Chiemgau und dem Untersberg

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Berggipfel, die über die Wolken hinausragen, jahrtausendealte Höhlen, dunkle Abgründe, rauschende Gebirgsbäche und tiefe Wälder. Die Alpen bieten viel Raum für die Entstehung einer mystischen Welt. Vielleicht hat sie deshalb eine Fülle an Sagen hervorgebracht, die noch bis heute im Bewusstsein des Alpenvolkes verankert sind.



In Zeiten des Umbruchs und des Bewusstseinswandels steht unsere Auffassung von Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit immer öfter zur Diskussion. Das schamanische Weltbild bietet dazu Orientierungsmöglichkeiten, da hier zwischen der nichtalltäglichen und der alltäglichen Realität unterschieden wird. Während sich unser herkömmliches Weltbild am Diesseits orientiert, impliziert zumindest die Quantenphysik, dass es da noch mehr gibt eine andere Dimension, eine andere Welt. Sehen wir in die alten Überlieferungen, in die Welt der Sagen und Legenden, öffnet sich ein geheimnisvolles Reich voller übernatürlicher Erscheinungen und Wesenheiten. Als Sachbuch-Autor und Alpenschamane möchte ich zwischen diesen Welten vermitteln und einen Einblick in eine alpine Wunderwelt geben.



Die Wildfrauen



Die moderne Matriarchatsforschung nach Heide Göttner-Abendroth betrachtet die Erde als eine Urgöttin, als Schöpferin alles Lebendigen: „Überall sahen die Menschen die Züge ihrer Weiblichkeit: in busenförmigen Hügeln und Bergen, in schoßartigen Tälern und Schluchten, in besonderen Steinen, Quellen, Seen und Flüssen, in Bergrücken in Gestalt einer liegenden Frau. Diese Orte wurden zu Kultorten.” Und weiter schreibt sie: „Wenn eine Landschaft mit vielen solchen Zügen die Weiblichkeit der Mutter Erde manifestierte, wurde sie zur konkreten Landschaftsgöttin mit konkretem Namen. Das zeigen lokale Mythen, welche die jeweilige Landschaftsgöttin benennen und von ihrem Tun erzählen.”  



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Kraftorte und Kultplätze

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Die oberbayerischen Alpen sind ein besonders kraftvoller Naturraum mit heilsamer und reinigender Kraft. Wer sich darauf einlässt und eintaucht, kann neue Energie tanken und sich und der Natur mit neuer Achtsamkeit begegnen. Der Autor und „Alpenschamane“ Rainer Limpöck hat besonders kraftvolle (fast) vergessene Orte und Kultplätze in seiner Heimat entdeckt, die er uns hier vorstellt.



Ist es nicht die Natur, die uns verzaubert und unserer Seele ein Glücksgefühl verschafft, wie wir es in unserer schnelllebigen und hochtechnisierten Gesellschaft kaum noch erleben können? Ein Ort in der Natur, an dem wir uns wohlfühlen, abschalten und in uns hineinhorchen können kann vieles sein: Eine Ruhebank mit schöner Aussicht, ein Baum mit „Ausstrahlung“, das lebendige Wasser einer Quelle oder ein Felsen in der Bergeinsamkeit die Möglichkeiten zum Krafttanken sind vielseitig, wenn wir uns darauf einlassen. Der oberbayerische Alpenraum vom Chiemgau bis ins Berchtesgadener Land ist eine dieser besonders mystischen Regionen nicht nur durch die Popularität des sagenumwobenen Unterberges, der sie energetisch bestimmt und bewacht, sondern weil dort viele kraftvolle Orte und alte Kultplätze zu finden sind. 



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Die Zukunft der Landwirtschaft ist solidarisch

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In der „Solidarischen Landwirtschaft“ verlieren die Lebensmittel ihren Preis und erhalten so ihren Wert zurück. Gemeinschaften aus Produzenten und Konsumenten teilen das Risiko, die Verantwortung und die Ernte. Diese schmeckt noch viel besser, wenn man weiß, wo die Karotten, Zucchinis und Tomaten groß geworden sind und wer sie gepflegt hat.



Woher kommt unser tägliches Essen, unser Getreide, Milch, Fleisch und Gemüse? Wenn Sie da immer noch an einen Bauernhof mit pickenden Hühnern und glücklichen Kühen denken, sollten Sie neu hinschauen. 



Die Grenzen der herkömmlichen Landwirtschaft
Fast alle Lebensmittel im Handel stammen aus der global organisierten, industriellen Landwirtschaft. Nicht Bauern, sondern Maschinen, Automaten und Billiglohnarbeiter säen, ernten, verarbeiten den großen Teil unserer Lebensmittel. Ihr Handel wird vom globalen Markt gesteuert. Die bäuerliche, familiengeführte Landwirtschaft der Vielfalt ist eine aussterbende Gattung: Während zur Jahrtausendwende in Deutschland noch rund 472 000 landwirtschaftliche Betriebe durchschnittlich 36 Hektar Fläche bewirtschafteten, waren es 2019 nur noch 266 600 Betriebe mit durchschnittlich 62 Hektar. Ein Bauer, der innerhalb des Systems ums wirtschaftliche Überleben kämpft, ist gezwungen, sich von Subventionen und Marktmechanismen dirigieren zu lassen. 



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Kreislauffähige Mode

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Zu viel und zu schlecht produzierte Kleidung, selten getragen, schon entsorgt: Kaum ein Wirtschaftssektor stand in den letzten Jahren so am Pranger, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit ging, wie die Textilindustrie. Inzwischen ist sie dabei, einen grundlegenden Wandel zu vollziehen: u berspitzt formuliert von der linearen Wegwerfwirtschaft zur Circular Economy. Cradle to Cradle (von der Wiege bis zur Wiege) heißt der wohl konsequenteste Ansatz, dem zunehmend mehr Unternehmen folgen.



„Im Branchenvergleich ist Cradle to Cradle im Mode- und Textilbusiness bereits fortgeschritten“, bestätigt Nora Sophie Griefahn, geschäftsfu hrende Vorständin des Vereins Cradle to Cradle NGO, der sich der Weiterbildung und Vernetzung der Akteure widmet. Zugleich verweist sie darauf, wieviel Nachholbedarf in Sachen Nachhaltigkeit die Textilbranche hat, die als weltweit zweitgrößter Verschmutzer gilt: „Sie sorgt durch Überproduktion fu r Mu llberge, verschwendet Ressourcen und verursacht durch den hohen Energieverbrauch sowie die Nutzung schädlicher Chemikalien Umwelt und Gesundheitsschäden.“ Nachhaltig orientierte VerbraucherInnen leiten daraus eine Haltung ab, die lautet: Den Konsum einschränken! Eine angesichts des Ausmaßes auf jeden Fall richtige, aber doch auch recht freudlose Schlussfolgerung. Und eine, die der Wirtschaft Sorge bereitet.



Der Kirschbaum als Vorbild 
Der deutsche Chemiker Prof. Dr. Michael Braungart und der US-amerikanische Architekt William McDonough setzen dem eine an der Natur orientierte Vision entgegen: von Überfluss ohne schlechtes Gewissen und fatale öko-soziale Folgen. Oder anders ausgedru ckt: von Wachstum im Rahmen der planetaren Grenzen. Sie fu hren das Vorbild des Kirschbaums an. Obwohl dessen Blu ten und Fru chte so prachtvoll und zahlreich sind, belasten sie die Umwelt nicht: „Sobald sie zu Boden fallen, verrotten ihre Materialien und zerfallen in Nährstoffe, die Mikroorganismen, Insekten, Pflanzen, Säugetiere und Boden zum Leben brauchen.“



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Bessere Erträge mit dem Urzeit-Code

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Vor u ber drei Jahrzehnten entdeckten Forscher der Ciba Geigy zufällig einen wachstumsfördernden Effekt statischer elektrischer Felder (SEF) auf die genetische Expression von Pflanzensamen. Daniel Ebner, Sohn eines der beiden Entdecker des Effekts, hat den „Urzeit-Code“ genannten Effekt technisch verfu gbar gemacht. Noch in diesem Jahr soll endlich ein Gerät fu r die professionelle Nutzung auf den Markt kommen.



In raum&zeit Nr. 188 stellte ich in dem Artikel „Der Urzeit-Code fu r Heimanwender“ die FIOS Greenbox vor. Dort findet man alle Details zum Effekt und zur technischen Nutzbarmachung. In diesem Folgeartikel möchte ich auf weitere Entwicklungen und Ergebnisse hinweisen. 
Im Hinblick auf morphogenetische Änderungen an Nutzpflanzen haben wir mehrere Ansätze gefahren. Kartoffeln, Bohnen, Erbsen, Tomaten, Kresse, Weizen und Mais zeigten uns morphologische Änderungen. Am wenigsten ausgeprägt war dies bei Erbsen. Wir sind dabei meist von Samen oder Knollen ausgegangen, die unterschiedlich starken elektrischen Feldstärken ausgesetzt worden waren. Anschließend wurden diese in Töpfen oder im Freien bis zur Reife gebracht.
Es hat sich gezeigt, dass das Wachstum bis zum Erreichen des Erntestadiums leicht gefördert wurde. Beim Weizenkeimling, der mit einer Feldstärke von 750 Volt/Zentimeter behandelt worden war, entwickelten sich aus dem selben Setzling weitere Schösslinge, die nach vier Wochen eigene Ähren ausbildeten. Sie gelangten zeitgleich mit den u brigen zur Reife. Wir fu hren die Entwicklung der weiteren Schösslinge sowie deren hohe Wachstums- und Ausreifgeschwindigkeit auf eine Änderung der Genexpression während der Keimung zuru ck. Wir vermuten, dass sich in den behandelten Zöglingen ein spezielles Enzymsystem entwickelt hat, das von der herkömmlichen Zusammensetzung abweicht. Anders lässt sich die schnellere Reifung der Ähren dieser Sprosse kaum erklären. Weitere Versuche im Labor wie im Freien zeigten die Reproduzierbarkeit der morphologischen Änderungen sowie der Ertragssteigerungen.



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Stoffe, die vor Strahlung schützen

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Mobilfunkwellen breiten sich zunehmend aus. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, ihre Wirkungen auf uns einzudämmen. Spezielle Mützen und Decken beispielsweise können Strahlen teilweise abhalten und werden insbesondere sensiblen Personengruppen wie Babies, Kindern und Schwangeren empfohlen. Dass sich Mobilfunkstrahlung negativ auf unsere Gesundheit auswirken kann, ist längst nichts Neues. Dennoch sind Handys, Laptops, Smart Watches & Co. als fester Bestandteil unseres Lebens schlicht nicht mehr wegzudenken. Die Tatsache, dass die von unseren elektronischen Geräten ausgehende Strahlung besonders für Babys und Kinder schädlich sein kann, ist vielen nicht bewusst.

Unsichtbare Gefahren

Das Bundesinstitut für Strahlenschutz schreibt auf seiner Website: Ganz besonders wichtig ist die Minimierung der Exposition für Kinder. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren. Zu diesem Schluss kommt auch die Strahlenschutzkommission. Der Grund hierfür liegt unter anderem an der dünneren Schädeldecke und dem stärker absorbierenden Hirngewebe. Je jünger ein Kind ist, desto empfindlicher kann es auf elektromagnetische Felder reagieren.

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Tiny-Wohlfühlhaus

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Es klingt märchenhaft: Ein Mann folgt dem Ruf der Natur und baut sich mit eigenen Händen aus natu rlichen Materialien ein eigenes kleines Haus. Das Häuschen wird wunderschön und ist autark, sodass fu r Wärme, Licht und Wasser gesorgt ist. In diesem, seinem eigenen Reich entdeckt der Mann fortan das Leben neu und findet sein Glu ck. Das Märchen ist zwar etwas verku rzt, aber wahr! Und der Mann, Klemens Jakob, lädt sogar dazu ein, es ihm gleichzutun, sich sein eigenes Paradies zu zimmern und damit auch der Gesellschaft positive Impulse zu geben.



Den Begriff des „guten Lebens“ gibt es in vielen Kulturen in ganz unterschiedlichen Ländern. Er ist Bestandteil der Kultur der indigenen Völker in Su damerika und ist auch in Regionen von Afrika zu finden. Inhaltlich bezieht sich dabei der Begriff des guten Lebens immer auf das gesamte Leben. Auf das Leben an sich, das sich in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen ausdru ckt. 



In Verbindung mit Mutter Erde



Es geht dabei um das Leben von Mutter Erde, der Pflanzen, der Tiere und natu rlich auch um das Leben der Menschen. Das „gute Leben“ schließt immer das Wohlergehen von allem Lebendigen mit ein, denn diese Kulturen haben sich die Wahrnehmungsfähigkeit erhalten mit der sie erleben können, dass alles mit allem verbunden ist. Das Band des Lebens verbindet alles Lebendige und so ist es fu r sie selbstverständlich, dass ein gutes Leben nur möglich ist, wenn es alles Lebendige mit einschließt.



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Tierschutz in Griechenland

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Streunende Hunde und Katzen sind hierzulande kein Thema. Allerorten gibt es Tierheime für herrenlose Haustiere. Doch im Süden und Osten Europas werden Tierschutz-Initiativen zumeist nur belächelt. Das könnte sich ändern, wie das Interview von Susanne Ehlers mit Stella Kosta, der Vorsitzenden des kleinen griechischen Tierschutzvereines PAWS zeigt.Veränderung ist immer möglich. Oft nimmt diese zuerst im Kleinen ihren Anfang, wie das Engagement der Tierfreunde auf der kleinen Kykladeninsel Paros zeigt, die raum&zeit stellvertretend für viele andere privat initiierte Hilfsprojekte vorstellt.

raum&zeit: Stella, du bist ehrenamtlich aktiv in der Tierschutz-Vereinigung PAWS (Paros Animal Welfare Society) auf Paros. Wie kam es dazu? Was ist Deine persönliche Motivation?
Stella Kosta: Also, ich bin von klein auf mit Hunden aufgewachsen, denn schon meine Eltern waren Tierliebhaber. Als junges Mädchen nahm ich in Athen, wo ich aufwuchs, oft Hunde von der Straße mit nach Hause, wo sie immer willkommen waren. So war es für mich ganz selbstverständlich, dass ich vor drei Jahren sofort zusagte, als die frühere Vorsitzende des Vereins mich fragte, ob ich für den Vorstand kandidieren wolle. Um ehrlich zu sein, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, welch großes Ausmaß die Arbeit für PAWS mit sich bringt. Oder besser gesagt, wie groß die Problematik der streunende Hunde und Katzen auf Paros tatsächlich ist. Was mich heute dabeibleiben lässt, ist vor allem die Freude, die ich jedes Mal empfinde, wenn ich von den Tieren höre, denen wir durch unsere Arbeit ein neues Zuhause geben konnten, wo sie jetzt glücklich und gesund sind.

r&z: Was sind die hauptsächlichen Aktivitäten und Ziele von PAWS? Mit welchen Problemen seid ihr vor allem konfrontiert?
Kosta: Die Hauptaufgaben von PAWS sind schnell genannt. Wir sammeln streunende Hunde auf, lassen einen Gesundheits-Check und die notwendigen Impfungen durchführen, sterilisieren die Hunde und suchen ein neues Zuhause für sie. Außerdem sterilisieren wir freilebende Katzen und füttern diese in der Winterzeit, wenn die Hotels und Restaurants geschlossen sind und es für die Vielzahl der Katzen schwierig ist, Futter zu finden.

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Erschütterungen aus dem Kosmos

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Der Schweizer Oliver Crane hat in raum&zeit seine Grundlagen einer neuen Physik vorgestellt, denen zufolge ein Raumquantenmedium das gesamte Volumen des Universums ausfüllt
(Nr. 56, 57 und 58). Ein kosmischer Oszillator soll es in longitudinale Schwingungen versetzen und dadurch die Gravitation erzeugen. Hans Lehner, ein Weggefährte Oliver Cranes, nimmt als Quelle für die Schwingungen des Raumquantenmediums Super-Nova-Explosionen an. Mit diesem Ansatz sollen unter anderem Erdbeben besser prognostiziert werden können.

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Feinstofflichkeit – ein uraltes Mysterium Teil 2

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In Teil I seines Artikels beschrieb Dr. Klaus Volkamer, wie die Existenz einer bislang verleugneten Materieart das „Feinstoffliche“, auch „Äther“, „Orgon“, „Chi“ oder „Prana“ genannt, experimentell nachgewiesen werden kann. In Teil 2 erläutert er, wie die auf diese Weise messbare Feinstofflichkeit unser Weltbild verändert. So werden nicht nur die geheimnisvollen Begriffe „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“ mit Inhalt gefüllt, sondern auch Quantenmysterien, Informationsmedizin und sogar Karma und Wiedergeburt erklärbar.

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Vogelgrippe Teil 2

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Ist die Vogelgrippe so gefährlich, wie Politik, Medien und Wissenschaft glauben machen? Und wer profitiert von der Hysterie? raum&zeit hat bereits
in der letzten Ausgabe über die wahren Hintergründe berichtet. Jetzt decken die beiden Journalisten Thomas Hein und Michael Leitner in einem Dokumentarfilm (DVD liegt bei) neue Fakten auf. In raum&zeit kommen die beiden Autoren zu Wort.

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Ohne CO2 kein Leben

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CO2 ist einer der größten Klimakiller, propagieren Umweltschützer und Wissenschaftler. raum&zeit hat die Treibhausthese bereits mehrmals kritisch hinterfragt. Dr. Wolfgang Thüne wies in
Die Märchen von Erderwärmung, Polschmelze und Treibhauseffekt (raum&zeit Nr. 114) darauf hin, dass heutige Klimaforscher zu voreilig Schlüsse aus kurzfristigen Beobachtungen ziehen. Seiner Meinung nach relativieren sich die höheren Durchschnittstemperaturen, wenn man sie vor dem Hintergrund der gesamten Erdgeschichte betrachtet. Prof. Dr. Bert Küppers stellt nun in diesem Artikel heraus, dass CO2 in einen umfassenden Kreislauf aus Fotosynthese, Kalkbildung im Meer und Vulkanausstoß eingebunden ist, der der menschlichen Einflussnahme völlig entzogen ist.

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Nonverbale Kommunikation – Mensch und Tier

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Über artgerechte Nutztierhaltung wird in der Tierschutz- und Ökologie-Debatte häufig gesprochen. Wie es mit der artgerechten Haustierhaltung steht, ist zumeist kein Thema. Nicht jedoch für Anton Fichtlmeier, der sich der Erforschung der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aus Berufung verschrieben hat. Der Hundeexperte zog aus der jahrzehntelangen Beobachtung des Verhaltens von Hunden untereinander wertvolle Schlüsse, die es dem Menschen heute ermöglichen, wesensgerecht mit dem intelligenten Tier zu kommunizieren.

Während Hunde früher genau definierte Aufgaben als Arbeitspartner des Menschen hatten und damit wussten, was sie zu tun hatten, finden sich Hunde heute immer häufiger als Familienmitglieder oder Begleiter des Menschen ohne eigentliche Aufgabe. So setzt der Mensch als Sozialpartner den Hund in eine Umwelt, mit der dieser so seine Probleme hat. Häufig ist dann eine artgerechte, also eine dem Wesen des Hundes gemäße, Haltung nicht mehr gegeben. Der Hund, der im Lebensraum des Menschen quasi in der Fremde lebt, kann das menschliche Sozialverhalten aus seinem hündischen Sein heraus nicht begreifen, und der Mensch, aus seinem menschlichen Sein heraus, versteht es nicht, sich dem Hund auf dessen Rezeptionsebene verständlich zu machen.

Das Gros der Hundehalter (leider auch solche aus Hundesportvereinen) ist Analphabet in der Interpretation hündischen Kommunikationsverhaltens. Und dies oft zum Schaden des Tieres, das in seiner Verunsicherung durch den Menschen immer wieder zu negativen Verhaltensauffälligkeiten (aus der Sicht des Menschen) neigt. Nicht selten enden solche Hunde-Karrieren mit Leinenzwang, Maulkorb-Erlassen oder gleich im Tierheim. Nicht zu vergessen die immer wieder durch die Medien geisternden schrecklichen Meldungen von Hunden, die kleine Kinder zu Tode beißen oder schwere Verletzungen an Erwachsenen verursachen.

Artgerechte Kommunikation ist möglich


Dies alles muss nicht sein, wenn der Mensch ernsthaft dazu bereit ist, den Hund seinem Wesen nach zu erkennen.

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HAARP heizte ein

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Was war der Grund für die Dauerhitze des letzten Sommers? War die Natur vielleicht nur ein Spielball des militärischen HAARP-Projekts?
Florian Heinrich hält es für sehr wahrscheinlich, dass gigantische US-Antennen die klimatischen Rekordwerte verursacht haben. Schon die Hochwasserkatastrophe 2002 wurde in
raum&zeit Nr. 120 als Folge von HAARP beschrieben.

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Wetter-Manipulation – Schicksal mit Methode

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Eine Überschwemmung jagt die nächste. Als in raum&zeit Nr. 120 unter dem Titel
Hochwasserkatastrophe Eine Folge von HAARP? über die Flut vom Sommer 2002 berichtet wurde, war noch nicht vorauszusehen, dass die Situation sich noch weiter zuspitzen würde. Zur Jahreswende ist Deutschland dann nur knapp einer neuen Hochwasserkatastrophe entkommen. In der Zwischenzeit haben Grazyna Fosar und Franz Bludorf weitere Belege dafür gefunden, dass die US-amerikanischen Antennenanlagen an den drastischen Wetterveränderungen zumindest mitschuldig sind.

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Die Sonne in Aufruhr

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Zu den Vorgängen, die zurzeit auf der Sonne zu beobachten sind, veröffentlichten die Medien in den letzten zwei Jahren sehr oft spektakuläre Überschriften, zum Beispiel Sonne schickt Chaos-Strahlen , Das Wüten der Weltraumstürme oder Ein Sturm von der Sonne trifft die Erde . In dieser Veröffentlichung berichtet Johanna König über ihre langjährigen Sonnenbeobachtungen und ihre Erkenntnisse in diesem Bereich. Über viele solarterrestrische Zusammenhänge hat die Autorin in der Zeitschrift raum&zeit Nr. 94,
Erdbeben durch Sonnenflecken, und Nr. 102 unter dem Titel Flugzeugabstürze durch Sonnenflecken bereits geschrieben. Zahlreiche interessierte, fachkundige Leser unterstützen inzwischen ihre Arbeit.

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Wie wird man Heiler?

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Die Reaktionen der Leser auf die Beiträge „Mentales Heilen Medizin der Zukunft“ (raum&zeit Nr. 112 und 113) über die verschiedenen Heilenergieebenen war überwältigend. Die häufigste Frage war: Wie wird man Heiler? In unserer Sprache entsteht hierbei eine amüsante Doppeldeutigkeit. Zum einen müsste ich antworten: Es gibt keine Steigerung von heil, entweder man ist heil im Sinne von ganz, oder man ist eben nicht heil. Befinden wir uns aber auf einem Weg der Bewusstseinserweiterung, so sagen wir mit Recht, dass wir uns in diesem Prozess immer ein bisschen heiler fühlen, immer mehr in der Mitte sind und uns als Ganzes erleben. Die Ratsuchenden, die zu einer Auralesung zu Harald Knauss oder zu mir zur Behandlung wegen außerordentlicher Wahrnehmungen kommen, meinen mit der Frage natürlich: Wie wird man Heiler, der auf der Äther-, Emotional- oder Mentalebene wirken kann? Muss man dazu von Gott auserwählt sein? Muss man dazu überdurchschnittliche Fähigkeiten haben?



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Der große Bauern-Report Teil 6

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Jahrzehntelang hat die Agrochemie und Agrartechnokratie über Lehrinhalte der Landwirtschaftsschulen und über Beratung bestimmt, was „moderne und erfolgreiche Landwirtschaft“ ist. Kühe wurden regelrecht gedopt, damit sie immer mehr Milch produzierten, Massentierhaltung war angesagt und die Parole „wachse oder weiche“. Millionen bäuerliche Familienbetriebe fielen dieser via Brüssel konzerngesteuerten Agrarpolitik zum Opfer. Der gnadenlose Wechsel von der Natur zur Chemie, der den Konzernen Milliardengewinne einbrachte, wurde als „Strukturwandel“ verharmlost und dabei so getan, als sei man dagegen machtlos. Auch die Funktionäre des Bauernverbandes gehörten mit zu den Profiteuren dieser Agrarpolitik, denn viele von ihnen betrieben Massentierhaltung und waren Promoter der Agrochemie. Viel zu spät merkten die Bauern in den Familien-Betrieben, dass ihre Standesorganisation gar kein Interesse am Fortbestand ihrer Höfe hatte, auch wenn sie öffentlich das Gegenteil behauptete. Dann kamen BSE und MKS und die große Krise. Die jahrzehntelange Missachtung von Naturgesetzen rächte sich. Der von raum&zeit seit langem erwartete Super-Gau der Agrochemie war eingetreten. Eine andere Agrarpolitik beginnt, u. a. werden die Zuschüsse für die Massentierhaltung minimiert und die für Familienbetriebe optimiert. Jetzt gewinnen Biobauern, natürliche Landwirtschaft und Kleinbetriebe wieder an Bedeutung. Jetzt wird das ganze Ausmaß offenkundig, mit der gegen die Natur gearbeitet wurde. Ein Beispiel dafür ist die Enthornung der Rinder, von der dieser Report handelt.



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Weiterentwicklung von Kinesiologie und Radionik

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Die Weiterentwicklung von Diagnose- und Heilverfahren, die sich lebens-energetische Steuerungs-Prozesse zu Nutze machen, geht immer dynamischer vor sich. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die biochemischen Prozesse, auf denen die Schulmedizin und die orthodoxe Wissenschaft ausschließlich beruhen, nur sekundäre Bereiche von Krankheits- und Gesundungsverläufen erfassen. Während in der Schulmedizin die chronischen Erkrankungen nahezu epidemisch zunehmen, stößt die energetische Medizin in immer neue Dimensionen vor, die selbst bei chronischen Erkrankungen zu verblüffenden Heilerfolgen führen. Des Rätsels Lösung kommt aus russischen Forschungskreisen: Sie haben bereits seit Jahren die Zusammenhänge zwischen schwachen und supraschwachen elektromagnetischen Feldern und der Genetik des Menschen bewiesen. Sie sprechen bereits von Wellen-Genetik. Diese Felder die man auch als Lebens-Energie bezeichnen kann und deren Mechanismen richtig zu nutzen, wird Aufgabe einer Medizin der Zukunft sein (siehe auch
Schock für die Genetik: Genetische Information nicht in der DNA enthalten! in dieser Ausgabe). Im Folgenden gewinnen wir einen interessanten Einblick in die neuen und positiven Entwicklungen in der Kinesiologie und der Radionik als Beispiele für die Anwendung lebens-energetischer Prozesse.

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Große Gefahren durch genmanipulierte Tiere

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Gentechnische Manipulationen sind nicht mit der Evolution oder einem anderen natürlichen Vorgang vergleichbar und sind auch keine Spielart der Zucht. Denn nicht das gesamte Erbgut zweier Individuen wird gekreuzt, sondern einzelne fremde Gene werden aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang entfernt und einem anderen zugefügt. Die züchterische Selektion hat Leistungssteigerungen erzielt, die Krankheiten und Krankheitsanfälligkeiten bewirken können. Trotz dieser Verstöße gegen den Tierschutz soll durch gentechnische Verfahren die Produktivität landwirtschaftlich genutzter Tiere noch weiter gesteigert werden. Aber auch die Suche nach Krankheits-Resistenz-Genen dient nicht der Tiergesundheit sondern der wirtschaftlichen Schadensbegrenzung durch Anpassung an krankmachende Zucht- und Haltungsbedingungen. Zudem führen gentechnische Manipulationen in der Zucht zu einer enormen Einengung der genetischen Vielfalt. Die einseitigen Zuchtziele und die zu ihrer Erreichung bereits praktizierten sowie die geplanten gen- und biotechnischen Fortpflanzungsmethoden halten ethischen Ansprüchen nicht stand.



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Wie Gentechnik zum Aussterben der Arten führt

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„Gestern standen wir noch am Rande des Abgrunds, heute sind wir schon einen Schritt weiter!“ Fast ist man versucht, diesen berühmten Satz eines Politikers zu zitieren, wenn man die letzten Hintergrund-Informationen der Gentech-Szene liest, die Uwe Helfrich für raum&zeit besonders aus dem Ausland zusammen getragen hat. Sämtliche Befürchtungen, die raum&zeit in den letzten Jahren geäußert hat, bewahrheiten sich in erschreckender Weise. Jetzt zeigt sich, wer zurück in die Steinzeit will. Nicht raum&zeit, der man aus der Gentech-Ecke diesen Vorwurf machte, weil sie vor den Risiken warnte, sondern die schon fast besinnungslosen Wissenschaftler, die drauf und dran sind, auf diesem Globus jedes Leben auszurotten. Was die Umweltverschmutzung nicht schafft, gelingt der Gentechnik offenbar viel schneller. Denn mit den verkrüppelten Genen, die sie den Arten einsetzen, schaffen sie bisher entweder nur wirkungslose Therapien oder Krankheit und Tod oder sie programmieren mit geklonten Exemplaren die Ausrottung der ganzen Art. Denn das manipulierte Gen nimmt der Art der jeweiligen Spezies die Fähigkeit, zu überleben. Glücklicherweise ist raum&zeit längst nicht mehr allein mit dem „Stoppt-den-Wahnsinn-Jetzt“-Ruf. Widerstand regt sich vor allem in den USA. Hier gerät die FDA („Food and Drug Administration“, so etwas Ähnliches wie unser Gesundheitsamt) zunehmend unter Druck, nachdem sich herausstellt, dass dort wissenschaftliche Unterlagen zurückgehalten wurden. Hier ist Uwe Helfrichs Bericht.



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Viktor Schaubergers Biotechnik Teil 1

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Wie haushoch die Natur der von Menschen erfundenen Technik überlegen ist, hat Dipl. Biologe Mark Harthun in raum&zeit Nr. 103
Die Natur ist unübertrefflich dargestellt. Das wusste auch Viktor Schauberger und wie kaum ein anderer hat er versucht, die Natur als Vorbild für eine natur- und menschenfreundliche Technik zu nehmen. Sein Problem: Seine Technik-Ansätze mussten mit dem Technik-Verständnis der Ingenieur-Wissenschaften zwangsläufig kollidieren, denn Schauberger ging vom Lebendigen, vom Leben aus, das beispielsweise nur offene Systeme kennt. Er bezog die Energie für seine Konstruktionen aus der Lebens-Energie, die offenbar in höchst komplexer Weise pulsiert und er schien Wege gefunden zu haben, wie man diese Energie nutzen konnte (das Räderwerk der Natur, wie Tesla es formulierte). Auf diese ursprünglichen Ansätze führt der nachfolgende Beitrag zurück. Man wird der Genialität Schauberges vermutlich eher auf diese Weise gerecht, denn die Ansätze über den unklaren Begriff „Freie Energie“ (deren Existenz nicht bezweifelt wird) Schaubergers Philosophie und Praxis zu verstehen, scheinen eher zu einer Verwirrung und Mystifizierung der Schaubergerschen Erkenntnisse zu führen. Der Autor schrieb den Beitrag auch zum Andenken an seinen Freund und raum&zeit-Autor Hans Jäckel.

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Der große Bauern-Report Teil 5

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Die Zukunft des bäuerlichen Familienbetriebs wird ökologisch sein, oder es wird ihn nicht mehr geben , schrieb der Herausgeber dieser Zeitschrift kürzlich in einem Leserbrief, der von der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde. Im Verlauf des großen Bauern-Reports hat raum&zeit bisher in den Ausgaben
92, 93, 97 und 100 versucht darzustellen, wie der Berufsstand Bauer vernichtet wird, was die Ursache dafür sein und welche Chancen des Überlebens es doch noch geben könnte. Nur die entsetzlichen Agrarfabriken mit zigtausenden von Hühnern, tausenden von Schweinen und Rindern und endlosem Tierleid scheinen von Brüssel enstprechend gefördert eine Zukunft zu haben. Entgegen den Beteuerungen von Politikern und Verbandsfunktionären lässt man die bäuerlichen Familienbetriebe weiter im Stich. Ihre Zahl ist inzwischen so weit dezimiert, dass man glaubt, auf sie auch als Wählerpotential keine Rücksicht mehr nehmen zu müssen. Daher scheint der ökologische Landbau zur Zeit der einzige Ausweg aus der Misere. Seine Wurzeln gehen auf die „biologisch-dynamische Wirtschaftsweise“ Rudolf Steiners zurück. Wie sich der ökologische Landbau seit Anfang der zwanziger Jahre bis heute entwickelt hat, schildert dieser Beitrag von Nikolai Fuchs.

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Wenn schon Dämmstoffe, dann bitte natürliche

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Am Anfang war alles noch halbwegs logisch. Weil die Grundstücke immer teurer wurden, mussten immer mehr Häuser nebeneinander gequetscht und immer höher gebaut werden, damit die Bauherren trotz hoher Grundstückpreise noch zurecht kamen. Das führte zwangsläufig zu dünnen Wänden. Die dünnen Wände wurden dann mit Dämmung versehen. Teils zum Lärm-, teils zum Kälteschutz. Dann kam Anfang der 70er Jahre der Energieschock. Jetzt bekam das Dämmen von dünnen Häuserwänden noch eine andere Dimension: das Sparen von Energie. Seither boomt eine Dämmstoff-Industrie, deren Dämmstoffe weder gesund noch immer effektiv sind, die es jedoch geschafft hat, mit zum Teil abenteuerlichen „wissenschaftlichen“ Begründungen gesetzliche Wärme-Schutzverordnungen durchzudrücken, die weniger für die Häuslebauer, dafür aber umso mehr für die Dämmstoffindustrie von Vorteil sind. Da diese Wärmeschutzverordnung, die 2000 in Kraft treten soll, trotz wütender Proteste vieler Architekten nicht aufzuhalten sein wird, empfiehlt raum&zeit: Wenn Dämmstoffe schon sein müssen, dann wenigstens ökologische!



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Das Neueste aus der Gentechnik: Das Killer-Gen wurde patentiert!

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Hätte es noch eines letzten Beweises bedurft, wie lebens- und menschenfeindlich die sogenannte Gentechnik ist, die Gentechnik selbst hat ihn jetzt erbracht. Um zu verhindern, dass Bauern trotz Verbotes einen Teil ihrer Getreide-, Bohnen- etc. Ernte dazu benutzen, Samen für das kommende Jahr zu gewinnen, sind die Genmultis dabei, Gene zu entwickeln, die den Samen für diesen Fall abtöten. „Eingeschaltet“ werden diese Gene durch Dünger und Pestizide, so die Absicht. Das Killer-Gen ist bereits patentiert. Patentanträge für 40 Länder laufen. Jetzt zeigt „Life Siences“ sein wahres Gesicht: Es geht um Millardenprofite für Konzerne, die sogar mit Killer-Genen geschützt werden, und um sonst gar nichts. Ob die Samen zerstörenden Killer-Gene auch die Umwelt unfruchtbar machen, interessiert nicht. Die Killer-Gene zeigen aber auch die beginnende Nervosität der Konzerne. Die Zeitschrift „Schrot und Korn“ hat die Hintergründe dieser endgültigen Perversion der sogenannten Biotechnik recherchiert. Mit freundlicher Genehmigung des Verlages „gesund essen GmbH“ geben wir das Ergebnis dieser Nachforschungen nachstehend wieder.



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Amerikaner beginnen, sich gegen Genfood zur Wehr zu setzen!

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Bei einem längeren USA-Aufenthalt stellte der Autor fest, dass die Stimmung der Bevölkerung gegenüber Genfood umschlägt. War man bisher in Europa der Meinung, den Amis kann man alles vorsetzen, solange es nur pappiges Weißbrot ist und irgendwie nach Hamburger aussieht, so muss dieses Vorurteil jetzt offenbar korrigiert werden. Immer mehr Organisationen verlangen eine Kennzeichnungspflicht für Nahrungsmittel, die mit Genkrüppeln verseucht sind und dadurch toxisch werden können. Vor allem aber die Medien sind aufgewacht und hinterfragen die vielen Ungereimtheiten, die sich aus dem Umgang der Kontrollbehörden mit der Gentechnik ergeben. Dabei gehen die Journalisten hart zur Sache. Anders als bei uns, wo fast alle Journalisten völlig unkritisch alles glauben, was ihnen erzählt wird, vor allem, wenn der Geschichtenerzähler ein Professor ist. In den USA denken die meisten Journalisten noch selbst. (
siehe raum&zeit Nr. 98 Maßnahmen zur Erziehung von Reportern, Redakteuren und Herausgebern ). Mit diesem Stimmungsumschwung gegen Genfood wird es für die Pharma-Multis wie Novartis und Co. schwieriger, die gewohnte Politiker-Erpressung durchzuhalten: Wenn die gesetzlichen Bestimmungen hier gegen uns sind, gehen wir eben in die USA . Der Bericht Uwe Helfrichs lässt hoffen.

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Der große Bauern-Report Teil 4

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Sozusagen eine Minute nach 12 beginnt es immer mehr verantwortungsbewussten Menschen zu dämmern, daß wir kurz vor dem Aus unserer Landwirtschaft stehen. Die Agenda 2000 könnte bewirken, dass es bäuerliche Familienbetriebe nur noch in Freilichtmuseen zu bewundern gibt, wie auf der Glentleiten in Oberbayern. Denn ein nochmaliger Einkommensverlust seit Bestehen der EU mindestens der sechste zwänge den größten Teil der Familienbetriebe zum Aufgeben. Was dabei auf dem Spiel steht und was die Hintergründe für das größte Bauernsterben sind, seit es Bauern gibt, stand im dritten Teil dieses Bauern-Reports (
raum&zeit Nr. 97). Jetzt scheint sich der Wind allmählich zu drehen. Die Bauern nicht dem Weltmarkt opfern heißt ein neues Buch, das im Leopold Stocker Verlag in Graz erschienen ist.
In diesem Buch machen sich 23 Politiker und Agrarfachleute aus Deutschland und Österreich Gedanken, wie sozusagen trotz EU die Bauern überleben könnten. Die stärkere Betonung der Region und damit die Dezentralisierung zieht sich dabei ebenso wie ein roter Faden durch die Vorschläge, wie der Hinweis darauf, dass nur eine ökologische Landwirtschaft überlebensfähig sein wird. Von allen Beiträgen erscheint raum&zeit der von Thomas Schwarz aus Regenstauf in Bayern am interessantesten, weil am konsequentesten und praktikabelsten. Er trägt die Überschrift Plädoyer für eine kommunale Agrarpolitik . Mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Verlages stellt raum&zeit nachfolgend die Ideen von Thomas Schwarz vor.

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