Alle Artikel zum Thema Bewusstsein

Sterbestunde

Der Tod kann für Angehörige, aber auch für den Sterbenden selbst, sehr schmerzlich sein. Doch sind wir zum Zeitpunkt des Todes nicht allein. Welche Lichtwesen den Sterbeprozess begleiten, berichtet der ehemalige Klinikpfarrer Hans Stolp. Jahrelang habe ich als Pfarrer in einer Universitätsklinik sterbenden Menschen zur Seite gestanden und sie auch auf ihrem Weg nach dem Tod in ihr neues Leben begleitet. In dieser Zeit habe ich unendlich viel gelernt. Oft stellte sich mir die Frage: Wer begleitet hier eigentlich wen? Bin ich es, der den Sterbenden begleitet, oder sind sie es, die mich begleiten? Die Menschen, denen ich auf ihrem letzten Weg beistehen durfte, haben mich sehr viel gelehrt.

Warum?

Häufig fehlten mir die Worte, wenn ich am Bett eines Sterbenden saß. Auf die Frage „Warum?“ hatte ich keine Antwort. „Warum muss ich so jung sterben, während meine Kinder noch so klein sind?“ „Warum habe ich Krebs bekommen, während so viele ältere Menschen gesund sind?“ Auch ich wusste keine Antwort und hätte es mir auch nicht angemaßt, eine wirkliche Erklärung zu finden. Das Schweigen auszuhalten und nichts zu sagen, wenn ich keine Antwort hatte, war nicht leicht. Oft fühlte ich mich machtlos. Doch wie habe ich eigentlich gelernt, diese Machtlosigkeit auszuhalten und zu schweigen?

Arbeit als Klinikpfarrer

Zu Beginn meiner Arbeit als Klinikpfarrer habe ich einmal versucht, auf die Frage nach dem Warum eine Antwort zu finden. Ich sehe das Gesicht der Frau, die mir diese Frage stellte, noch vor mir: „Warum soll ich so jung sterben?“…

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Neue Biogeometrie Teil 1

Zeichen und Symbole faszinieren uns seit jeher. Wir kommunizieren und heilen sogar mit ihnen. Dr. med. Thomas Völler hat – angelehnt an eine biogeometrische Signatur – ein neues Symbol zum Aufladen der Lebensenergie geschaffen. Die Wirkung stellt er hier vor. Kosmische Symbole und ihre energetische Wirkung wurden sowohl von Erich Körbler in „Die Sprache der Natur verstehen lernen“, in den Büchern von Dr. Diethard Stelzel, insbesondere dem Arbeitsbuch „Kosmische Symbole“ aber auch dem Interview mit dem ägyptischen Architekten Dr. Ibrahim Karim „Das Weltbild der Biogeometrie“ vielfältig beschrieben und erklärt. Dr. Karim sagt: „Wir alle sind offene Energiesysteme, die sich im ständigen Austausch mit der Umgebung befinden“.

Biogeometrie

Wenn man weiß, dass Elektrosmog aus Kompressionswellen mit emotionaler und mentaler Energie besteht, dann kann man sie durch Formen beeinflussen. Biogeometrie-Signaturen sind zweidimensionale, lineare und subtile Energiemuster, die mit den mehrdimensionalen Mustern unseres Körpers beziehungsweise unserer Organe in Resonanz treten. Die BG-Signaturen haben keinen symbolischen Wert oder Bedeutung. Sie sind funktional, wie die integrierten Schaltkreise auf Computerchips und weder abhängig vom Glauben noch vom eventuell skeptischen Anwender. Das Zeichen von BG-Signaturen – direkt auf den Körper befestigt – ist die schnellste Methode, sie in das subtile Energiefeld des Körpers einzubringen….

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I Ging – Zugang zum Unterbewusstsein Teil 2

Nachdem wir im ersten Teil (raum&zeit, Nr. 251) von der Geschichte und der geistigen Bedeutung des Buches der Wandlungen berichtet haben, wenden wir uns nun der praktischen Benutzung des I Ging als Orakel- und Ratgeberbuch zu. Prinzipiell kann jeder Mensch mithilfe des I Ging-Orakels einen beliebigen Sachverhalt in Erfahrung bringen – oder eine beliebige Situation qualitativ beurteilen, auch nachträglich oder im Voraus. Dabei spielt es keine Rolle, auf welcher Ebene man das I Ging befragen möchte. Egal, ob es um persönliche Dinge wie Gesundheit, Partnerschaft oder Familie geht, um Themen der spirituellen Entwicklung oder ganz schnöde um finanzielle und geschäftliche Angelegenheiten: Das I Ging kann zu all diesen Themenfeldern befragt werden und aussagekräftige Antworten liefern. Zudem hat man die Möglichkeit, sich über andere Menschen und ihre Absichten Klarheit zu verschaffen, wenn dies einmal notwendig sein sollte. Auch zu gesellschaftlichen oder politischen Themen kann das I Ging befragt werden. So manche Entscheidungsträger, seien es Politiker oder Wirtschaftsführer, wären wahrhaft „gut beraten“, wenn sie sich gelegentlich der Jahrtausende alten Weisheit des I Ging zuwenden würden.

Das Orakel befragen

In archaischer Zeit benutzten die Orakelpriester zur Befragung des I Ging ein relativ aufwändiges Verfahren, bei dem Schafgarbenstengel auf verschiedene Haufen geschichtet wurden. Heute verwendet man zum selben Zweck meist das sogenannte „Münzorakel“. Seine Handhabung ist einfach, leicht zu erlernen und wird in jeder einschlägigen I Ging-Ausgabe erklärt. Man benutzt dafür drei Münzen, die insgesamt sechs mal „geworfen“ werden. Die Ergebnisse der Würfe werden notiert, um eines der vierundsechzig sechsstufigen Zeichen (die sogenannten Hexagramme) zu erhalten, aus denen das I Ging aufgebaut ist….

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Sporen des Geistes

Im Gegensatz zu Pflanzen oder Tieren haben Pilze heutzutage relativ wenige Bewunderer. Möglicherweise jedoch gebührt diesen auf der ganzen Erde verbreiteten Organismen in der Entwicklung der Menschheit ein bedeutender Platz. Hat es vielleicht eine tiefere Bewandtnis damit, dass in fast allen Kulturen dem Pilz eine besondere Verehrung zuteil wurde? Hier einige metaphysische Betrachtungen aus alchemistischer Sicht. Leider ist der größte Teil des europäischen Wissens über die Pilze verloren gegangen. Dies erfuhr in den 1930er Jahren auch der Amerikaner Gordon Wasson, ein Privatgelehrter, Ökonom und Literaturwissenschaftler. Seine Frau, eine gebürtige Russin, vermittelte ihm das traditionelle Wissen ihrer Heimat über Pilze, woraufhin er weitreichende Studien durchführte, die in dem 1957 erschienenen zweibändigen Werk „Mushrooms, Russia and History“ mündete. Wasson war auch der erste Nichtindianer, der an einer so genannten Velada, einer rituellen Pilzzeremonie in Mexiko teilnehmen durfte, bei der psychotrop wirkende Pilze eingenommen wurden. Seine diesbezüglichen Erfahrungen veröffentlichte er auch 1957 in einem Artikel im Life-Magazin, was ihm damals Weltruhm einbrachte.

Beginn der westlichen Pilzforschung

Die Wirkung des dort verwendeten Pilzes sowie sein traditioneller Gebrauch waren der westlichen Welt damals völlig unbekannt und riefen ungläubiges Staunen hervor. Der französische Mykologe Roger Heim identifizierte und ordnete den verwendeten Pilz wissenschaftlich zu: Psilocybe mexicana Heim. Wasson und Heim veröffentlichten ihre weiteren Ergebnisse in zahlreichen renommierten Fachorganen, Wasson gilt deswegen auch als der Begründer der Ethnomykologie. 1 Im Laufe der ethnomykologischen Forschung wurden viele für die westliche Schulwissenschaft neue Pilzarten entdeckt und deren kultureller Gebrauch und Mythologie erforscht. Der große Wert, den die Pilze für die Ethnologie hatten, wurde immer bekannter, darunter vor allem solche Pilze, wie sie Wasson fand, aber auch entheogen (bewusstseinserweiternd) wirkende Pflanzen, die je nach kultureller Entwicklung eine sehr wichtige Stellung für das Überleben und Zusammenleben vieler Naturvölker in jedwedem Sinne inne haben….

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Botschaften der Seele

Träume sind das Bindeglied zwischen der materiellen Welt und der feinstofflichen Ebene. Unser Höheres Selbst spricht durch Traumbilder zu uns. Diese Bilder sollen uns auf unserem Lebenspfad weiterhelfen. Claudia Fügel nimmt uns im raum&zeit-Interview mit auf eine Reise in unser Innerstes und erklärt an einem Praxisbeispiel, wie wir unsere Träume nutzen können.

raum&zeit: Frau Fügel, was sind Träume genau?
Claudia Fügel: Meiner Erfahrung nach sind Träume Briefe der Seele und das in einer Dimension und Präzision, die sich die allermeisten Menschen gar nicht vorstellen können. Das Verständnis darüber, was ein Traum ist, hat sich je nach Gesellschaftsepoche und religiöser und spiritueller Ausrichtung immer wieder gewandelt. Die Geschichte der Traumdeutung war also vielen Schwankungen unterworfen. Von der Sichtweise auf den Traum als übergeordnete Weisheit und Botschaft Gottes bis hin zu unnützem Hirngewitter, war so ziemlich alles dabei. Der Traum ist jedoch ein höchst kreativer Ausdruck unserer Seele, ähnlich einem Kunstwerk. Nur, dass der Traum weit mehr Dimensionen umfasst. Er kann raumund zeitüberschreitend sein. Was wir zum Beispiel daran sehen, dass wir im Traum jünger oder älter sein können oder dass wir uns an unbekannten Plätzen oder sogar in einer anderen Epoche befinden können. In der Traumdeutung sind vor allem die Träume bedeutsam, die unbewusst während des Schlafens entstehen. Wir sind dann in einem passiven, empfangsbereiten Modus und können zulassen, dass uns Botschaften erreichen können.

r&z: Sind Träume also sinnvoll?
C. F.: Absolut. Träume sind voller Sinnbilder, die in Symbolen zu uns sprechen. Der Traum ist das Bindeglied zwischen der grobstofflichen und der feinstofflichen Welt. Davon ist bereits in den vedischen Weisheitslehren die Rede. Denken wir auch daran, wie oft in der Bibel von Träumen die Rede ist. Das ist kein Versehen oder Ausdruck von Unverstand, sondern höchste Wertschätzung. Bereits im alten Griechenland nutzte man Träume zur Heilung schwieriger Krankheitsfälle. Im Schamanismus gibt es ebenfalls eine lange Tradition im Umgang mit Träumen. Selbst die moderne Psychologie hat mittlerweile anerkannt, dass Träume helfen, unbewusste Themen aufzudecken. Allerdings fehlt hier oft die Einbeziehung der spirituellen Ebene, wodurch manche Symbole und Hinweise unverständlich bleiben….

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Der große Kampf um Ressourcen Teil 3

Innere Bilder können eine heilende Wirkung auf uns haben. Im dritten und abschließenden Teil stellt Christian Appelt seine Lichtsaat-Methode vor, mit der wir unsere Jahrtausende alten Traumalasten auflösen können. Willkommen zum dritten Teil. Gut Ding will Weile haben, so heißt es und ja, die im zweiten Teil dieser Artikelserie vorgestellten Methode braucht natürlich ihre Zeit. Und das provoziert ein oft gehörtes Gegenargument angesichts wachsender globaler Spannungen: „Wir haben nicht genügend Zeit für die damit verbundene Langsamkeit.“ Solche Sätze werden immer öfter ausgesprochen. Glücklicherweise gibt es allem Anschein nach einen noch schneller zum Ziel führenden Ansatz. Er führt uns über die Arbeit mit sogenannten holografischen Heilbildern in die Tiefe unseres Seins. Mit diesen Heilbildern arbeiten wir direkt auf der Ebene unserer Gene und stellen dort entsprechende Gen-Schalter um. Das klingt verwegen. Das muss erklärt werden:

Arbeit mit Heilbildern

Ein Erfolgskonzept der Kurzzeittherapie basiert auf der Arbeit mit Heilbildern. Bereits in den 1950er Jahren entwickelte der Göttinger Professor für Psychologie Hanscarl Leuner eine hocheffektive Kurzzeittherapie-Methode. Die Grundkonzeption der sogenannten Katathym imaginativen Therapie, kurz KIP, gründet auf der Arbeit mit bestimmten innerlich wahrnehmbaren Bildmotiven, klassischerweise Wiesen, Gewässer, Wald, Behausung oder Berg. Diese Bildmotive bilden eine Projektionsfläche für seelische Vorgänge. Dies ist das erstaunliche: Die Motive ändern ihr Aussehen in Abhängigkeit davon, wie es uns geht. Je nach Befindlichkeit weist beispielsweise die Wiese ein saftig grünes Aussehen auf, kann aber auch verbrannt oder vertrocknet aussehen. Im Zuge innerer Bilderreisen stellt der Proband einen intakten Zustand jener inneren Naturlandschaft wieder her. Es zeigte sich, dass dieses Verfahren heilende und nachhaltig wirkende Impulse setzen kann, die bis in die Welt der Gene hineinreichen können. Das Verfahren ist bis heute ein bewährtes therapeutisches Instrument. 1…

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Ikigai Teil 2

Die japanische Philosophie eignet sich gut als psychotherapeutische Begleithilfe für Menschen, die auf ihrem Selbstfindungsweg Begleitung und Unterstützung suchen. Wofür stehen wir morgens auf? Coach und Psychotherapeut Joachim Armbrust hat gute Erfahrungen mit der japanischen Interpretation vom Sinn des Lebens gemacht – unter anderem bei sich selbst. Die Sonne war in Japan schon immer ein Objekt der Verehrung. Der japanische Landesname „Nippon“ oder „Nihon“, zwei alternative Aussprachen für einen Ausdruck, bedeutet „Ursprung der Sonne“. Den Japanern erscheint es sinnvoll, synchron mit der Sonne zu leben, da die biologische Uhr des Menschen auf den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus abgestimmt ist.Wer mit der Sonne aufsteht, ist gesegnet. Eine entsprechende deutsche Redensart lautet „der frühe Vogel fängt den Wurm“. Kinder werden daher auch von den Erwachsenen ermutigt, den Geist der „aufgehenden Sonne“ zu bewahren. Ein jugendlicher Geist ist ebenso wichtig für Ikigai, wie das Gehen oder Fließen mit der aufgehenden Sonne. Der Japaner vertritt den Standpunkt, dass eine jugendliche Denkweise mit ihrer eifrig gezeigten Neugier ein Plus im Leben ist. Ebenso wichtig sind Engagement und Leidenschaft, egal wie unbedeutend das Zu-Erreichen-Wollende auch sein mag. Zeitlebens wie Kinder zu bleiben, bedeutet: neugierig, engagiert vertieft und doch allzeit bereit, loszulassen. Das geht auch einher mit „Flow“ oder Fließen. Das ist ein Zustand, in dem man sich befindet, wenn man vollkommen in einer Tätigkeit aufgeht und nichts anderes mehr wichtig ist. Wir können das etwa im Beruf erleben. Im „Flow“ sein, ist eine Gleichzeitigkeit von Herausforderung (die meine Konzentration braucht) und Können. In diesem Zustand erleben wir Erfüllung, Glück, Lebensfreude und schöpferische Wirksamkeit. Wir erleben uns im vollständigen Einssein mit unserem Tätigsein.

Im Hier und Jetzt sein

Letztendlich ist es das Erlebnis von Kohärenz und die Wahrnehmung von Lebenszielen, die kleine Ikigai-Splitter in unserem Leben brillieren lassen. Im Flow-Sein heißt, das „Im-Hier-und-Jetzt-Sein“ zu schätzen. Vergangenheit und Zukunft spielen in diesem Moment keine Rolle, das Glück liegt ausschließlich im gegenwärtigen Moment. In Harmonie mit anderen Menschen und mit der Umwelt zu leben ist ein Kernelement des Ikigai. Soziale Sensibilität ist ein entscheidender Faktor für gemeinsame Teamleistungen. Das Ikigai des Einzelnen fördert im freien Gedankenaustausch in der Gruppe Kreativität, wenn sie mit anderen Menschen gemeinsam umgesetzt wird. Wenn alle beteiligten Menschen sich gegenseitig in ihrer individuellen Ausprägung wertschätzen und respektieren, können sie gemeinsam ein „goldenes Dreieck“ von Ikigai, Flow und Kreativität verwirklichen….

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Raus aus belastenden biografischen Mustern

Was stärkt unser Immunsystem aus psychologischer Sicht? Was macht uns krank? Der Psychoneuroimmunologe Professor Dr. Dr. Christian Schubert von der Medizinischen Universität Innsbruck erforscht seit mehr als 25 Jahren die Wechselwirkungen zwischen Psyche, Gehirn und Immunsystem. Seine Sicht fraktaler Strukturen kann helfen, die Hauptthemen eines Menschen schnell zu erkennen.


In seiner psychotherapeutischen Arbeit erlebt der 63-jährige Psychoneuroimmunologe Prof. Christian Schubert immer wieder Menschen, die bestimmte, aus der unbewussten Tiefe der eigenen Bio-grafie gespeiste Belastungsmuster, wiederholen. So berichtete ein depressiver Patient mit körperlichen Symptomen über seine aktuell sehr schwierige Lebenssituation. Er befand sich in Scheidung, worunter besonders das jüngste seiner drei Kinder litt, was den Patienten sehr stresste. Im Gespräch stellte sich dann heraus, dass der Patient selbst ein Scheidungskind war, das seine damaligen seelischen Belastungen mit niemandem besprechen konnte und sie somit ins Unbewusste verdrängen musste.


In einem zweiten Fall hatte eine depressive Frau zwei Schwestern, eine ältere und eine jüngere. Nach der ersten Schwester wurde ein Sohn geboren, auf den man als potenziellen Erben der elterlichen Firma schon sehnlichst gewartet hatte, welcher jedoch bei der Geburt verstarb. Als einige Zeit später die Patientin zur Welt kam, wurde ihr laut eigenen Angaben als Ersatz des verstorbenen Bruders zeitlebens besondere Aufmerksamkeit seitens ihrer Mutter zuteil sehr zum Leidwesen der jüngsten Schwester. Interessanterweise bekam die Klientin selbst ebenfalls drei Töchter und berichtet auch hier davon, dass sich die jüngste Tochter nicht ausreichend wahrgenommen fühlt. Ist das alles Zufall? Oder sind diese Dinge verbunden? Wiederholen sich hier möglicherweise die Dramen und Muster der eigenen Kindheit?


Fraktale Strukturen in vielen Bereichen


Schubert sieht Verbindungen in diesen Schilderungen und zieht dazu den Erklärungsansatz über Fraktale des Mathematikers Beno t Mandelbrot (1924 2010) heran. So würden die Äste eines Baumes bei genauer Betrachtung ähnlich aussehen, wie kleine Bäume.



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Der große Kampf um Ressourcen Teil 2

Im zweiten Teil stellt uns Christian Appelt die erste Methode vor, wie wir unsere Jahrtausende alten Traumalasten Stück für Stück auflösen können. So entsteht innerer und äußerer Frieden.

Willkommen zum zweiten Teil. Ich möchte nun gehbare Wege aufzeigen, die für eine friedvolle Zukunft grundlegend sind: Wege zur Lösung unserer transgenerationalen Traumalast. Die dadurch befreiten inneren Räume können wir mit Impulsen zum Frieden füllen. Eine solche Arbeit kann nur in jedem einzelnen von uns geschehen. Vielleicht haben Sie beim Lesen des ersten Teils gemutmaßt, dass die beschriebenen Zusammenhänge unsere Wahrnehmung doch nicht so intensiv beeinflussen? Darum habe ich Sie gebeten, das am Schluss gezeigte Bild zu analysieren. Jeder in unserer Kultur sozialisierte Mensch sieht zuerst ein dunkles Feld A und ein helles Feld B auf der Fläche. Ausgeschnitten und nebeneinander gelegt zeigt sich jedoch, dass beide die genau gleiche „Farbe“ haben. Wie konnten wir uns so täuschen? Weil wir durch eingeübte Denkmuster fest verdrahtet in Gegensätzen denken und sich unser Gehirn auf Basis dieser Regel weigert, das scheinbar eindeutige Bild noch einmal genauer „durchzurechnen“. Das spart Energie.

Gut und Böse

Man kann Menschen auf Basis solcher Einsichten leicht manipulieren. Angenommen man lehrt anhand thematisch vergleichbarer Darstellungen, dass wir die Hellen, Guten sind (B) und uns vor den Dunklen, Bösen (A) hüten sollen. Dann teilen wir die Menschen ab sofort in Gruppen ein und begegnen den Dunklen mit Vorsicht – oftmals ohne die Richtigkeit der Behauptung zu hinterfragen. Hier haben wir übersehen, dass A und B zuallererst einmal „Menschen der gleichen Art“ sind.

Solche Wahrnehmungspolarisierungen werden inzwischen professionell genutzt und bilden das Fundament billiger Propaganda. Sie bilden auch die Basis für jedes Konkurrenzdenken und jede Kriegstreiberei. Wir trachten danach zu erobern und uns anzueignen, was uns nicht gehört. Den uns zu solchen Handlungen antreibenden Motor in der Tiefe bilden die im ersten Artikelteil angesprochenen transgenerationalen Traumata und die darauf aufbauenden kulturellen Errungenschaften. Der Kapitalismus stellt das moderne Gewand dieser Umstände dar und er benötigt stetig Eroberungen, um sich Neues anzueignen und dies zu monetarisieren. Ohne solche permanenten Aneignungen würde der Kapitalismus implodieren. 1



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I Ging Teil 1

Das chinesische Weisheits- und Orakelbuch I Ging gehört zu den ältesten Büchern Chinas. Es spiegelt dem Benutzer gleichnishaft die Gegenwart und auch die Richtung, in die sich das Jetzt weiterentwickelt. In einem zweiteiligen Artikel stellen wir das I Ging und seine Verwendungsmöglichkeiten vor. Und wir möchten Sie, unsere Leser, in unklaren Lebenssituationen mittels der neuen Rubrik – Frage an das I Ging – unterstützen. Mehr am Ende des Artikels.

Situation XY: Tante Berta kitzelt bei der Konfirmation ihres Neffen mal wieder Familienstreitigkeiten hervor. Alle sind sauer. Das Familiensystem hat sich erneut bestätigt. Wie kann man ihr beikommen? Sie nicht mehr einladen? Aber dann käme Onkel Walter auch nicht mehr mit und den lieben ja alle, vor allem die Kinder. Anderes Beispiel: Die berufliche Situation scheint komplett ausweglos: eine dünne Personaldecke samt ehrgeizigem Chef. Aber deshalb gleich den sicheren Beamtenjob kündigen? Wäre das klug? Oder: 5 000 Euro an einen betrügerischen Anlageberater gegeben, der das Geld veruntreut hat. Lohnt sich ein Prozess oder ist es besser, das Geld einfach verloren zu geben? Und persönlich: Ist mein Partner noch der Richtige für mich? Oder aber: Was ist eigentlich mein Platz in dieser Welt? Worin besteht meine Aufgabe? 

Wie oft stellen wir uns Fragen dieser Art? Und wie verhält man sich richtig in bestimmten Situationen? Um hier mehr Licht ins Dunkel zu bringen, kann das I Ging helfen. 

„Von allen Hilfsmitteln, die der Mensch erschaffen hat, um mehr über sich selbst und die eigene Stellung im Kosmos zu erfahren, ist das I Ging das Seriöseste, denn es gründet in seinen Anfängen auf nichts anderem als genauer Naturbeobachtung. Daher ist das „Buch der Wandlungen“ trotz seines biblischen Alters unvermindert aktuell für die Menschen“, sagt Heilpraktiker Bernhard Kern, der seit knapp 40 Jahren mit dem I Ging arbeitet: privat und beruflich. Kern befragt das I Ging beispielsweise, um verborgene Ursachen für Probleme seiner Patienten herauszufinden oder ihnen in schwierigen Lebenslagen einen objektiven Rat geben zu können. Dabei erweist sich das Buch der Wandlungen gerade auf der psychologischen Ebene als erstaunlich modernes und leicht handhabbares, praktisches Werkzeug. 



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Kräfte und Wirkungen der unsichtbaren Welten

Diesem Beitrag vorangegangen war in raum&zeit Heft 21 der Beitrag Das vergessene Ur-Wissen zur echten Heilung. Die hierbei betretenen Bereiche innerer Welten sollen im folgenden weiter ausgeleuchtet werden. Ungeheure Gefahren lauern hier, was die Mittel und Möglichkeiten der „Psychotronik“ anbetrifft. Sie resultieren aus der unverändert bestehenden menschlichen Struktur mit ihrer Machtlüsternheit einerseits und ihren Ängsten andererseits.







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Soul Prints

Emotionale Belastungen können nach der Behandlung mit der Soul Prints Methode im Schlaf aufgelöst werden. Der Entdecker der geometrischen Muster auf den Haupthandlinien Soul Prints erklärt uns welche es gibt und wie wir sie nutzen können.

Die Soul Prints Methode ist eine Stress befreiende Seelenheilmethode, eine Ordnungstherapie, die es möglich macht Leiden weitestgehend medikamentenunabhängig zu behandeln und andere geeignete Seelenheilmethoden in ihrer Wirkung bedeutend verbessert. Das Wissen über die Soul Prints erhielt ich im Wald der Muisca Indianer in den Anden. Ich durfte die Erfahrung machen, Heilwissen durch die Kommunikation mit bestimmten Bäumen zu erfahren.

Geometrische Muster

Die Soul Prints befinden sich anatomisch auf den drei Haupthandlinien der beiden Hände und auf den Hauptstirnlinien. Das Nachzeichnen mit einem Holzstäbchen oder einem anderen geeigneten naturhaften Utensil (zum Beispiel ein Silizium Tool) der auf den Haupthandlinien sich abbildenden geometrischen Muster wie Punkt, Linie, Strich, Kreis, Dreieck, Rechteck, Quadrate, und weitere polygonale Formen, führen in die Traumzeit (siehe Bild 2+3). Dort, wo es sein darf, in der Traumzeit, wirken die Soul Prints, indem die belastenden emotionalen Inhalte der Vergangenheit und auch der erlebten Ereignisse in anderen Zeitlinien und Dimensionen, durch die von uns entdeckte Trans-Plasma-Verbindung mit dem hauptverantwortlichen Hirnareal, der Epiphyse (Zirbeldrüse), positiv interagieren. Das Resultat ist eine Wirkung, die gefahrlos und sicher eintritt, mit der Folge, dass die emotionale Belastung sanft im Traum integriert und aufgelöst wird.

Seelenbilder

Die Klienten werden von dem Soul Prints Practitioner in die Selbstanwendung der Soul Prints eingewiesen und fertigen nach jeder Soul Prints Selbstanwendung unmittelbar das……

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Schamanische Ahnenarbeit

Das Potenzial in der Herkunft entdecken


Erlebnisse und Erfahrungen der letzten sieben Generationen wirken in uns. Bianka Maria Seidl stellt Ihre Methode vor, bei der Belastungen unserer Ahnen aufgelöst und Stärken intensiviert werden.

Die Verehrung der Ahnen erstreckt sich über die Menschheitsgeschichte und ist in vielen Kulturen tief verwurzelt. Sie hat eine lange Tradition und ist weltweit in verschiedenen Formen immer noch präsent.

Entmystifizierung der Welt

Wir in der modernen westlichen Welt haben in den vergangenen vier Jahrhunderten die Welt entmystifiziert und dabei unsere Ahnen aus den Augen verloren. Vieles von dem, was unser Menschsein ausmacht, ist dabei ausgeblendet worden. Heute nehmen wir uns selbst und die Welt überwiegend kognitiv aus einem mentalen Bewusstsein heraus wahr und alles, was nicht gezählt, gewogen und gemessen werden kann, wird immer noch ignoriert. Doch gerade in dieser von Krisen gebeutelten Zeit, in der die gewohnten äußeren Sicherheiten wegbrechen, suchen Menschen nach dem, was Halt und Sicherheit zu schenken vermag bei den eigenen Wurzeln. Hinzukommt, dass wir in einer zunehmend globalisierten Welt leben, in der viele Menschen von der Entfremdung ihrer kulturellen Wurzeln betroffen sind und sich nach einer tieferen Verbindung zu ihrer Herkunft und ihrer kulturellen Identität sehnen. Auch das wachsende Interesse an alternativen Heilmethoden bringt gerade in dieser Zeit viele Menschen, die auf der Suche nach Selbstheilung sowie persönlicher und spiritueller Entwicklung sind, dazu, bei ihrer Herkunft anzusetzen.

Ahnung über die Ahnen

Häufig ahnen wir etwas über unsere Ahnen und wissen es doch nicht. Wir spüren die Folgen von innerfamiliären Geschehnissen, ohne genau sagen zu können, worum es sich im Einzelnen handelt. Unklar ist oft, ob das, was in der Familie erzählt wurde, stimmt. Gab es zum Beispiel Gewalt, Sucht, Kriminalität oder schwere Krankheiten unter den Familienmitgliedern? Starb jemand eines unnatürlichen Todes durch tragischen Unfall, Suizid oder gar Mord?…..

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Der große Kampf um Ressourcen Teil 1

Teil 1: Die Entstehung eines globalen Traumas

Das über Jahrtausende sich wiederholende Muster vom Sieg der Stärkeren gegenüber den Schwächeren ist laut Christian Appelt in einem zeitlich weit zurückliegenden Trauma begründet. Im Teil 1 erklärt er die geschichtlichen Zusammenhänge.  Seit der uns politisch verordneten Zeitenwende stecken wir in konfliktgeladenen Zeiten. Sind selbige in der menschengemachten Welt eigentlich unausweichlich? Schauen wir zurück zum Anfang der Zeit ins Alte Testament: Gleich zu Beginn müssen Adam und Eva das Paradies verlassen. Eva hat sich als der Erbsünde schuldig erwiesen. Adam hat nun das Sagen. Der Totschlag ist auch gleich mit dabei: Kain erschlägt Abel.?1 Es verbleibt eine verblassende Erinnerung an bessere Zeiten im Garten Eden. Es sieht also in der Tat so aus, als würde die Menschheit grundsätzlich einen Kern des Übels in sich tragen. Aber ist das wirklich so? Nein, so ist es nicht! Ich zeige, dass unsere konfliktreiche Lebensweise eine Folge von bis heute unerlösten traumatischen Belastungen ist, die seit mindestens 6?000 Jahren an den Wurzeln unseres Lebens nagen. Im zweiten Teil des Artikels zeige ich einfach umzusetzende Wege zur Erlösung dieser Last auf.  Dürre und Not Fakt ist: Ein menschliches Drama existiert hier tatsächlich. Es hat eine konkrete Geschichte: Die Forschung hat in einer interdisziplinären Zusammenschau aus Archäologie, Ethnologie, Linguistik, Meteorologie und Religionsforschung ein klares Bild zur Entstehung dieser Traumalast und zu deren Folgen herausgearbeitet, welche in Nordafrika zu einer Zeit, als dort paradiesische Landschaften dominiert haben, entstanden ist. Vor etwa 6?000 Jahren begann sich das Klima schlagartig zu ändern. Der Regen blieb aus. Größte Not entstand, ohne dass die dort zahlreich lebenden Menschen daran irgendetwas ändern konnten. Die Geschichte jener Ereignisse und deren Folgen erzählen uns die Überlieferungen der Überlebenden in Gestalt von Ausgrabungsartefakten, Schrifttafeln, Sprachveränderungen und Höhlenzeichnungen.  Reise nach Osten Schauen wir in jene Zeiten der Not im Osten der heutigen Sahara: „Bugonoka blinzelte in den fahlgelben Himmel. Noch mehr als gestern waren die Sträucher und Grasflächen braun geworden. Wieder kein Wasser. Der Rat der Alten hatte beschlossen: Die Jungen sollen mit einem Großteil der noch lebenden Tiere aufbrechen und den Erzählungen des einst ältesten der Gemeinschaft namens Tarek nachgehen, welche besagen, dass im Osten, dort wo die Sonne aufgeht, Wasser zu finden sein würde…

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Sakralbauten als Strahlungsmodulatoren

Wie positive Strahlungsformen in älteren Sakralbauten spirituelles Fühlen und Bewusstseinserweiterung beeinflussen, hängt von deren Intensität und den Bemühungen der Baumeister ab. Jede Verzierung, jedes Ornament verbindet sich durch seine Klangbilder und „Tattwa“-Schwingungen über die Chakren wie eine Antenne mit den kosmischen Kräften. Unser Autor Siegfried Grabowski geht ins Detail. Kirchengebäude älterer Bauwerkskunst zeigen sowohl in den Innenräumen als auch in der äußeren Gestaltung zahlreiche Elemente, die in vergleichbarer Weise wie Turmformen (vgl. raum&zeit 247/2023) eine die kosmische Einstrahlung modulierende Wirkung auf den Innenraum ausüben und damit einen bedeutenden Beitrag zur individuellen Raumatmosphäre schaffen.

Strahlungsmodulation durch Stuckatur-Effekte und Grafik

Sogenannte Verzierungen, wie wir sie in eingemeißelter, dreidimensional strukturierter oder grafisch gestalteter Form (Ornamente) in einer Vielzahl von Ausführungsformen in alten Bauwerken, Tempeln und Kirchenanlagen vorfinden, gehen in ihrer Bedeutung weit über die Funktion als optisches Gestaltungsmerkmal hinaus. Es sind strukturierte Antennen zum Empfang und zur Modulation kosmischer Strahlung, Mag-netrone zur Frequenzerzeugung bzw. Filterung von Frequenzen. Aus der Akustik kennen wir das Phänomen der Erzeugung von Klangbildern durch eine frequenzspezifische Beschallung (Chladnische Klangfiguren). Über Stoßwellen (Schall) werden dabei leicht veränderbare Objekte (Sand, Eisenfeilspäne, Kris-tallbildung beim Wasser) gezwungen, bestimmte geometrische und streng strukturierte Muster auszubilden. Dieser Effekt stellt sich auch im Zusammenhang mit anderen Frequenzbereichen des elektromagnetischen Strahlungsspektrums ein, Bereichen, die wir mit unseren äußeren Sinnesorganen nicht wahrnehmen, aber über das Gefühl erfahren können. In der Elektrotechnik spricht man von ponderomotorischen Energiequalitäten, die sich auch auf andere Strahlungsvorkommen im Raum auswirken und über deren Beeinflussung harmonische oder disharmonische Raumeffekte erzeugen. So wie Schwingungen über ein geeignetes Medium als Träger Klangbilder erzeugen, wirken sich räumliche Darstellungen von Klangbildern – auch wenn sie nicht den bekannten Formen entsprechen – in der Weise aus, dass sie bei Anregung (durch kosmische Strahlung) ihrerseits Schwingungen im Raum erzeugen (Abbildungen 1–4)….

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Heilmethoden der Neuen Zeit

Die Erweiterung unseres Bewusstseins während des laufenden Aufstiegsprozesses von der dritten in die fünfte Dimension verlangt von jedem einzelnen von uns Offenheit, Bereitschaft und Mut für das, was die neue Zeit bringen wird. Traditionelle Werte müssen hinterfragt und gleichzeitig innere Widerstände aufgegeben werden. Unsere Autorin Gabriele A. Petrig, Leiterin des Instituts für Aufstellungen und Neues Bewusstsein, stellt ihre Heilmethoden der Neuen Zeit vor und unterstützt uns dabei, diese in die Praxis umzusetzen. Wir befinden uns seit geraumer Zeit in einem riesigen Wandlungsprozess, der unsere gesamte Menschengemeinschaft hier auf der Erde betrifft. Er zeigt sich sowohl im Großen, in der Weltpolitik, den Finanzen, der Wirtschaft, als auch individuell bei jedem einzelnen Menschen. Es ist der inzwischen bekannte Aufstiegsprozess, von der dritten in die fünfte Dimension. Das bedeutet, dass unser Planet Erde mit all seinen Bewohnern in eine höhere Form des Bewusstseins aufsteigt. Unser Bewusstsein erweitert sich, der Schleier der Illusion lichtet sich und wir können immer deutlicher erkennen, was hier auf der Erde für ein „Spiel“ gespielt wird und welche Rolle wir dabei innehaben. Die Trennung voneinander, die wir seit Jahrtausenden als Realität erlebt haben, verändert sich gerade und wir gehen immer mehr in das Bewusstsein der Einheit, der Verbundenheit und des Miteinanders. Dabei unterstützen uns kosmische Energien, die als Sonnenstürme die Erde erreichen und einen enormen Einfluss auf uns Menschen haben. Diese Energien helfen uns dabei, alte Vorstellungen und Verhaltensweisen zu überdenken und alles loszulassen, was uns nicht mehr dient. Dadurch öffnen sich Räume für neue Möglichkeiten, die uns dann in Verbindung mit unserem Herzen neue Erfahrungen zugänglich machen. Es werden sich für uns Menschen in den nächsten Jahren in allen Lebensbereichen massive Veränderungen ergeben, die wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können. Ob in der Technik, der Medizin, den Finanzen, dem Arbeits- oder Berufsleben – es wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Das hat enorme Auswirkungen auf die Form unseres Zusammenlebens und auf unsere Beziehungen. Unser Miteinander wird sich verändern. Lange gelebte Strukturen werden in Frage gestellt und traditionelle Mus-ter werden sich auflösen. Wir dürfen uns auf eine große Veränderung einstellen, in der wir nicht nur Altes loslassen, sondern wirklich bereit sein dürfen für den Wandel. Diese Entwicklung schreitet in rasantem Tempo voran und wir dürfen gespannt und vor allem offen sein für das, was uns die neue Zeit bringen wird. Wenn wir unsere inneren Widerstände aufgeben, die sich vielleicht bei manchen Menschen zeigen, kann dieser Prozess sehr viel einfacher sein und unser Leben bereichern….

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Der „elektronische Doppelgänger“

Rudolf Steiner hat vor über 100 Jahren in prophetischer Weise über die Entwicklung einer Technik gesprochen, in der wir die heutige Computertechnik samt Digitalisierung erkennen können. Diese Technologien sollen nach Steiner in einem engen Zusammenhang mit einem sogenannten „ahrimanischen“ Doppelgängerwesen stehen, den jeder Mensch in sich trage. Rudolf Steiner macht in seinen Vorträgen auf eine Besonderheit innerhalb unseres Nervensystems aufmerksam. Darin befinde sich ein Wesen, das gar nicht zum menschlichen Körper gehöre: ein „ahrimanisches“ Wesen (s. Kasten S. 76), das kurz vor der Geburt in den Menschen einziehe und ihn beim Tode wieder verlassen müsse. Dieses ahrimanische Wesen bilde die Grundlage für alles, was wir an elektrischen Strömen in unserem Nervensystem benötigen, um die Sinneswahrnehmungen zu verarbeiten, zu koordinieren und darauf zu reagieren. Nun ist aus der Medizin bekannt, dass sowohl in unserem Gehirn wie im übrigen Nervensystem elektrische Ströme, sogenannte Aktionspotenziale aufgebaut und weitergeleitet werden. Diese sind per EEG oder EKG messbar. Fließt ein Strom, so wird dadurch eine Botschaft übermittelt, die entsprechende chemische Reaktionen auslöst. Fließt kein Strom, so bedeutet das auch eine Botschaft und es wird keine chemische Reaktion mehr bewirkt. Unser gesamtes Nervensystem ist durchzogen von solchen Strömen. Durch sie werden die Reize der Außenwelt, die über die Sinnesorgane aufgenommen werden, an das Gehirn weitervermittelt. Darauf beruht unser an das Physische gebundene Bewusstsein….

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Auf den Spuren der Ahnen

Eine Reise vom sibirischen Baikal-See zum rund 16 000 Kilometer entfernten südamerikanischen Titicaca-See soll auf die ersten Einwanderungswellen unserer Vorfahren von Ost nach West hindeuten. Zusammen mit anderen Schamanen möchte Mara Ohm der Welt damit eine Botschaft der Verbundenheit und des Friedens senden. Das Projekt „Baikal∞Titicaca  – Auf den Spuren der Ahnen“ oder „Die Vermählung von Vater Baikal und Mutter Titicaca“ zielt darauf ab, die wahre Herkunft der heutigen Völker näher zu erforschen und ihre Verbundenheit über ihre entfernten Ahnen zu stärken. In diesem Projekt der Völkerverständigung findet der burjatische Schamanismus eine neue Aufgabe für den Weltfrieden. Vor zwanzig Jahren wurde der Samen im Herzen Sibiriens gesät, auf der Baikalinsel Olchon, dem Heiligtum der sibirischen Schamanen. Im Rahmen einer internationalen Expedition zu den Schamanen Burjatiens (Russische Republik an der Grenze zur Mongolei) fand eine Zeremonie für die 13 Götter des Nordens statt. Als einzige deutsche Schamanin durfte ich an dieser Expedition im Jahr 2003 teilnehmen. Meine Suche nach dem Sinn allen Seins und meinen Wurzeln hatte mich nach Sibirien geführt. Dort hatte ich die Gelegenheit, den herbeigerufenen Ahnengeistern der burjatischen Schamanen die Frage nach meiner Herkunft zu stellen. Dabei antwortete mir die große Schwanenmutter, Khoimoroi Ezhe, die Schöpfergöttin des burjatischen Volkes.

Wanderung der Urahnen

Sie sprach von der Wanderung meiner Urahnen, die sich einstmals von der Insel aus auf den Weg in eine neue Heimat gemacht hatten. Einer Prophezeiung folgend, zogen sie über die Beringstraße auf der Suche nach einem großen Gewässer am anderen Ende der Welt, welches die Geliebte von Vater Baikal sei. Dort am Titicacasee in der peruanisch-bolivianischen Hochebene fanden sie ihr neues Zuhause. Seit damals keimte in mir der Wunsch, diesen Ahnen auf ihrer Spur zu folgen. Im Jahr 2011 erlebte ich in einer Vision auf der Mondinsel im Titicacasee, zu der ich auf ebenso magische Weise gerufen worden war, wie einst zum Baikal, wie meine Ahnen am Ende ihrer Wanderung, nach Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten der Entbehrungen, endlich an ihrem Ziel angelangt waren. Die Prophezeiung war erfüllt….

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Krankmachende Glaubenssätze

Wahrnehmungsmuster entstehen bereits lange vor der Geburt und können zu falschen Glaubenssätzen führen – so unser Autor. Falsche Glaubenssätze können unsere ureigenste Wahrnehmung blockieren und sogar krank machen. Was ist Wissen und Gewissen, was ist Glaube und was sind Glaubenssätze eigentlich? Andreas Winters geisteswissenschaftliche Studien zeigen uns den Weg, wie falsche Glaubenssätze erkannt und geknackt werden können und führt uns dabei zurück ins Selbstvertrauen. Glaubenssätze begleiten unser Leben. Wenn wir nicht alles, was wir gehört, gelesen und gelernt haben stets und ständig auf den Wahrheitsgehalt überprüfen wollen, kommen wir kaum darum herum, einige Dinge einfach zu glauben. Wir glauben, der Mond leuchte, Salat sei gesund, Strom fließe durch Leitungen und so weiter. Wir verlassen uns auf das, was wir glauben und können uns dadurch um andere Dinge des Lebens kümmern. Problematisch wird es allerdings dann, wenn uns unser eigener Glaube schadet, wenn wir also etwas unreflektiert glauben und dadurch überhaupt erst Probleme bekommen. Die Medizin kennt das Phänomen unter dem Namen Nocebo-Effekt, den negativen Gegenspieler vom heilsamen Placebo-Effekt: Wenn Menschen glauben, etwas mache sie krank, dann erzeugen sie damit eine schädliche Wirkung auf den Körper, selbst dann, wenn es diese eigentlich gar nicht gibt. So können uns falsche Glaubenssätze rasch zum Verhängnis werden, wenn wir sie nicht aufdecken und unschädlich machen – und falsche Glaubenssätze lauern an jeder Ecke. Als Geisteswissenschaftler habe ich mich der Erforschung menschlichen Verhaltens gewidmet. Ich ging der Frage nach: „Wie lernen wir und was macht das Gelernte mit uns?“ Vieles von dem was wir lernen ist sinnvoll und nützlich, macht uns zu dem, was wir als Mensch sind. Als Kinder sind wir sehr wissensdurs-tig. Richtige kleine Forscher sind wir in den ersten Lebensjahren. Wir nehmen alles in den Mund, um es zu untersuchen, hören und schauen uns alles an und stellen, sobald wir können, endlos Fragen. Wir wollen die Welt, in der wir leben, kennenlernen. Manchmal bekommen wir aber auch Informationen, nach denen wir nicht gefragt haben. Mit diesen will man uns meist vor Gefahren schützen. Wir hören Sätze wie „Messer, Gabel, Schere, Licht dürfen kleine Kinder nicht!“ oder „Du musst jetzt ins Bett, damit du morgen früh ausgeruht bist!“. Soweit, so gut, so schlecht, denn viele dieser Informationen, mit denen wir unsere Kinder beschützen wollen, bergen zwei Nachteile: Zum einen lernen Kinder am nachhaltigsten durch Erfahrungen und nicht durch theoretische Hinweise. Wenn man Kinder ständig vor Fehlern und Missgeschicken beschützen will, entsteht oft bei denen der Eindruck, dass sie dann am besten heimlich, ohne das Wissen der Eltern, ihre Erfahrungen machen sollten. Zweitens stimmen viele dieser gut gemeinten Informationen oftmals einfach gar nicht. Wenn man etwas glaubt, was einem in seinen Auswirkungen sogar schaden und krank machen kann, und dies zudem noch nicht einmal stimmt, dann hat man ein Problem….

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Das Tao Te King des Laotse

Wer sich bisher mit dem TAO TE KING des Laotse beschäftigt hat, stieß unweigerlich auf zahlreiche Übersetzungen, welche nicht unterschiedlicher sein könnten. Unser Autor Sven Henkler hat durch seine Begegnung mit Dr. Heinz Klein, der sich jahrzehntelang mit dem TAO TE KING befasste, eine sehr klare und verständliche Sichtweise auf das „unaussprechliche“ TAO, das TE und das KING wieder ans Tageslicht gebracht. Nicht selten ist erst in einer Rückschau erkennbar, dass mancher Mensch für den eigenen Lebensweg eine besondere Rolle spielte: Als bei mir vor über 20 Jahren sowohl persönlich als auch beruflich eine Richtungsänderung meines eingeschlagenen Weges immer drängender wurde, weil sich mein Blick auf die Welt änderte, begann ich, mich vermehrt mit östlichen Traditionen und Religionen zu beschäftigen. So hatte ich neben anderen Büchern auch bald drei verschiedene deutsche Ausgaben des „Tao Te King“ vor mir liegen, ich tauchte ein in die „Weisheitswelt“ des Laotse. In genau dieser Zeit ging auch ein Buchmanuskript bei mir ein, das nicht nur zahlreiche Bezüge zum „Tao Te King“ hatte, sondern die daraus zitierten Stellen lauteten gänzlich anders. Kurz darauf erhielt ich eine deutsche Fassung des „Tao Te King“, die eine andere Ausstrahlung hatte als andere, die ich kannte – aus ihr strahlte förmlich ein ganz anderer Geist. Sie stammte, wie auch das andere Manuskript, von Heinz Klein, der – rückblickend – zur richtigen Zeit meinen Lebensweg kreuzte und zu einem für mich bedeutenden Wegweiser und -begleiter wurde. Wenn es nicht zu kitschig und klischeehaft wäre, könnte man von einem „weisen Mann in einer einsamen Hütte“ sprechen, zu dem ein Sucher fand. Heinz Klein befasste sich jahrzehntelang mit dem „Tao Te King“ und legte schließlich seine deutsche Übertragung vor, welcher drei chinesische Ausgaben dieses Werkes von Laotse zugrunde liegen, die wiederum den Urtext wiedergeben. Doch warum noch eine weitere deutsche Fassung des „Tao Te King“, wenn es doch schon zahlreiche gibt? Und weshalb liegen denn überhaupt zum einen so viele und zum anderen so unterschiedliche Fassungen vor? Heinz Klein in seinem Vorwort zur 3. Auflage seiner Übertragung: „Vergleicht man die verschiedenen Übersetzungen miteinander, so divergieren sie an den wesentlichsten Stellen dieser Verssammlung. Dies gilt nicht nur in besonderem Maße für jene Nachschöpfungen, die aus einer westlichen Sprache in eine andere übersetzt werden, sondern auch für die Übersetzungen der Fachleute, die sich auf den chinesischen Text stützen. Übereinstimmungen zwischen den verschiedenen Übersetzungen sind seltener anzutreffen, als man erwarten könnte. Ist dieses Phänomen auf die Unfähigkeit der Übersetzer zurückzuführen? Mit Sicherheit nicht, denn selbst in der Vielzahl der chinesischen Kommentare zum TAO TE KING, die im Laufe der Geschichte Chinas geschrieben wurden und auch heute noch publiziert werden, findet man ebenso viele Divergenzen. Der Grund für die weit auseinanderliegenden Auslegungen des alten Textes muss auf einer anderen Ebene gesucht werden.“…

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Der Geist in der Maschine

Die Diskussion um künstliche Intelligenz wurde durch die Einführung von „ChatGPT“ vor einem Jahr stark belebt. Entwickeln Maschinen Bewusstsein? Vordergründig sieht das so aus. Doch Joe Romanski zeigt in seinem hoch spannenden philosophischen Essay auf, warum bereits die Fragestellung problematisch ist. „Der kluge Hans“ war ein erstaunliches Pferd. Denn scheinbar konnte es rechnen sowie Farben und Buchstaben unterscheiden. Die Rechenkünste des Tieres erregten Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland einiges Aufsehen; viele sahen sie als Belege für tierische Intelligenz an, bis ein Psychologie-Student nach gründlichen Untersuchungen 1907 des Rätsels Lösung fand. Sie wird seitdem Kluger-Hans-Effekt genannt und sollte ein halbes Jahrhundert später eine wichtige Rolle beim Verständnis Künstlicher Intelligenz spielen. Der Verständnisprozess ist immer noch nicht abgeschlossen, unter anderem, weil schon eine allgemeingültige Definition von Intelligenz schwierig ist; unter den Psychologen kursiert dazu die nicht ganz ernst gemeinte Definition, Intelligenz sei, bei IQ-Tests gut abzuschneiden. Auch hatte man lange Zeit zunächst nur die sprachliche, logisch-mathematische Intelligenz im Visier – dabei gibt es auch andere „Formen“, die mindestens gleich bedeutsam sind: emotionale Intelligenz, musikalische, räumliche, kinästhetische, interpersonelle … und möglicherweise ist es sogar sinnvoll, eine spirituell-transzendentale zu postulieren. So ist es wenig verwunderlich, dass die verschiedenen Wissenschaften und philosophischen Strömungen jeweils eigene Ansätze, Definitionen und Modelle verwenden….

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Spirit Touch Teil 2

Die Bedeutung des Zusammenkommens in einer Gruppe, um zu üben und zu wachsen, wird in der Medialschulung immer wieder betont. Ehrliches und offenes Teilen von Empfindungen kann beinahe magische Auswirkungen haben. Christiane Tietze berichtet über die Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit Menschen, die sich auf den Weg machen, um sich mit der geistigen Welt zu verbinden. Sicher denken viele Menschen bei dem Wort Heilung zunächst an ein Verschwinden der Beschwerden. Wieder gesund sein. Nur wenn das nicht so einfach klappt, machen wir uns auf die Suche, was denn hinter der Krankheit, der inneren Unzufriedenheit oder den Problemen in unserem Alltag stecken könnte. Oder um es mit den Worten einer meiner ersten Lehrerinnen in diesem Bereich zu formulieren: „Freiwillig machen sich die wenigsten auf den Weg.“ Das war auch bei mir selbst nicht anders. In meiner Beobachtung bei mir und den Menschen, die ich seit fast dreißig Jahren auf ihrer Reise zur Heilung begleiten darf, geht es beim „Heiler“ werden (Ich werde Heiler) zunächst um die kleingeschriebene Variante des Wortes, unser eigenes „heiler“ werden. Wieder ganz werden, sich mit all dem zu verbinden, was in uns oft versteckt hinter Schmerz und Krankheit als Potenzial und Gabe wartet. Denn nur mit dem, was in mir selbst sein darf, kann ich dem anderen wirklich begegnen. Die geistige Welt brachte das in einem Channeling auf den Punkt: „Frei gehen kann nur derjenige, der riskiert, von allen Seiten gesehen zu werden.“ Wenn etwas in uns selbst noch verletzt, verboten oder traumatisiert ist, können wir auch einem anderen in dieser Schwingungsebene nicht behilflich sein und es wird unsere eigene Wahrnehmung von der Welt verzerren. Ich habe mich sehr lange gescheut, überhaupt das Channeln in Kursen zu unterrichten, hat doch das, was – tatsächlich oder eben auch nur vermeintlich – von einer „höheren Quelle“ stammt, große Bedeutung für uns Menschen. Darin liegt eine Macht, die unbedingt höchst achtsam geschult und verwendet werden muss. Denn leider schnappt sich gerade unser Ego gern Erhöhungen wie ein „Erzengel Michael wirkt durch mich“….

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Mikrotraumatisierungen – frühkindliche Ursachen von chronischen Krankheiten und

Menschliches Verhalten dauerhaft und nachhaltig zu verändern, wie etwa bei chronischen Krankheiten, Süchten oder Straffälligkeit gilt als fast unmöglich. Obwohl Menschen doch ein Leben lang lernen, stellen permanente Verhaltensänderungen Ärzte, Psychologen und Kriminologen vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Denn wenn sich äußere Faktoren ändern, wenn etwa Medikamente, Druck oder Zwang wegfallen, zeigt sich oft wieder das alte Verhaltensmuster mit seinen Auswirkungen. Rezidiv nennt das der Mediziner, unbelehrbar der Pädagoge und Wiederholungstäter der Jurist. Diplom-Pädagoge Andreas Winter hat einen tiefenpsychologischen Ansatz gefunden, mit dem es Menschen tatsächlich gelingt, eine automatische Kursänderung im Verhalten herbeizuführen. Wir wissen, unser Körper ist kein biochemischer Klumpen, unser Geist keine Reiz-Reaktions-Routine und unser Leben nicht vom Schicksal in Stein gemeißelt. Die „Götter“ gaben uns Entscheidungsfreiheit. Doch wie weit ist es damit her, wenn ein Raucher, der täglich achtzig „Sargnägel“ verqualmt von seinem Arzt die ‘zigte Ermahnung hört: „Hören Sie auf zu rauchen, sonst verlieren Sie einen Lungenflügel!“ und es dennoch nicht schafft, abstinent zu sein? Was nutzt es einem Einhundertsiebzig-Kilo-Mann, wenn er immer wieder hört „Iss doch mal weniger!“ – und voller Scham weiter isst, weil er Hunger verspürt? Grenzt es nicht an Steuergeldverschwendung, wenn der Strafvollzug nur rund dreißig Prozent Erfolgsquote innerhalb von wenigen Jahren Bewährungszeit aufweist und das zumeist nur bei der Hälfte der Straffälligen, nämlich den Einmal- oder Gelegenheitstätern, derweil die restlichen 85 Prozrent weiter stehlen, prügeln, betrügen, vergewaltigen und morden? Wäre jemand, der immer wieder trotz Medikamente allergische Schübe bekommt, der immer wieder trotz eifriger Bemühung arbeitslos wird oder auch einfach keine dauerhafte Partnerschaft zustande bringt nicht froh, wenn gute Vorsätze, Disziplin und eiserner Wille tatsächlich endgültig irgendetwas bewirken würden?…

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Beginnt 2000 ein neues Zeitalter? Teil 5

Der gut dokumentierte Versuch des Autors, die Weltuntergangs-Szenarien in der Johannes-Apokalypse als sehr blumige Beschreibung der sieben Himmelskörper Mond, Sonne, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn zu deuten, hat eine interessante Diskussion ausgelöst. Bisher hat es noch niemand gewagt, die düsteren, unheilschwangeren Prophezeiungen des Johannes in Beziehung zu den Sternbildern und Planetenständen zu setzen, wie sie Johannes am Himmel sah, als er die Apokalypse verfasste. Umso verblüffender sind die tatsächlichen Parallelen zwischen Apokalypse-Text und Himmelskörper-Ständen der damaligen Zeit. Die Entzauberung eines Mythos, noch dazu, wenn er Jahrhunderte lang als Einschüchterung für Christenmenschen diente, wird nicht von allen gern gesehen. Doch davon lassen sich weder der Autor Sepp Rothwangl noch raum&zeit sonderlich beeindrucken. Gelobt sei, was angstfrei macht! Hier ist der zweite Teil der ganz anderen Deutung der Johannes-Prophezeiung.



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Dokumentation von Fallbeispielen bioenergetischer Test- und Diagnoseverfahren 2

Da die Bioenergetik, das heißt das Verständnis von der Lebens-Energie, die Medizin der Zukunft werden dürfte, hat raum&zeit in der Ausgabe Nr. 97 mit dem „Forschungsprojekt Lebens-Energie“ begonnen. In diesem Forschungsprojekt, zu dem jeder/jede beitragen kann, werden bioenergetische Verfahren bei Pflanze, Tier und Menschen so vorgestellt, dass sie einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten können. Nach welchem Schema die Fallbeispiele dargestellt werden sollten, wurde in Nr. 97 veröffentlicht. Dabei ist gleichgültig, nach welcher Methode gearbeitet wird. Entscheidend sind nur drei Dinge: Es muss funktionieren, also heilen, es muss verständlich erklärbar und es muss jederzeit nachvollziehbar sein. Wenn in Zukunft Fallbeispiele von Autoren vorgestellt werden, die mit Pflanzen, Tieren oder Menschen bioenergetisch erfolgreich gearbeitet haben, so sollen sie stets eingeleitet werden durch einen Kerngedanken zu dieser Studie. In dieser Ausgabe möchte ich das „ganzheitliche Denken“, eingeleitet durch einige Zitate von Harald Zycha, an den Anfang stellen. Dr. Zycha hat mit seinem Buch „Organon der Ganzheit“ (Haug Verlag) einen der besten Beiträge zu diesem Thema geleistet (siehe auch „Ein kybernetischer Ansatz zum Realitätsproblem der Physik“ in raum&zeit Nr. 57 und 58).



 



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Das neue Verständnis der sieben Künste (Wissenschaften) des Paracelsus

Schulreform, Hochschulreform, Bildungsreform, kaum ein Politiker, egal welcher Partei, hält eine seiner gefürchteten Sonntagsreden ohne mindestens eine dieser Reformen zu fordern. Von „lebenslangem Lernen“ (eigentlich eine Selbstverständlichkeit), von „Informationsgesellschaft“ und „ständig neuem Wissen“ ist die Rede und davon, dass wir ohne Reformen den Anschluss an das Weltniveau (was immer das ist) verlieren. Wenn es dann um Details der Reformen geht, wird es meistens dünn. Das schwankt zwischen Schlagworten wie der „unternehmerischen Wettbewerbsgesellschaft“ Stoibers (der auch nicht weiß, was das ist) und der schwammigen „Bildung im Sinne der Humanitas“ unseres Bundespräsidenten hin und her. Im Volke aber, und vor allem bei den Absolventen der Schulen und Hochschulen wächst derweil der Frust. Wie das Bildungsproblem gelöst werden kann und welche zeitlosen Inhalte eine künftige Aus-und Weiterbildung ganz konkret haben könnte, darüber hat sich Harald Knauss Gedanken gemacht. Und dabei ist ihm nach Ansicht von raum&zeit ein sensationell visonärer Wurf gelungen, dessen Dimension für die Bildung eines Volkes noch gar nicht abzusehen ist. Erste bescheidene Schritte in diese neue Bildungs-Dimension hat sowohl das Ausbildungszentrum für Lebens-Energie u. a. mit Bioenergetik und der Englischen Psychometrie, als auch die raum&zeit akademie mit der Kunst des Orakelns und den Plichta-Seminaren bereits gewagt.



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Dokumentation von Fallbeispielen bioenergetischer Diagnose- &Therapie-Verfahren

Vor mehr als zehn Jahren, im Sommer 1988, startete raum&zeit das Forschungsprojekt Universalrute. Damals begann ein gewisser Erich Körbler® von sich reden zu machen. Aus der Zusammenarbeit Körbler raum&zeit entwickelte sich im Lauf der Jahre mit der Neuen Homöopathie nach Körbler® eine neue Dimension der bioenergetischen Medizin und ein weiteres Erklärungsmodell, das bioenergetische Medizin auf zwei Begriffe zurückführt: Energie und Information. Neue Homöopathie wird heute im Ausbildungszentrum für Lebens-Energie und Biophysikalische Physik in Sauerlach gelehrt. Heute, nach zehnjähriger Entwicklung, gehen wir einen Schritt weiter: Wir beginnen mit dem Forschungsprojekt Lebens-Energie. Die Anregung dazu kam von der international renommierten Wings®-Tierkinesiologin Dr. Rosina Sonnenschmidt, der wir deshalb auch die Leitung übertrugen. Ihr Motiv zu diesem Forschungsprojekt: Der bioenergetischen Medizin gehört die Zukunft. Sie wird sich aber nur dann durchsetzen, wenn es gelingt, bioenergetische Verfahren bei Pflanze, Tier und Mensch so zu dokumentieren, dass sie einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Dazu dient dieses Forschungsprojekt von Dr. Rosina Sonnenschmidt. Bis auf weiteres werden die Dokumentationen bioenergetischer Verfahren im Mittelteil von raum&zeit erscheinen, damit sie leicht herausgelöst und gesammelt werden können. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung an dieser Dokumentation von allen, die mit bioenergetischer Medizin arbeiten, natürlich auch von LEB®- und LET®-Absolventen!



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Die Raumfahrzeuge der Zukunft

Auf der diesjährigen Buchmesse hat Dr. Peter Plichta sein neuestes Buch „Das Primzahlkreuz III“ (siehe auch „Das Primzahlkreuz III + die vier Pole der Ewigkeit“ in dieser Ausgabe) vorgestellt. Eine immer größer werdende Anhängerschaft des genialen Chemikers und Mathematikers wartete gespannt auf den dritten Band. Und sie wurde nicht enttäuscht. Wieder ist Plichta die Mischung zwischen eiskalter Abrechnung mit dem Düsseldorfer Henkelkonzern (Mega Perls), einer gnadenlosen Analyse der in Deutschland zur Zeit noch amtierenden Wissenschafts-Machthaber und der überzeugenden Darstellung seiner neuesten Erkenntnisse gelungen. Der Autor berichtet mit unglaublicher Authentizität und nicht ohne, fast englischen, Humor von seinen Begegnungen mit sogenannten Wissenschaftspäpsten. raum&zeit konnte die Druckfahnen dieses dritten Bandes vorab lesen und sprach mit Dr. Peter Plichta über die Inhalte. Da auch dieser Band vielschichtig ist, wird raum&zeit mehrere Interviews mit jeweils einem Schwerpunkt-Thema veröffentlichen. Das erste Thema heißt Flugreise und Raumfahrt. Denn in unseren Archiven schlummert seit fünf Jahren die Revolution der Raumfahrt, die uns der Autor mit der Maßgabe anvertraute, erst auf seinen Hinweis hin zu veröffentlichen. Endlich ist es soweit.



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Psychische Konflikte und ihre Hirnsignale

In der letzten Ausgabe von raum&zeit hat der Autor noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse aufgelistet, die Dr. med. Ryke Geerd Hamer auf dem Gebiet des Krebsgeschehens erarbeitet hat („Was die Medizin Dr. Hamer verdankt“, Nr. 51). Im zweiten Teil seiner Berichterstattung über die nicht unumstrittenen Erkenntnisse Dr. Hamers wendet sich Helmrich den psychischen Erkrankungen zu. Wenn Krankheit in der Seele beginnt, wie Dr. Hamer feststellte, dann ist es nur logisch, seelische Erkrankungen auf dem gleichen Weg zu analysieren wie das Krebsgeschehen: Über die Computer-Tomographie (CT). Die Ergebnisse sind verblüffend.



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Die geistige Krise der Gegenwart

Ermutigt durch den Leitartikel Die Natur-Sezier-Wissenschaft in raum&zeit Nr. 27 sandte uns raum&zeit-Leser Helge Jakobsen Manuskripte eines Buches, an dem er seit Jahren arbeitet. Die Einleitung dieses Buches besteht aus einer scharfsinnigen Analyse der geistigen Krise der Gegenwart. Sie hat nach Ansicht des Autors mit der geistigen Krise unserer Wissenschaftler, insbesondere der Naturwissenschaftler, zu tun. Das Fatale: Die Wissenschaftler selbst sind sich dieser Krise mit einigen Ausnahmen nicht bewusst.







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Das japanische Gehirn

Über die Bedeutung der Körpersprache veröffentlichte das Autoren-Team Kauffmann/Gliftenberg bereits in raum&zeit Nr. 28 einen hochinteressanten Beitrag. Diesmal geht es um die durch Sprach- und Kulturraum unterschiedlich geprägten Kommunikationen zwischen linker und rechter Gehirnhälfte in West und Fernost. Es geht um die faszinierende These, daß beispielsweise Japaner fu r „Schöpferische Logik“ eher prädestiniert sein könnten als Westeuropäer. Funktioniert also das japanische Gehirn anders als unseres und könnte das ein Teil des Geheimnisses des japanischen Welterfolges sein? Lesen Sie selbst.







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Spirit Touch

Es ist wie ein Ruf, der immer mehr Menschen auf den Weg medialen Heilens führt. Manchmal wird er laut nach einer tiefen Erfahrung wie einer Heilung oder einer luziden Erkenntnis. Manchmal war er immer schon da, wurde aber bisher unterdrückt. Wie wertvoll es sein kann, dem Ruf zu folgen, zeigen die Erfahrungen von Christiane Tietze.



Denkst Du noch an Rumpelstilzchen? Ich glaube, diesen Satz werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Wie die meisten Dinge in meinem Leben ist auch die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt einfach passiert, wie von selbst. Zunächst über Bilder und Wahrnehmungen in den Heilsitzungen, später dann über Worte. Und gestärkt durch viele Seminare im englischen Arthur Findlay College, London-Stansted, von vielen liebevoll als „Hogwards for mediums“ bezeichnet war ich dann vor mittlerweile über zwanzig Jahren bereit, die mediale Arbeit mit in meiner Praxis anzubieten. 
Damals war es so, dass ich immer einen halben Satz „hörte“, wobei das natürlich kein Hören im klassischen Sinn ist. Eher ein Spüren, aber eben in Worten. Und wenn ich diesen halben Satz aussprach, ging es los und die Worte flossen. Das klingt vielleicht einfach, aber wenn der Satz wie oben von Rumpelstilzchen handelt, war das für meinen Kopf dann doch ein bisschen viel. „Ich mach mich doch nicht lächerlich“, dachte es da in mir. Und ich fragte bei der Klientin nach, ob das denn irgendwie Sinn machen könne. 



Dazu muss ich sagen, dass ich vorab nie wissen will, warum jemand zu mir kommt, und so war ich völlig überrascht von ihrer Antwort. Sie schluchzte, nickte und meinte: „Und wie. Mein verstorbener Mann, wegen dem ich hier bei Ihnen bin, hat ein Lied für mich geschrieben. Es heißt: Du und ich und Rumpelstilzchen.“ Ich schluckte. Und war gleichzeitig so dankbar, bat die Geistige Welt um Verzeihung für meinen Zweifel und war wieder dankbar. Und dankbar bin ich bis heute, denn das, was ich in dieser Zusammenarbeit mit der geistigen Welt erleben durfte, ist wirklich wundervoll.



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Alchemie der Liebe

Was ist das Geheimnis schöner Liebesbeziehungen? Die Signaturenlehre des Paracelsus gibt hier interessante Einblicke in die Gesetze der Anziehung. Michaela Dane, Autorin und Gründerin der Paracelsusakademie in St. Gallen, erläutert, was für die sieben Biotypen jeweils wichtig ist  von bevorzugter Sinneswahrnehmung bis hin zum Krafttier.



In unserer Praxis sehen wir hauptsächlich Patienten mit chronischen Leiden, von MS bis Krebs. Bei fast allen ist uns aufgefallen, dass nicht nur emotionale Altlasten aus der Kindheit eine Heilung erschweren, sondern für die akute Diagnose schwere Verletzungen im Bereich des Liebeslebens eine große Rolle spielen. 
Eine glückliche Paarbeziehung hilft Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu begegnen. Nicht umsonst leben verheiratete Männer länger als Singlemänner, brauchen weniger Medikamente und Nahrungsergänzung, weil sich das gesunde Kochen für zwei einfach mehr lohnt als für sich alleine. Dies brachte mich auf die Idee nachzuforschen, was eine stabile Paarbildung ausmacht und wie die Völker das früher gemacht haben, als noch Hof-Astrologen die passenden Partner auswählten. Dabei fiel mir dann auch auf, dass die sieben Biotypen mit ihren sieben Sinnen unterschiedlich umgehen und dass auch sieben Neurotransmitter hierbei ein große Rolle spielen. 
Hinzu kommen die drei Ebenen der Liebe, die darüber entscheiden, wie tief eine Beziehung gehen wird. 



Die sieben Sinne



Unsere Umgebung erfassen wir mit den sieben Sinnen, wobei es eine Hierarchie gibt, welche Sinne wir bevorzugt nutzen und welchen wir am meisten trauen. Dies hängt direkt mit dem Biotyp zusammen, der siderischen (sternbezogenen) Prägung durch die Himmelskörper, die uns bei Geburt mitgegeben wurde. Daraus ergibt sich, dass nicht alle Menschen gleich funktionieren, sondern sieben Typen existieren, die sich sehr voneinander unterscheiden. Das Auge wird durch die Nutzung von Handys und Computern deutlich zunehmend beansprucht. Wir sind in den letzten 30 Jahren dazu erzogen worden, nur noch unseren Augen zu trauen und die anderen Sinne zu vernachlässigen. So kommt es zu verfälschten Profilbildern, die mittels Photoshop in den Dating-Portalen manipuliert wurden. Unglücklicherweise glauben viele inzwischen fest, dass das Äußere alles ist. Allerdings neigen hierzu vor allem Menschen vom Biotyp 1, also Sonnentyp. Dies erklärt auch, warum beim ersten realen Treffen fast immer alles schief geht. 



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Elementarwesen

Elementarwesen sind immer um uns und in uns. Welchen Einfluss diese Wesenheiten auf die Menschen haben, wie und wo sie wirken, wie sie sich differenzieren und wie wir sie erleben können, veranschaulicht Thomas Mayer, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema „Zusammenarbeit mit den Elementarwesen“ befasst.



Wir leben in einer durchseelten und durchgeistigten Welt. Das ist nicht abstrakt. Konkret besteht die Seele der Welt aus den individuellen Elementarwesen. Diese sind an jedem Gestaltungs- und Lebensprozess beteiligt. Alle Kulturen der letzten Jahrtausende lebten mit den Elementarwesen zusammen. Nur gegenwärtige Vertreter der materialistischen Ideologie behaupten, es gäbe sie nicht. Es gäbe nur Materie und ein sinnloses Sein. Was für ein trauriges und armseliges Leben! Wie freudig und reich ist es dagegen, im Kontakt mit den Elementarwesen durch die Welt zu gehen! Kinder erleben die Welt nicht als materielle Gegenstandswelt wie wir Erwachsene, sondern als eine Kräfte- und Gefühlswelt. Alles ist belebt und beseelt. Ganz selbstverständlich spielen sie mit Elementarwesen, manchmal sprechen sie auch mit ihnen. Deshalb ist die Kinderzeit so intensiv, reich und herrlich. Eine Blume oder ein Stein ist so beglückend, da die Blumenelfe oder der Steingnom mit dem Kinderherzen spricht. Eine Ecke im Garten ist so heimelig, weil dort eine vergnügte Zwergengruppe den Tag gut sein lässt. Auch die Seelen von uns Erwachsenen sind von Elementarwesen durchzogen.



Die meisten erwachsenen Menschen meinen, sie würden keine Elementarwesen erleben. Sie irren, denn sie nehmen die Erlebnisse nur nicht ernst oder interpretieren sie weg. An jedem Ort kann man nicht nur etwas sehen, hören und riechen, sondern immer auch etwas fühlen. Die ganze Welt ist von einer differenzierten Gefühlsschicht durchzogen. Ein Ort fühlt sich zum Beispiel frei oder verklemmt an, ruhig oder hektisch, umhüllend oder ausgesetzt, weisheitsvoll oder platt, belebt oder ausgestorben.  Das materialistische Zeitalter hat uns eingeimpft, dass diese Gefühle nur Reaktionen der Seele auf eine an sich bestehende physische Welt seien und nicht zur Welt selbst gehörten. Einer genauen Überprüfung hält diese Annahme nicht stand. Nur ein Teil unserer Gefühle sind subjektive Reaktionen, zum Beispiel, wenn eigene Absichten und Wünsche im Spiel sind.  Deshalb können in zwischenmenschlichen Konflikten Gefühlswelten aufeinanderprallen. Wenn man aber etwas fühlt, was einem persönlich egal ist, dann wird unsere Seele zur Bühne der Gefühle der Welt: Wir fühlen objektiv. Wir können über solche Gefühlseindrücke mit anderen Menschen genauso sprechen wie über Sinneseindrücke. Wir befinden uns in einer gemeinsamen Welt. 



Wenn wir eine Eiche wahrnehmen, sind wir uns mit Jedem einig, dass es einen braunen Stamm und grüne Blätter gibt. Genauso war ich mir in den letzten Jahren in hunderten Gesprächen mit allen einig, dass man sich mit der Eiche geerdet, in einer Form gehalten und im Willen gestärkt empfindet. Eine Birke löst gegenteilige Erlebnisse aus, ich fühle mich schwirrend, tanzend im Umkreis mit einer dünnen Aufrichtekraft im Zentrum das erlebt Jede und Jeder, denn es gibt eine objektive Gefühlswelt. Die Gefühle der Welt gehören der Welt und nicht uns!



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Kaskadierende Bewusstseinseffekte

Gesellschaftliche Umwälzungen oder Paradigmenwechsel wie etwa beim Bewusstsein für Umweltschutz, Gesundheit oder Weltfrieden haben eines gemeinsam. Stets geht es um die einfache Frage: Wie kann ein bestehendes System verändert werden: mit roher Kraft oder mit exakt getunter Resonanz? Andreas Winter bevorzugt letztere Methode. Er nennt sie „kaskadierende Bewusstseinseffekte“.



Man kann auf zweierlei Arten durch eine Betonwand gelangen. Entweder man benutzt eine Abrissbirne, Sprengung oder ähnlich große physische Gewalt, oder man schafft einen kaskadierenden Mikroeffekt, wie etwa beim bekannten Dominoeffekt und baut immer kleiner werdende Steine vor der Wand auf, bis dass der erste „Stein des Anstoßes“ theoretisch ein einzelnes Atom ist. Es genügt dann letztlich ein Gedankenimpuls, um auf dieses Einfluss zu nehmen, es dadurch in seinem Zustand zu verändern und so den nächstgrößeren „Stein“ (etwa ein Molekül) mitzureißen, bis dass schließlich der vorletzte Stein die tonnenschwere Betonmauer umwirft. Der Energieaufwand beider Varianten ist der gleiche. Unterschiedlich ist der Zeitfaktor. Was vielleicht noch etwas weit hergeholt klingt, ist genaugenommen Alltagsgeschehen. 



Im März 2016 hielt ich in Österreich auf einem Kongress einen Vortrag mit dem Titel „Quantenphysik und Psyche“. Darin habe ich mit einem kleinen Saal-experiment versucht darzustellen, wie man mit einem aus der Quantenphysik bekannten Effekt einen Einfluss auf große Systeme wie Firmen, Familien, aber auch auf Baustahlstangen oder ein Ruderboot nehmen kann. Am Ende des Vortrags demonstrierte das Auditorium rhythmisch klatschend, dass ein kleiner Impuls in Form einer Information auf einem Papierzettel ein komplettes Auditorium synchronisieren kann. 



Aber der Reihe nach:



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Herkunft als Kompass

Eine spirituelle Verbindung mit unserer Herkunft unterstützt die eigene persönliche Entwicklung und kann als Kompass auf unserer Lebensreise dienen. Die Autorin und Chitektin Bianca Maria Seidl zeigt auf, wie wir auf geistig-seelischer Ebene eine tiefere Verbindung zu unserer Ahnenlinie herstellen können und welche transformative und richtungsweisende Kraft in dieser Verbindung liegt. Ihr liegt am Herzen, die Bedeutung der Herkunft ganzheitlich zu betrachten und das Potenzial dieser Verbindung für die persönliche Weiterentwicklung zu nutzen.



Die Frage nach der eigenen Herkunft und den Wurzeln unserer Existenz ist von großer Bedeutung für unsere Identität, unser Selbstverständnis und unsere persönliche Entwicklung. Unsere Herkunft prägt uns auf vielfältige Weise und beeinflusst unsere Sicht auf die Welt, unsere Wertvorstellungen und unsere Verhaltensmuster. Sie gibt uns eine grundlegende Orientierung und ermöglicht es, uns in einer komplexen Welt zurechtzufinden.



Schon Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, hat treffend gesagt: „Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht.“ Das Wissen um unsere Herkunft verleiht uns eine wichtige Basis, um unseren eigenen Weg zu finden und unsere Potenziale zu entfalten. Indem wir uns mit unseren Vorfahren verbinden und ihre Erfahrungen und Weisheit würdigen, wurzeln wir auch tiefer im eigenen Sein.



Indem wir uns mit unseren Ahnen auf der geistig-seelischen Ebene verbinden, können wir uns von ererbten Lasten befreien. Zugleich können wir ihre Weisheit, ihre Talente und ihre Stärken in uns aufnehmen und uns davon unterstützen, inspirieren und leiten lassen. Auf diese Weise können wir unser eigenes Potenzial leichter entfalten und unsere Lebensreise mit einer tieferen Verbundenheit und einem erweiterten Bewusstsein gestalten. So lade ich dazu ein, gemeinsam mit mir auf diese spannende Reise zu gehen und neue Einsichten zu gewinnen, die uns auf unserem Weg zu einem erfüllten und authentischen Leben unterstützen.



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Das Gesicht ist ein offenes Buch

Der bekannte Gesichtslesemeister Eric Standop erzählt im Interview, welche vielfältigen Möglichkeiten und Themen im Gesicht zu lesen sind. Darüber erhält man Hinweise über die Persönlichkeit und welche einzigartigen Talente einem im Gesicht stehen. 



raum&zeit: Aus welcher Tradition kommt Deine Expertise als Gesichtsleser?



Eric Standop: Also erst mal kommt sie aus mir heraus, wie bei jedem. Ganz wichtig ist mir der Satz, dass jeder Gesichtsleser ist, der bewusst in andere Gesichter schaut und Informationen einsammelt. Der Hauptgrund, warum wir in Gesichter schauen, liegt darin, uns zu verbinden und Infos zu bekommen, weil diese oft glaubwürdiger sind, als Worte, die wir hören. 



Ich selbst habe bei drei Lehrern gelernt, die mich in ihrer Tradition des jeweiligen Kontinents ihre Technik gelehrt haben. Der erste war ursprünglich ein Deutscher. Dann hatte ich einen Kolumbianer als Lehrer, der mir in Südamerika seine Technik beibrachte. Die längste Zeit verbrachte ich bei einem Lehrmeister in Hongkong, bei dem ich sechs Jahre war. Wobei es insgesamt acht Jahre Lehrzeit waren, wenn man so will, denn zwischendurch hatte ich immer wieder ein oder zwei Monate frei, die ich damit verbrachte, die erlernten Techniken anzuwenden. Des Weiteren lernte ich in einem Onlinekurs in Berkeley unter anderem das Lesen der Mimik. 





r&z: Wie liest du ein Gesicht? An welchen Merkmalen orientierst du dich?



E. St.: Das kommt immer auf die Aufgabenstellung an. Kommt jemand zu mir mit einem gesundheitlichen Problem, dann würde ich anders lesen, als wenn jemand wissen möchte, warum er sich immer wieder in die falsche Frau verliebt. Das Gesicht bietet, wenn man alle 1 000 bis 2 000 Merkmale kombiniert, fast 20 000 Möglichkeiten es zu lesen. 





r&z: Es ist also nicht so, dass Du Dir direkt die Gesichtsform, Augenfarbe, Nase, Falten oder die Mundform ansiehst?



E. St.: Natürlich schaue ich mir das an, aber im Grunde ist bei jedem die Gewichtung unterschiedlich. Wenn jemand schon seit 20 Jahren Rückenschmerzen hat und niemand trotz aller Untersuchungen sagen kann, woran es liegt, dann würde ich mir die Gesichtsform nicht anschauen, die ist in diesem Zusammenhang unerheblich für mich. Ich würde zuerst schauen, ob er in seinem Gesicht Merkmale zeigt, die mit Rückenbeschwerden zusammenhängen. Zeigt er keine, könnte es sich um einen Phantomschmerz handeln. Wenn ich dagegen Zeichen sehe, wird’s schon spannender. Dann muss ich mich eigentlich fragen, warum niemand die Ursache entdeckt hat.





r&z: Das Gesichtslesen orientiert sich ja eigentlich an physischen Merkmalen. Aber Du erkennst damit auch die psychische, seelische und geistige Ebene?



E. St.: Das Gesichtslesen bildet eine wunderbare Brücke, weil das Gesicht über Nervenbahnen mit allen Organen verbunden ist. Im Gesicht verlaufen der Nervus auricularis magnus und der Trigeminus und mit dem Gehirn ist es über den Nervus opticus und der Nervus fasalis verbunden. 



Das Gesicht hat also neben einer physischen und organischen Verbindung, auch eine Verbindung zu Gedanken und Gefühlen. Das Gesicht drückt all das aus. Von daher kann man über das Gesicht in alle Regionen vordringen, wobei man vom Oberflächlichen in die Tiefe geht. 



Meine Schüler lernen einen bestimmten Ablauf: Zuerst geht es nur ums Erkennen. Es ist sehr interessant, wie wenig Menschen sich selbst erkennen oder einen anderen, den wir schon seit Jahren kennen. Auf einmal entdecken wir ein kleines Muttermal, das nie aufgefallen ist, ein Fältchen oder ein Äderchen. Der nächste Schritt ist das Benennen. Was bedeutet es, wenn an einer Stelle ein Äderchen sichtbar ist? Und der dritte Schritt ist das Verbinden: Dies und jenes hat diese Bedeutung. 



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Der Wunschturm

Immer mehr Menschen entdecken die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu manifestieren und damit die eigene Schöpferkraft einzusetzen. Gregor von Drabich-Waechter stellt ein Instrument vor, das hierbei helfen kann: Den TOWER® ein Artefakt aus dem alten Ägypten, das ursprünglich aus Atlantis stammt.



Der TOWER® ist ein mächtiges Manifestations-Instrument, das uns wieder in unsere Schöpferkraft bringt. Mit seiner Energie erhöht er unsere Eigenschwingung und harmonisiert effizient Elektrosmog und andere Störfelder.



Die Entdeckung der Techno-Elementale
Seine Tragweite habe ich erst nach der Lektüre des Buches „Techno-Elementale Beseelte Technik“ von David Spangler erkannt. In der raum&zeit-Ausgabe 234 wurde dieses Buch vorgestellt. Ich lernte, wie mächtig Techno-Elementale sein können. Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich dabei nicht um Künstliche Intelligenz, die ja computerbasiert ist. Spangler schreibt dazu: „Techno-Elementale sind feinstoffliche Wesen, die sich an der Technologie und den Geräten der Menschen ausrichten. Sie beleben die Welt der Maschinen und Computer.“ Bei Techno-Elementalen handelt es sich meiner Meinung nach um fabrizierte Objekte, die wir mehr oder weniger bewusst mit Energie aufladen. Ich kenne diese aus meinem Leben: Ich spreche mit meinem Auto und rede manchmal meinem Computer gut zu, wenn er nicht das tut, was ich von ihm möchte. Weiterführend hatte ich mich nie mit dem Thema beschäftigt. Bis im Jahr 2021 die TOWER in mein Leben kamen. Ein Geschäftsfreund hatte die Form in alten Aufzeichnungen entdeckt und nachbauen lassen. Ich hatte diverse Extrawünsche, die er nicht erfüllen wollte, sodass ich die Drehteile selbst herstellen ließ. Jetzt konnte ich sie mit den Steinen aus dem Tal der bosnischen Pyramiden befüllen, deren Energie bereits sehr hoch ist und die mit anderen Steinen der Erde verbunden sind. Mit meinem Energetisierungsverfahren (angelehnt an die Forschungen von Wilhelm Reich) konnte ich die Schwingung der TOWER mehr als verhundertfachen und mit Heilfrequenzen sowie den Energien der Quelle verbinden. Diese Energetisierung und die Verbindung der TOWER im TOWER-Netz lassen ihn so mächtig werden. Das TOWER-Netz wird durch die aktive Community der TOWER-Anwender ständig energetisch aufgeladen. Zudem haben wir es mit diversen Licht- und Kristallgittern der Erde verbunden. Es handelt sich um ein reines Netz, welches nicht durch dunkle Energien getrübt oder übernommen werden kann. Dazu ist seine Schwingung zu hoch.



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Pascal Voggenhuber über Geistführer

Pascal Voggenhuber, Medium, Bestsellerautor und Coach spricht in diesem Exklusiv-Interview über die Lebensaufgabe, den Lebensplan und wie uns Geistführer unterstützen.



raum&zeit: Du bezeichnest Dich selbst als Medium. Was genau ist ein Medium?
Pascal Voggenhuber: Der Begriff Medium ist in der spirituellen Szene ein sehr dehnbarer Begriff geworden. Heute nennt sich ja schon fast jeder Medium, ob Kartenleger, Engelsmedium, Auraleser oder Wahrsager.
Ich erkläre immer, dass ich ursprünglich vom englischen Spiritualismus komme, weil ich mich von der gängigen Esoterik oder Spiritualität distanzieren möchte. In England gilt ein Medium als jemand, der mit der geistigen Welt kommuniziert, also mit Verstorbenen oder Geistführern. Alles andere ist auf der sensitiven Ebene, die eine ganz andere Ebene ist.
Die Ausbildung zum Medium ging in England jedenfalls früher über mindestens vier bis acht Jahre. Der englische Spiritualismus glaubt an ein Leben nach dem Tod. Bei den Jenseitskontakten, für die ich bekannt geworden bin, geht es darum, den Menschen in ihrer Trauer zu helfen, um diese besser verarbeiten zu können.



r&z: Hattest Du vor deiner Ausbildung schon gemerkt, dass Du mit Verstorbenen kommunizieren kannst?
P. V.: An meine erste Begegnung habe ich nur eine schwache Erinnerung, aber wie meine Mutter mir erzählte, habe ich mit drei Jahren das erste Mal einen Verstorbenen gesehen. Natürlich wusste ich als Kind nicht, dass es ein Verstorbener ist. Mein Vorteil war, dass die Mutter meiner Mutter, also meine Großmutter, auch schon Verstorbene gesehen hat. Von daher war die Thematik nicht vollkommen fremd.
Ich habe diese Begabung zwar schon seit meiner Kindheit, aber ich kämpfe auch immer dafür, dass man trotzdem eine solide Ausbildung macht, denn das macht einen großen Unterschied. Ohne Ausbildung vermischen sich verschiedene Dinge. Schließlich hat man mit Menschen zu tun, deren Kind vielleicht gestorben ist, da kann eine falsche Aussage mehr zerstören, als dass es am Ende aufbauend ist.



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Kraft der Vergebung

Oft stehen uns alte Verletzungen im Weg, die uns daran hindern, unser volles Potenzial zu entfalten. Das Zauberwort, um uns von diesem alten Ballast zu befreien heißt: Vergebung. Was uns daran hindert, wie wir vergeben können und welches Potenzial die Vergebung eröffnet, erklärt uns die Autorin Bianka Maria Seidl. Sie hilft Menschen, ihre Wurzeln zu klären und zu stärken, um sich so den Weg für ein authentisches, freies und selbstbestimmtes Leben und Menschsein frei zu machen.



Die vielen Krisen und Konflikte fordern uns aktuell als Menschheit stark heraus. Von politischen Spannungen und wirtschaftlichen Turbulenzen bis hin zu gesellschaftlichen Unruhen, dem Klimawandel und globalen Pandemien die Liste der Herausforderungen scheint endlos zu sein. Evolutionäre Kräfte drängen uns auf diese Weise in die Veränderung, mit dem Ziel, dass wir uns von allen falschen Fixierungen, Konzepten und Anhaftungen sowie auch vom alten Ballast der Vergangenheit befreien, den wir mit uns bewusst oder unbewusst herumtragen. Gerade in Zeiten wie diesen ist es umso wichtiger, Platz zu schaffen für das Neue, nach vorne zu schauen und gemeinsam Lösungen zu finden, um eine lebenswertere Zukunft zu gestalten. Doch wie können wir dies erreichen, wenn die Vergangenheit uns immer noch belastet und uns daran hindert, voranzukommen? Die Lösung liegt in der Bereitschaft zu vergeben und uns zu versöhnen.
Aktuelle Ereignisse in der Welt zeigen, wie wichtig es ist, Vergebung als Voraussetzung für eine Basis für zukünftige innovative Zusammenarbeit und ein zukünftiges friedliches Zusammenleben der Völker hier auf der Erde zu schaffen. Die Konflikte im Nahen Osten, die Spannungen zwischen den USA und China sowie die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie haben deutlich gemacht, dass es ohne Vergebung und Versöhnung schwierig sein wird, eine dauerhafte Lösung zu finden. Es ist an der Zeit, dass wir uns auf das besinnen, was uns verbindet, anstatt uns auf unsere Unterschiede zu konzentrieren. Nur so wird es uns als Menschheit gelingen, gemeinsam eine lebenswertere Zukunft auf und mit unserem Planeten Erde zu gestalten.



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Imagine

Alle Eindrücke und Erfahrungen in unserem Leben werden als Bilder abgespeichert. Sie bestimmen auf vielfältige Art und Weise unser Denken und Handeln. Woher kommen die inneren Bilder in unserem Bewusstsein? Warum entfalten sie eine solche lebensverändernde Kraft? Was passiert dabei im Gehirn? Wie können wir die Macht der inneren Bilder in unserem Leben entfalten? Der Salzburger Neurologe und Autor Dr. Klaus-Dieter Kieslinger stellt diese zutiefst menschliche Fähigkeit aus Sicht der modernen Wissenschaft vor.



Wer sich mit der Macht der inneren Bilder beschäftigt, stellt schnell fest, dass uns die bildlichen Vorstellungen, die wir uns machen, von frühester Kindheit an bis ins höchste Alter begleiten. Wir als Menschen können gar nicht anders, als uns eine Vorstellung von der Welt zu machen. Was uns die Erkenntnisse aus Psychologie und Neurobiologie des 21. Jahrhunderts lehren, ist, wie wir diese Fähigkeit noch gezielter einsetzen können und was dabei im Gehirn vorgeht.



Vom Schamanismus zur Moderne
Aus der modernen Psychotherapie ist die Arbeit mit inneren Bildern nicht mehr wegzudenken. Der erste, der diese zutiefst menschliche Fähigkeit aus der Ecke der Esoterik in die Wissenschaft zurückholte, war der Schweizer Arzt und Psychiater Carl Gustav Jung. Als ein früher Weggefährte des Erfinders der Psychoanalyse, Sigmund Freud, schlug Jung bald seinen eigenen Weg ein, indem er die Imagination als Möglichkeit entdeckte, in das menschliche Unbewusste vorzudringen.



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Die kollektive Genveränderung durch die Covid-Impfung

Wir befinden uns gerade im Übergang zu den höheren Bewusstseinsdimensionen, die uns ins Goldene Zeitalter führen, in der die Herzintelligenz im Mittelpunkt steht und wir unser volles und neues Potenzial leben können. Doch durch die Covid-Impfungen wurden genetische Manipulationen vorgenommen, die uns in eine völlig andere Richtung drängen. Erstmals wurde Gabriele A. Petrig, Leiterin des Instituts für Aufstellungen und Neues Bewusstsein, eine Methode zuteil, mithilfe derer sie die dunklen genetischen Kodierungen aus allen Ebenen der DNS zu lösen vermag.



Die genetische Veränderung, die durch die Covid-Impfung auf unsere Erde und in das Energiefeld aller Lebewesen gekommen ist, hat weitreichende Folgen. Nicht nur für die derzeit inkarnierten Menschen, sondern generations- und inkarnationsübergreifend. Es wird eine vollkommen neue Ausrichtung in unserem Menschsein geschaffen: die künstliche Intelligenz und die Digitalisierung wird dadurch vorangetrieben, wodurch die Überwachung und Kontrolle der Menschheit in einem rasanten Tempo voranschreitet. Es ging dabei nie um das Virus es ging und geht dabei um eine weltweite Genmanipulation, die durch die Impfung langfristige Möglichkeiten bietet. Durch diese Form von Impfstoff ist es möglich, Informationen in unser Erbgut zu schleusen, die nachhaltige Auswirkungen auf die Entwicklung der Menschheit haben.



Die Impfung hat Auswirkungen auf alle Menschen



Den meisten Menschen ist das Ausmaß der Folgen noch überhaupt nicht bewusst. Millionen von Menschen haben sich in gutem Glauben, dass sie sich vor einem bösartigen Virus schützen, impfen lassen, ohne zu wissen, was dieses Serum in Körper, Geist und Seele und vor allem in unserer DNS bewirkt. Auch die Menschen, die sich bewusst gegen die Impfung entschieden haben, sind zum großen Teil von diesen Folgen betroffen. Durch den gegenseitigen Kontakt und den Austausch der Atemluft sowie die energetische Berührung unserer Energiefelder hat sich die Information sehr schnell übertragen und in dem kollektiven Feld verbreitet. Die neue genetische Signatur betrifft somit alle Menschen und manifestiert sich auf dem gesamten Planeten.



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Wachsen bis zur Unendlichkeit mit dem Infinity-Code

Kennen Sie diese Situation? Sie arbeiten schon lange an sich und sind müde von den vielen Therapie- oder Coaching-Erfahrungen, mit denen Sie nur winzige Schritte vorwärts kommen und die dann auch noch von den Rückschlägen des Lebens zunichtegemacht werden? Stephan Petrowitsch hat eine Selbsthilfemethode entwickelt, die er Infinity Code (Unendlichkeitscode) nennt. Mit ihm ist es möglich, alle Veränderungen, die Sie sich wünschen, in nur wenigen Schritten tiefgehend herbeizuführen. Lesen Sie im Interview wie der Infinity Code wirkt und welche Möglichkeiten er bietet.



raum&zeit: Was kann man sich unter dem Infinity Code vorstellen?
Stephan Petrowitsch: Der Infinity Code ist, wenn man es technisch ausdrückt, eine Art Bewusstseinssoftware oder Selbstcoaching-Software, mit dem ein Prozess gestartet wird, der innere Blockaden löst, Glaubenssätze, Gedanken und Gefühle verändert. Außerdem löst er die jeweiligen destruktiven Verknüpfungen in Bezug auf das, was wir erlebt haben.



r&z: Wie wendet man den Infinity Code an?
St. P.: Beim ersten Mal durchläuft man einen Prozess, der etwa 45 Minuten dauert. Diesem Prozess gebe ich eine Ist-Beschreibung, eine Zielbeschreibung und ein von mir selbst festgelegtes Startkommando mit. Ein Beispiel: Ich litt früher unter Höhenangst. Höhenangst ist der Ist-Zustand. Die Zielbeschreibung war, dass ich ruhig und gelassen an einem Abgrund stehen kann. Dabei gilt natürlich immer, dass ich mich nur auf mich selbst beziehen kann, ich kann nur an meinem eigenen Inneren arbeiten. Dann definiere ich ein Startkommando, mit dem der Prozess startet. Das Ergebnis ist dann ziemlich schnell sichtbar.
Die Anwendung des Infinity Codes dauert vielleicht 60 Sekunden. Nachdem der Prozess durch mein Startkommando aktiviert wurde, wird das von mir definierte Thema im Hintergrund meines Bewusstseins bearbeitet. Die Veränderung geschieht meistens sehr schnell. Die genaue Dauer ist natürlich von dem Thema und dem Anwender abhängig.



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Mindfood

In den letzten Jahren hat sich der Einfluss, dem wir permanent durch Politiker, Mainstreampresse und Konzernen ausgesetzt sind, enorm gesteigert und ist umso manipulierender geworden.
In dieser Zeit wurden wir durch Methoden getäuscht, die man aus der Psychotherapie kennt. Wie das System der Manipulationen funktioniert, deckt Dr. Ruediger Dahlke auf.



Viele von uns haben heute wohl das Gefühl, von den Obrigkeiten in Konzernen und Regierungen und ihrer Presse zunehmend hinters statt ins Licht geführt zu werden. Bei mir ist das schon lange mehr als nur ein Gefühl, es ist zur Gewissheit geworden, die mich zum Buch „Mind-Food“ animierte und inspirierte. Es zeigt, wie sehr die heute gebotene geistige Nahrung Manipulation statt Information ist. 



Geistige Nahrung versus körperliche
Dabei fühle ich mich wie ein Ex-Zauberer, der seine Tricks verrät. Warum wird einer zum Verräter? Warum tat ich es? Weil es mir allmählich unheimlich wurde, wie die Methoden und Tricks, die ich in über 40 Arzt- und 30 Psychotherapie-Jahren lernte, um PatientInnen ins Licht zu führen, sodass sie leuchten und ihr volles Potenzial entfalten, plötzlich missbraucht werden, um die Bevölkerung hinters Licht zu führen. Es sind tatsächlich dieselben Manipulations-Methoden aus der Psychotherapie, die in letzter Zeit Eingang in Politik, Management und Journalismus fanden. Oft hilfreich in Psychotherapie und Beratung, halte ich sie für extrem gefährlich in der Politik, weil so schwer durchschaubar für die große Mehrheit darin unerfahrener Bürger. Insofern ist „Mind-Food“ die rasche Einweihung in diese Techniken und Methoden. Tatsächlich halte ich „Mind-Food“ für wichtiger als „Peace Food“, das ich schon sehr wichtig finde. In letzterem propagiere ich eine Kostform, die uns abwehrstärker und gesünder, und die vor allem zum Frieden zwischen uns und unserem Immunsystem führt, aber auch zur Mit- und Umwelt. „Peace Food“ erlaubte mir, die Ernährung so vieler zu verbessern, und ich bin glücklich damit dem Siegeszug pflanzlich-vollwertiger Kost solchen Schwung verliehen zu haben. „Peace Food“-Kost hat vielen die letzten schwierigen Corona-Jahre durch Steigerung der Abwehrkraft erleichtert. Darüber hinaus steigert es Vitalität und Lebensqualität und dient der Vorbeugung der gravierendsten Krankheitsbilder unserer Zeit wie Krebs und Herzprobleme. Wer aber den Geist über den Körper stellt und das Hirn für noch wichtiger als den Magen-Darm-Trakt hält, für den ist geistige Nahrung wichtiger als körperliche, steht „Mind-Food“ über „Peace Food“, weil erstere entscheidend für das persönliche und unser aller Leben ist.



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Inneres Kind und Seelenvertrag

Indem wir uns um unser Inneres Kind kümmern, können wir sehr effektiv psychologische Blockaden lösen. Diese Erfahrung durften schon sehr viele Menschen machen. Warum aber erlitten manche in ihrer Kindheit so dramatische Verletzungen? Susanne Hühn spannt einen Bogen von den Erfahrungen des Inneren Kindes zu Seelenverträgen und gibt praktische Anleitungen für das Seelenheil.



Das Leben scheint oft ungerecht zu sein. Weshalb erleiden manche Menschen immer wieder das gleiche Schicksal, egal wie sehr sie auch an sich arbeiten, während anderen, die einfach in den Tag hineinleben, das Glück geradezu vor die Füße fällt? Wieso verteilt das Leben so ungleiche Karten?
Was wäre, wenn wir einmal annehmen würden, dass es in uns eine Seele gibt, die sich entschieden hat, auf die Erde zu kommen, um das Leben als Mensch zu erforschen? Wie wäre es, wenn sich eine bewusste, liebende Kraft auf den Weg gemacht hätte, um sich selbst und ihre Fähigkeiten zu entwickeln?



Eine Seele, die es wissen will



Wir können uns denken, dass sich diese Seele nicht auf die Erde begeben hat, um ein in ihrem Sinne belangloses Leben ohne Erfahrungen zu führen. Sie wird vermutlich großes Kino erleben wollen starke Gefühle, unlösbare Situationen, dramatische Verstrickungen , damit sie immer wieder neue Lösungen zu erschaffen lernt.
Wenn wir uns vorstellen, dass sich ein solches geistiges Bewusstsein in einen sterblichen Körper begibt und sich selbst als materielles, der Biologie und allen anderen Naturgesetzen unterworfenes Wesen erleben will, dann können wir uns auch vorstellen, wie anders die Erfahrung als menschliches Wesen im Vergleich zu der Erfahrung als körperlose Seele sein muss.



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Erweiterte Intuition

Durch Intuition, die ständig und automatisch abläuft, nehmen wir die Umwelt durch unser Fühlen wahr. Das bewusste Wahrnehmen des intuitiv Erfassten, wobei wir unseren Körper als Lesegerät einsetzen, nennt Dr. Hans Hein „erweiterte Intuition“. Diese Fähigkeit beinhaltet Vorahnungen oder andere Erkenntnisgewinne, um mit der realen Welt besser umgehen und sich aus seinen Mustern befreien zu können. Im Interview geht er auf dieses Phänomen ein und erläutert die Fallstricke, die wir mit unseren Erwartungen selbst bauen.



raum&zeit: Kannst Du den Begriff Intuition definieren?
Dr. Hans Hein: Meine Definition dafür lautet: „Intuition ist die automatische neuronale Funktion der Spiegelneuronen als Hintergrundaktivität der Wahrnehmung innerer und äußerer realer (3D) Welten.“ Das bedeutet, dass Intuition eine in unserem Nervensystem eingebaute Fähigkeit ist. Man könnte auch sagen, dass wir durch sie die Möglichkeit haben, Situationen und Umstände vorauszuahnen. Ein schönes Wort dafür ist auch „Gespür“ ein Gespür für Umwelt- oder Umfeldsituationen.



r&z: Kannst Du ein Beispiel nennen?
Dr. H. H.: Beispielsweise das Gespür, dass ein Mensch gut zu einem passt oder er eben nicht passt. Also Stichwort „die Chemie stimmt“, „ich kann den riechen“. Es gibt viele Geschichten, in der Menschen eine umfassendere Wahrnehmung als Vorahnung für Situationen haben, zum Beispiel nicht in ein bestimmtes Flugzeug oder in einen Zug zu steigen.



r&z: Wie kommt es, dass wir intuitiv eindeutige Bilder und Informationen bekommen, obwohl beispielsweise eine Situation noch nicht greifbar beziehungsweise real ist?
Dr. H. H.: Erst mal ist es eine körperliche Wahrnehmung, denn unser Körper hat die Fähigkeit, Felder zu lesen. Diese Körperwahrnehmung wird dann übersetzt in Gedanken oder in bewusste Wahrnehmung.
Wobei die Intuition automatisch „abläuft“ und durch die bewusste Wahrnehmung des Gefühls Intuition und Gefühl gehören immer zusammen damit auch in Handlungen umsetzen lässt. Beispielsweise geht man morgens aus dem Haus und hat dabei ein merkwürdiges Gefühl, das man nicht einordnen kann. Aber sobald man zur Tür raus ist, merkt man, dass man den Hausschlüssel vergessen hat. Hätte man vorher auf dieses Gefühl gehört und es wirken lassen, dann wäre man vielleicht darauf gekommen, dass der Hausschlüssel fehlt. Mittlerweile kenne ich das. Wenn ich ein komisches Gefühl habe, dann halte ich inne und warte, was hochkommt. Da fallen mir dann solche Sachen ein wie mein Handy am Esstisch vergessen zu haben.



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Spirituelle Wege der Heilung in der fünften Dimension

Urvertrauen, Gewissheit und Würde sind die drei Meilensteine auf dem Weg in die fünfte Dimension, erklärt uns die Heilpraktikerin Vera Schulze-Brockamp. Aus ihrer Praxiserfahrung weiß sie, dass es jetzt auf unsere eigene Entscheidung ankommt, um uns selbst zu heilen. Helfen können dabei spezielle Gebete, die sie uns mit auf den Weg gibt.



Seit vielen Jahren ist es mein Anliegen, in der naturheilkundlichen Praxis mit der spirituellen Psychokinesiologie die Menschen von allen vorgetragenen Belastungen und auch von den Ursachen ihrer Symptome zu befreien. Unterstützt werde ich dabei von einem Ärzterat aus der geistigen Welt, der sich mir durch mediales Schreiben vor einigen Jahren vorgestellt hat (siehe raum&zeit-Newsletter 231).



Sich verbinden mit der Göttlichen Quelle



Elementar für tiefe Heilung ist die Rückkehr ins Urvertrauen. Dies erlebe ich immer wieder eindrücklich in meiner Praxis. Das Urvertrauen kann beispielsweise wiedererlangt werden, wenn schwächende Erfahrungen aus dem System genommen werden.
Dies kann über eine energetische Entkoppelungstherapie geschehen. Testet man einen Patienten vor und nach einer solchen Therapie, so ist im Urvertrauen eine Stärkung feststellbar. Damit erreicht man die Stärkung der Selbstachtung und der Selbstsicherheit, ja sogar der Selbstliebe. Letztere ermöglicht erst, dass die Verbindung zur Göttlichen Quelle wiederhergestellt wird. Der Mensch kann sich dann selbst zur Göttlichen Quelle hinwenden und zum Beispiel im Gebet oder während einer Meditation Heilung und Hilfe aus dem Licht wirksam erbeten. Alle Zweifel gegenüber der liebenden Schöpferkraft, die wir Gott nennen, stellen Blockaden für den Kontakt zu Himmlischen Helfern dar. Oft ist die Verbindung zur Quelle durch Traumata, Konflikte und Einflüsse auch technischer oder toxischer Art unterbunden.



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Die 64 Genschlüssel

Jüngste Erkenntnisse in der Biologie haben gezeigt, dass unsere DNA nicht unser Schicksal bestimmt, sondern dass unsere allgemeine Einstellung dem Leben gegenüber, jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Tat sich in jede einzelne Zelle unseres Körpers einprägen und unsere DNA beeinflussen. Der englische Lehrer, Mystiker und Autor Richard Rudd hat auf seiner 20-jährigen spirituellen Suche die Lehre der Genschlüssel empfangen ein neues Codebuch des Bewusstseins, mit dessen Hilfe wir unser höchstes Potenzial, das in unserer DNA angelegt ist, entschlüsseln und hervorbringen können.



raum&zeit: Worauf basiert die Lehre von den 64 Genschlüsseln?
Richard Rudd: Die Genschlüssel sind aus vielen verschiedenen Systemen erwachsen. Das wichtigste ist das chinesische I Ging, das auf 64 Symbolen basiert, die die Archetypen des Lebens darstellen. Die Zahl 64 ist sowieso eine sehr wichtige Zahl, die das Universum auf sehr vielen Ebenen durchdringt. Beispielsweise findet man sie in der 64-Bit-Computer-Technologie, in der Musik durch die acht Oktaven oder in der DNA durch die 64 Codons (kleinste funktionelle Untereinheit der DNA). Aus Letzterem resultiert auch der Name „Genschlüssel“ (engl. „Gene Keys“). Das andere System, das ich ziemlich stark integriert habe, nennt sich Human Design. Es bringt das I Ging zum ersten Mal mit astrologischen Daten und einer grafischen Darstellung zusammen. Die Genschlüssel sind letztendlich aus der Kombination dieser Systeme und anderer Denkweisen gewachsen, die ich intuitiv adaptiert habe, um daraus eine Lehre zu erschaffen, die uns ermöglicht, unsere niedere Natur in ihre höhere Essenz zu wandeln. Schattennatur r&z: Was können wir anhand der 64 Genschlüssel lernen? R. R.: Die 64 Genschlüssel sind ein Code des Bewusstseins, der uns hilft, unser Sein, unsere Psyche, unsere Emotionen und unsere Spiritualität zu verstehen. Die Arbeit mit den Genschlüsseln beginnt mit dem grundlegenden Verständnis, dass wir eine Schattennatur haben, und damit, dass wir diese angehen. Carl Gustav Jung nannte den Teil in uns, der aus Angst reagiert, den Schatten. Es ist ein alter Teil unseres Gehirns, der dafür zuständig ist, das Überleben zu sichern, uns aber auch in einer begrenzten Sichtweise gefangen hält. Durch die Genschlüssel können wir nun die Natur unseres individuellen Leidens verstehen, akzeptieren und voll annehmen lernen. Aus dieser Akzeptanz entsteht eine Verwandlung, die potenziell unsere Gaben, Talente und die wahre Berufung freisetzt. So enthält der Schatten jedes Genschlüssels ein Geschenk, eine Gabe. Das ist der Kern der Lehre von den 64 Genschlüsseln: Die tiefe Akzeptanz oder Transformation jedes Schattens bringt eine Gabe hervor.



Siddhi die göttliche Gabe



Auf einer höheren Stufe hat jeder Genschlüssel auch ein sogenanntes Siddhi, eine göttliche Gabe oder erleuchteten Ausdruck. Die 64 Siddhis beschreiben unsere selbstverwirklichten Bewusstseinszustände, das Erblühen unseres höchsten Potenzials.



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Mobilfunk – kein Problem!

Es gibt unzählige Anhänger, Medaillons oder Amulette, die elektromagnetische Strahlung abschirmen oder neutralisieren können. Das Akaija, zu dem Wim Roskam von der geistigen Welt inspiriert wurde, ist eines von ihnen. Doch ist die Wirkweise des Akaija sehr besonders, wie eine 5G-Aktivistin bestätigt. Wim Roskam schildert uns hier seine Erfahrungen mit elektromagnetischer Strahlung.



Elektromagnetische Strahlung, besonders 5G, kann verheerende Auswirkungen auf Menschen und Tiere haben. 1 Ich spreche aus eigener Erfahrung, denn meine Lebensgefährtin Linda litt 15 Jahre lang unter den Auswirkungen von Strahlung, insbesondere der Mobilfunkstrahlung. Sie starb 2001 an Gebärmutterhalskrebs. Im Jahr 1986 wurde sie während einer Autofahrt knapp von einem Blitz getroffen, der neben ihrem Auto in die Straße einschlug. Der sogenannte Faradaysche Käfig ihres Autos verhinderte, dass sie auf der Stelle starb, doch weil sie ihren Kopf durch das Seitenfenster gesteckt hatte, um während des sintflutartigen Regens die Straße zu sehen, war sie von dem elektromagnetischen Feld, das diese außergewöhnlich starke Blitzentladung umgab, besonders betroffen. Der Blitzschlag war so heftig, dass große Teile der Stadt Apeldoorn ohne Strom waren. Monatelang fühlte sich Lindas linke Seite wie gelähmt an und seitdem litt sie unter großer Müdigkeit, die schließlich chronisch wurde. Kräftige Aurafarben schützen Nichts half ihr und erst einige Monate vor ihrem Tod erfuhren wir, was im Moment des Blitzeinschlages mit ihr geschehen war. Das extrem starke elektromagnetische Energiefeld des Blitzes hatte ihr eigenes Energiefeld völlig zerstört ein Phänomen, das als „Elektronen-Spin-Inversion” bekannt ist. Dabei handelt es sich um eine Veränderung auf atomarer Ebene im Körper der betroffenen Person, nachdem diese nicht mehr in der Lage ist, das eigene Energiefeld genügend zu „nähren“. Das kann passieren, wenn ein äußeres Energiefeld so stark ist, dass das eigene von einem Moment auf den anderen sozusagen zusammenbricht.



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Genderdiskurs astrologisch betrachtet

Das Thema Gendern ist in aller Munde. Es wirkt stark polarisierend und schafft so manch hitzigen Diskurs. Um sich dem Thema neutral anzunähern, beleuchtet Susanne Dinkelmann die Thematik aus astrologischer Sicht. Sie eröffnet damit einen weiten Horizont und ermöglicht damit ein tiefes Verständnis der Zusammenhänge.



Der Begriff „Gender“ begegnete mir vor etwa sieben Jahren zum ersten Mal verstärkt über die Medien. Lange konnte ich damit gar nichts anfangen, verstand ehrlich gesagt gar nicht, was damit überhaupt genau gemeint ist. Mittlerweile habe ich realisiert, dass damit unsere soziale Prägung bezüglich der Geschlechterrollen gemeint ist. Was sich für mich anfangs überflüssig und um ehrlich zu sein auch manchmal nervtötend anfühlte, macht mittlerweile immer mehr Sinn, denn es geht schlicht um Entfaltung, Gleichberechtigung und damit auch Eröffnung neuer Freiheiten für beide Geschlechter.



Kindheit mit traditionellen Geschlechterrollen



Die Bücher und Filme meiner Kindheitshelden waren aus heutiger Sicht nicht gerade gendergerecht. Da blieb die Mama daheim und kochte das Mittagessen, der Vater war Arzt, Förster oder Architekt und ging arbeiten. Die Mädchen spielten mit Puppen, die Buben mit Autos. Ich hinterfragte das nie, denn diese Modelle waren Abbilder meiner Lebensrealität, mit der ich mich recht wohl fühlte. Ich war immer gerne Mädchen, später Frau, fühlte mich durch die Tatsache, Babys bekommen zu können, geradezu geadelt.



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Mit lichtvollem Schmuck die Chakren unterstützen

Bestimmte Farben und Symbole können die Chakren stärken  diese Erfahrung haben mittlerweile schon viele Menschen gemacht. Was liegt näher als im Alltag Schmuck zu tragen, der nicht nur schön ist, sondern auch energetisch unterstützt? Diese Idee inspirierte Vanessa Henning zur Herstellung besonderer Ohrringe und Kettenanhänger.



Während der Coronazeit hatte ich als Modedesignerin das Bedürfnis entwickelt, der Schwere im Außen mit einer Schmuckkollektion zu begegnen, die durch Freude und Leichtigkeit besticht. Es sollten kleine glitzernde und funkelnde Schmuckstücke sein, die den Menschen beim Anschauen und Tragen ein Lächeln entlocken, sie für einen Moment das Außen vergessen lassen und in eine fröhliche Welt entführen. Ebenfalls in dieser Zeit hatte ich ich meine Ausbildung zur Raidho Trainerin absolviert und mich intensiv mit dem menschlichen Chakrensystem beschäftigt. Meine Basis für den Zugang zu Energiearbeit ist dabei meine Reiki-Ausbildung. Und da kam mir zu dieser besonderen Zeit die Idee, die Designerin und die Heilerin in mir zu vereinen. Entstanden ist daraus eine Chakrenschmuckkollektion mit heilender Wirkung. Die einzelnen Schmuckstücke unterstützen hierbei ihre jeweiligen Träger innerhalb ihres Heilungsprozesses.



Das menschliche Chakrensystem



Bei unserem Chakrensystem handelt es sich um ein feinstoffliches System sich permanent drehender Energiewirbel, welche universelle Lebenskraft, auch Prana (= Atem des Lebens) genannt, in materielle Energie umwandeln und unseren Körper mit dieser versorgen. 1 Unser menschlicher Körper besitzt hierbei sieben Hauptwirbel. Die einzelnen Energiewirbel entsprechen hierbei auf körperlicher Ebene einem Organ oder mehreren Organen und sind für die Energieversorgung eben dieser zuständig.



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Wenn das Ungesagte hörbar wird

Wenn sich ein Mensch durch Sprache mitteilt, so kommuniziert er nicht nur auf der bewussten Ebene, sondern das Unbewusste geht immer parallel und synchron auf zunächst unhörbare Weise mit einher. Mit der außergewöhnlichen Methode von Inner Speech Revelations® einer Methode, die die innere Sprache enthüllt können die verborgenen Botschaften und Kommentare des Unbewussten in unserer Sprache hörbar gemacht werden. Die Autorinnen und Inner Speech-Expertinnen Karina Kaiser und Sonja Mlineritsch haben die Aussagen von Experten rund um das Thema Corona untersucht und Unglaubliches festgestellt.



Doch sterben“, „Frei ist nicht  mehr“, „Mehr böse“. Das sind Worte und Sätze, wie sie gut verständlich mitten im Kauderwelsch hörbar werden, wenn man Sprachaufnahmen über Corona von RKI-Präsident Lothar Wieler, Prof. Christian Drosten, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach & Co. rückwärts ablaufen lässt! Bevor wir hinter die Kulisse schauen, ist es notwendig zu verstehen, wie wir gearbeitet haben, um verborgene Inhalte der Kommunikation ans Licht zu bringen.



Inner Speech Revelations®: Die verborgenen Informationen des Unbewussten enthüllen



Mit Inner Speech Revelations® (Enthüllung der inneren Sprache) ist es möglich, die verdeckten Kommentare unseres Unbewussten hörbar zu machen. Durch einen einfachen Kunstgriff, nämlich Sprachaufnahmen rückwärts ablaufen zu lassen, erhalten wir Zugang zu verborgenen Informationen des Unbewussten. Parallel zu unserem bewusst Gesprochenen existiert eine zweite Kommunikationsebene, die Sprache unseres Unbewussten, ergänzend und vordergründig nicht hörbar. Gerade diese, im Gespräch nicht bewusst hörbaren Inhalte, interessieren uns im Rahmen der Enthüllungen der inneren Sprache, nehmen sie doch inhaltlich Bezug auf die bewussten Aussagen. Diese zwei Formen der Sprache, bewusst und unbewusst, sind voneinander abhängig und ergänzen sich. Die eine kann ohne die andere Form nicht vollständig verstanden werden. Der Fachausdruck für eine Äußerung des Unbewussten lautet „Reversal“. Ein Reversal weist sowohl vorwärts als auch rückwärts abgespielt klar verständliche Wörter und Sätze auf.



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Vererbte Narben

Unsere Ahnen vererben neben ihren Stärken und Talenten auch ihren Schmerz, ihre Nöte und ihre Krankheiten. Doch haben wir jetzt das Privileg, uns von den Lasten unserer Vorfahren zu befreien. Die Autorin und selbstständige Chitektin Bianka Maria Seidl hat einen Weg gefunden, wie wir uns die Verbundenheit mit unseren Ahnen wieder ins Bewusstsein bringen und das enorme Potenzial nutzen können, das in dieser Verbindung steckt.



Sirenen kreischen, Füße trampeln, große und kleine, schneller und schneller, bis sie ankommen im Untergrund der U-Bahn. In der Luft hängt das Keuchen der Menschen, dann bebt die Erde, ein Grollen, ein Rumpeln und Klirren fährt durch die Wände und den Menschen in Mark und Bein. Lautes Schreien, Kreischen und stilles Flehen. Danach kommt die Stille und erst als diese lange genug andauert, strecken auch die Kleinen ihre Köpfe wieder aus den engen Umarmungen ihrer Mütter. Einige dieser Kinder hier haben schon Leichenteile gesehen, Panikschreie gehört, lange bevor sie lesen und schreiben lernen. Aber immerhin leben sie. Vergessen, werden diese Kinder diese Erfahrungen nie. Und dem nicht genug. Sie werden diese Erfahrungen auch an die nächsten Generationen weitervererben. Neueste Erkenntnisse aus der Neuro- und Molekularbiologie lassen vermuten: Wir vererben unseren Kindern, Enkeln und sogar Urenkeln weit mehr als unsere Gene. Auch unsere Lebensbedingungen, unser Stress, unser Mangelbewusstsein, unsere Krankheiten und Nöte schlagen sich in ihrem Erbgut nieder. Was wir vor der Geburt unserer Kinder erleben, erreicht über molekularbiologische Prozesse in unseren Zellen am Ende auch sie. Es ist eine unglaubliche Entdeckung, die nicht nur Darwins Evolutionstheorie infrage stellt, sondern das Leben von uns allen verändern könnte.
Auch unsere Urgroßeltern, Großeltern und Eltern haben bereits vor unserer Zeugung beeinflusst, wie gesund, glücklich und erfolgreich wir und unsere Nachkommen später einmal im Leben sind. So kann das, was wir heute erleben, Jahrzehnte später eine Rolle spielen. Was wir sind, woran wir kranken, worunter wir leiden, erklärt sich also nicht nur aus unserem eigenen Leben, aus unseren Ernährungsgewohnheiten, unserem Stress, unseren Kindheitserlebnissen. Vielmehr beginnt unser Leben weit vor unserer Geburt, lange bevor an uns überhaupt zu denken war.



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Wir alle sind Virtonauten

Der größte Teil des Existierenden machen die Virtuellen Welten aus, die mit unseren physischen Sinnen nicht anfassbar sind. Jedoch surfen wir mit unserem Körper als Lesegerät permanent durch diese Welten und nehmen sie wahr: manchmal bewusst  oft jedoch unbewusst. Jeder kennt es als Stimmungsgefühl, wenn man einen Raum mit Menschen betritt und denkt: „Irgendwas fühlt sich hier komisch an!“ Auf kollektiver Ebene handelt es sich um uralte Glaubensmuster, die seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden wirken. Aus Sicht von Dr. Hans Hein ist jetzt die Zeit, sich aus alten individuellen und kollektiven Glaubensmustern zu befreien, die der Entwicklung nicht mehr dienlich sind.



Mein Lieblingsgenie Richard Buckminster Fuller machte deutlich, dass wir alle Astronauten sind, weil wir mit unserem Raumschiff Erde durch das Weltall rasen. Im Laufe der Jahre ist mir klargeworden, dass wir nicht nur alle Astronauten, sondern gleichzeitig Virtonauten sind, weil wir uns mit unseren physischen Sinnen durch die virtuellen Welten der Bewusstseinsfelder, den sogenannten MEMEN bewegen, die unsere dreidimensionalen Wirklichkeiten bestimmen. Anschaulich wird diese Betrachtung mit der Analogie zur Technik. Jeder benutzt mittlerweile ganz selbstverständlich das Smartphone als drahtlosen Zugang zu den technischen Feldern wie das Internet und das WLAN.
Die ausgetauschten, unendlich vielen Informationen sind nicht anfassbar, werden drahtlos übertragen und haben eine direkte Wirkung auf die alltägliche Realität, unsere 3D-Welt. Gleichzeitig sind wir umgeben von unendlich vielen Informationsfeldern, den MEMEN, die uns üblicherweise nicht bewusst sind, obwohl unser Körper auf diese Felder reagiert und als solcher wie ein Lesegerät für intelligente Felder verstanden werden kann. Jeder kennt es als Stimmungsgefühl, wenn man einen Raum mit anderen Menschen betritt. Dabei ist der erste Eindruck hochinformativ, weil er komplexe Informationen liefert, die sich meist als stimmig oder richtig herausstellen.



Alle Ideologien zünden MEME



Große globale Transformationen und Entwicklungen sind im Gange. Die Veränderungen sind sowas von hautnah. Alle wissen, dass es global so nicht weitergehen kann. Je nach innerer Haltung oder dem wirkenden MEM warten die einen auf einen Erlöser und die Rettung von außen. Andere bekommen mit, sie selber können mitbestimmen, Einfluss nehmen und mitgestalten, in welche Richtung die Welt sich verändert.



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Wenn Verstorbene uns belasten

Leiden Sie unter unerklärlichen psychischen Problemen, Schlaflosigkeit mit Druck auf der Brust oder werden Sie von Verstorbenen nachts heimgesucht? Gibt es Räume und Orte mit eigenartigen Gerüchen, Kälte- oder Luftzugerscheinungen, wo Sie sich nie richtig wohlfühlen? Der Seelenhelfer Anton Styger sieht seit seiner Kindheit Verstorbene, die in den Zwischenwelten gefangen sind oder sich an Menschen geheftet haben und sie belästigen. Im Interview erzählt er, wie sich Belastungen von Wesen aus den unsichtbaren Zwischenwelten äußern und wie man sich von ihnen befreien kann.



Schon als kleines Kind konnte Anton Styger die Aura von Menschen und Tieren sehen. Dabei erschreckte er sich manchmal sehr, denn aufgrund seiner Hellsichtigkeit konnte er erkennen, dass sie in ihrer Aura andere Wesenheiten, Menschenköpfe oder Fratzenwesen mit sich trugen. Als Kind sah er vor allem nachts boshafte Astralwesen um sein Bett stehen, die aber sonst niemand sehen konnte. Andere Wesen oder Verstorbene begegneten ihm auf dem Schulweg oder sonst irgendwo im Gelände. Eines Tages wurden ihm diese Wesen, die um sein Bett standen, zu viel, sodass er sie wütend anschrie und nach draußen verwies. Erstaunt stellte er fest, dass sie seinem Befehl gehorchten und stattdessen um Hilfe flehend vor der Haustür auf ihn warteten. Daran erkannte er, dass man diesen Wesen Befehle erteilen kann. Später entdeckte er, dass er ihnen auch helfen kann, ins Licht zu gehen, wenn er für sie bestimmend zu Jesus und den Lichtwesen betete. In den vielen Jahren, in denen er nun schon als Seelenhelfer unterwegs ist, sind seine Bücher „Erlebnisse mit den Zwischenwelten“ entstanden, in denen er seine Erfahrungen niedergeschrieben hat. Daraus entstanden Gebete, Rituale und Mediationen, mit denen er unzähligen Menschen helfen konnte, um sich von ihrem Leiden zu befreien. Täglich erhält er Hunderte von Hilfegesuchen, denen er jedoch nicht mehr allen nachkommen kann und empfiehlt deshalb, sich mit seinen Gebeten selbst zu helfen oder an seinen Seminaren teilzunehmen. Seminarhinweise sind am Ende des Artikels zu finden.



raum&zeit: Als ich den ersten Band Ihrer Bücher „Erlebnisse mit den Zwischenwelten“ las, bekam ich den Eindruck, dass eigentlich jeder mit irgendwelchen Wesen behaftet ist. Ist dem so?
Anton Styger: Ja, wir sind umgeben von Untoten oder Verstorbenen, die nicht weggehen können oder nicht verstanden haben, dass sie gestorben sind. Manche Menschen werden dadurch belastet und belästigt, während andere nichts spüren. Wenn Verstorbene nicht gehen können, hängt es oft mit ihrer Einstellung zusammen. Wenn ein Mensch stirbt, löst er sich aus seinem Körper und wird sozusagen ein Astralwesen. Was dann mit ihm passiert, ist abhängig von seinem eigenen „Programm“. Denn das Problem ist, dass sich viele keine Gedanken über den Tod machen, wenn sie mitten in ihrer Lebensschaffenskraft stehen. Sterben sie plötzlich und haben sich für nach dem Tod kein Ziel gesetzt, dann ist es so, als würden sie in einem Zug fahren ohne ein Ziel. Eigentlich bräuchte man sich nur wünschen, ins Paradies zu kommen, das hilft: „Ich will zu meinem Paradies, dorthin, wo ich schon war. Helft mir bitte, liebe Engel.“ Das kann ja jeder sagen, sogar Atheisten können etwas mit dem Paradies anfangen. Meistens ist dann der Weg auch frei.



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Tierkommunikation und Aurachirurgie bei Tieren

Können wir mit Tieren sprechen? Was können sie uns mitteilen? Tierkommunikation funktioniert, davon ist unsere Autorin überzeugt. Sie glaubt fest daran, dass Tiere mit uns reden, dass sie kommunizieren und eine eigene Meinung und Persönlichkeit haben. Wie Tierkommunikation funktioniert und wie das in der Praxis aussieht, schildert uns hier die Autorin und Tierkommunikatorin Friederike Partsch.



Für mich ist die Tierkommunikation eines der wunderbarsten Dinge, die ich je in meinem Leben erfahren und lernen durfte. Ich bin jedes Mal wieder fasziniert, wie oft wir dadurch den Tieren leicht und schmerzfrei helfen können. Meist reicht es tatsächlich schon, dem Tier eine Stimme zu geben, gehört und verstanden zu werden. Die meisten Halter kommen zu mir, da die bisherigen Behandlungsmethoden dem Tier einfach nicht geholfen haben und/oder es keine Behandlungsmethoden für Symptome gibt wie beispielsweise das Urinieren in der Wohnung oder eine übermäßige Angst fremden Menschen gegenüber. Das sind nur zwei Beispiele für eine Vielzahl von Symptomen, bei denen die Tierkommunikation helfen kann.



Was versteht man unter Tierkommunikation?



„In der Tierkommunikation wird das vom Tier übermittelte emotionale, körperliche, mentale und geistige Erleben direkt wahrgenommen, indem Gefühls- und Körperempfindungen, gedankliche Vorgänge, visuelle Eindrücke, Tastempfindungen und andere Sinnesempfindungen des Tieres in einer komplexen Mitteilung empfangen und in Sprache übersetzt werden. Gleichzeitig werden aber auch Mitteilungen des Menschen an das Tier gerichtet. So findet ein Dialog, ein Zwiegespräch zwischen Tier und Mensch statt“, so definiert die Pacelsus-Schule jedenfalls den Begriff Tierkommunikation.



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Wenn Anpassung krank macht

Ist Anpassung nicht das, was uns von Kindheitsbeinen an abverlangt wird und der wir uns auch im Erwachsenenalter nur schwer entziehen können? Der Journalist und Buchautor Christian Salvesen erklärt das pathologische Mitläufersyndrom, die Normopathie, auch oder gerade in Zeiten der Pandemie und zeigt uns einen Weg auf, wie man dieses Syndrom überwinden und als Chance zur Wandlung ergreifen kann.



Jede Gesellschaft war und ist überzeugt, sie sei die bestmögliche. Erst später oder von außen betrachtet fallen die soziopsychologischen Auswirkungen destruktiver Ideologien und schwerwiegender Fehleinschätzungen auf. Worauf sollten wir heute in diesem Zusammenhang achten? Wie gewinnen wir einen besseren Über- und Durchblick?



Eine Geschichte



Seit dem zehnten Lebensjahr fuhr er zur See, hatte sich über viele harte Jahre zum Kapitän hochgearbeitet und beförderte nun eine Fracht, die sein Land zur Nummer eins der Weltwirtschaftsmächte machte: Sklaven aus Afrika. John Newton (1725 1807) hatte bisher keine Skrupel gehabt, diese „Untermenschen“ unter den damals üblichen Bedingungen zu transportieren. Oft starb die Hälfte der Männer, Frauen und Kinder, die als Sklaven in den „Neuen Kolonien“ Englands arbeiten sollten, bereits während der Überfahrt. Doch nun, in diesem fürchterlichen Sturm, erkennt Newton wohl selbst in Todesangst auf einmal, was er diesen Menschen im Schiffsrumpf antut. Er macht einen Wandel durch, wird zu einem Vorkämpfer gegen den Sklavenhandel. Und damit zu jemand, der eine gesellschaftliche Situation, die als normal gilt, für unerträglich und dringend veränderungsbedürftig erklärt.



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Die zwölf Dimensionen unserer Wirklichkeit

Das Bewusstsein der Menschheit befindet sich gerade in einem riesigen Wandlungsprozess, durch den wir in eine höhere Dimension gelangen und Zugang zu den anderen, noch höheren Dimensionen bekommen. Dieser Zugang ist von großer Bedeutung, weil wir dadurch erfahren, welche energetischen Pfade von dort in unser Leben und auf unseren Planeten wirken. Unsere Autorin Gabriele A. Petrig, Leiterin des Instituts für Aufstellungen und Neues Bewusstsein, erklärt die zwölf Dimensionen und wie sie wirken.



Die zwölf Dimensionen unserer Wirklichkeit was ist das eigentlich? Dimensionen sind Bewusstseinszustände und die Bandbreite liegt von der ersten bis zur höchsten uns bisher bekannten, der 12. Dimension. Die Zuordnungen der Zahlen eins bis zwölf beschreiben verschiedene Erfahrungsebenen unserer Seele. Die Dimensionen oder auch Ebenen genannt, sind für uns Menschen schwer zu erfassen. Es ist eine Wissenschaft für sich. Um es jedoch fassbar und vor allem nachvollziehbar zu machen, wie eingebunden wir alle in diese zwölf Dimensionen sind, möchte ich dieses komplexe Thema für uns begreifbar machen.



Die 1. und 2. Dimension



Die ersten beiden Dimensionen sind Erfahrungsebenen, in denen niedrig schwingende Erfahrungen möglich sind. Niedrig oder höher schwingend sind hierbei keine Bewertungen, sondern lediglich Zuordnungen, damit wir es besser verstehen. In diesen Dimensionen sind die unteren Chakren, das Wurzel- und Sakral Chakra beteiligt und es werden vor allem triebgesteuerte und funktionale Erfahrungen gemacht. Es ist noch kein Bewusstsein der eigenen Identität vorhanden, das Überleben in der Gemeinschaft steht im Mittelpunkt. Zwischenmenschliche, emotionale Bindungen wie wir sie heute kennen, werden noch nicht erlebt. Wir alle haben in diesen Dimensionen schon unendlich viele Erfahrungen gemacht. Unsere Seele erfährt sich viele Leben in diesen Dimensionen, um sich weiterzuentwickeln und das Bewusstsein immer mehr zu erweitern. Die genetische Signatur unserer DNS ist immer entsprechend dieser Ebene kodiert. Das heißt, dass in diesen Dimensionen nur bestimmte Erfahrungen gemacht werden können, individuell und auch kollektiv, entsprechend unserer genetischen Programmierung. Wenn wir in anderen, höheren Dimensionen Erfahrungen machen wollen, brauchen wir eine andere genetische Kodierung.



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Schamanisches Reisen

Im Schamanismus herrscht der Glaube, dass alles beseelt und alles miteinander verbunden ist. Dieses Weltbild erlaubt die Vorstellung, dass Seelenreisen als Heilmethode möglich sind. Der Schamane ist dabei ein Vermittler zwischen unserer irdischen Welt und der Geisterwelt. Unser Autor und Schamane Gunter Herrmann dringt mit uns in die Welt der schamanischen Reisen und erklärt uns diese Seelenreisen mit ihren Welten, Wesen und Botschaften.



Schamanen sind heilerische, rituelle oder religiöse Wissensträger, die zwischen realer und spiritueller Welt vermitteln. Das erstaunliche ist, dass Schamanismus auf allen fünf Kontinenten ausgeübt wird und obwohl er nur mündlich weitergegeben wurde, beinhaltet er doch überall dasselbe Weltbild: Alles ist miteinander verbunden, alles unterliegt einer übergeordneten Gesetzmäßigkeit und alles ist Energie.



Die vier einander durchdringenden Welten



Die „Orte“, die Schamanen bereisen, um Botschaften von der geistigen Welt zu erbitten, sind unterteilt in vier Welten: die Untere Welt, die beiden Mittleren Welten und die Obere Welt. Bei diesen Welten handelt es sich nicht um wirkliche Orte, sondern um archetypische und energetische Bereiche. Diese Welten sind miteinander verbunden, wirken und fließen ineinander.
Die Obere Welt beinhaltet unsere göttliche Anbindung und die Untere ist ein Ort der Heilung und Ahnenarbeit. Die Mittlere Welt ist der Ort unseres irdischen Daseins, unseres Wirkens und Arbeitens. Die Zeit erscheint uns linear, weshalb es uns schwerfällt vorzustellen, dass wir in die Vergangenheit oder Zukunft reisen können. Doch mit der Technik des schamanischen Reisens können wir alle vier Welten bereisen.



Die Obere Welt



Die Obere Welt ist ein schamanischer Erfahrungsraum, wo himmlische Wesen uns den Plan unseres Lebens enthüllen. Es ist der Sitz der geistigen Lehrer, die über uns wachen und uns beschützen. Es ist das Reich der Engel und Erzengel. Hier halten sich die großen Medizinmänner und -frauen auf. Es ist die Ebene des höchsten Selbst. Weicht man zu weit vom eigenen Seelenplan ab, werden uns von hier Signale beispielsweise in Form von Zufällen gesendet, um wieder auf unseren Weg zu finden. Der Empfänger der Signale ist im Herzen. Hier ist der „Funke“ zu Hause, der alles miteinander verbindet.



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Wenn Verstorbene sich melden

Er war nur am Rande Zeuge eines Unfalls, doch dieses Ereignis veränderte das Leben des Informatikprofessors Prof. Dr. Oliver Lazar nachhaltig. Das bei dem Unfall verstorbene Mädchen nahm nämlich Kontakt mit ihm auf und erschütterte damit sein bisheriges Weltbild. In der Folge begann Lazar zu forschen, erst privat und dann im Rahmen einer empirischen Studie zur Wirksamkeit und Authentizität von Botschaften aus der geistigen Welt.



Lebt unsere Seele nach dem physischen Tod weiter? Ist unser Bewusstsein unendlich und können wir womöglich mit unseren Verstorbenen in einer Geistigen Welt kommunizieren? Insbesondere Trauernde, die einen geliebten Menschen verloren haben, stellen sich diese Fragen. Manchmal braucht es sogar einen solchen Schicksalsschlag, damit wir überhaupt beginnen, uns mit unserem wahren Sein zu beschäftigen und unser materialistisches Weltbild zu hinterfragen. So war es schließlich auch bei mir, denn 43 Jahre meines Lebens lebte ich voller Überzeugung in diesem materialistischen Weltbild. Schon in der Schule, aber auch in den Universitäten wird dieses Weltbild als Status quo in unserer Wissenschaft gelehrt. Dabei werden wir Menschen auf materielle Prozesse reduziert. All unser Denken, unsere Gefühle, unsere Kreativität, unser Moralverständnis, alles, was uns als Individuum ausmacht, wird mit chemischen, biochemischen und physikalischen Abläufen begründet. All diese Erkenntnisse wurden über Jahrhunderte von angesehenen Forschern mit wissenschaftlicher Methodik erhoben, warum sollte man das also auch jemals in Zweifel ziehen? Geistige Ebenen haben in unserer Wissenschaft keinen Platz und wer es wagt, das materialistische Weltbild zu kritisieren, Missinterpretationen aufzudecken und geistigen Aspekten Raum zu geben, wird sehr schnell belächelt und in die Esoterikecke gedrängt. 



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Wetiko

Wetiko ist ein Begriff der amerikanischen Cree-Indianer und bezeichnet einen hungrigen Geist, den archetypischen Vampir, dem die Menschheit in einer kollektiven Psychose zum Opfer gefallen ist, die Paul Levy auch als bösartige Egophrenie bezeichnet. Wetiko führt dazu, dass wir uns als abgetrennte separierte Ichs empfinden und beginnen, mit der Welt und den sogenannten Anderen zu kämpfen und zu konkurrieren. Unser Autor, Thomas Jahrmarkt, hat sich tiefgründig mit diesem Phänomen beschäftigt und erklärt uns hier die krankhaften Gestalten dieses Parasiten, wie er wirkt und wir uns von ihm befreien können.



„Seit mehreren tausend Jahren leidet die Menschheit an einer Pest, einem Gebrechen, schlimmer als Lepra, einer Krankheit, schlimmer als Malaria, einer Seuche, noch furchtbarer als die Pocken.“ Jack D. Forbes



Die Spezies Mensch befindet sich inmitten der schlimmsten Pandemie einer psycho-spirituellen Krankheit. Covid-19 und besonders der Umgang damit ist nur ein weiterer Ausdruck eines Wahnsinns, der die menschliche Seele individuell und kollektiv seit Anbeginn der Zeit befallen hat. Diese Krankheit ist Wetiko.
Der indigene US-amerikanische Schriftsteller, Wissenschaftler und Professor emeritus Jack D. Forbes beschrieb bereits 1979 ein Phänomen, das die indigenen Völker bei den eindringenden Europäern verstärkt beobachteten und aus ihrer Spiritualität stammesübergreifend bereits kannten. Sie nannten es „Wétiko” in Cree (windigo in Ojibwa, wintiko in Powhatan) und meinten damit „eine böse Person oder einen bösen Geist, der andere Lebewesen mit schrecklichen Taten, einschließlich Kannibalismus, terrorisiert.“ 1 Das Ojibwa-Wort für Wetiko, windigo oder weendigo, scheint von „ween dagoh“ abgeleitet worden zu sein, das „nur für sich selbst” bedeutet, oder von „weenin igooh“, was „Übermaß” bedeutet. Forbes schreibt: „Das wesentliche Merkmal des Wétiko ist, dass er andere Menschen konsumiert, das heißt er ist ein Kannibale. Tragischerweise ist die Weltgeschichte der letzten 2 000 Jahre zu einem großen Teil die Geschichte der Epidemiologie der Wetiko-Krankheit”.
Der Mythologie der Native Americans nach ist ein Wetiko ein kannibalistischer Dämon der Gier und des unstillbaren Hungers, der Menschen befallen kann und sie in ein räuberisches Monster verwandelt. Es ist der „Kult“ von Aggression und Gewalt, charakterisiert durch Blut- und Feueropfer, der andere Lebewesen mit unvorstellbarer teuflischer Bosheit quält, aussaugt und mehr nimmt, als er benötigt. Es ist die Seuche mit dem Hauptsymptom, das Leben aus den anderen Geschöpfen zu saugen. Alle Finten und Manipulationstechniken, die diesem Ziel dienen, gehören zu den krankhaften Symptomen der Infektion mit diesem Geistesparasiten. Ausgeburten dieser kollektiven Infektion sind Eigenschaften wie Ausbeutung, Egoismus, Arroganz und clevere Täuschung, die von der ausübenden Gesellschaft nicht nur gewährt, sondern sogar als heldenhaft gefeiert, geschult und gefördert werden.



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Der keltische Jahreskreis

Die Kelten, deren Leben an die Zyklen der Natur gebunden war, teilten die Zeit in unterschiedliche Perioden ein. Pflanzen, Tiere, Sonne und der nächtliche Sternenhimmel brachten genaue Zeichen des Zeitenwandels und korrespondierten mit den Phasen des Lebens. Ein Augenmerk auf das spirituelle Verständnis der Kelten zu werfen lohnt, denn sie können auch im weiteren Sinne in Zeiten des Wandels zu hilfreichen Einsichten und erweitertem Bewusstsein führen.



Ohne den Wandel der Sonne und des Mondes durch den Tierkreis, ohne die Jahreszeiten lässt sich die Pflanzenwelt nicht verstehen. Die Vegetation ist Ausdruck des in ständiger Wandlung begriffenen kosmischen und terres-
trischen Kräftespiels. Die sichtbaren Pflanzen sind „Zeitenleiber” transsinnlicher pflanzlicher Archetypen, sie wachsen und wandeln sich im Einklang mit dem Kreislauf des Jahres. Wenn wir die keltische Pflanzenkunde verstehen wollen, müssen wir den keltischen Jahreskreis verstehen und auch die Gottheiten, die sich den Kelten darin offenbarten.



Die keltische Geistesart



Um die keltische Pflanzenkunde und den Baumkalender richtig zu verstehen, müssen wir die Brille unseres eigenen Weltbildes vorübergehend ablegen. Als Erben des rigiden, kategorisierenden Denkens der klassischen Antike, der abstrakten Spitzfindigkeit der mittelalterlichen Scholastik und des wissenschaftlichen Materialismus der Aufklärung sind wir es gewohnt, in festen, einander ausschließenden Kategorien zu denken. Die keltische Geistesart ist anders, sie ist beweglicher, flüssiger, „ätherischer” und lässt sich nicht in festgeschriebenen Dogmen ausdrücken. Keltische Religion und Naturerkenntnis ist in das unmittelbare Naturgeschehen eingebettet und beruht auf mystischer Schau, auf Ekstasefähigkeit, nicht auf einer „heiligen Schrift”. Es gab ebenso wenig eine Kirche, die die „wahre Lehre” verwaltete, wie es eine übergreifende Staatsorganisation gab. Diese Ungeeintheit war auch der Grund, warum es den Kriegern der locker zusammengefassten Stammeskonföderation unter Vercingetorix nicht gelang, die disziplinierten römischen Legionen zu besiegen. Ähnlich der hinduistischen Spiritualität, die sich aus einer Vielzahl eigenständiger lokaler Kulte zusammensetzt und weder Papst noch Oberhirten kennt, blieb die keltische „Religion” dezentralisiert. Sie schöpfte ihren Inhalt aus den umliegenden Wäldern, Bergen, Wiesen und Feldern. Die Weltmitte, der Weltenberg, der Weltenbaum, befand sich nicht an einem einzigen, definitiven Ort, von dem nur die Priester zu erzählen vermochten, nicht in einer fernen Stadt, einem Jerusalem oder Mekka, sondern in unmittelbarer, erlebbarer Nähe der Siedlung, im heiligen Hain, bei der Dorfquelle, auf dem Grabhügel (Sid) oder einem nahe gelegenen Fels. Jede Gegend hatte ihren heiligen Berg, ihren „Nabel der Welt”. Bis zur Zeit der Hexenverfolgung gab es noch in ganz Europa diese Berge der Puy-de-Dôme in der Auvergne, der Brocken oder die vielen Blocksberge wo im Mai, zu Mittsommer oder beim Augustvollmond die letzten heidnischen Naturfeste gefeiert wurden.



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Das Corona-Phänomen aus systemischer Sicht

So komplex das Corona-Geschehen ist, so übersichtlich und klar zeigt es sich in zwei systemischen Aufstellungen, die Marco Riefer zusammen mit KollegInnen durchgeführt hat. Die Methode systemischer Aufstellungen wird seit längerem nicht nur angewandt um wie ursprünglich von Bert Hellinger entdeckt Familiensysteme zu harmonisieren, sondern auch um Klärung in alle möglichen sozialen Strukturen zu bringen wie in Unternehmen, in gesellschaftlichen Konfliktbrennpunkten oder wie hier in einer sozial, politisch und ökonomisch verfahrenen, hochbrisanten Situation. Seien Sie gespannt, was das „magische Feld“ enthüllt hat.



Im März 2020, beeindruckt von dem, was ein so unglaublich kleines Teilchen Leben, ein Virus, neben seiner reinen Wirkung alles auslösen kann und betroffen von dem öffentlichen Umgang mit der Pandemie, der Panikstimmung und öffentlichen Angsterzeugung, haben wir uns innerhalb einer kleinen Arbeitsgruppe mit Fokus auf Systemische Aufstellungen die Frage gestellt, um was es hier eigentlich geht. Zu diesem Zeitpunkt war für kaum jemanden klar, wie gefährlich das Virus wirklich sein würde, ob es überhaupt eine kollektive Bedrohung darstellt und mit was wir tatsächlich zu rechnen hätten.
Uns interessierte, ob es neben der physischen Erscheinung einer grippeähnlichen Erkrankung mit teilweise schweren Verläufen und Todesfällen eine weitere, tiefere Bedeutung von SARS-CoV-2 und COVID-19 gibt? Was bedeutet dieses weltweite Phänomen? Will es uns nur Tod und Krankheit bringen oder hat es uns etwas zu sagen? Eine Botschaft? Eine Bedeutung? Dies waren die Fragen, die wir uns in einem Kreis von erfahrenen „Systemikern“, Kolleginnen und Kollegen stellten.
So waren wir sehr gespannt, was uns in der Aufstellung im März 2020, kurz vor dem ersten Lockdown, gezeigt würde.



Erste „Corona Aufstellung“



Die Elemente, die mit jeweils einem Stellvertreter aufgestellt wurden:







  • Das Virus SARS-CoV-2







  • Menschen1 als potenziell Betroffene







  • Menschen2 als schwer Erkrankte







  • Das Leben







  • Die Demut







Es stehen zunächst 3 Positionen:
Die Menschen1, die Menschen2 und das Virus SARS-CoV-2.
Für die Menschen 1 und 2 ist die vermeintliche Bedrohung sehr unangenehm und sie schauen am liebsten nicht hin. Versuchen sie zu ignorieren. Angst wird gefühlt.
Die Menschen2 ertragen den Anblick kaum und haben große Angst.
Das Virus nimmt Menschen 1 und 2 wahr, sieht sie jedoch nicht direkt an.
„Das Leben“ wird dazugestellt. Diese Position repräsentiert das Leben an sich; auch die Wirklichkeit.Es bewegt sich aber rasch in einen zweiten, leicht abtrennten Raumteil.
Die Menschen1 wollen irgendwie hinterher und sich an dem, für sie beängstigenden Virus, vorbei mogeln.



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Mindset für das Kommende

Der gegenwärtige Zustand der Welt kommt nicht von ungefähr. Im Verständnis von Dr. Hans Hein ist die Welt das Ergebnis eines Interaktionsfeldes von Gedanken und Emotionen, die irgendwann von Menschen gedacht, gefühlt und umgesetzt wurden. Andersherum besitzen wir aber auch das Potenzial, die Zukunft der Menschheit in die gewünschte Richtung zu verändern, weil wir alle Synapsen im großen Weltgehirn (Global Brain) sind.



Die Menschheit als Gehirn der Erde, das Global Brain, diese Metapher beschäftigt mich und gefällt mir schon seit langem. Wenn die Menschheit das Gehirn der Erde ist, dann sind die Erde und die Menschheit ein gemeinsames Interaktionsfeld, das durch Lernen verbunden ist. Nun hat sich dieses Global Brain im Laufe der Jahrtausende einige Marotten angewöhnt, die sich als schwierig für neue Entwicklungen und für ein Wohlergehen der Menschheit auf verschiedene Weise als schädlich zeigen.



Die Macht der intelligenten Felder



Dieses Marotten, diese Fallen in der Wahrnehmung und im Verhalten gestalten unsere Wirklichkeit auf der dreidimensionalen Ebene (3D) nachhaltig. Was in diesem Bereich lange übersehen wurde, und was jetzt auch ein Fokus für einen neuen Ansatz ist: die Macht der intelligenten Felder, der MEME.
MEME können verstanden werden als Glaubensmuster, sie bilden sich aus Ideen und Gedanken. Sie bestimmen den Umgang mit der Wirklichkeit. Jede Ideologie, jede Religion ist ein Konstrukt aus Ideen und Glaubensmustern. Es ist schon erstaunlich, was sich daraus an Kultur, Politik und Architektur entwickelt hat. Glaubenskriege und Missionarismus gehören auch dazu. Aus meiner Sicht gehören Religionen eigentlich zu den Antiquitäten der Denkmuster. Das, was aus den religiösen Systemen geworden ist, beziehungsweise die Umsetzung von religiösen Gedankenmustern in dreidimensionale Wirklichkeiten, hat jede Menge von kollektiven Problemen geschaffen, an denen wir heute noch leiden. Radikal überzeugte religiöse Fanatiker stören den Weltfrieden massiv.
Die Menschheit als das Gehirn der Erde, das Global Brain, hat in den Jahrtausenden etliche MEM-gesteuerte Schwingkreise entwickelt, die den Zenit ihres Nutzens überschritten haben, nur noch nutzlos sind und große Teile der Menschheit quälen.
Das, was ich schreibe, klingt, sorry, wahrscheinlich relativ abstrakt, weil ja auch die Prinzipien und Muster die unsere Realität bedingen, abstrakt sind. Die intelligenten Felder, die Gedankenmuster, MEME und Super-MEME sind ja letzten Endes abstrakte Vorstellungen und bisher nicht messbare Energien. Allerdings kann der menschliche Körper Felder wahrnehmen. Er ist ein Lesegerät für MEME.



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Den Himmel auf die Erde bringen

Wim Roskam kreierte im Jahre 2002 mit der Inspiration aus der geistigen Welt ein besonderes Symbol, das er „Akaija” nannte. Damals hatte er keine Ahnung, dass diese Form heilende Kräfte verströmt und der Name Akaija nicht nur eine wichtige Botschaft widerspiegelt, sondern auch mit einigen der geheimnisvollsten Orte der Erde verbunden ist.



Seit 20 Jahren versuche ich, die versteckten Codes des Akaija zu entschlüsseln. Was ich mit meiner Lebensgefährtin Marianne entdeckt habe, ist weitaus größer, als wir uns es jemals hätten vorstellen können. Unsere Reise ist zwar noch nicht zu Ende, doch sind wir in den letzten Jahren ein großes Stück weitergekommen. In diesem Artikel wollen wir unsere bisherigen Erkenntnisse teilen.
Im Laufe der Jahre haben wir Zehntausende Akaija verkauft und verschenkt. Dabei haben wir viel über die Wirkung gelernt. Am Anfang konnten wir nicht verstehen, wie ein kleines silbernes Symbol heilende Kräfte haben kann. Ich musste wirklich meine Denkweise ändern, weil das Akaija alle bisherigen Erfahrungen auf den Kopf gestellt hat. Mittlerweile sind wir zu dem Schluss gekommen, dass das Akaija das Energiefeld des Trägers stärkt und dadurch gegen äußere Einflüsse schützt, zum Beispiel gegen elektromagnetische Strahlung, aber auch Geräusche, Lärm, Gerüche oder die Energie von anderen Menschen. Alles, das in unsere Aura, in unser Energiefeld fällt, müssen wir ja irgendwie verarbeiten können. Wenn unsere Energie zu schwach ist, dann können diese Eindrücke zu stark in uns eindringen.
Als ich das Akaija kreierte und es seinen Namen aus der geistigen Welt erhielt, forschte ich im Internet nach der Bedeutung des Wortes und landete bei der Insel Aneityum, die zur pazifischen Inselrepublik Vanuatu gehört. Wir erfuhren, dass das Wort Akaija in der dortigen Landessprache „Wir” im weitesten Sinne bedeutet. Wir fühlten uns bestätigt und es war unser erster Anhaltspunkt auf unserer Suche.
Im Jahr 2009 dachten wir, wir hätten alles über dieses Symbol verstanden. Damals kombinierte ich ein normales Akaija mit seinem Spiegelbild. Das Resultat ist eine Form bestehend aus fünf Ringen, das ein dreidimensionales Pentagramm abbildet. Diese Figur bekam den Namen Akaija-Iloa. Iloa bedeutet: „Ich bin”. Denn wenn alles Eins ist, ist man Teil des Ganzen.
Ein paar Monate später fand ich im Internet ein kurzes Video von Jim Alison, dessen Berechnungen ergaben, dass viele der antiken megalithischen Stätten auf einer Linie liegen, die in einem Winkel von 30 Grad zum Äquator um die Erde verläuft. Diese Linie nennt man deshalb auch den „Gekippten Äquator der Antike”.
Erstaunlich war, dass die winzige Insel Aneityum genau auf dieser Linie liegt. Außer der Insel sind vier weitere Orte besonders interessant, weil sie exakt 72 Grad voneinander entfernt sind und den gekippten Äquator in fünf gleiche Segmente teilen. Bei den fünf Orten handelt es sich um die pazifische Insel Aneityum, Angkor Wat in Kambodscha, die Cheops Pyramide in Gizeh, eine Insel auf einer alten Karte des Admirals Piri Reis und die Osterinsel.
Wenn man Kreise um jeden dieser fünf Punkte zieht, sodass jeder Kreis den nächsten Ort berührt, erhält man das Akaija Iloa, das die ganze Erde umgibt. Das Akaija Iloa ist ein dreidimensionaler Fünfstern, dessen Zacken auch im 72 Grad Winkel zueinander stehen.



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Achtsam durch die C-Krise

Das Leben ist und bleibt ein Mysterium. Wie wir es betrachten, liegt an uns. Was wir daraus machen, ebenfalls. Das Potenzial, etwas Gutes, zum Wohle aller Wesen zu erschaffen, ist vorhanden. Packen wir es gemeinsam an. Wenn nicht jetzt, wann dann?!



Wir befinden uns in einer globalen Krise. Damit meine ich nicht nur die Coronakrise. In meinen Augen ist es eine Menschheits-Krise. Corona, was u bersetzt Krone bedeutet, ist vielleicht nur die Krönung von allem. Aber, wer weiß es schon. Denn wirklich wissen tun wir doch nie wirklich etwas mit 100-prozentiger Sicherheit, oder?! Aus diesem Grund liebe ich den Schöpfungsmythos aus dem indischen Rigveda 10 129 so sehr. Er endet mit folgenden Zeilen:



Wer weiß es schon wirklich?
Wer kann das fu r sich beanspruchen?
Von wo war es geboren?
Woher diese Schöpfung entstand?
Die Götter sind erst durch die Schöpfung in die Welt gekommen.
Wer kann es also wissen, von wo sie in die Existenz kam.
Diese Schöpfung, von wann sie ist?
Ob sie erschaffen wurde oder nicht?
Der Wächter dieser Welt im entferntesten Himmel, der wird es sicher wissen.
Es sei denn, er weiß es auch nicht!“



Als ich diesen Passus während meines Studiums der Religionswissenschaft zum ersten Mal gelesen habe, war ich in meinem Herzen tief beru hrt. Wie weise. Wie mutig. Wie großartig! Wie vorbildlich, sich selbst innerhalb eines Schöpfungsmythos der eigenen Begrenztheit bewusst zu sein. Wenn selbst der Wächter dieser Welt es nicht weiß, wie können wir Menschen uns immer wieder anmaßen, Wissen vollständig fu r uns zu beanspruchen. Egal ob es sich dabei um wissenschaftliche Forschungsergebnisse oder spirituelle Erfahrungen handelt. Mal ganz ehrlich: Was wissen wir schon! Ich glaube, wir täten gut daran, uns immer wieder daran zu erinnern, dass alles ein rein subjektiver Blick von uns persönlich auf etwas ist. Niemand hat die Wahrheit durchdrungen. Keiner kennt die Wahrheit in der Gänze. Oder glauben Sie etwa, dass eine Handvoll Wissenschaftler mehr wissen als alle anderen?! Oft genug hat sich gezeigt, dass sich auch wissenschaftliche Erkenntnis im Nachhinein als falsch erwiesen hat.



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Binaurale Beats – kombiniert mit der DMH-Methode

Oft sind es die unterbewussten Glaubenssätze und Blockaden, die uns daran hindern, unsere Wu nsche zu erfu llen, nach den eigenen Vorstellungen zu leben oder unsere Ziele umzusetzen. Irgendwie funktioniert es jedoch nicht, sich sein Leben positiv zu denken oder durch das Aufsagen von vielversprechenden Affifirmationen zu steuern. Andreas Bernknecht und sein Team haben eine Methode mit Binauralen Beats entwickelt, um Blockaden zu lösen und das Unterbewusstsein gu nstig zu beeinflussen.



Anscheinend genu gt es nicht, sich Ziele zu setzen oder zu wissen, was man will. Denn es liegt nicht am Wollen, nicht am Können, nicht am Handeln und auch nicht an mangelnder Vorstellungskraft. Vielmehr sind es Blockaden, Überzeugungen, Glaubenssätze, Konditionierungen, Denkmuster, Routinen, erlernte Programme und Werte, die uns aus der Kindheit in das Erwachsenenalter begleitet haben und die jetzt bremsen. Es sind die Glaubenssätze aus der Kindheit, die prägen und so haben sich die Aussagen der Eltern, die wir täglich zu Ohren bekommen haben wie etwa „Das Leben ist hart“, „Geld verdirbt den Charakter“ als angenommene Wahrheiten tief in unserem Inneren und somit in unserem Unterbewusstsein verankert. Wer nach solch unbewusst programmierten Überzeugungen lebt, wird es schwer haben, seine Wu nsche zu erfu llen und seine Ziele zu verwirklichen, denn das Unterbewusstsein ist wie die Graue Eminenz im Hintergrund, dort wo die wahre Macht liegt.
Das Unterbewusstsein muss also u berzeugt werden. Mit Binauralen Beats und der DMH®-Methode gibt es ein funktionierendes Hilfsmittel, das eine Veränderung möglich macht, um kein Opfer der Umstände zu sein, sondern um Schöpfer seines eigenen Lebens zu werden, der es durchaus in der Hand hat, sein Leben positiv zu beeinflussen und es in den verschiedensten Bereichen nach seinen Vorstellungen, Wu nschen und Träumen zu verändern.



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Ahnenmedizin

Fu r die Ahnenmedizin hat unsere Autorin mythologische Wesen auf ihre Geschichten und die daraus vermuteten Konflikte untersucht und in die Seelenhomöopathie integriert. Auf diese Weise lassen sich bildhaft Konflikte fassbar und Probleme artikulierbar machen.



E s war so gegen Mittag und es war ein wenig ruhig am Messestand, als Frau Schneider mit einer eben gezogenen Karte mich fragend anblickte. Ich grinste fragend zuru ck. „Das ist jetzt sehr spannend“, sagte sie. „Ich habe eben das Einhorn gezogen ich interessiere mich sehr fu r Einhörner. Aber sagen Sie bitte, wie kommen Sie auf all diese Worte auf der Karte? Sie beru hren mich, aber ich bin irritiert. Was haben sie denn um alles in der Welt mit einem Einhorn zu tun?“ Ich grinste jetzt noch etwas breiter und genoss den Moment, denn normalerweise zieht man meine Karten nicht einfach so und auch nicht nur eine Karte, aber ich liebte diese kleinen gezielten Herausforderungen des spontanen Kontakts auf der Zwischenwelt einer Messe. Ich denke auch, es gibt Konflikte, die u berhaupt nur so u berraschend, formlos und „im Dazwischen“ beru hrt werden können eben so, wie wenn einem aus Versehen im Wald ein Einhorn begegnen wu rde.
Ich fragte Frau Schneider, ob sie sich vor dem Ziehen der Karte eine Frage gestellt hätte, weil es sich grundsätzlich um Konfliktkarten handle? „Nein, nein ich fand nur die Ru ckseite so schön und war gespannt, was hinter dieser Tu r im Baum wohl auf mich warten wu rde?“ Sie schu ttelte den Kopf und wiederholte sich: „Wie kommen Sie nur auf diese Worte? Und wie kommen Sie u berhaupt auf Einhörner  ich dachte Sie machen Körpertherapie?“ Was fu r eine köstliche Vorlage, um einen kleinen Vortrag zu halten und meine Geschichte zu erzählen. Aber ich hielt mich nach zwei kleinen Sätzen flink zuru ck, weil Frau Schneider durch das Ziehen der Karte schon längst mit sich beschäftigt war, und ich ihr diesen Moment nicht mit Theorie zerreden wollte.
Stattdessen zeigte ich auf die neun Kartenstapel vor ihr und erklärte ihr kurz: „Das sind neun Lebensfelder. Alle diese Lebensfelder sind ein Teil von Ihnen und haben aber auch Bezu ge zu Körperstrukturen im Hier und Jetzt sowie zu alten Ahnenzeiten und Seelenaspekten. Ohne zu wissen, was jetzt wofu r steht, wählen Sie sich doch bitte ein Feld aus diesen neun Feldern aus, auf das Sie ihre gezogene Einhorn-Karte spontan legen wu rden.“



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Arbeiten mit der Quelle

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Wie schön ist die Erfahrung, aus der universellen Fu lle frei wählen zu können, um eine Metamorphose zu einem harmonischen, glu cklichen und zufriedenen Sein selbst anzustoßen. Was können wir also tun, um vertrauensvoll unsere Schöpferkraft zu öffnen, um unser Leben in die gewu nschten Bahnen zu leiten?



Wir sind hier auf der Erde, um unsere eigene natu rliche Vollkommenheit bewusst zu erleben. Das vereint uns und stimmt mich heiter. Seit vielen Jahrtausenden waren nicht so viele Menschen zeitgleich auf diesem Weg wie jetzt gerade. Die eigene Schöpferkraft wieder zu aktivieren, bringt nicht nur Zufriedenheit und das Gefu hl von innerer Ruhe und Vertrauen, sie bringt auch Beschleunigung auf dem Weg in das eigene autonome und selbstbestimmte Leben. Ein Weg dorthin, ist fu r mich die Arbeit mit der Quelle.



Das Leben ist ein Wunschkonzert!



Die Zeit, in der gewisse Arbeiten nur Auserwählten und Meistern zugänglich waren, diese Zeit ist meiner Meinung nach vorbei. Die Erde schwingt immer höher und immer mehr Menschen haben sich auf den Weg begeben, ihre Schöpferkraft wieder zu erwecken. In dieser spannenden Zeit des Wandels findet ein Bewusstheitsprozess statt, der uns die Verbindung zur universellen Quelle suchen und finden lässt. Es ist unser Geburtsrecht, glu cklich und erfu llt zu sein. Die Schöpfung ist Fu lle und wir sind Teil der Schöpfung. Wir sind Schöpfergöttinnen und Schöpfergötter. Durch unsere Gestalterkraft können wir unser Leben und seinen Verlauf nach unseren Wu nschen kreieren. Das ist vielen Menschen bereits bekannt und im Verstand klar!



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Geomantie als Manifestation der höchsten Intelligenz

Im Wesentlichen ist jede Form ein Muster oder ein Netzwerk von Energie, einschließlich der unserer natu rlichen Welt und des menschlichen Körpers“, hat der Philosoph, Architekt, Seher und Geomant Peter Dawkins festgestellt. Er ist ein Pionier in der Wiederentdeckung von „Landschaftstempeln“. In einem Interview spricht er u ber die energetischen Muster in Landschaft, Leben und auch der Corona-Krise.



Als junger Architekt in Edinburgh hatte Peter Dawkins 1972 eine Vision: Er sah die Stadt als lebenden Organismus mit einem vollständigen Chakrasystem; sah hinunter in den Su den Frankreichs und hoch in den Norden Schottlands und erkannte auch hier den gleichen spirituellen Archetypus: „Fu r mich war es nie eine Frage, dass diese Aufgabe der Zweck meines Lebens war und dies der wichtigste Landschaftstempel, mit dem ich mich beschäftigen wu rde.“ 
Im Herzbereich liegt der Fokus immer auf Frieden und Harmonie. „Landschaftstempel sind mit der Intuition, aber auch den normalen Sinnen erfahrbar“, so Dawkins, „und sie stellen den Energiefluss zwischen zwei Polen dar, etwa in Form eines Weges, der vom Fuß eines Hu gels bis zum Gipfel fu hrt.“ In der mittelalterlichen Stadt Stein am Rhein beispielsweise verläuft das Chakrasystem entlang des Flusses von Osten nach Westen. Geo-kosmologische Pilgerreisen zu kraftvollen Orten, die Dawkins mit dem „Gatekeeper Trust“ organisiert, aktivieren heilsame Energien fu r Mensch wie auch Umwelt, ähnlich wie eine Akupressur auf den Energiemeridianen der Erde. Nach dieser ersten Vision widmete Dawkins sich fortan dem Landschaftstempel des „Gralskönigreichs“, wie er es nannte: Die Achse zwischen dem Wurzelchakra in Saintes-Maries-dela-Mer an der Rhône-Mu ndung sowie dem Scheitel- oder auch Kronenchakra hinter den schottischen Grampian Mountains, die energetisch in den Geschichten um König Artus und seiner Tafelrunde abgebildet wird. Sie ist mit dem enormen Landschaftstempel verbunden, den der gesamte Kontinent darstellt und dessen wahre Geschichte von den alten Mythen erzählt wird: Göttervater Zeus, der Europa  je nach Deutung vergewaltigt oder verfu hrt und ein „goldenes Kind“ mit ihr zeugt, wobei die britischen Inseln die Gestalt der Europa symbolisieren und der Kontinent den Stier vom Wurzelchakra im Schwarzen Meer u ber das Herzchakra bei Konstanz bis hin zum Kronenchakra in Santiago de Compostella. Sein Zwerchfell liegt genau dort, wo zuvor die politische und militärische Trennungslinie zwischen Ost- und Westeuropa verlief; Rhein und Themse sind die Blutströme zweier Herzen, die zu einem zusammenfließen.



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Freiheit beginnt im Gehirn

Was bedeutet Freiheit und wie können wir wirklich frei werden? Fu r Lissy Götz entsteht Freiheit im Gehirn. In der von ihr erfundenen Selbstbehandlungsmethode mit Alpha-Scheiben zeigt sie eine einfache und schnelle Möglichkeit, das innere Bewusstsein zu erlangen, um sich aus Vorprogrammierungen zu befreien und die innere Freiheit wieder zu erlangen.



Als ich 2009 begann Alpha-Synapsen-Programmierung (ASP) zu entwickeln, war es mir wichtig, eine Methode zu erschaffen, die den Menschen hilft unabhängig zu werden. Mein Ziel war eine Selbstanwendungsmethode zu kreieren. Damals war der Begriff Synapse noch relativ unbekannt. Bei Google war unter Synapsen-Programmierung lediglich eine technische Anwendung aus der IT-Branche zu finden. Inzwischen kennt jedes Kind den Begriff Synapse und bei Google findet man seitenweise Lektu re daru ber, wie Synapsen funktionieren, wie sie miteinander kommunizieren und warum sie sämtliche biochemischen Prozesse in unserem Körper beeinflussen. In den 11 Jahren ASP habe ich eine Vielzahl von Flowcharts entwickelt und unterschiedliche Ausbildungen angeboten, die im Alltag einfach und schnell umzusetzen sind. Mit ASP ist es möglich negative Emotionen und Glaubenssätze, die unser Leben beeinflussen, aufzulösen.



Im Fru hjahr letzen Jahres wurde mir klar, dass es nun Zeit ist, einen Schritt weiter zu gehen. Der Great Reset und die ID 2020 waren ab diesem Zeitpunkt keine Verschwörungstheorien mehr, sondern wurden öffentlich bekannt gemacht und ein großer Teil der Menschen erkannte die Gefahr dahinter. Viele begannen sich zu informieren und gingen auf die Straße. Die Menschen wollen frei sein, allerdings beginnt die Freiheit im Gehirn und nicht auf der Straße.



Anstatt der vollständigen Kontrolle, wie vom Weltwirtschaftsforum beschrieben, sehnen sich die Menschen nach einer Lebensweise im Einklang mit der Natur und in Harmonie mit allen Menschen, ohne Kampf und Krieg. Die Menschen bekommen eine Ahnung, wie ein Leben in wahrer Freiheit aussehen könnte, verstehen aber den Weg dorthin nicht. Es ist nicht damit getan, zu sagen: „Ich bin ein freier Mensch.“ Dazu bedarf es tiefgreifender Erkenntnisse. Das Buch „Mein Vater war ein MiB“, Band 3, von Jason Mason hat mir dabei geholfen, den Begriff Freiheit wirklich zu verstehen. Er beschreibt darin den Prozess der Befreiung des ICH BIN und den „Souveränen Integral“ und was es mit der Täuschung auf sich hat.



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Aufbruch in die neue Zeit

Manche Muster wiederholen sich in Familien von Generation zu Generation. Kann man diese Schicksalskette durchbrechen? Gabriele A. Petrig hat eine eigenständige Transformationsmethode entwickelt, die aus dem Familienstellen entstanden ist und bis in die epigenetische Zellebene wirkt.



Als ich Anfang der 1990er Jahre mit der praktischen Arbeit des Familienstellens begann, spu rte ich intuitiv, dass diese Methode meinen privaten und beruflichen Lebensweg intensiv begleiten und prägen wu rde. 



Besonders beeindruckt haben mich die klaren Ordnungen und die weitreichenden Veränderungen, die sich mit Familienaufstellungen herbeifu hren lassen. Damit bringen wir nicht nur Klarheit in unser eigenes Leben, sondern in unser gesamtes Familiensystem, von den Ahnen bis zu den Nachkommen.



Die Methode der systemischen Aufstellung wurde in den letzten 30 Jahren, besonders durch Bert Hellinger sehr bekannt und hat sich schnell und weltweit verbreitet. Dabei ist sie zu einer angesehenen und akzeptierten therapeutischen Methode geworden, mit der tiefer liegende Strukturen in Systemen und Familien ans Licht gebracht und sich damit ausgesöhnt werden kann.



Seit den Anfängen hat sie sich aber auch verändert, weiterentwickelt und es gibt viele Therapeuten und Berater, die diese effektive Methode und den systemischen Ansatz mit in ihren Arbeitsbereich genommen haben, um Ordnungen und Unordnungen in verschiedenen Bereichen spu r- und erlebbar darzustellen. So können nicht nur Familien aufgestellt werden, sondern alle Systeme seien es Firmen, Organisationen, Teams, oder auch berufliche Themen, Beziehungen, Krankheiten, Geld, Erfolg, Häuser, Gebäude, Objekte um zu erkennen, was in der Tiefe wirkt. Es kann sich zeigen, was uns hindert, bestimmte Ziele zu erreichen und welches Potenzial dafu r notwendig ist. Eine Ebene, die uns in unserem Tagesbewusstsein nicht immer zugänglich ist.



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Gestärkt durch die Corona-Krise

Wo stehen wir nach einem Jahr Viren Alarm? Wir können besser einschätzen, welche Gefahren von dem Virus und welche von den Maßnahmen ausgehen. Wir wissen besser, vor welche individuellen Herausforderungen uns diese Situation stellt und haben Strategien gefunden, besser damit umzugehen. Vielleicht haben wir auch schon begonnen, die Krise fu r unseren persönlichen Weg zu nutzen? Dr. med. Ruediger Dahlke gibt Tipps fu r Körper, Geist und Seele.



In der zweiten oder dritten Runde der Corona-Pandemie wissen wir deutlich mehr als zu Beginn, aber immer noch nicht, wo alles begonnen hat auf einem der entsetzlichen chinesischen Tiermärkte in der Millionen-Stadt Wuhan oder in einem Labor in der Nähe oder irgendeinem Labor irgendwo. Immerhin hat der Franzose Prof. Montagnier, der Entdecker des HI-Virus, gleich zu Beginn das Virus eindeutig als ein Kunstprodukt aus dem Labor identifiziert. Auch die österreichische Forscherin Rossana Segreto von der Uni Innsbruck hat in einer Forschungsarbeit diesen Verdacht geäußert. Wir wissen es schlicht nicht, auch weil die Chinesen offenbar kein Interesse an Aufklärung haben.



Die Spur des Profits 



Fragen wir uns cui bono, wem nu tzt es? Ganz offenbar China, das wieder rasch in den Normalzustand seiner Wirtschaft zuru ckgefunden hat. Ohne Zweifel auch den Reichsten dieser Erde, den Internet-Konzernen, dem Online-Handel der geradezu explodiert. Jeff Bezos, Besitzer von Amazon, soll in zehn Tagen zehn Milliarden umgesetzt haben. Impf- und Pharma-Industrie werden sich dumm und dämlich verdienen. 



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Raidho und die Kraft der Pferde!

Seit vielen Jahren werden Pferde in der Therapie eingesetzt, weil die Begegnung mit ihnen fundamentale Selbst- und Beziehungserfahrungen ermöglicht. Allein schon der Kontakt zu einem Pferd führt den Menschen in sein Gleichgewicht und fördert die eigene Aufrichtung und Balance. Die am Gardasee lebende Autorin entwickelte die Raidho Methode, die es Menschen mithilfe von Pferden ermöglicht, ihr Inneres zu erkennen und Strukturen aufzudecken. 



Pferde eignen sich ganz besonders gut für die Begleitung von Menschen in ihren Bewusstwerdungsprozessen, denn sie sind imstande, im morphischen Feld ihres Gegenübers zu „lesen“. Durch ihre gezeigten Reaktionen, Dynamiken, Situationen und Umstände können sie für den Betrachter energetische Zusammenhänge sichtbar machen. 



Was sind morphische Felder? 



Als morphisches Feld bezeichnet der britische Entwicklungsbiologe, Rupert Sheldrake, ein hypothetisches Einflussgebiet, das jedes Lebewesen oder System umgibt und in dem alle Informationen der Evolution beinhaltet sind. Durch die morphischen Felder ist das gesamte Bewusstsein miteinander verbunden. Das bedeutet, dass Menschen, Tiere, Familien, auch Häuser und Pflanzen auf der feinstofflichen Ebene energetisch untrennbar sind und somit eine Einheit oder Ganzheit bilden. Anhand der morphischen Felder, ursprünglich auch als morphogenetische Felder bezeichnet, lassen sich Phänomene wie Telepathie, Orientierungssinn und Vorauswissen erklären. 



Warum ruft uns ein Mensch an, während wir an ihn denken? Warum spüren wir, wenn es einem uns nahestehenden Menschen nicht gut geht, obwohl wir auf der physischen Ebene keinen Kontakt haben? Warum warten Hunde vor der Tür, wenn sich ihr Besitzer auf dem Weg nach Hause befindet oder warum finden Brieftauben immer wieder zurück? Dies sind nur einige Beispiele für die Existenz morphischer Felder, in denen Informationen auf energetischer Ebene verbunden sind. 



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Transzendentes Träumen für die innere Harmonie

Können wir unsere Träume lenken, um unser inneres Gleichgewicht zu finden? Der Buchautor Bartosz Werner nimmt uns in seiner Traumarbeit mit auf eine Heldenreise, um mit Mitgefu hl, Vergebung und Selbstlosigkeit sogar Albträume zu verwandeln. Eine innere schamanische Reise, die eine Erneuerung einleitet, die zur Aussöhnung mit uns selbst und zur Heilung fu hrt.



Die transformierende Kraft des Loslassens und des Zulassens in unseren nächtlichen Träumen zu erfahren und nachzuspu ren, ist fu r die individuelle spirituelle Entwicklung und fu r die innere Ausgewogenheit unserer Gefu hlswelt wertvoll. Indem wir in unseren Träumen lernen, unseren Drang nach Kontrolle auf- und abzugeben, können wir uns in die vertrauensvollen Hände einer tieferen Macht unseres lichtvollen Daseins fallenlassen, wo transzendente Phänomene und regenerierende Kräfte zur Selbstheilung im Schlaf in uns emporsteigen können. Um die eigene Kontrollinstanz des Ichs im Traum zu mildern, du rfen wir uns die Kräfte der Vergebung, der Achtsamkeit und des Mitgefu hls innerhalb unserer Träume genauer anschauen. Dazu möchte ich ein fortgeschrittenes Traumbeispiel schildern, wo ich mir des Träumens bewusst bin. Das bedeutet, ich kann die Handlung des Traumverlaufs aktiv steuern:



„Die innige Umarmung”



Ich werde mir des Träumens bewusst. In einer belebten Stadt werde ich von einem verwahrlosten, auf der Straße lebendem Mann angesprochen. Er ist mir lästig und u bergriffig, dazu sieht er sehr verschmutzt aus: Seine Verzweiflung jagt mir Angst ein. Ich lasse diese jedoch zu, und entscheide mich bei ihm zu bleiben. Er umarmt mich aus Dankbarkeit ganz fest, ich merke dabei, wie sich im Schlaf mein Körper verkrampft. Ich habe keine Angst vor den möglichen Schmerzen, deshalb stoße ich ihn nicht ab, sondern sage ihm, dass ich als sein Freund und Begleiter nun bei ihm bleibe. Er lässt mich dankbar los. Ich spu re, wie sich mein Körper wieder entspannt. Der gleiche Mann sieht nun sauber aus und ist nun in Weiß gekleidet wie ein Arzt. Er bringt mich in seine Arztpraxis und ist dankbar, dass ich mir seine traurige Lebensgeschichte angehört habe. Er will mich dafu r „entlohnen”



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Das Potenzial des kollektiven Bewusstseins

Die individuellen und gesellschaftlichen Umstände sind viel leichter veränderbar als wir uns das oft vorstellen. Alte Bewusstseinslehren und neue Physik zeigen uns, dass unsere Welt auf Energie und Information aufgebaut ist, welche wir beeinflussen können. Indem wir uns auf höhere Frequenzen wie Liebe, Licht und Frieden ausrichten, können wir für uns persönlich als auch für unsere Gemeinschaft sehr viel Positives erreichen. Ein Aufruf, der gerade jetzt sehr wertvoll ist! 



Hinter der Materie steckt ein Geheimnis. „Unsere Realität“ ist nicht objektiv, sondern vor allem eines ist: eine Interpretation unserer Sinneseindrücke durch unser Gehirn, welches den Programmen unseres Unbewussten und des kollektiven Bewusstseins unterliegt. Unser Gehirn „übersetzt“ einen kleinen Anteil der Schwingungsfrequenzen des Universums in die Welt der Erscheinungsformen und erschafft für uns eine nachvollziehbare Realität: eine Welt, die wir für objektiv und wahr halten. Unsere Sinnesorgane sind das Tor zur Außenwelt: 



Reize oder Schwingungsfrequenzen werden in unseren Sinnesorganen zu elektrischen Impulsen umgewandelt und weiter über die Nervenfasern zum Gehirn geleitet. Dort wird nur ein kleiner Teil der eintreffenden Informationen interpretiert, während der Rest „ignoriert“ wird. Aus diesen Fragmenten wird ein nachvollziehbares Bild der äußeren Realität erschaffen. Wenn das Gehirn keine ausreichende Information von den Sinnesorganen bekommt, vervollständigt es das erschaffene Bild auf der Grundlage der vergangenen Erfahrungen eines Menschen. Dies bedeutet auch, dass unser Gehirn die empfangenen Signale „zensiert“. Eintreffende Sinneswahrnehmungen werden mit bereits bekannten Eindrücken abgeglichen. Wahrnehmungen, die dabei noch jenseits unseres Erfahrungshorizontes liegen, werden oft ausgeblendet oder verdrängt. 



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Mit Genetic-Healing Immobilien und Grundstücke neutralisieren

In den raum&zeit-Ausgaben 217 und 218 hat Gabriele A. Petrig bereits ausfu hrlich ihre Methode Genetic-Healing vorgestellt, mit der epigenetische Prägungen im Menschen aufgelöst werden können. Doch mit Genetic-Healing lassen sich nicht nur Konflikte im Familiensystem u berwinden, sondern auch energetische Transformationen bei Immobilien und Grundstu cken durchfu hren. Denn auch diese haben eine Art Zellgedächtnis, das Erinnerungen speichert und dessen energetische Informationen uns auf vielfältige Art und Weise beeinflussen.



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Epigenetische Prägungen Teil 2

Im ersten Teil (siehe raum&zeit Ausgabe 217) legte die Therapeutin Gabriele A. Petrig dar, dass alle Menschen durch die Erfahrungen ihrer Vorfahren genetisch geprägt wurden.
Dieses Phänomen zeigt sich speziell auch beim Thema Beziehung: Viele Konflikte zwischen Partnern entstehen unbewusst und haben ihren Ursprung in negativen Erfahrungen, die Generationen zuru ckliegen können und sich u ber Vererbung in den Genen der Nachkommen festgesetzt haben. Die Genetic-Healing®-Methode bietet die Möglichkeit, diese Konflikte endgu ltig aufzulösen.



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Access Bars – das System für eine umfassende Gesundheit

Die Bars sind Grundlage und Teil eines umfassenden Systems von Access Consciousness, das sich mit der Gesundheit, der Haltung zum Leben und dem Bewusstsein beschäftigt. Wir berichteten hierüber bereits in den raum&zeit-Ausgaben 203, 206 und 207. In diesem Beitrag beschreiben Beate Nimsky und der Heilpraktiker Dr. Klaus Harald Zöltzer, wie sich die Anwendung von Bars-Sitzungen auf den Organismus und somit auf die Aktivitäten des Alltags auswirken kann.



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Warum können Pferde heilen?

Dass ich Pferde schon seit meiner Kindheit liebe und verehre, ist bekannt. Inzwischen sind bereits drei Jahre vergangen, seit ich das erste Mal selbst erleben durfte, dass Pferde auch heilende Kräfte haben (siehe die raum&zeit-Ausgaben 196, 199 und 203). Davon fasziniert habe ich die Ausbildung zur Raidho Trainerin absolviert. Bei dieser Ausbildung genoss ich nicht nur die Anwesenheit dieser außergewöhnlichen Tiere, sondern durfte auch wunderbare Menschen kennen lernen.
Eine von ihnen ist Christa Bichlmayr, Naturheiltherapeutin und Raidho Trainerin. Sie lebt und wirkt in der malerischen Oststeiermark, in der Nähe von Graz, und arbeitet seit 2016 mit ihren Klienten auch auf ihrem Pferdehof.



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Im Strom der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist für die Menschen zugleich Fluch und Segen. Die einen fühlen sich unter Druck gesetzt, die anderen finden es toll, mit all den digitalen Errungenschaften ihren Aktionsradius deutlich zu erweitern.
Welche Folgen hat die Digitalisierung für uns als Mensch? Wie stark integriere ich sie in meinen Beruf oder gar meine Berufung?
Diesen Fragen und möglichen Antworten darauf geht Claus Walter im Folgenden nach.



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Der Nutzen des Kreislaufdenkens Teil 2

In der letzten Ausgabe hat der Architekt Theodor Henzler die vier Phasen der Bewusstseinsentwicklung vorgestellt, die sich in einem 2000-Jahre-Zyklus wiederholen und Auswirkungen auf alle Bereiche der menschlichen Kultur haben.
Nun geht er der Frage nach, was diese Erkenntnisse für unser Leben bedeuten könnten.
Zudem zeigt er anhand von konkreten Beispielen aus der Architektur, wie ein ganzheitliches Wohnen und Zusammenleben in der Zukunft aussehen könnte.



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Mystische Symbole im Christentum Teil 2

Im ersten Teil „Das Weibliche im Christentum“ (raum&zeit-Ausgabe 206) über die Geheimnisse in deutschen Kirchen stand die Rolle der Frauen im Mittelpunkt der Betrachtungen.
In diesem Beitrag widmet sich der Autor nun den zahlreichen mystischen, vorchristlichen Symbolen in deutschen Kirchen und begibt sich auf Spurensuche nach deren Ursprung.



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Von Herzen und im Herzen frei

Im ersten Artikel zum „Herz-Resonanz-Coaching“ hat Claus Walter die Grundlagen dieser innovativen Methode dargelegt. Nun gibt er anhand von Fallbeispielen aus der Praxis einen spannenden Einblick in seine Arbeit und zeigt, wie man alte Muster und Verstrickungen aktiv lösen kann.



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Spontanheilung?

Access Bars® ist ein effektives Werkzeug, um sich von Blockaden vielerlei Art zu befreien (wir berichteten bereits davon).
Hier werden nun einige neue Forschungen dargestellt, die die Heilwirkungen, von denen manche Klienten berichten, bestätigen.



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Bewusstwerden mit den Kräften der Pferde

Als ich im April dieses Jahres zum ersten Mal erleben durfte, wie schön es ist, mit Pferden nicht „nur“ zu leben, zu arbeiten und zu reiten, sondern mit ihnen Seelenarbeit zu machen, war mir sofort klar: Ich komme wieder (siehe raum&zeit Nr. 196, Seite 93). Anscheinend hatte ich diesen Wunsch zielgerichtet auf meine innere Leinwand gebracht, denn die Einladung folgte auf den Fuß. So durfte ich im August wieder an den Gardasee fahren und zusammen mit Alexandra Rieger, ihren Pferden und zwei weiteren Teilnehmerinnen das Modul des zweiten und dritten Chakras miterleben.



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Remote Viewing in der Praxis Teil 2

In diesem Folgeartikel zu „Wissenschaft des Hellsehens“ erläutert Manfred Jelinski an einem Beispiel aus dem eigenen Umfeld, wie die 
detektivische Suche nach Verschwundenem vor sich geht. Der „Viewer“ begibt sich auf Spurensuche und findet am Ende so 
einiges heraus, was gar nicht beabsichtigt war.



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Unser Erbe heilen Teil 2

Im ersten Teil des Artikels beschrieb Dorothea J. May, Seminarleiterin und Coach, wie wir durch das Einheitsfeld und morphogenetische Felder mit unserer Sippe und ihren Vergangenheiten verbunden sind, und wie das Schicksal unserer Vorfahren unsere eigenen Programme und Codierungen im Jetzt beeinflusst. In diesem zweiten Teil geht es um das wirkungsvolle Instrument „Aufstellungsarbeit Systemische Strukturaufstellung Familienaufstellung“, um erfolgreiche Veränderungen und Heilungen zu ermöglichen. 



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Cycling – Heilung durch den Geist

Cycling scheint zu einem echten Renner unter den mentalen Heilsystemen zu werden. Unser erster Artikel in raum&zeit Nr. 181 löste eine Vielzahl an positiven Reaktionen und ausverkaufte Seminare aus. Hier nun erläutert Hendrik Hannes die Funktionsweise der von William Bengston entwickelten Methode, die mittlerweile durch praktische Erprobung eine vereinfachte Anwendung gefunden hat.



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Sakralsprachen Teil 2

In seinem letzten Artikel „Grammatik der Natur“ (raum&zeit 183) erklärte Dr. phil. Helmut Brünger die Natur der Sprache. Sie ist demnach keine „Erfindung“ des Menschen, sondern ein schöpferisches Urprinzip der Natur, die unseren Geist und die Welt der Manifestationen strukturiert. Hier beleuchtet er nun den Ursprung der Sprache, der tief in unserem Unterbewussten liegt und zeigt, wie sakrale Sprachen unserem Geist den Weg zu sich selber weisen, zurück in die Stille. 



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Ich war, bin und werde sein!

Nach einer Untersuchung der Nahtoderfahrung (r&z 176) und des Sterbeprozesses (r&z 178) stellt sich nun die Frage: Gibt es ein Jenseits, in das die Seele einzieht und wird sie wiedergeboren? Mehr als die Hälfte der Menschheit ist davon überzeugt. Reinkarnation scheint reine Glaubenssache zu sein und doch gibt es eine Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen zum Thema.



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Kommunikation zwischen den Arten Teil 3

Der Versuch der Wissenschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Tieren unsere menschliche Sprache beizubringen, scheiterte (siehe raum&zeit Nr. 137). In den 80er Jahren wurden dann neue Ansätze getestet (siehe raum&zeit Nr. 138), die in den Vereinigten Staaten eine so genannte „Grassroot“-Bewegung, auslösten. Diese Bewegung von unten herauf, also aus der Bevölkerung, lehrt Menschen, wie sie auf Tiere eingehen, mit ihnen sprechen und vor allem richtig zuhören und sie verstehen können. In diesem dritten Teil unserer Serie stellen wir Ihnen diese Kommunikationsmöglichkeiten vor.



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Mentales Heilen – Medizin der Zukunft Teil 2

Im ersten Teil dieser Abhandlung schilderte die Autorin die Wirkungsstätte Ätherebene. Dieser Beitrag fand ein erfreulich großes Echo vor allem unter Therapeuten. Das zeigt einmal mehr, dass der Bewusstseinswandel in der Medizin, der bei den Laien und Patienten auch quantitativ schon weit fortgeschritten ist, jetzt auch bei den Ärzten um sich zu greifen beginnt. Erfreulicherweise in allen Altersstufen. Während im ersten Teil die kulturhistorischen Wurzeln erläutert wurden, aus denen sich das Mentale Heilen in Europa speist, schildert die Autorin im zweiten Teil vor allem Fall-Beispiele, die unter anderem belegen, dass eine Kombination mit der othodoxen Medizin von Fall zu Fall möglich ist, wenn die schlimmsten Auswirkungen dieser seelenlosen Medizin sozusagen abgepuffert werden. Wieder ein Beitrag, der sowohl zum Nachdenken anregt als auch zum Optimismus berechtigt, denn die Beispiele dokumentieren, was heute durch Mentales Heilen schon möglich geworden ist!



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Dialog mit den Sprachlosen Teil 4: Die Ausbildung

Seit raum&zeit in der Ausgabe Nr. 105 die ersten Ergebnisse eines Forschungsprojekts unter der Überschrift „Dialog mit Koma-Patienten jetzt möglich“ veröffentlichte, vergeht kein Tag, an dem nicht Angehörige von „sprachlosen“ Patienten wie Autisten, Rett-Syndrom-Kindern, Alzheimer-, Koma-Patienten usw. bei raum&zeit anfragen. Die weltweit erste Vorstellung einer Sonderform der Therapeutischen Kinesiologie, die es ermöglicht, selbst mit diesen Patienten zu kommunizieren, um u. a. ihr Bewusstsein, ihre Wünsche und ihre energetischen Blockaden zu erforschen, stößt eine Tür zu einer völlig neuen Dimension der Heilkunst auf. Viele Therapeuten haben das bereits erkannt, ihr Interesse ist nach den Veröffentlichungen „Dialog mit den Sprachlosen II und III“ in raum&zeit Nr. 106 und 107 weiter gestiegen. Bietet diese Sonderform der Therapeutischen Kinesiologie nach Dr. Sonnenschmidt, hier „Mediale Balance“ genannt, den Therapeuten doch erstmals die Möglichkeit, selbst „von sprachlosen“ Patienten genaueres über ihr Leiden zu erfahren, und öffnet somit erstmals die Tür zu einer gezielten Therapie. Kein Wunder, dass deshalb die Frage, wie und wo man sich ausbilden kann, um die Fähigkeit zu erwerben, selbst Mediale Balancen durchführen zu können, immer häufiger gestellt wird. Die Antwort darauf gibt der nachfolgende Beitrag.



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Dialog mit den Sprachlosen Teil 2

Unter der Überschrift Kommunizieren mit Patienten, die nicht mehr kommunizieren können veröffentlichte raum&zeit in der Ausgabe Nr. 105 erstmals als Weltpremiere die Ergebnisse des Forschungsprojekts Surrogat-Balance, das in der Therapeutischen Kinesiologie mündet. Kaum ein anderer Bericht hat so viele Anfragen ausgelöst. Inzwischen wurden die ersten praktischen Ergebnisse auch einem Fachpublikum mit Ärzten und Heilpraktikern auf dem Internationalen Kongress in Celle vorgestellt. Heute stellt die Leiterin des Forschungsprojekts Therapeutische Kinesiologie, Dr. Sonnenschmidt, einen weiteren praktischen Fall (Parkinson) vor, der im Rahmen des Projekts dokumentiert wurde. Dabei arbeitet sie noch einmal die Unterschiede zwischen der orthodoxen Medizin und der Therapeutischen Kinesiologie heraus und stellt fest, dass es hier nicht darum geht, „Wunderheilungen“ zu beschreiben, sondern ausschließlich darum, die Dimensionen erahnen zu lassen, die sich öffnen, wenn man bereit ist, die Wege der geschulten Sensitivität zu beschreiten, die mittels einer ebenfalls geschulten Surrogat-Person ein Einschwingen in das Bewusstsein des Patienten erlauben.



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Wie man sich die Energieleitbahnen der Erde nutzbar machen kann

In raum&zeit Nr. 100 stellte raum&zeit exclusiv für den deutschsprachigen Raum eine geomantische Sensation vor: die Entdeckung der pentagonalen Energiestruktur der Erde durch Siegfried Prumbach. Das Echo auf diese Veröffentlichung war gewaltig, war Siegfried Prumbach doch der Nachweis gelungen, daß die Erde über ein eigenes Energiesystem verfügt. Nicht nur durch diese Entdeckung bekommt die von Siegfried Prumbach gelehrte Neue Geomantie eine noch höhere Qualität, sondern auch durch die Tatsche, daß die Neue Geomantie zu den Ursprüngen zurückfindet und diese Ursprünge sind weiblich. Geomantie beginnt mit dem Matriarchat. raum&zeit sprach mit dem international renommierten Geomanten über sein neues Ausbildungskonzept Lebens-Energie-Berater Neue Geomantie (LEB/N.G.).



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